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Brenner

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1

Donnerstag, 16. Juli 2009, 08:35

Gute Schraube für schnelldrehenden Antrieb?

Ich war erstaunt das ich zwischen einer 6x5 TGS Sport E und einer 6x5 Graupner Speed Prop, im Funjet (2650KV, 5S A123) einen Stromunterschied in der Spitze von 16A (60A zu 76A) und Dauerstrom 17A (41A zu 58A) habe.

Die Graupner hat wesentlich mehr "Strom verbaucht".


Ist da so normal? Was für Schrauben sind zu empfehlen? Verbiegt sich die TGS vielleicht bei den hohen Umdrehungen zu sehr so das sie nicht genug Schub erzeugt und daher weniger Last erzeugt?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brenner« (16. Juli 2009, 08:36)


Paul H.

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2

Donnerstag, 16. Juli 2009, 10:00

RE: Gute Schraube für schnelldrehenden Antrieb?

Gleiches Nennmass bedeutet nicht gleichen Leistungsumsatz, Blattform, Profilierung etc. wirken sich auch aus. So gesehen istt das völlig normal.

Es geht aber nicht nur mehr Strom rein, i.d.R kommt auch mehr Leistung raus

Dass eine Schraube überlastet ist und sich deshalb komisch verhält kann auch sein, ich weiss aber nicht bis zu welchen Leistungen genannte Schrauben sinnvoll sind.

:w Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

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Brenner

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3

Donnerstag, 16. Juli 2009, 10:45

Dann ist ja gut, nur wie bekomme ich heraus welche Schraube die Leistung am effektivsten umsetzt?


Mehre "gleiche" von diversen Herstellern kaufen und Schub/Strom messen?


Da gibt es ja sicherlich schon Erfahrungswerte, oder?

Farkas

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4

Donnerstag, 16. Juli 2009, 10:51

Hi,

vieleicht helfen dir die Testreihen,und angebotenen
Schubprog.,von Gerg Giese`s Seite etwas weiter?

http://www.elektromodellflug.de/datenbank.htm

Gruss,Andi.

5

Donnerstag, 16. Juli 2009, 19:49

Hallo,

ob Standschubmessungen (womöglich mit abgerissener Strömung) für einen solchen Prop wirklich relevant sind, ist dann ja noch die zweite Frage.

Es hilft wohl nichts, als zu den gemessenen Ampere im Flug auch noch die Geschwindigkeit (und ggf. auch die Höhe) zu loggen...