1

Mittwoch, 19. Juni 2019, 23:04

SPITFIRE MK 1730mm ARF welcher Motor & Servos?

Hallo,

Ich bin neu in diesem Hobby.

Derzeit übe ich noch am Simulator, und danach werde ich erstmal mit einer Schaumwaffel üben, Versicherung (DMFV) ist beantragt und Kenntnisnachweis bestanden.

Ich habe aber schon eine Blackhorse SPITFIRE MK 1730mm ARF bestellt weil sich die Möglichkeit ergeben hat und schon immer eine Spitfire Fliegen und besitzen wollte.
Ich stehe nun vor der Frage welche Art von Motor ich einsetzen soll..

Elektro oder Verbrenner..

Was würdet Ihr hier empfehlen?
Bei Verbrennern lese ich z.b. oft das einige Leute Probleme haben den passenden Treibstoff zu bekommen...zumindest Methanol also wenn dann Benziner?
Dafür hat man natürlich einen ganz anderen Sound als ein Elektromotor...
Und welcher Motor wäre dann passen für die Maschine? Und wenn wir gerade dabei sind hat jemand eine Empfehlung für gute Servos?

Hat jemand evtl Erfahrungen mit diesem Modell und kann eine Empfehlung abgeben?

Gruß Origami

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Origami« (19. Juni 2019, 23:28)


2

Donnerstag, 20. Juni 2019, 08:28

Also zuerst mal die Antriebsfrage.

Ich persönlich bin da eher für Elektro.
Die Soundkulisse ist da zwar etwas mager - kommt halt auf den Prop an, aber ist so ein Antrieb erstmal eingestellt rennt der auch normalerweise ohne größere Probleme.
Es muss nichts nachgestellt werden.
Die Vibrationen sind hierbei üblicherweise minimal.
Das schont Servos und die Flugzeugzelle.
Pichler empfiehlt da den BOOST 80 - Ich denke der sollte passen.
Ich mag auch die SK3 Serie von Hobbyking, wenn man aufs Geld schauen muss.
Bei den Stellern nehm Ich eigentlich nur Markenware.
Da kommt es darauf an was Du für einen Sender hast ( Telemetrie usw. ).

Bei einem Einzylinder Benziner sieht das ganz anders aus.
Da dürfte ein Benziner mit ca 20ccm passen - Da bin Ich aber nicht der Fachmann.
Zudem ist der Motor zwar lauter, aber die Geräuschkulisse passt im Prinzip ja auch nicht.
Zudem gibt es bei Verbrennern noch mehr Auflagen, als bei einem Elektroantrieb.

Für den Originalsound kann man auch ein Soundmodul einbauen und da wäre der geringere Lärm des Elektromotors ein Vorteil.

Bei den Servos wären für mich die DS707 bzw DS708 meine Wahl.
Die sind zwar nicht HV fähig bringen aber 10kg bzw. 15kg/cm Stellkraft ( Ich weiss die Newton Angabe wäre hier richtiger ).
Das sollte für ein Modell dieser Größe ausreichend sein.
Der Preis passt auch.
Aber bei den Servos hat so jeder seine Vorlieben. Ich hab halt eben ein Programiertool für Graupner und verwende deshalb diese gerne.
Wenn der Rest deiner Anlage HV fähig ist, würde Ich auch HV Servos einsetzen, das geht mit diesen Graupner Typen nicht!

Bei der Stromversorgung musste gucken.
Ich würde hier einen Steller mit einem kräftigen BEC nehmen z.B. den Castle Talon 90.
Zusätzlich noch ein Backup Sytem wie den Opti Power Ultra Guard verwenden.
Natürlich geht auch ein Opto Steller mit einer externen Akku, oder Weiche und Extra Akku.

Das nächste ist wo willst Du damit fliegen?
Für so einen Warbird in dieser Größe braucht man eigentlich eine gepflegte Rasenpiste oder eine Hartbahn.
Auf einer normalen Bauernwiese ist das schon ein erhebliches Risiko.

Eine Spitfire ist üblicherweise relativ gutmütig, ob das auch auf Dein Modell zutrifft kann Ich leider nicht sagen.
Trotzdem ist so ein Warbird nicht wirklich was für Anfänger.
Das größte Problem ist hierbei die Landung.
Die Spit ist ein Zweibeiner mit relativ weit hinten liegendem Hauptfahrwerk.
Das bedeutet, das sie gern mal auf die Nase geht wenn man die Landung nicht 100% beherrscht.
Knallt man dagegen so ein Modell auf die Landebahn gehen die Dinger oft wieder hoch soweit noch genügend Fahrt vorhanden ist.
Dann reisst gerne mal die Strömung ab und das Modell kippt über die Fläche ab und schlägt ein Rad.

Wenn Du eine Kustflugmaschine sicher beherrscht und auch sauber Landen kannst ist das kein Problem.
Ansonsten wirst Du mit so einer Maschine nicht lange Freude haben.
Ich persönlich halte die Spitfire für einen der schönsten Warbirds überhaupt und Ich fände es schade, wenn sie Dir durch eine misslungene Landung kaputt gehen würde.

Noch was, lass Dir helfen! Und zwar nicht nur hier im Forum, sondern auch durch einen erfahrenen Flugmodell Bauer.
Man kann auch schon beim Einbau der Komponenten, auch bei einem ARF Modell, einiges falsch machen.
Eventuell kannst Du dann Deine ersten Flüge mit einer Lehrer Schüler Anlage machen, was bei einem erfahrenen Lehrer das Absturzrisiko minimiert.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (20. Juni 2019, 08:36)


3

Donnerstag, 20. Juni 2019, 10:10

Vielen dank für deine sehr Ausführliche Antwort :)
Ich habe mal etwas rechachiert und mich damit angefreundet Elektrisch + Soundmodul zu fliegen.Nun kommt aber die nächste Hürde das Gewicht..
Ich habe das mal eben Grob durchgerechnet..

Spitfire 4250G
Motor Brushless Motor BOOST 80 Combo 385G
Castle Talon 90 Brushless Speed Controller 85G
8x Servos ca 55G pro Stk. 440G
ESS Air Motor Soundmodul V2.0 SE-30D1225C 130G

5290 ohne Akkus, Propeller, Failsafe und diverse Kabel.

Ich würde die Maschine aber gerne trozdem unter 5KG halten ist das überhaupt machbar?


Der SK3 von Hobbyking wäre ja z.b. nur knapp bei 270G aber selbst da bin ich noch weit über 5KG...
Die Maschinen auf einem Vereinsgelände zu fliegen wird kein Problem sein aber ich würde gerne die Möglichkeit haben diese auch mal so zufliegen sobald ich ein passendes Gelände mit Erlaubniss des Besitzers gefunden habe ohne direkt eine Antrag auf Erteilung einer Allgemeinerlaubnis zum Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen (UAS) zu beantragen.

4

Freitag, 21. Juni 2019, 09:04

Zitat

Spitfire 4250G

Wenn die Maschine Tatsächlich ein Leergewicht von 4250g hat ist ein Gewicht unter 5kg in meinen Augen nicht möglich.

Für den Motor rechnet man überschlagsmässig 10% des Fluggewichtes bei Elektro für so ein Modell.
Der SK3 mit 270g dürfte für das Modell auch viel zu schwach sein.
Ich würde da ein Standschub zu Gewichtsverhältnis von 1:1 anstreben und auch eine Luftschraube mit nicht zu geringer Steigung - Ist ja ein Warbird und kein Motorsegler.
Auch leichte 6S Zellen 5000mAh wiegen 700g.
Kleinere würde Ich nicht nehmen sonst geht die Flugzeit schon arg in den Keller.
Allein schon damit bist Du über 5kg.
Einziehfahrwerk, Servos und Soundmodul kommen noch dazu.
Eventuell kann man auch auf einen Kreisel überlegen?! Den muss man aber auch wiederum einstellen!

Beim Verbrenner sieht die Bilanz aber auch nicht viel besser aus.
Auch ein 500ml Tank wiegt voll etwa 500g, dafür ist der Motor mit Auspuff wiederum schwerer.

Üblicherweise versucht man bei Elektro alles soweit wie möglich nach vorne zu Packen, weil man ganz nach Vorne nicht soviel Gewicht kriegt ( Der Motor ist ja viel leichter ).
Also die Servos für Seiten und Höhenruder vorne im Rumpf ( über der Tragfläche ) einbauen, sonst muss man eventuell mit Blei ausgleichen.
Das eben Gesagte muss man aber natürlich für jedes Modell individuell ausprobieren.
Das Modell mal probehalber zusammenstecken und am Schwerpunkt "aufhängen" dann die Komponenten so verteilen, das mit dem Antriebsakku der Schwerpunkt zu erreichen ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (21. Juni 2019, 09:15)


comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

  • Nachricht senden

5

Freitag, 21. Juni 2019, 21:12

Tach Jungs,
also ich fange ja wegen den Flugleistungen immer beim Prop an zu rechnen.
Erfolgreich übrigens...

Warum ist das bei euch anders?

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

6

Samstag, 22. Juni 2019, 09:53

Zitat

Tach Jungs,
also ich fange ja wegen den Flugleistungen immer beim Prop an zu rechnen.
Erfolgreich übrigens...

Warum ist das bei euch anders?

Weil ein Prop mit einer bestimmten Größe einen Motor mit der entsprechenden Leistung braucht um Ihn auf eine entsprechende Drehzahl zu bringen.
Im Ergebnis kommt letztlich immer was ähnliches raus.

Kannst uns ja gerne mal Vorrechnen zu welchem Ergebnis Du mit den vorhandenen Daten kommst.

7

Sonntag, 23. Juni 2019, 11:35

Also Ich hab noch mal ein wenig rumgesucht und denke das sich die 4250g auf das flugfertige Modell mit leichtesten Komponenten beziehen.
Der Motor den Black Horse da für das Modell angibt ( Rimfire 60 ) wäre mir aber zu schwachbrüstig.
Bei den Luftschrauben sind dann 11x6" angegeben.
Das ist im Prinzip was für max 1,5m Kunstflugmaschinen mit Verbrennungsmotor unter 3kg.
Für Elektro wäre mir da der Standschub dieser Kombo zu gering.

Man muss halt eben gucken was für eine Luftschraube da noch mit der Bodenfreiheit geht.
Ich bin da eher bei 16" bis 17" mit einer Steigung um die 12". Der Motor sollte dabei um die 400kv ( 6S ) machen und 1,5kW Dauerleistung haben.
Dann sollte man sich am Gasknüppel aber beherrschen!

Bei meiner Katana S30 ist da eine 14x7" Latte drauf und die hat gerade mal 1,3kg - Der Motor dreht dabei allerdings nicht gerade hoch und das Modell ist ein 3D Flieger.

Das ist aber nur erstmal eine Überschlagsrechnung und man muss gucken ob das wirklich so alles funktioniert - Gewichts und Abmassemässig.

comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

  • Nachricht senden

8

Sonntag, 23. Juni 2019, 12:27

Die Frage war zu naiv gestellt:
Und welcher Motor wäre dann passen für die Maschine?

Hier steht nicht ansatzweise was vom Prop. Oder habe ich das überlesen?
Auch Deine Ausführungen beziehen sich auf Motoren, Bezüge auf Propangaben vermisse ich da.

Kannst uns ja gerne mal Vorrechnen zu welchem Ergebnis Du mit den vorhandenen Daten kommst.

Was genau möchtest Du wissen?

Zitat

Weil ein Prop mit einer bestimmten Größe einen Motor mit der entsprechenden Leistung braucht um Ihn auf eine entsprechende Drehzahl zu bringen.
Na, endlich...

Also wären hier wohl mal die ersten Fragen:
Was passt für ein Prop? (Bodenfreiheit)
Was brauche ich für einen Prop? (Pitch=Speed, D=Schub)
Erst wenn ich DAS weiß kann ICH mir Gedanken über einen Antrieb für den Prop machen.

Und da war meine Frage: "Warum ist das bei Euch anders?"

Da Du DAS aber nicht beantworten konntest, versuchtest Du mich in die Pflicht zu nehmen und
bist auch gleichzeitig etwas umgeschwenkt...

:D

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

9

Sonntag, 23. Juni 2019, 19:45

Zitat

Da Du DAS aber nicht beantworten konntest, versuchtest Du mich in die Pflicht zu nehmen und
bist auch gleichzeitig etwas umgeschwenkt...

Ich hab auch nicht mehr Infos als Du
Ich hab mich mal auf die Suche gemacht und bin dann auf der Herstellerseite auf die Motorempfehlung Rimfire 60 gestossen.
Bei weiteren Recherchen wurde dazu dann ein Propeller mit 11x6" empfohlen.
Ich denke, das diese Kombo nicht passt!
Pichler empfiehlt den Boost 80 - für Kunstflugmodelle bis 4,5kg
Für 6S hat aber dieser Motor meiner Meinung nach für einen Warbird zu wenig kv.

Also wird eine Kombo gesucht, die genug Leistung für diese Maschine hat.
Da man bei der Akkugröße eine Bandbreite von 6S bis 10S hat kann man das natürlich noch nicht konkret beantworten.
Erfahrungsgemäß werden aber Steller für mehr als 6S sehr schnell teuer.

Ausgehend ist natürlich erstmal die konkrete maximale Propellergröße ein wichtiger Eckpunkt - Da hast Du natürlich Recht.

Und Ich bin der Meinung, das da vom Propeller her eine Luftschraube mit einem Durchmesser / Steigungsverhältnis von <2 her muss um eine entsprechende Strahlgeschwindigkeit zu erreichen.
Oder man geht eben auf sehr hohe Drehzahlen.
Da kommt dann die maximal zulässige Propellerdrehzahl und der Propeller Wirkungsgrad zum Tragen.

Auslegungstechnisch wäre theoretisch eine Leistung von 700 bis 1500W drin ( Fluggewicht ca. 4,5kg ).
Das kommt aber natürlich auch auf das letztliche Gewicht des Modells an.
Und eben auch wie viel Gewicht man für den Antrieb spendieren will und welche Flugzeiten damit erreicht werden können.
Wobei so ein Warbird im Original eher gut motorisiert war und somit das Modell auch kräftig und schnell sein soll.

Origami sollte mal die Bodenfreiheit ausmessen, dann kann man mal an dieser Baustelle weitermachen.

Erprobte Antriebsempfehlungen hab Ich für dieses Modell noch keine gefunden.

comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 23. Juni 2019, 20:56

Bei weiteren Recherchen wurde dazu dann ein Propeller mit 11x6" empfohlen.
Ich denke, das diese Kombo nicht passt!
Pichler empfiehlt den Boost 80 - für Kunstflugmodelle bis 4,5kg
Für 6S hat aber dieser Motor meiner Meinung nach für einen Warbird zu wenig kv.
Sehe ich auch so.

mMn 13 - 14", x7 oder x8. Bei 9 - 10.000 U/min.
Sollte dann so knapp vor senkrecht mit ca. 110 - 120km/h gehen.
Sind dann so 1100 - 1300 Watt an der Welle (Prop) nötig (Pout).
20 - 30% Verluste dazu = 1.5kW - um und bei aus dem Akku (Pin).
Wäre imho standesgerecht.

WIE man jetzt auf die 1,5kW kommt, ist ne andere Sache. 10V x 150A oder 150V x 10A.
Also viel "s" (V) macht wenig A, also sofort 6s. Da rechne ich mit 24V, macht dann ~65A (Steller min 80A).
Motor 10.000 / 24 x 1,2 = 600kv. 50kv mehr schaden nicht.

Ergo sollte 13x8 mit 6s5000mAh, Steller 6s80A an einem Motor mit 350g bis 400g und ~625kv da gut gehen.

Ausreichend begründet?

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

11

Sonntag, 23. Juni 2019, 21:20

Zitat

Ergo sollte 13x8 mit 6s5000mAh, Steller 6s80A an einem Motor mit 350g bis 400g und ~625kv da gut gehen.
Ausreichend begründet?


Ich komm im Prinzip auf in etwa die gleichen Werte - Ein möglicher Antrieb.

Leistungsmässig wäre Ich bei Dir - Ich würde allerdings einen Motor mit weniger kv, dafür aber auf eine Luftschraube mit mehr Durchmesser und mehr Steigung gehen.
Dadurch steigt der Standschub und die Strahlgeschwindigkeit bleibt in etwa gleich.

Natürlich muss dabei genügend Bodenfreiheit bleiben.

Was Ich oben schon mal geschrieben hab - Im Prinzip kommt dabei immer etwas ähnliches raus ;) .

Hab dazu mal einen interessanten Link gefunden:
http://modellflug-ehepaar.de/Technik/ber…Trauernicht.pdf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (23. Juni 2019, 22:15)


comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 23. Juni 2019, 23:02

Im Nachbaruniversum taucht die Frage zeitgleich auch auf.
Letzte Beteiligung des TE dort auch am 20.
Daher....
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

13

Sonntag, 23. Juni 2019, 23:35

Danke für die ganzen Antworten ich muss jetzt erstmal in Ruhe schauen was dann sinn machen würde.
Vielen vielen dank!

comicflyer

RCLine User

Wohnort: Hilgenroth

Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

  • Nachricht senden

14

Montag, 24. Juni 2019, 08:40

By the way

Wenn man die Fragestellung "welcher Antrieb?" und die folgende Konkretisierung auf E-Antrieb beachtet,
waren hier die zielgerichteteren Antworten. Drüben eher "Kernthema verfehlt"...

Wie gut, dass manches Mal Qualität die Quantität überwiegt.

CU Eddy

so mit Name und so, das wär schon schön...
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.