causemann

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1

Freitag, 25. April 2014, 00:31

Fullfuse Albatros 1000mm, Bauberichte, Bilder etc.

Hallo
Heute schrieb mir Björn:
-------------------
Hallo Jochen,
starte doch mal bitte den Thead für deine Fullfuse Albatros neu,
es wäre schade wenn der in Vergessenheit gerät.

Meine Albatros ist bald fertig, trotz des Datenverlustes


Anbei die Bauanleitung von Thomsen,:
http://www.docu-and-info.de/manuals/docu_pdf/albatros_de.pdf


Gruss
bjoern
-------------------
Was ich hiermit gerne mache.
Und vielen Dank für die Anregung.

Auf unserem Server gibt es neben der Bauanleitung s.o. auch noch jede Menge schöne Bilder, Zeichnungen, Anleitungen etc. von Euch.
http://docu-and-info.de/gallery3/ht_motor_modell/album151

Viele Grüße
Jochen Causemann
www.causemann.de

causemann

RCLine User

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2

Freitag, 25. April 2014, 00:40

www.causemann.de

3

Freitag, 25. April 2014, 11:12

Hallo,

@Jochen: vielen Dank das du den Thead neu gestartet hast :prost:

@Thead:

Leider kam der Serverabsturz für mich zum denkbar "ungünstigsten" Moment, da ich nach 12 Jahren absoluter Abstinenz vom Flugmodellbau nun wieder damit beginnen wollte
und mir meine liebe Frau bei eBay den Jochen Causemann Albatross in Fullfuse-Bauweise gekauft hat.

Klar, habe ich vorher gut und ausgiebig den alten Thead gelesen und immer wieder mir geistig Notizen gemacht worauf ich beim Bau achten muss ... aber
so ganz alleine im kalten Wasser zu sein und das Modell ohne Hilfe der netten User aus RcLine zu bauen war für mich als "Newby" was ganz anderes :hä:

Daher habe ich mich beim Bau öfters an meinen alten Simprop-Albatros zurückerinnert und teilweise die Bau-Lösungen ähnlich übernommen.

Aber es giibt auch Unterschiede die erst noch gelöst werden mussten ...
z.Bsp. ist der Simprop Albatros "nur" ein 2 Achser, der durch seinen geknickten Flügel ganz auf das Quer-Ruder verzichtet ...
weshalb ich Thompson's Lösung der Umlenkhebel umsetzen möchte.

Ich würde hier gerne (wenn ihr es möchtet) einen Baubericht ala "von Newbys für Newbys des Flugzeug-Modellbaus" erstellen, so dass auch absolute Beginner
wie ich die Möglichkeit haben ohne viel Experimente so ein Modell nach der Fullfuse-Methode zu bauen.

Daher hoffe ich das es mir verziehen wird wenn ich ab und an "Dinge die eindeutig und doch logisch sind" dennoch kurz erkläre... ;) :)
___________
Gruss Bjørn :w

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »wikingwarlord« (25. April 2014, 11:42)


4

Freitag, 25. April 2014, 11:18

Da hab ich doch auch noch was ;)
»ToBo« hat folgendes Bild angehängt:
  • neu-1.jpg

5

Freitag, 25. April 2014, 11:34

Hab da auch noch was:


Viel Erfolg und halte uns mit Bildern vom Basteln auf dem Laufenden :w
»thompson77« hat folgendes Bild angehängt:
  • SAM_0093n.JPG
Gyros in Flächenmodellen sind wie hinsetzen beim Pinkeln! :tongue:

Leszek1963

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Wohnort: Königswinter

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6

Freitag, 25. April 2014, 15:11

Hier noch mal paar Bilder von Tobi und meiner.
Ich habe meine beim Erstflug geschrottet. Sonne hat mich geblendet. Die Flugerfahrung war auch sehr gering.
»Leszek1963« hat folgende Bilder angehängt:
  • comp_1IMG_9322.jpg
  • comp_1IMG_9328.jpg
  • comp_1IMG_9330.jpg
  • comp_1IMG_9335.jpg

7

Freitag, 25. April 2014, 15:49

Hallo,

@Leszek: ja, das ist wirklich sehr ärgerlich gewesen ... aber ich habe so den Ahnimus das meine auch nicht unbedingt alt wird.

@Thompson: könntest du bitte ein Paar Bilder von deinem Akkufach machen? bzw. wie du den Motor befestigt hast (?)
___________
Gruss Bjørn :w

8

Freitag, 25. April 2014, 23:44

Bitteschön :)
»thompson77« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSCI2467.JPG
  • DSCI2468.JPG
  • DSCI2472.JPG
Gyros in Flächenmodellen sind wie hinsetzen beim Pinkeln! :tongue:

9

Freitag, 25. April 2014, 23:47

Der Akku sitzt direkt dahinter und wird durch das Cockpit von hinten nach vorne "eingeschoben".
Mir viel damals keine bessere Lösung ein, ohne am Rumpf zu schneiden.

Gehalten wird er von einem Kletteband. Bis auf die friemelei beim Akkuwechsel für mich noch akzeptabel ;)
»thompson77« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bild0011.jpg
  • SAM_0071.JPG
  • SAM_0075.JPG
Gyros in Flächenmodellen sind wie hinsetzen beim Pinkeln! :tongue:

10

Samstag, 26. April 2014, 07:47

Hallo,

@Thompson:
danke dir für die Bilder, die sind so schon einmal ein guter Anhaltspunkt.


@Thead:
Ich habe bei meinem Albatros an der Stelle wo der Motor später sitzen soll einen Schacht ausgeschnitten in den ich einen Kasten aus 2mm starkem Balsa Holz kleben werde (so war das bei Simprop auch gelöst).
Einzig wie ich den Motor befestigen werde bin ich mir noch nicht ganz sicher, ich überlege ihn auf dünnem Flugzeug-Sperrholz zu kleben, welches entweder festgeklemmt oder via Neodym-Magneten gesichert wird,

was meint ihr dazu?
___________
Gruss Bjørn :w

11

Sonntag, 27. April 2014, 15:50

Fullfuse Modellbau for Rookie's

Schritt 1: Verkleben der Rumpfsegmente

Benötigt: kleine Schaumrolle, Abstreifbecken und Weissleim.



Als erstes wurden die gelieferten Teile locker aufeinander gelegt und in die richtige Reihenfolge sortiert ( 2 Stapel sortiert in linkes und rechtes-Teil erleichtert den Zusammenbau ungemein)

Nachdem alles sortiert und griffbereit gelegt wurde schnappte ich mir die Schaumrolle, tauchte sie in ein wenig Weissleim (unverdünnt) ein und bestrich dünn und gleichmässig den ersten Spant
und klebte den ersten Spant vorsichtig auf den mittleren Spant auf.


Ablauf: von der Mitte beginnend wird abwechselnd ein linker Spant und ein rechter Spant geklebt, dadurch wird beinahe zu 100% sichergestellt
das sich das Material nicht krumm zieht.


Ausrichten:Der Albatros macht es ein recht einfach da die Aussparrung der Rumpf-Innenseite gleichzeitig als "Anschlag" verwendet werden kann um sicher zugehen das
alle Spanten auch am rechten Fleck sitzen.
Wichtig: Nicht wundern, der Schlitz vom Heckflügel wird leicht überlappt vom folge- Spant und muss später mit Hilfe eines Cuttermessers wieder geöffnet werden,
damit der Heckflügel richtig eingeschoben werden kann.

Nach nur kurzer Zeit sieht das Ergebnis so aus:


Nachdem man allen überflüssigen Leim vor dem Abbinden entfernt hat (weil der sonst als steinharte Wulst am Rumpf klebt und sich somit nur schlecht schleifen lässt
ohne den Depron-Rumpf zu beschädigen) sollte man dem Rumpf 2-4 Tage Ruhe gönnen zum aushärten ...

Tipp: verzichtet darauf den Rumpf auf eine Heizung o.ä. zu legen da er sich durch die einseitige Wärmezufuhr verziehen würde weil der Leim ungleichmässig abbinden würde.
___________
Gruss Bjørn :w

12

Sonntag, 27. April 2014, 16:03

Fullfuse Modellbau für Rookies

Schritt 2: Verschleifen des Rumpfes

Benötigtes Material: 180er & 320er Schleifpapier (nimm das etwas teurere Schleifpapier mti Stoffrücken) und ein Schleifkorken


Um aus dem eckigen Rumpf einen runden Rumpf mit sanften Linien zu bekommen nimmt man als erstes das 180er Schleifpapier + Schleifkorken und beginnt ohne Druck die Kanten zu "brechen".

Wichig: das "Brechen" der Kanten ist hier nicht wörtlich zu nehmen da hier ganz ohne Druck gearbeitet werden sollte um das Depron nicht zu beschädigen (das Depron kann ausbrechen bzw. unschön ausfransen).

Schleifen: Das Modell am besten erst von der Mitte zum Heck schleifen & dann von der Mitte zur Nase. Danach das Modell drehen und selbiges auf der anderen Seite machen.
Wichtig: immer nur in eine Richtung schleifen, da sonst das Depron ausbrechen/ausfransen kann.

Nachdem die Kontur grob ausgearbeitet ist nimmt man das 3320er Schleifpapier und glättet den Rumpf vorsichtig und ohne Druck.

Nach 30 Minuten sieht das dann so aus...


Sollte doch etwas Depron ausbrechen (oder gar ein grösseres Stück) dann ist das kein Beinbruch, hierfür gibt es von der Firma Moltofill Leichtspachtel
(zu finden in der Wand/Tapetenabteilung des Baumarktes als Spachtel für Gips-Stuck).
Der Spachtel ist leicht im Gewicht und sehr sehr leicht zu bearbeiten.
___________
Gruss Bjørn :w

13

Mittwoch, 30. April 2014, 17:10

Fullfuse Modellbau für Rookies

Schritt 3
:Rumpf bekleben mit Japanpapier

Benötigtes Material: Lösemittelfreier Parkettlack, weicher Ringpinsel, Schere, 400er Schleifpapier, Abstreifwanne und Japanpapier (Seidenpapier).

Japanpapier / Seidenpapier: Seidenpapier ist in verschiedenen Grammzahlen (um so schwerer um so dicker und somit auch um so steifer ist das Papier) im Modellbauladen und Schreibwarenladen erhältlich.
Empfohlen wird meist entweder 12 Gr. oder 20gr Japanpapier, wobei letzteres zwar robuster aber auch etwas steifer ist und somit sich teilweise nur widerwillig faltenfrei der Rumpfform anpassen will.

Tipp: das Papier der Zeitung "Die Zeit" wiegt 18gr und ist ein optimaler Kompromiss zwischen Gewicht, Flexibilität und Festigkeit.

Papierzuschnitt:
Profis schaffen es einen Rumpf mit nur wenigen Stücken (die Stücken werden Formgenau vorgeschnitten) ganzflächig zu bespannen, das sieht im Endergebnis natürlich besser aus ist aber auch nur nach viel viel viel Übung möglich
und für den Rookie nur schwer bis garnicht gleich beim ersten Mal zu schaffen.

Deshalb habe ich mir mehrere 6cm breite und 20cm lange Streifen, sowie einige kleinere Stücken mit der Schere zurecht geschnitten, mit denen ich den Rumpf Stück für Stück beklebt habe.

Vorgehensweise:
Als Erstes trägt man den Parkettlack mit dem Pinsel dünn und gleichmässig auf die jeweilige Stelle am Rumpf auf (immer etwas mehr als das Papierstück gross ist) und legt das Papierstück in den feuchten Lack.
Während das Papier den Lack von der Unterfläche aufsaugt trägt man mit dem Pinsel von oben satt nochmals Lack auf das Papier, so dass es gut getränkt ist.



Danach trägt man unmittelbar daneben wieder Parkettlack auf das Modell auf und legt das nächste Stück Papier auf Stoss mit der Kante des anderen Papierstreifen ...
... das wiederholt man nun solange bis das ganze Modell mit Papier verkleidet ist ;)



Falten:
Hier und da können sich nun beim trocknen kleine Falten bilden, sollte das der Fall sein kann man das mit etwas Parkettlack beheben indem man die Stelle nochmals leicht eintüpfelt.

Tipp:In stark belasteten Bereichen wie der Aufhängung des Fahrwerk oder der Flügel sollte man eine 2te Lage auftragen, diese Stellen sind nach dem Trocknen besonders hart und robust.







Nachdem das Modell 2 Tage durchtrocknen konnte kann es nun mit 400er Schleifpapier verschliffen werden. Sollten hier und da kleine Risse, Harte-Kanten oder Falten entstanden sein so kann man diese Stellen mit
dem Leichtspachtel anspachteln und überschleifen um einen glatten Rumpf zu erhalten.
___________
Gruss Bjørn :w

14

Donnerstag, 1. Mai 2014, 22:26

Hier nochn Viedeo von meiner :


di.gi

RCLine User

Wohnort: bei Würzburg

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15

Samstag, 10. Mai 2014, 21:41

Hallo

ein wenig inspiration auch von mir :

http://vimeo.com/43340127

Gruss Martin
:wall: NIMM DAS LEBEN NICHT ZU ERNST,DU KOMMST SO WIE SO NICHT LEBEND RAUS :O

Verkaufe :

High Speed Racing Boat FT007 2,4 GHZ 30 Euro

16

Sonntag, 11. Mai 2014, 18:29

Gyros in Flächenmodellen sind wie hinsetzen beim Pinkeln! :tongue:

17

Freitag, 16. Mai 2014, 15:15

Fullfuse Modellbau für Rookies

Schritt 4: Zusammenbau der Flügel

Nachdem ich lang und breit überlegt hatte wie Thompson die Oberflächenstruktur seiner Flügel mittels eines "Pfefferstreuers" erzielt hatte
(und der Groschen zu meiner Schande erst langsam gefallen ist... Ergebnis-> einfach die Spantenform mit dem runden-Kopf einprägen)
habe ich mir das Nudelholz gegriffen und dieses von der Mitte beginnend mit hohem- Druck in das Depron eingedrückt.
Dies wiederholte ich nun "Reihe für Reihe" so lange bis ich an den Flügelspitzen angekommen bin.

Die Flügel oben ...

Die Flügel unten ...

Das Leitwerk ...


Hinweis:ruhig kräftig drücken, das Depron quillt danach immernoch ein Stückchen wieder hoch.

Danach wurden die Flügel vorsichtig über ein 110er KG-Abflussrohr in den richtigen Winkel des Y-Clark-Profils gewallkt.

Nachdem die Flügel Ihr Spantenprofil und Ihr Y-Clark-Profil erhalten hatten mussten die Oberenflügel sicher und fest verbunden werden.

Tipp:Für diese Arbeit eignet sich hervorragend ein breites Paket-Riemenband (so wie sie von Hermes und Co. verwendet werden) weil dieses stabil aber dennoch flexibel ist und den Flügel nicht wieder
verziehen kann.

So wirds gemacht...
Ihr schneidet einfach an der späteren-Klebefläche einen ca. 1cm tiefen Schlitz in den Flügel und klebt dort mittels UHU Endfest 300 (oder andere Epoxy-Harze) das Stück Paketriemenband ein (so das es noch halb aus dem Flügel ragt und eine Klebefläche bildet).
Nachdem die eine Seite trocken ist streicht ihr das eingeklebte Paketriemenband mit etwas Harz ein und steckt die Flügel nurnoch zusammen.
Zum fixieren der Flügel eignet sich Malerkrepp, netter Nebeneffekt ist das das Harz eine saubere Kante unter dem Malerkrepp bildet.

Wichtig: Die unteren Flügel werden nicht miteinander verbunden, da sie später durch die Öffnungen im Rumpf geschoben werden müssen.

Nachdem die Flügel soweit geformt waren habe ich an der Vorderkante des oberen und unteren Flügels einen ca. 3mm breiten (und Länge über den gesamten Flügel) tiefen Schlitz ausgeschnitten,
in den ich einen 1,5mm dicken CFK-Stab mittels Harz eingeklebt habe.

Vergleich zu Simprop:
- der Simprop Albatros kam komplett ohne Querruder aus.
- die Flügel hatten einen leichten V-Knick.
- auf einen CFK Stab wurde verzichtet.


Um die Streben später sicher und stabil mit den Flügeln verbinden zu können wurden aus Sperrholz kleine Sockel gebaut (10cm x 1,2cm) welche über 2 Langlöcher (8mmx3mm) verfügen,
in die Später die Streben mittels Harz eingeklebt werden sollen.

Wichtig: Die Streifen wurden auch über das 110er Kg Rohr gebogen, um ein verziehen der Flügel zu verhindern.

Position Oberer-Flügel (Unterseite): Von der Mitte aus gemessen wurden die Streifen (mit je 8mm Abstand zur Flügelvorderkante) 7.8cm sowie 32.5cm auseinander mit Harz festgeklebt.


Position Unterer-Flügel(Oberseite): Sperrholz 12mmx45mm mit Langloch 28mmx3mm von der Flügelvorderkante 45mm und von der Flügelaussenkante 330mm entfernt.


Querruder: Die Ausschnitte für die Querruder werden bei mir erst später vorgenommen.
___________
Gruss Bjørn :w

Leszek1963

RCLine User

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18

Freitag, 16. Mai 2014, 16:53

Hi Björn.
Ich habe damals den Flügel als Rippenkonstruktion gemacht. Von unten 6mm und oben 3mm Depron.
Die Albatros von Tobi( Thompson) wiegt aber deutlich weniger und durch die gewölbte Fläche hat auch mehr Auftrieb.
Bis jetzt sehr saubere Arbeit :ok: :ok:

Viele Grüße Leo

Leszek1963

RCLine User

Wohnort: Königswinter

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19

Samstag, 17. Mai 2014, 22:32

Hier noch mal die ersten Versuche auf dem Boden. Man kann die Ruderausschläge sehen und vor allem, daß das rollen gar nicht sooo einfach ist. Das Wind war sehr stark. Mit dem fliegen war nichts an diesem Tag.
https://www.youtube.com/watch?v=0sMWns08Fxc

Und hier noch ein Video, wie blöd ich mich angestellt habe bei dem Erstflug.
Vom Start bis zur Erdung

https://www.youtube.com/watch?v=sNQWluHhN7M

Schade, die flog recht stabil ;(

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

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20

Samstag, 17. Mai 2014, 22:48

Und hier noch ein Video, wie blöd ich mich angestellt habe bei dem Erstflug.
Vom Start bis zur Erdung
Das ist der Grund, weshalb bei mir generell erst mal alles zu fliegen hat, bevor es eventuell
verschönert wird. Schade um das hübsche Gerät.
Grüße,
Heiko