21

Sonntag, 15. Juli 2018, 14:43

Update: Propellertest mit dem Motor 4250-500kv an 4 Zellen Lipo 3300.

Ich finde die Ergebnisse, ehrlich gesagt, erstaunlich. Diese Zahlen hatte ich SO nicht erwartet. Vielleicht hätte ich vorher ein Gläschen Sangria trinken sollen.

15x8E = 2,86 kg
14x8E = 2,29 kg
13x8E = 1,33 kg
MAS 14x7x3 = 2,51 kg

Anzumerken ist dass sich der Schub bei der MAS erst nach ca. 4 Sekunden Vollgas voll aufgebaut hatte, und der Motor wirklich gut heiß wurde. Man konnte an der Kofferwaage gut sehen wie der Schub stetig zunahm.

Im Flug hatte ich weder mit der ersten noch der letzten Luftschraube das Gefühl deutlich über 1:1 zu liegen (wie mit meiner PZ Trojan oder der Hummer) obwohl es laut diesem Test wohl so ist (Fluggewicht 2,2kg). Gefühlt aber schon sehr ordentlich Power. Die 14x8 war noch nicht in der Luft, die habe ich jetzt für nen Testflug drauf gelassen. Die 13er kommt in die Schublade.

Gruß Lothar



Und Strom gibt es auch ? .....oder bleibt der ein Geheimnis ?
Grüße Anton

Da macht fliegen Spaß https://youtu.be/PYsWs2uWu4sciao


RCKonstruktor

22

Sonntag, 15. Juli 2018, 19:33

Hm, Fragen über Fragen??? ??? ???
Schubmessungen mit einer Kofferwaage, taugen höchstens als Vergleich untereinander, aber nicht für reale Werte.
Reicht denn die Bodenfreiheit, bei dem Modell, für 15" Propeller?
Wozu die 1:1 und größer Zielsetzung? 3D ist sicher nicht der angestrebte Einsatzzweck. ???
Auf dieser Basis hin optimierte Antriebe, führen dazu, das man durchgehend mit Vollgas unterwegs ist, damit das Modell am Himmel bleibt.
Darunter leidet die Laufzeit.
Bis jetzt arbeitest du nur daran, wie das Modell beim Start vom Fleck kommt. Wie es fliegt, aber leider nicht. :(
bis bald Maik

HubiQuax

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23

Sonntag, 15. Juli 2018, 20:01

Du, ich hab das auch schon oft gelesen. Aber ich hab das auch immer so verstanden dass man sich ab 100w/kg in der Luft halten kann. Von mehr war da nie die Rede.
Manchmal gabs noch unterschiedliche Abstufungen ab 100 bis 500 Watt.
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

Ströher

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24

Sonntag, 15. Juli 2018, 21:09

Die 100W/kg verfolgen mich seit Beginn meiner Modellflugzeuge Karriere zu Beginn der 80er , was damals kaum einen Segler in die Luft brachte stimmt für eine Motorflieger schon gar nicht.....

Das ist aber noch offenbar aktuell! Ich hatte vor ein paar Monaten mit einem deutschen Hersteller von diversen Flugmodellen gesprochen und der hatte sogar darauf bestanden, das dieses von ihm angebotene Modell (eine Klemm 25) einen 250 Watt Motor bekommen soll. Wegen "Scale"!!!! Das Modell soll bei Abflug ca. 2200 Gramm wiegen!!!!
In meinen Anfängen hatte ich eine Motormaschine (ein Leichtgewicht) mit ca. 850 Gramm mit etwa 50 Watt in der Luft halten können. Aber so flog??? sie auch!!! "Wie ein Tropfen Wasser in der Kurve"""!!!! :D Zu dieser Zeit hieß es: " Pro Kilo 60 Watt geht gerade noch so"!!! Naja, lassen wir es dabei!!! :) Aber pro Kilo 100 Watt geht! Sicher nicht topp, aber geht! Ich persönlich tendiere da auf pro Kilo 200 - 250 Watt und auch mehr....
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

HubiQuax

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25

Montag, 16. Juli 2018, 08:25

@SpeedyBee

Ich hab hier vor kurzem gepostet dass ich keinen Amperemeter habe, vielleicht schickst du mir einfach mal deinen. Wenn ich Zeit und Lust habe teste ich nochmal mit Messung der Ampere.

Gruß Lothar
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

HubiQuax

RCLine User

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26

Montag, 16. Juli 2018, 12:45

Hm, Fragen über Fragen??? ??? ???
Schubmessungen mit einer Kofferwaage, taugen höchstens als Vergleich untereinander, aber nicht für reale Werte.
Reicht denn die Bodenfreiheit, bei dem Modell, für 15" Propeller?
Wozu die 1:1 und größer Zielsetzung? 3D ist sicher nicht der angestrebte Einsatzzweck. ???
Auf dieser Basis hin optimierte Antriebe, führen dazu, das man durchgehend mit Vollgas unterwegs ist, damit das Modell am Himmel bleibt.
Darunter leidet die Laufzeit.
Bis jetzt arbeitest du nur daran, wie das Modell beim Start vom Fleck kommt. Wie es fliegt, aber leider nicht. :(



Lieber Maik, ich verstehe dein Posting nicht.

Warum sind Messungen mit einer Kofferwaage untauglich? Erzähle doch mal wie du das zu Hause machst. Ich hatte nie den Anspruch Labormessungen zu machen. Ich erzähle dir dann im Gegenzug aber auch gerne welchen Aufwand ich betrieben habe ordentliche realistische Ergebnisse zu bekommen die ich auch vertreten kann.
Es war ja auch nie mehr als eine Vergleichsmessung, so what?

Bodenfreiheit - das Teil startet, fliegt und landet seit 2014 (extra für dich nachgeschaut) mit 15 Zoll. Scheint wohl zu funktionieren. Hab hier damals einen Baubericht gepostet, begonnen am 12.9.2014.
Allerdings ist es mit den großen Rädern drauf tatsächlich Obergrenze, eine etwas kleinere LS würde sicher auch den Grashüpfern gefallen.

1:1 als größere Zielsetzung - wo habe ich das behauptet?

Durchgehend mit Vollgas - Hä? Der Vogel hebt bei unter 60 % Gas freudig von selbst ab, mehr als 80% nutze ich selten, ich glaub so viel Vollgasanteil wie bei dem Test bekomme ich nicht mal in einer Saison zusammen.

Arbeitest daran [...] Modell beim Start vom Fleck kommt - Boah, jetzt wird es aber heftig.
Ich arbeite bei meiner Spacewalker an garnix, ich bin seit 2014 hochzufrieden, und teste lediglich andere Luftschrauben. Warum also soll ich daran arbeiten wie sie fliegt? Sie fliegt doch, und wirklich nicht übel, im Gegenteil.

Ich bin ja echt gespannt auf deine hoffentlich erhellenden Antworten.

Gruß Lothar
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HubiQuax« (16. Juli 2018, 14:56)


27

Montag, 16. Juli 2018, 15:56

Warum sind Messungen mit einer Kofferwaage untauglich? Erzähle doch mal wie du das zu Hause machst. Ich hatte nie den Anspruch Labormessungen zu machen. Ich erzähle dir dann im Gegenzug aber auch gerne welchen Aufwand ich betrieben habe ordentliche realistische Ergebnisse zu bekommen die ich auch vertreten kann.
Es war ja auch nie mehr als eine Vergleichsmessung, so what?

Warum schreibst du es dann nicht, das es nur als Vergleich zu verstehen ist?
Zu dem Schubtheater, hab ich hier im Forum schon reichlich geschrieben.
1:1 als größere Zielsetzung - wo habe ich das behauptet?

Kommt hier, für mich, so rüber
Im Flug hatte ich weder mit der ersten noch der letzten Luftschraube das Gefühl deutlich über 1:1 zu liegen (wie mit meiner PZ Trojan oder der Hummer) obwohl es laut diesem Test wohl so ist


Ich hab hier vor kurzem gepostet dass ich keinen Amperemeter habe, vielleicht schickst du mir einfach mal deinen. Wenn ich Zeit und Lust habe teste ich nochmal mit Messung der Ampere.

Auch in diesem Threat ist zu lesen, das die Anschaffung angeraten ist, wenn man sich mit der Materie beschäftigt.
Der Ton, den du dazu anschlägst, ist nicht sehr diplomatisch.
Damit bekommt man das Niveau des Forums gut in den Keller.
Die versuchst Antriebe zu optimieren und hast noch nicht mal ein Amperemeter?
Da stellen sich mir alle Haare hoch und die mitlesenden User tun mir echt leid.
Zu einer Antriebsauslegung gehören u.a. Betriebspunkt, des Motors, Verlußtleistung, Strahlgeschwindigkeit und Wellenleistung.

Ich arbeite bei meiner Spacewalker an garnix, ich bin seit 2014 hochzufrieden

Dann freu dich über das viele Glück bis hierher

Lieber Maik........

Überleg dir, wie du hier weitermachst, denn
auf dieser Basis diskutiere ich nicht !
bis bald Maik

HubiQuax

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28

Montag, 16. Juli 2018, 19:49

Maik, na komm, sei mal nicht so empfindlich.
*dir mal ein Bierchen ausgebe

Hier ging es doch um nichts anderes, als darum diese Luftschrauben an dem 4250er Motor zu vergleichen. Für mich ist das automatisch ein Vergleichstest.

Und mehr hab ich nicht geschrieben. Auch nicht zwischen den Zeilen.

Bleib locker,
Gruß Lothar
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

Ströher

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29

Dienstag, 17. Juli 2018, 08:36

Du Lothar, das Problem ist, das ein Elektromotor nicht unbegrenzt belastet werden kann; sonst könnte man kleinste und billigste Motoren für Riesenmodelle nehmen. ( Naja, das war wohl jetzt von mir auch so ein bisschen an den Haaren herbei gezogen).
Richtig ist, das ein Motor nur eine gewisse Strombelastung verträgt. Wenn du den Prop vergrößerst oder auch schon eine andere, höhere Steigung wählst, steigt der Strom an. Irgendwann wird dir der Vogel dann kurz nach dem Start "Rauchzeichen" geben. Und dann? Geht es abwärts. Um dies zu verhindern, solltest du wenigstens einen Hochleistungsamperemeter oder eben diese ominöse Stromzange eingeschleift haben. Alles Andere ist letztendlich teurer!!!!
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

HubiQuax

RCLine User

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30

Dienstag, 17. Juli 2018, 18:37

Hallo Dieter,

Da hast du absolut Recht, so ein überlasteter Antriebsstrang kann natürlich in Rauch aufgehen. Besonders mit überdimensionierter Luftschraube.

Deshalb hatte ich damals, bevor ich ihn eingebaut hatte, geschaut wer den Motor mit welchem Regler und welcher LS betreibt und vielleicht sogar die Ampere dazu gemessen und irgendwo in den unendlichen Weiten des www gepostet hat. Das hatte ich alles zusammengetragen und notiert.

Demnach war die 15x8E an 4S für mich das vertretbare Maximum in diesem Modell, und genau diese hatte ich damals bestellt und montiert.
Oh, und nochmal zur Sicherheit, ich hatte dann mit einem Klapp- Meterstab, mit Zolleinteilung auf der Rückseite, vorher die Bodenfreiheit gemessen. Und ich hatte das auch noch mit nem Online- Programm verifiziert. In locker 50 Flügen null Probleme, nichts wird heiß, außer die Sonne scheint drauf, was will man da noch diskutieren? Es sind schon weitaus weniger belastete Teile eines Antriebs nach viel weniger Flügen abgeraucht.
Ich sehe es erst ein mir einen solchen teuren Amperemeter zu kaufen wenn es sein muss. Ich kaufe ja auch keinen Motorprüfstand um zu wissen welche Reifen mein Auto braucht.
Im übrigen, ich hab mich erkundigt, diese Teile funktionieren bauartbedingt nur wenige (3-5) Jahre zuverlässig.

Zurück zu den Luftschrauben.
In meiner Logik ist demnach jede Luftschraube gleichen Typs, mit gleicher Steigung, aber weniger Durchmesser, automatisch unkritisch weil sie weniger Ampere schluckt.

Oder ist das etwa falsch?

Gruß Lothar
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

HubiQuax

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31

Dienstag, 17. Juli 2018, 19:48

Jetzt musste ich doch aus Neugierde Tante Google befragen:

Der Motor verkraftet 57 Ampere. Und ein Käufer hinterließ folgenden Kommentar:

"Flying this motor with 6 cell 15X8 prop. at full throttle pulls 56 amps and 1345 watts and 130 oz. of thrust. Tried (for 10 seconds) a 16X8 it pulled 64 amps and 1620 watts and 160 oz. thrust, to much for this motor."

Das ist für mich wie ein Blick in den KFZ- Schein für den Reifenkauf.
Und ein anderer:

"flying this motor with an 15*8 prop and at full throttle it pulls 45 amp out of a 3600 6 cell turnigy Lipo.
the airplane is a Funcub XL from Multiplex"

Und nach dieser kurzen Recherche und weiterer Prüfung weiß ich in etwa wie ich liege. In diesem Fall weit unterhalb jeder Grenze. Ich fliege ja auch 4S, nicht 6S.

Weitab jeder Grenze bei der ich den Kauf eines Amperemeter auch nur ansatzweise für sinnvoll erachte.

Gruß Lothar

P.S.
Sollte ich mal ein superheißes Speed- Modell bauen, alles am Limit, dann werde ich definitiv einen Amperemeter kaufen. Versprochen!
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HubiQuax« (17. Juli 2018, 20:37)


32

Dienstag, 17. Juli 2018, 20:49

Ich betrachte # 28 als Absicht, hier vernünftig weiter diskutieren zu wollen. ;)

Durch deine letzten Ausführungen wird auch einiges klarer.
Im Prinzip betreibst du den Motor unterhalb der Spezifikationen und hoffst, das die Angaben, die du zusammmenträgst,
auch stimmen.
Theoretisch ist dagegen nichts einzuwenden....
Aber eben nur theoretisch. ;)
Der Betriebspunkt ist nicht nur vom Strom, sondern auch von der Spannung abhängig
Bei niedriger Spannung geht das Eta ganz schnell in den Keller, wenn man den max. Strom ausnutzt.
Es wird halt viel Wärme verbraten.
Dann noch 5€ ins Phrasenschwein. :D
Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser.......
und das Pferd vor der Apotheke.....? ;)
Ein Zangenampermeter, oder Wattmeter kostet wirklich nicht die Welt.
Eingebaute, mitfliegende Telemetrie, geht ebenso.
Die Messmethoden aus den zusammengetragenen Infos sind nicht immer genau beschrieben .
Reglereinstellungen und auch der Typ des Reglers können hier einiges an Differenzen bewirken.
Akkus werden immer besser. Die Spannungslage war vor einigen Jahren nicht so gut. Wenn man sich auf alte Infos stützt, kann man heute böse Überraschungen erleben. Ebenso hat es schon Motoren gegeben, die ausversehen einen falschen Aufkleber drauf hatten.
Ego stimmte die Drehzahl nicht. Oder die Drehzahl liegt von Haus aus etwas daneben.
Wie ich schon schrieb, hattest du bis jetzt viel Glück, weil du unterhalb der Spezifikationen geblieben bist.
Wenn man aber das Optimum aus einem Motor heraus holen möchte, dann ist deine Methode eher Blindflug.
Es gibt halt reichlich Unsicherheisfaktoren, die man schnell mit ein paar einfachen Messungen ausschliessen kann.
bis bald Maik

Ströher

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33

Mittwoch, 18. Juli 2018, 09:20

Im übrigen, ich hab mich erkundigt, diese Teile funktionieren bauartbedingt nur wenige (3-5) Jahre zuverlässig.

Zurück zu den Luftschrauben.
In meiner Logik ist demnach jede Luftschraube gleichen Typs, mit gleicher Steigung, aber weniger Durchmesser, automatisch unkritisch weil sie weniger Ampere schluckt.

Oder ist das etwa falsch?

Naja, also wenn so ein Antriebsstrang nur drei bis fünf Jahre hält.... Neeee also das wäre mir doch ein bisschen zu wenig... :shake: Bei mir sind einige Antriebsstränge schon so um die 20 Jahre alt. Allerdings werden die auch nicht soooo oft benutzt. Aber der Motor und der Regler von der Mentor (als Beispiel) ist schon ca. 8 Jahre bei allen besch....eidenen Wetterlagen und unter oftmals harten Belastungen, in Betrieb. Und er Läuft! Mein ältester Akku, ein "Proselect" ist von 2011. Und der wird hart ran genommen! Sicher bringt er nicht mehr ganz so seine Leistung. Aber er geht noch und ist somit zu Schade zum entsorgen. Er hält bei Spitzenströmen von bis 56 Ampere noch immer locker seine 10 Minuten Flugzeit durch. Das reicht. Er wird aber auch nicht dauernd mit der vollen Stromleistung geflogen. Aber das machen aber auch die wenigsten!

Kleinere Luftschrauben bei gleicher Steigung nehmen natürlich weniger Strom auf...
In dieser Sache solltest du aber mal mit "Drive Calc" mal "spielen"! Da wird dir automatisch einiges klarer. Drive Calc einfach runter laden und los legen!!! Hier findest du viele dir bekannte Motoren und auch viele Propeller und Akkus zum Ausprobieren. Wenn du da mit irgend einer Einstellung nicht klar kommst, frägst du hier halt nach.
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

HubiQuax

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34

Mittwoch, 18. Juli 2018, 13:30

Ui, kleines Missverständnis, ich meinte den Zangenamperemeter.

Mir erklärte der Elektronik- Freak aus meinem alten Verein dass diese Gleichstrom- Zangen- Amperemeter Bauteile enthalten, welche sich nach wenigen Jahren unterschiedlich heftig zersetzen. Seinen eigenen, der auch nicht mehr richtig anzeigt, hat er seit Jahren weder benutzt noch ersetzt. Datenblätter plus Google plus Telemetrie reichen ihm völlig.

DriveCalc, gabs das nicht mal als Online- Berechnung? Ich hatte damals genau so etwas benutzt, aber mein Link funktioniert nicht mehr.

Grüße Lothar
Paradoxerweise ist das Problem beim Fliegen nicht die Luft, sondern die Erde ^^

Ströher

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35

Donnerstag, 19. Juli 2018, 08:06

Hmm, naja also das da sich was im Zangenamperemeter zersetzen soll, ist mir eigentlich neu. Während bei Wechselstrom in die Spule des Amperemeters eine Spannung in Abhängikeit zum durchfliessenden Strom induziert wird, wird diese Spule bei Gleichstrom mit eiiner Wechselspannung von so ca. 10 Khz durchströmt. Durch das Magnetfeld um den Stromleiter wird diese Wechselspannung beeinflusst. Die Differenz da raus ergibt dann den Gleichstromwert. Also, kein großer Zauber....
Drive Calk wurde da mal von jemanden entwickelt. Es enthält Messungen mit den unterschiedlichsten Motor-, Regler-, Akku- und Luftschraubentypen. Auf Basis dieser Messungen lassen sich dann Versuche mit anderen Komponennten machen. Und!! Es ist ziemlich aussagekräftig.
Lade es dir mal runter! Es kostet ja nichts! Und, es wird von Zeit zu Zeit ergänzt und verbessert! Und!!! Es ist ziemlich hilfreich. :)
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter