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Dienstag, 24. Oktober 2017, 11:07

Jockel ist wieder da :shine:
LGFrank

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:applause:
KDS 450

One-O-four/Causemann F-104 XXL ;)
One-O-four/Causemann Eurofighter
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Tomahawk Viperjet R.I.P.
;( Dafür ist ein neuer da :D
Thomas B. Modelle, Jupiter Shrimp/MFC Style, Honk. usw.....

Hilmar L. Modelle

Vbar Controll 8)
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22

Dienstag, 24. Oktober 2017, 12:09

daß alle Behauptungen, Schaummodelle seien "besser" oder gar "leichter", als vernünftig / gut gebaute Holzmodelle mE Unfug sind. Es geht vielmehr darum, daß heute die wenigsten Modellflieger auch ausreichend Kenntnisse und Erfahrung als Modellbauer, insbesondere Holzmodellbauer haben und obendrein oft zu faul sind, selbst zu bauen (mit Ausnahmen). Ein gut konzipiertes / konstruiertes und ebenso gut gebautes Holzmodell kann es mit jedem Schaumwaffel-Teil alle mal aufnehmen, ja ist dauerhafter und idR besser, nie umgekehrt.

Nicht jeder kann (Platz, Zeit) und will bauen. Manchen reicht eben das Fliegen. Das Hobby muß nicht von jedem in allen Aspekten ausgeübt werden. Oder fräst und wickelst du auch alle Motoren selber ?
Dauerhaft ? Wenn du ein Holzi immer sorgsam behandelst, es nicht zuviel fliegst, ja nicht mit Verbrenner, dann kann es lang leben. Ich habe aber auch Wingos, die schon 13 Jahre alt sind, und auch einiges erlebt haben, aber noch funktionieren. Und das ist einfaches Styropor mit begrenzter Festigkeit. Und ich habe einen schönen Holzi gesehen, der Wochen nach Erstflug in ein Netz geknallt ist (Totalschaden). Wo ist da die Dauerhaftigkeit ?

Zitat

Sicher gibt es, wie hier auch einige Kollegen richtig anführen, inwischen ausgereiftere und wirklich gute Schaumwaffeln, zB der angesprochene MPX Heron. Doch auch die haben ihren Preis, sind und bleiben Schaumwaffeln, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Setzt Du dagegen zB einen Höllein / Grüner hochpräzise gelaserten Holzbausatz, wie etwa den "Introduktion" oder "RESolution", wirst Du für Dein Geld (und davon wenig !) erstklassige Ware bekommen, die wohl auch nach Jahren noch ihren Wert behält und Dich mit etwas vertraut macht (Holzmodellbau), wovon Du Jahre zehren kannst, vor allem weil Dein Wissen dazu ständig mit wächst.

Ob der Wert erhalten bleibt, hängt einerseits von den Baukünsten ab, die gerade am Anfang nicht so toll sein werden. Andererseits von den Flugkünsten. Nach 5 Abstürzen (bei Holz weniger :-) ) ist es egal, wie das Modell am Anfang war. Und "wenig Geld" ist schon sehr relativ. Für €160 bekomme ich ein paar Holzteile, mit Folie etc. bin ich bald beim Preis eines fertigen GfK/Rippenmodells. Oder ein größeres leeres Schaummodell.

Zitat

Schaum verhält sich bei Stößen anders, als Holz - genau hierin liegt der Unterschied, nicht darin, daß Schaum generell geeigneter sei, weniger schnell kaputt ginge etc. Schaum absorbiert Stoßenergie durch Verformung, die anschließend, war der Stoß stark genug, nicht mehr komplett zurück geht. Manche Verformung bekommt man nur durch Tricks oder eben gar nicht völlig wieder heraus und ändert dabei auch einen Teil der Materialeigenschaften. Holz bricht durch Stöße und Du mußt in der Lage sein, diesen Bruch sachgemäß zu reparieren - die wenigsten Modellflieger heute sind es, weil sie nie etwas zum Holzbau richtig gelernt haben, keine Modellbauer sind.

Oder weil es einfach nicht lohnt. Wenn ein Rippenleichtbau etwas trifft, hast du nachher meist nur noch Zahnstocher. Da bedeutet Reparieren, meist Neuaufbau. Das kann dir auch beim Schaumi passieren. Hatte ich so beim ES nach geschätzt 20 Abstürzen oder beim Funjet Ultra nach einer 240km/h "Landung". Beim Holzflieger kann die Reparatur schon nötig sein, wenn man an der falschen Stelle etwas zu stark angefaßt hat.

Ich mag Holzmodelle, ich habe eine Menge davon, auch z.B. einige Sebarts. Die gehen toll in der Luft. Aber am Boden muß man sehr vorsichtig sein. Ich habe auch schon welche selber gebaut, als ich noch mehr Zeit hatte. Und ich habe Schaumis. Wenn der ES mal ein Rad über die Landebahn schlägt, steckt man die Flächen wieder rein oder gibt am Ohr etwas Seku rein. Weiter gehts. Wenn meiner Icon das Heck abreißt, dann ist die Reparatur keine große Sache.
Mich stört es, wenn die Schaumis immer als minderwertig und nicht zu reparieren dargestellt werden. Sie haben genauso ihre Stärken und Schwächen wie die Holzis. Man muß nur das richtige Modell auswählen und dann richtig behandeln.

RK

23

Dienstag, 24. Oktober 2017, 12:31

Für €160 bekomme ich ein paar Holzteile, mit Folie etc. bin ich bald beim Preis eines fertigen GfK/Rippenmodells. Oder ein größeres leeres Schaummodell.

:shake: Neee, 160 € OHNE FOLIE reichen da wohl nicht. Und für einen Anfänger wäre der Vogel sicher schwer aufzubauen!
Auch ich besitze mehrere Holzmodelle; das Nächste ist schon im Aufbau! Holz oder Schaum ist meines Erachtens egal. Anständig fliegen müssendie Teile. Allerdings, bei Holz ist der Neuaufbau oft sinnvoller als eine Reparatur. Allerdings muss man dazu sagen, das die früheren Modelle da schon einiges weggesteckt haben.
Gewichtsmäßig? Meines Erachtens kein großer Unterschied. Es kommt da aber auch auf die Quallität an. Von Höllein ein "Grüner - Bausatz" war damals für mich gewichtsmässig und flugmässig ein absoluter Reinfall. Ich habe danach nichts mehr von "Grüner" bestellt. Allerdings die "Blue Phönix" von Höllein fliegt sehr schön und ist top in Ordnung.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

BOcnc

RCLine Team

Wohnort: 26349 Jade

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24

Dienstag, 24. Oktober 2017, 12:37

Wenn ich so bei uns auf dem Platz die Modelle mit Fahrwerk sehe finde ich so gut wie kein Modell was nicht ein paar mal repariert wurde.
Und ich frage mich wie man 50 Jahre Modellbau mit Verbrenner gemacht hat wenn der Verbrenner die Holzmodelle kaputt macht.
Und die Holzmodelle wurden früher viele Jahre geflogen.

Aber wenn man heute fertige Holzmodelle kauft sollen die billig sein. Da ist die Holzauswahl nicht besonders gut. Und auch fehlt es am richtigen Kleber. Habe schon Modelle gesehen die nur von der Folie zusammen gehalten wurde.

Bei Holzmodellen mit Verbrenner sollte man auch keinen Sekundenkleber verwenden.(Ich weis das es keiner glauben will). Und auch kein 5 Minuten Harz.

Wenn einer meine selbstgebauten Holzmodelle in die Hand nimmt ist der meisten erstaunt wie leicht die sind.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

25

Dienstag, 24. Oktober 2017, 15:18

Und ich frage mich wie man 50 Jahre Modellbau mit Verbrenner gemacht hat wenn der Verbrenner die Holzmodelle kaputt macht.
Und die Holzmodelle wurden früher viele Jahre geflogen.

Da habe ich aber einige Aussagen gehört wie: das Modell wurde einige Jahre benutzt, dann konnte man wegen Spritdurchtränkung nichts mehr kleben. Selber bin ich nie Verbrenner geflogen, hatte aber einige gebraucht gekauft, wo man vorne erstmal einiges austauschen mußte.

Zitat

Wenn einer meine selbstgebauten Holzmodelle in die Hand nimmt ist der meisten erstaunt wie leicht die sind.

Ich hab auch schon sehr schöne, gut gebaute Holzmodelle gesehen, die erstaunlich schwer waren :-)

RK

BOcnc

RCLine Team

Wohnort: 26349 Jade

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26

Dienstag, 24. Oktober 2017, 15:42

Ja, man muss schon richtig bauen. Die ersten Modell werden immer viel zu schwer.
Und wenn man Verbrenner fliegt muss man natürlich Motorspant und Tankraum mit Harz einpinseln. Es gab auch G5.
Ich habe jedenfalls bei meinen Modellen noch nie Holz wegen Sprit und Öl tauschen müssen
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

27

Dienstag, 24. Oktober 2017, 15:47

Moin
Bei der Materialwahl kommt es schlussendlich auf den Zweck an den man erreichen will. Will man möglichst wenig Zeit in eine mögliche Reparatur investieren und kann mit eine höchst wahrscheinlich schlechten Dauerfestigkeit leben, sind Schaumis die erste Wahl. Meiner Meinung nach hat man von Holzmodellen jedoch mehr, wenn man natürlich auch entsprechende Qualität kauft. Wobei man sagen muss, dass es auch hochwertige Schaumis gibt die auch mit der Mehrheit der Holzmodelle mithalten kann. Der Massenmarkt der Schaumis besteht jedoch aus ziemlich mieser Qualität.
Aber wie gesagt, da hat jeder unterschiedliche Ansprüche.
Grüsse Waspy

28

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 08:48

Jaaa, das mit der Spritdurchtränkung war da schon ein Problem! Auch wurden diese Modelle vom Holz her eher etwas robuster gebaut. Da halfen auch die Dämpfer an den Motorträgern nicht viel weiter.... Wenn so ein Modell aber mal nicht sooo ideal gelandet wurde, gab es eigentlich wenig Holzschäden. Und die waren, dank der absolut sauberen Zeichnungen, nachbaubar und somit sehr oft reparierbar. Heute werden eher seltener absolut vollständige Pläne beigelegt. Bestes Beispiel: meine im Bau befindliche Klemm !!!!! Da ist kein Plan, nur eine Beschreibung bei. Und alle Teile sind durch nummeriert! Da bleiben sehr viele Fragen offen!!!! Ein Modell für Puzzlebegeisterte und natürlich Profis im bauen!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

29

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 09:20

Hallo zusammen,
vielen Dank noch einmal für die Interessanten Informationen.
@Tünnbüddel
In meinem Anfangspost hatte ich bereits geschrieben, das ich kein Anfänger bin.
Zu der Zeit wo ich mit dem Modellbau begonnen habe, waren Modelle AUSSER Holz eine Seltenheit und von der Kunststoffqualität der Rümpfe eher schlecht.
Klebstoffe waren kaum oder nicht zu gebrauchen.
Ich nenne noch meine 1. Modelle Box Fly sowie den Junior von MPX mein eigen. Die hab ich gehütet was nur geht. Eben meine 1. Flieger.
Später kam noch einiges aus Holz dazu, daher zähle ich mich in der Materie nicht als Anfänger.
So wie z.B Charter von Robbe, nen Airfish ka woher der war usw. Die sind dann im Laufe der Zeit in der Tonne gelandet, nicht wegen Abstürze sondern eher wegen Umzug / Blödheit.
Alles war so ziemlich im Eimer und hab dann eben meine beiden 1. Babys behalten. Hab die mit ~ 10 Jahren zusammengebaut, das sieht man auch ;)
Nu sind sie wieder Startklar.
Aber eben wie geschrieben, such nun eher mal was zum loslegen was schnell in die Luft kann und auch brauchbar ist.
Über den Winter werde ich sicher wieder was aus Holz zusammen bauen.
Zum Thema sprit.
Meine Box Fly iss immer noch gut troz Ihrer 30 Jahre ;0
Gruss micha

30

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 10:45

An Euch alle,

es war nie meine Absicht, irgend jemand zu kränken - sicher nicht. Und mit vielem, was die Kollegen hier schreiben, haben sie auch Recht. Das mit dem fortgeschrittenen Modellflieger bei Micha hab ich wohl nicht aufmerksam gelesen - tut mir leid. Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, daß so mancher Anbieter von Schaumwaffeln versucht, sie zum Heiligtum zu küren, obwohl sie da nicht hin gehören. Wie es hier von Kollegen auch klar gesagt wurde: für das Fliegen ist es zunächst egal, ob Schaum oder Holz. Darum ging es mir auch nicht. Das muß man lernen bzw kann es vielleicht schon, aber deswegen kann man noch lange nicht Modellbauen. Und da stellt sich mE die Frage, ob man das auch lernen möchte (oder wirklich schon kann, wie gesagt, Montage ist was anderes)? Sicher wird nicht jeder, der ein Auto fährt, KFZ-Mechaniker sein (wollen). Fahren kann er hoffentlich trotzdem. Wenn's mal klemmt, braucht er entweder sein Handy und einen gut gefüllten Geldbeutel, oder er kann selbst Hand anlegen, um wenigstens bis nach Hause zu kommen. Allerdings wäre ein einfach aufgebautes Fahrzeug dafür sicher geeigneter, als ein kompliziert aufgebautes, bei dem man zig Lehrgänge braucht, es zu verstehen, spezielles Werkzeug, um an alles ran zu kommen usw.

Zurück zum Modellflug. Auch ich hatte schon Schaumwaffeln. Daran waren der Einbau des Antriebs und der RC-Anlage sowie ein paar Einstellarbeiten zu machen. Viel lernen kann man dabei nicht. Mit dem Bau eines Holzmodells aber, und wenn es, wie in excellenter Qualität bei Höllein / Grüner zB, schon so weit vorgefertigt ist, daß es eigentlich nur um den sachgerechten Zusammenbau der beiligenden Teile geht, lernt man eine Menge im Vergleich dazu. Ja, es kostet - eine bessere Schaumwaffel aber auch! Deswegen halte ich überhaupt nichts von den ewigen und unfairen Vergleichen von Billig-Schaumwaffeln mit qualitativ sehr hochwertigen Holzbausätzen - klar daß man da bauen muß (beim Holz), auch klar, daß Qualität eben kostet (und das sind äußerst faire Preise !!!). Im Ramschladen bekommt man so etwas nicht. Bei zB Servos ist das genau so. Ich bekomme eines für 5 Euro (das muß nicht grottenschlecht sein, kann in der Qualität aber mit Nachgenanntem nicht mithalten) oder für 40 Euro ein winziges KST komplett aus Alu / Metall, vor allem das Getriebe zu 100% und nicht ein Zahnrad aus Kunststoff, der "Rest" aus Metall, aber werbend schreiben: "Metall-Getriebe" und das Kunststoffrad darin verschweigen. Das ist es, was ich meine: da wird markschreierisch Werbung betrieben und die Hälfte der Wahrheit verschwiegen. Früher nannte man das Betrug - heute scheint Betrug "normal" zu sein, "Marketing" macht's möglich ?

Ich halte ein Holzmodell immer noch für "ehrlicher", als die meisten Schaumwaffeln. Wenn ich mir viele dieser Dinger ansehe, dann entdecke ich nach genauerem Hinsehen und -fühlen bei den meisten irgendwelche Teile, die kein Schaunm sind, sondern Krücken, mit denen der Schaum fliegbar und "haltbar" gemacht wird. Wenn das halbwegs gut gemacht ist, kostet so ein Modell in einer Größe, die ich als Modell bezeichne (und nicht diese Schlüsselloch-Fuzzis), auch schnell einige Hundert Euro - vergleicht doch so, das ist ehrlicher, als bei Schaum mit dem Griff in die Billigst-Schublade und bei Holz nur Gejammer über ausgesprochen faire Preise. Dafür bekommt man auch etwas Haltbares. Und dann das Theater mit Folienpreisen. Nehmt doch Koverall statt Folie, die wird mit dem Lack aber auch nicht viel billiger. Kurzum: soll ich Euch vorrechnen, daß eine "gute" Schaumwaffel letztendlich nicht billiger ist, als ein selbstgebautes Holzmodell, oder könnt Ihr das selber ? Pardon. Ist wirklich nicht böse gemeint, aber dieses "in den Himmel heben " von umweltschädigendem Verpackungsabfall bringt mich echt in Rage.

Ein Hinweis (wenn nicht längst selbst bekannt): sowohl Höllein / Grüner zB haben ein Trainermodell, ähnlich dem Taxi, in 2 Größen für faire Preise im Programm, als auch Ripmax / Lindinger, die die Marke Robbe gerade wieder auf die Beine stellen, haben ein schönes Trainer-Modell im Programm. Würde ich so etwas bauen (was, da ich pilotierend noch (wieder-)Einsteiger bin, sicher nicht schlecht wäre), würde ich es nicht mehr her geben wollen, weil es das Erinnerungsstück an eine für mich wichtige Zeit wäre. Bei Schaum würde ich es irgend wann in die Tonne kloppen - aber niemals (es sei denn, Totalschaden) bei Holz. Meine Dornier Merkur wird wohl noch an meiner Zimmerdecke hängen, wenn das schwarze Auto mit der Kiste vorfährt und ich nicht mehr bin.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (25. Oktober 2017, 11:01)


31

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 11:25

ja, so schaut's aus Jockel.
Die meisten finanziellen "Probleme" sind eh hausgemacht, weil zu kurzsichtig gedacht wird.
Da wird die pnp Version gleich nach dem Kauf hochgelobtum dann nach kurzer Zeit die Komponenten nach und nach auszutauschen.
Bei der Entscheidungsfindung für das Modell aber um 20€ für das eine, oder andere Modell hin und her diskutiert. :shake:
Bei Antrieben ähnlich ....
Der zur Aufgabenstellung passend empfohlene wird ignoriert, weil er nicht zu den Preisvorstellungen passt.
Nach den ersten Versuchen mit der "Alternative" gehts dann mit dem Aufrüsten los.
Neuer Akku , mit einer Zelle mehr....
Strom zu hoch, neuer Regler......
LS zu groß, auch neu.....
Laufzeit zu kurz, noch ein Akku......
Spassfaktor? fraglich.
Sparpotential? Eher negativ.

Darf ich die Streithähne hier mal an die Aufgabenstellung erinnern!
Bei Spannweiten um die geforderten, ~2,7m ust die Auswahl an Schaumfliegern doch recht übersichtlich.
Statisch geht's hier schon ans Eingemachte und dürfte bei manchen Anbietern recht spannend werden. :)
D.h. der Aufwand steigt und die finanzielle Differenz zum konventionellen Modell ist geringer als manch einer hier wahr haben will.

Nun fehlt eigentlichen genauere Vorstellung des TS was er von dem Modell erwartet.
Eher termikorientiert, dann in die Richtung von Jockel...
Eher Allround, dann in Richtung Bic Exel(Simprop), 2500er, 3000er Alpina, oder Flamingo von Tangent.
bis bald Maik

32

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 12:38

Hallo zusammen.
Ich wollte kein Glaubenskrieg hervorrufen bzgl. Schaum oder Holz.
Habe wie schon am Anfang geschrieben etwas bedenken der Haltbarkeit im Flugbetrieb. Wenn ich nen Schaum oder nen Holzi in den Boden ramme sind beide hin.
Reparatur ist bei beiden dann erforderlich. In welchen Umfang und wie sei mal dazu hingestellt.
Habe meine beiden auch nur retten können, weil nur kleine schäden vorhanden waren.
Bei der Box fly nen paar löcher in der Bespannung sowie nen zerstörtes HL. Hab dann nicht mehr ganz Orginal aufbauen können, da der Bauplan verschollen ist. Also nen Brett statt Holmen. Ähnlich dem Segler
Zum Glück war noch Seide vorhanden und nen Spannlack wird auch noch angeboten.
Zurück zum Thema.
Soll ein Allrounder werden. Stundenlanges Thermikkurbeln muss nicht.
Habe auch leider hier in der Nähe kein Brauchbaren Hang zu Fliegen. Findet also alles auf einer Wiese statt.
Und hatte ja zum Anfang 2 Modelle genannt, die ich mir vorstellen könnte um eine Richtung aufzuzeigen.
Gruß Micha

33

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 14:43

Zurück zum Modellflug. Auch ich hatte schon Schaumwaffeln. Daran waren der Einbau des Antriebs und der RC-Anlage sowie ein paar Einstellarbeiten zu machen. Viel lernen kann man dabei nicht.

Die meisten wollen einfach ein fliegendes Modell und keinen Selbstbaukurs. Hier geht es nicht ums Lernen, sondern ums gut funktionieren.

Zitat

vor allem das Getriebe zu 100% und nicht ein Zahnrad aus Kunststoff, der "Rest" aus Metall, aber werbend schreiben: "Metall-Getriebe" und das Kunststoffrad darin verschweigen.

Vielleicht hast du nicht verstanden, daß das Zahnrad da durchaus seinen Sinn haben kann, wie leiser und Sollbruchstelle bei Überlastung ? Ich hab beim 450er eine Menge Plastik Servos repariert. Ein bis zwei Zahnräder waren kaputt, der Heli wenig. Bei einem anderen Modell mit reinem MG konnte ich das Servo nachher weghauen, weil es gleich die ganze Achse mit Poti verbogen hat.

Zitat

Ich halte ein Holzmodell immer noch für "ehrlicher", als die meisten Schaumwaffeln. Wenn ich mir viele dieser Dinger ansehe, dann entdecke ich nach genauerem Hinsehen und -fühlen bei den meisten irgendwelche Teile, die kein Schaunm sind, sondern Krücken, mit denen der Schaum fliegbar und "haltbar" gemacht wird.

Warum immer diese Fixierung auf reinen Schaum ? Auch ein Holzi nimmt meist eine CfK oder Metall Steckung, ohne deswegen kein Holzi mehr zu sein. Außerdem sind die Holzis auch nicht so rein. Die meisten sind folienbespannt oder haben Lacke (Plastik) oben drauf um überhaupt zu funktionieren...

Zitat

Wenn das halbwegs gut gemacht ist, kostet so ein Modell in einer Größe, die ich als Modell bezeichne (und nicht diese Schlüsselloch-Fuzzis), auch schnell einige Hundert Euro - vergleicht doch so, das ist ehrlicher, als bei Schaum mit dem Griff in die Billigst-Schublade und bei Holz nur Gejammer über ausgesprochen faire Preise.

Ein paar Holzbretter um €160 ? Meine PiperCub 1,8m fast komplett gebaut bespannt war bei €140 und die gab es runter bis €90. Natürlich kostet so eine Produktion in D mehr. Wer damit den Standort stützen will, bitte. Aber deswegen ist nicht alles andere Mist.

Wenn du bei Schaum von mehreren Hundert Euro sprichst, hast du aber meist ein fertiges und ausgestattetes Modell (mit Servos und Antrieb). Man hat also die Wahl.

RK

34

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 17:59

Ja Jockel, du bist da schon ein scheuklappentragendes und sehr festgefahrenes Individuum. Mit der Einstellung entgeht dir was!

Es gibt schlicht weg Anforderungen, die Schaum nicht leisten kann und Anforderungen, die Holz nicht leisten kann.
Wie überall ist die Frage, "was will ich?" und "Was bin ich bereit zu investieren?".

Daraus lässt sich viel ableiten. Schaum bietet die Möglichkeit, auf strukturelles Hickhack mit Rippen, Spanten und Co. zu verzichten. Holz bietet hingegen eine hohe Steifigkeit und daraus resultiert ein m.M.n. schöneres Flugverhalten.
Zur Zeit versuche ich mich an Hybridmodellen. Strukturell mit Holz und Schaum ... warum soll man das eine oder das andere verteufeln, wenn man beides so schön nutzen kann.

Ich weis, du denkst dir wieder irgend eine haarstreubende Geschichte aus Jockel. Recht hast du deshalb trozdem nicht. Ignoranz ist kein weg nach vorne.

Gruß Stefan
Gruß Stefan

Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

35

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 19:22

Hi Stefan,

ich bin nicht ignorant. Nur Holzwurm. Und ja, auch Schaum hat manchmal Vorteile, fliege selbst gerade so ein Teil - immerhin auf einfache Weise selbst gezimmert. Holz aber auch.

Für Einsteiger hat ein günstiges Schaummodell den Vorteil, kein großer Verlust zu sein, wenn man's irgendwann gehimmelt hat. Und man hat vergleichsweise wenig Arbeitszeit investiert. Richtig. Wer schon geübt genug ist, ist mE mit einem Holzmodell mE besser bedient. Die Kosten eines sehr guten Bausatzes liegen ganz sicher nicht, trotz "Zubehör", über denen eines besseren Schaummodells, das auch ordentlich kostet, und auch "Zubehör" braucht, wenn's kein RTF ist.

Wenn man seine Meinung sagt, ist man bei Dir Ignorant ? Ich hoffe doch, nicht.

In ein paar Punkten war ich sicher sehr deutlich (Bequemlichkeit und relativ geringe Kosten zB). Doch ich finde, das muß auch mal auf den Tisch. Bin selbst in einigen Dingen auch bequem, darin nicht immer besser als Andere. Oder schau mal auf's Budget. Warum soll ich da anders sein, bin leider kein Millionär. Nur gebaut hab ich immer wieder, nicht gescheut, Mühe damit auf mich zu nehmen. Aber richtig, bin auch kein Familienvater, der soviel Zeit allein für's Hobby nicht hat. Doch die mit dem Bauen auch mühsam, über Jahrzehnte gesammelte Kenntnis und Erfahrung möchte ich nicht mehr missen. Trotzdem muß ich auch heute noch vieles erfragen - weniger oft zum Bau, mehr zB zu E-Flug-Themen. Da bin ich grad am werden.

Aber hier war die Frage nach Schaum oder Holz und der Fragende ist Flug-erfahren. Daher mein Vorschlag: lieber Holz. Wenn das Budget dabei wichtig ist, das "welches Modell" offen wäre, würd ich vorschlagen, lieber in Holz zu suchen und nur dann, wenn da für's Budget absolut nichts dabei ist, zu Schaum zu greifen. Wenn's ein Einsteiger (wie ich im Moment noch) gefragt hätte, wäre die Antwort eher "günstiges, aber (noch) halbwegs gutes Schaummodell gewesen. Deswegen bin ich, trotz allen Meckerns, den Kollegen auch dankbar, die mich da "drauf gehoben" haben. So besser ? Ja, sehe es selbst ein - Entschuldigung. Die Wahrheit ist ein Begriff, der viele Seiten hat, oft mit Dingen verbunden, die man persönlich so definiert. Bin auch kein Überflieger, auch was das betrifft. Aber wahr ist (für mich), daß Budget-Begrenzung und Zeitlimits oder ähnliches oft genug die eigentlich mögliche Lösung ausklammert. Nicht das Material vom Prinzip her, sondern die Ausführung, die damit noch möglich ist, ergibt uU ein Bild, das dann nicht ganz gerade ist.

Mit "was will ich" hast Du Recht.

Gefragt war Schaum oder Holz als 2.7m E-Segler, zB MPX "Heron" oder Staufis "Presto". Abgesehen von nur 2.4m SPW kostet der Heron rund 110€ weniger. Da ein Pilot mit Flugkenntnis fragt, wäre, wenn ich den "Presto" kennen würde und ok fände, meine Antwort klar: der Presto. Da ist ein GfK-Rumpf. Da geht schon Gelld rein. Dann Styro-Abachi-TF, da noch mal. Auf den Fotos sieht das Teil auch optisch gut gemacht aus. Fragen für mich wäre die Art der TF-Aufhängung, Holm vorhanden und wenn ja, wie ? TF-Steckung clever gemacht, Ruder sauber gemacht und angelenkt, TF-Aufhängung im Rumpf gut gemacht ? LWe gut gemacht und befestigbar, gut anzulenken ? Möglichst spielarme Ruderanlenkung möglich? Wenn das zufriedenstellend zu beantworten wäre (selbst ansehen und erfragen, möglichst zeigen lassen !), wäre der Fall für mich klar, sofern ich 110 Mücken mehr locker machen könnte. Die TF ist mE nur dann wirklich gut, wenn sie mindestens eine Struktur hat, die einem Holm nahe kommt bzw Kräfte aufnehmen und weiter leiten kann, zB CfK-Rovings und / oder GfK-Matten usw an den richtigen Stellen. Wenn da nur Abachi auf Styro geklatscht wurde, ist das Teil ein Blender. Dann sticht die TF-Aufhängung spätestens beim rasant geflogenen Außenloop durch die TF und es bröselt. Rollen sind selten bis nie das Problem. Aber Abfänger aus rasantem Flug oder Loops können es werden. Und bei halben Stecklandungen können die Flächen uU so nach Vorn schlagen, daß die Wurzel im Ansatz a) den Rumpf zerbröselt (Struktur in dem Bereich ?), und / oder b) die Wurzel matscht. Aber das weiß der Pilot selbst, nehme ich an. TF von Müller und Rümpfe von zB Gewalt kenn ich auswendig - da würde ich fast immer zugreifen, schon weil ich wüßte, das sie idR gut sind und ich die restlichen "Problemstellen" selbst sehe und in den Griff bekäme. Den "Presto" kenn' ich nicht. Unbekannt aus der Schachtel heraus würde ich keine 110€ mehr ausgeben, aber auch keine Schaumwaffel für 160€ kaufen. Ich würde mir die Teile auf jeden Fall selbst ansehen wollen. Und apropos "Zubehörkosten" Hölleins "Inside F5J" hab ich, nach guten Berichten, kürzlich "blind" gekauft - und nicht eine einzige Sekunde je bereut ! Ich bin beruflich seit 30 Jahren Qualitäts-Manager, prüfe Industrieanlagen, die großteils Millionen kosten - und habe sehr, sehr lange keine derart erstklassige Qualität mehr gesehn, absolut erste Sahne ! Die Folie dafür wären ca 3-4m für TF und HLW, großzügig bemessen, und 2m für den Rumpf. Alles mal 11€, also etwa 55-66€. Der Baukasten für den "Presto" kostet 270€, der für den "Inside F5J" ganze 185€, plus 20€ CA-Kleber etc - Epoxy wird man für den "Presto" auch noch brauchen. Patt, oder es bleiben noch ein Paar Euro übrig. Und RC-Zeug sowie E-Antriebsteile braucht man für beide zusätzlich, die zählen also nicht. Heizen, wie mit einem Beaufort 7 Kunstflugsegler kann man mit dem "Inside F5J" aber eher nicht - ob man's mit dem "Presto" so kann, weiß ich nicht, würd's aber auch nicht probieren wollen. Doch er kann wahrscheinlich etwas mehr Speed ab, als der "Inside F5J". Den "Heron" würde ich sicher nie bei Beaufort 7 raus schicken. Also: Renner oder Normalo ?
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (25. Oktober 2017, 20:20)


36

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 20:09

Bin ab nächster Woche im Ausland, mal sehen, wie lang. Melde mich dann wieder, wenn ich Unterkunft geklärt habe, Netzanschluß usw. Bis SA geht's noch, dann erst mal nicht.
Gruß, Jockel

37

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 21:28

Hier geht's einigen eher darum ihren persönlichen Tellerrand zu präsentieren, als mal am Thema zu bleiben.
Micha, ich hab erst einmal bewusst vermieden, auf die beiden Modelle einzugehen, da ich dachte .......
naja ;)
Als Wiedereinsteiger möchte ich die sagen, das heute härter geflogen wird, als noch
vor ein paar Jahren . Somit ist " Krachen lassen" auch recht dehnbar.
Bei uns geistert nur der Cularis in der Kategorie am Platz rum .Auch wenn der Heron mehr vertragen können soll, halte ich ihn für wenig geeignet.
Wenn es jemand anders sieht, ist wohl auch bald der Wunsch nach mehr gegeben.

Zu Staufenbielteil.....
( Leser mit schwachem Herz, bitte wo anders weiterlesen)
Schade ums Geld .
Lieblose Massenware mit wenig durchdachten Detaillösungen. Ausserdem eine recht alte Konstuktion.
Gibt ein paar Probleme bei einer gescheiten Massenverteilung.
Allerspätestens, seit HH die volle Hand im Spiel hat nicht zu empfehlen.
Stell die mal vor du brauchst in ein paar Jahren mal ein Ersatzteile?
Oder stell es dir besser nicht vor.......
Einer der besten Alrounder in der Grösse ist die 3000er Alpina.
Urteile nicht nur vom Bild , oder Preis. Denke eher langfristig ;)
bis bald Maik

38

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 22:39

Maik hat Recht und vor allem viel Erfahrung. Da ich selbst den Laden in HH kennengelernt habe (war einige Male dort): es gibt darunter den einen oder anderen, den ich zu "ok" zählen würde, aber zumindest ein Teil dessen, was dort angeboten wurde und ablief, stimmte mich nachdenklich. Wie wär's denn mit dem Triple Speed von aero-naut ? Die Speed Version hat leider nur ca 180cm, sieht mir aber eher danach aus, daß man ihr wenigstens ein bißchen was zumuten kann. Und für überschaubare Mücken bekämst Du die Thermik-TF, die an den gleichen Rumpf paßt, mit 2.55m.

Ich war heute kurz fliegen, kann's ja noch nicht wieder so doll. Mit der Ente, eine Schaumwaffel. An sich ein guter Flieger, aber mE nicht für so viel Wind. War leider zu böig, etwa 3-4 Beaufort, stellenweise (Boen) mehr. Landung im höheren Gras mit Purzelbaum durch ne Boe am Ende (er war schon Unten) - das hat gereicht. Das auf den Buckel werfen hat dem Ding das SLW so zu Boden gedrückt, daß es abbrach, nur noch am CfK-Profil hing. Damit war Fliegen an diesem Tag zu Ende, weil der Weg ziemlich weit ist, von zuhause nach dort (ist mein altes Segelflugrevier an einem der Hänge). Die SLW-Flosse ist 3mm Depron - das hält gar nichts aus. Direkt über der seitlichen Verstärkung beim in den Rumpf tauchen des SLW gebrochen. Wie mit der Rasierklinge.
Gruß, Jockel

39

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 09:55

Betreff "Holz"! Mal was anderes! Habt ihr schon mal Tragflächen mit Magneten gesichert? Bei dem Holzwurm, den ich da in Arbeit habe ist es aber so! Naja, so ein paar Steckungen aus GFK und Holz sind da auch noch drin. Aber zusammen gehalten werden die Flächen ausschließlich mit Magneten!!!
Naja, in einem Halben Jahr wird der Vogel fertig sein. Dann werde ich nach dem ersten Flug mehr wissen!
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

40

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 10:12

Habt ihr schon mal Tragflächen mit Magneten gesichert?
Nein noch nie gesehen, gehört.
Bei nem Slowflyer kann ich mir das vorstellen. Wie Groß ist das Modell?

LG Frank
LGFrank

T-rex 550 E DFC Bavarion Demon 3sx
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:applause:
KDS 450

One-O-four/Causemann F-104 XXL ;)
One-O-four/Causemann Eurofighter
:applause:
Tomahawk Viperjet R.I.P.
;( Dafür ist ein neuer da :D
Thomas B. Modelle, Jupiter Shrimp/MFC Style, Honk. usw.....

Hilmar L. Modelle

Vbar Controll 8)
DX6 G2
DX9 G2