21

Donnerstag, 30. Juli 2009, 07:30

Hallo Klaus,

meine Ju (ohne LiPo) hat ca. ein Gewicht von 1250g, die mit Papier ca. 1350g, wobei ich aber bez. den Flugeigenschaften keinen Unterschied feststellen kann...

Ich glaub die Anleitung empfiehlt für die LK auch nur ein Servo? Ich würd jedenfalls auch nur eins verwenden, reicht locker...

Viele Grüße


Zitat

Original von Klasch
Hallo cupra4,
vielleicht mache ich es auch so, nur finde ich das Flugbild im Landeanflug mit den
Landeklappen Super. Das heißt 2 Servos für die Klappen, wären dann zwar noch
5 Servos, ich werde mir das noch über legen.
Wie schwer ist den deine Ju ohne LIpo´s?

Gruß
Klaus

22

Donnerstag, 30. Juli 2009, 11:40

Hallo Cupra4,
hast Du eine Idee wo man das Servo einbauen sollte und wie mandie Klappen anlenkt?

Gruß
klaus

23

Donnerstag, 30. Juli 2009, 13:31

habe mal kurz eine kleine maling zu deinem klappenproblem und deiner pn gemacht.

ich würde das servo in die mitte setzten und eine torsionsanlenkung mittels 2mm draht, der in einem bowdenzugröhrchen geführt und u-förmig gebogen ist, anlenken.

das spart gewicht und wirkt wie jeweil ein servo je fläche. da es sich um ein holzbausatz handelt, sollte es auhc kein problem darstellen, dieses gestänge in der fläche zu verlegen.
»Carli« hat folgendes Bild angehängt:
  • landekl.jpg
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Carli« (30. Juli 2009, 13:32)


24

Freitag, 31. Juli 2009, 06:50

Hallo,

Servo in das Mittelteil der Tragfläche und entweder so wie Carli es beschriebt oder einfach mit einem Bowdenzug, im Prinzip wie bei den Querrudern...

Viele Grüße

Zitat

Original von Klasch
Hallo Cupra4,
hast Du eine Idee wo man das Servo einbauen sollte und wie mandie Klappen anlenkt?

Gruß
klaus

vossi39

RCLine User

Wohnort: Wurmlingen

  • Nachricht senden

25

Freitag, 31. Juli 2009, 10:06

Was spricht gegen Servos in den Flächen?

Also ich halte die Anlenkung über Bowdenzüge echt nicht für die geniale Lösung....

Was spricht den gegen 2 Servos pro Fläche (1 Quer, 1 Landeklappen) ... Bei heutigen 6g Servos kann Gewicht ja wohl kein Argument sein...
Ich sehe da nur die Vorteile...Einfach zu realisieren und wartungsfreundlich...

Gruss,
Volker
--- Hangar ---
Graupner Bell 47G
Rcer Dragonus II Elite
MPX Gemini

26

Freitag, 31. Juli 2009, 10:44

RE: Was spricht gegen Servos in den Flächen?

Zitat

Original von vossi39
Also ich halte die Anlenkung über Bowdenzüge echt nicht für die geniale Lösung....

Was spricht den gegen 2 Servos pro Fläche (1 Quer, 1 Landeklappen) ... Bei heutigen 6g Servos kann Gewicht ja wohl kein Argument sein...
Ich sehe da nur die Vorteile...Einfach zu realisieren und wartungsfreundlich...

Gruss,
Volker


Hallo Ihr hilfsbereiten Gleichgesinnten,
Ihr bringt mich jetzt ins grübeln, die Entscheidung fällt mir nicht leicht, ich habe
die Flächen noch nicht fertig und4X 9gr. Servo´s in der Schublade brauche dann noch einen passenden Regler.

Gruß
Klaus

27

Sonntag, 2. August 2009, 23:59

Hallo Zusammen!

Hier ein par Antworten zwischenduch.

1)Die Querruder gehen über den ganzen Flügel
so ist es möglich die Servos in die Motorgondeln einzubauen
und mit CFKstäben das Querruder anzulenken.

2)Die Motoren sollten so 30 bis 50g wiegen oder andersrum
Schub gleich Modellgewicht.
( Ein vorschlag:SK28-22 1200 von TURNIGY)

3)Die Bespannung ist von Oracover.

b5commander

RCLine Neu User

Wohnort: Heidelberg

  • Nachricht senden

28

Montag, 19. April 2010, 20:45

Hi,
Habe meine Ju auch mal wieder rausgekramt um sie jetzt fertig zu bauen.

Zum Einbauen habe ich hier 3 Roxxy 2827/26 an einem Kokam 3s 2400 mah Akku.

Bezüglich der Servos bin ich noch am überlegen...

Querruder per zentalanlenkung um gewichtsparend zu bleiben?

Landeklappen wären zwar nett, aber Gewichtssersparnis scheint bei der alten Tante ja wirklich das wichtigste zu sein...


Ich hätte hier noch Hs 81 Servos liegen die ich nehmen könnte....

Hat jemand noch Erfahrungen bzw. Tipps zur Graupner Ju???

Viele Grüße
Christian
Hangar:

Multiplex Twinstar II
Multiplex Cularis
Multiplex Mentor
Thunder Tiger P47 Thunderbolt
Staufenbiel DHC 2 Beaver (wartet auf Erstflug)
E-Flite DHC 2 Beaver ( wartet auf Erstflug)
Krick Piper - lost in action

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »b5commander« (19. April 2010, 20:46)


29

Montag, 6. April 2015, 23:43

Hallo ,

sollte das hier jemand lesen und zufälligerweise eine der alten Ju´s haben, wäre ich für Hilfe sehr dankbar. Ich habe so eine geschenkt bekommen, mit der original Motorisierung vermute ich.

Würde sagen das sind Speed 400. Können die n 3s Lipo ab?

Und hat von euch zufällig jemand die Bauanleitung in Digitaler Form?

Gruß

Sascha
Diverse Helis.
Felix Wurfgleiter, umgebaut auf RC mit align 420 bl Motor Querruder und sw.
F16 Falcon von Hype. Akkus vom Stefan ftw.
Cessna Corvalis von Kyosho / Hype
WOW... von Hype.. ist WOW!

30

Donnerstag, 9. April 2015, 15:45

Hallo.
Original waren das Speed 400 6V, wenn ich mich richtig erinnere.

31

Freitag, 10. April 2015, 21:45

Ah Danke.

Dann eher 2S Lipos.
Diverse Helis.
Felix Wurfgleiter, umgebaut auf RC mit align 420 bl Motor Querruder und sw.
F16 Falcon von Hype. Akkus vom Stefan ftw.
Cessna Corvalis von Kyosho / Hype
WOW... von Hype.. ist WOW!

32

Donnerstag, 6. September 2018, 19:50

Ju52

wer hat in seinem Bestand eine Ju 52 und möchte diese verkaufen..? Gerne in Elektro BMI?
Gruß Fritz

Ströher

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

  • Nachricht senden

33

Freitag, 7. September 2018, 08:38

Meine Tante war, wegen zu schwachen Akku letztes Jahr abgestrürzt. Totalschaden. Die Pläne hätte ich noch; allerdings gehen die nicht raus. Die Tante war von Graupner....
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

34

Dienstag, 11. September 2018, 08:45

Hallo Kai,

gratuliere zum gelungenen Erstflug und zum Modell. Wie Markus sagt, nach dem was ich hier lese, ein Beleg dafür, dass niedriges Fluggewicht wichtig ist und machbar.

Ich staune immer wieder darüber, dass so viele Kollegen sich Gyros einbauen, auf's Modellgewicht pfeiffen, statt dessen nach dem Motto "hau rein ist Tango" (bei BL-Größe und Zellenanzahl) handeln und dann auch noch behaupten, sie könnten fliegen. Gehe jede Wette ein, dass wenn ich ihnen den Gyro 'raus nehmen würde, bei den meisten Abstürze die Folge wären. Will damit nicht gehässig sein, nicht meine Art, aber mal gerade rücken. Es gibt wenige unter uns, die so ehrlich sind, wie zB Klaus oder Frank und zugeben, wenn sie mal Pech hatten. Diese Kollegen sind mir tausend mal lieber, als die, die abfällige Bemerkung aus unterster Schublade ablassen, nur weil einer mal aufrichtig war und Pech hatte, darüber auch ehrlich schreibt. Wir alle mußten irgendwann Lehrgeld zahlen. Heute wird einem vieles erleichtert - aber auch verbaut. Fliegen lernt man mit Gyros mMn nie richtig. Wenn man's kann und sich das künftige Leben damit leichter macht, ok. Nur verlernt man's dann irgendwann wieder - dieses Risiko sehen nur wenige. ARF-Modelle wie die, aus meiner Sicht, sehr schöne, blaue Bearcat F8F zB, mit 2m Spannweite, wurden zB in FMT vorgestellt, von einem Autoren, von dem ich wirklich etwas halte. Er hat's gemeistert, aber staunte selbst nicht schlecht über das Gewicht des Teils und traute der geschichte anfangs nicht richtig. Natürlich hatte das entsprechendes Flugverhalten nach sich gezogen. Darüber und über's enorme Gewicht aber wird in solchen Berichten iA so geschrieben, dass man schon genau und zwischen den Zeilen lesen muss, um es zu entdecken. Dabei war jener Autor, ich zähle ihn zu jenen, noch recht ehrlich. Er ist für mich eine der wenigen, positiven Ausnahmen.

Der Weg, Modelle leicht zu machen, ist mE goldrichtig. Zuleicht darf, meine ich, aber auch nicht sein, weil man dann nur bei (fast) Windstille fliegen kann. Dein Modell zeigt, dass man einem Modell der Ju-52, die im Original langsam war, auch beim Modell nahe bringen kann, dass langsam geht - gewußt wie. Toll gemacht! Und spannend zu lesen, macht richtig Spaß.

Ich muss fliegen erst wieder lernen. Im Moment geht's noch nicht so doll. Kann die Grundzüge, aber genau die kritische Startphase braucht noch massig Übung. War letzthin fliegen. Das Modell nicht zu schwer (Cessna 150, 50g/dm² ***), nur hatte ich durch meinen Steuerfehler und böigen Wind einen Absturz - nicht so schlimm, schon wieder repariert, aber schade.

*** mit etwa 35g/dm² wäre es richtig gelungen/gut, so (mit 50g/dm²) geht's grade so
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (11. September 2018, 09:19)


35

Dienstag, 11. September 2018, 09:01

Hallo Dieter,

(und alle anderen hier) was hälst du denn von folgender Idee:

Die Ju-52 ist eines der wenigen Originale, deren Nachbau mich wirklich reizen könnte. Ich kenne, genau wie ihr, das sicher schöne Riesenmodell der Ju-52, das auf allen Flugtagen aufkreuzte und zuletzt einen Unfall hatte, danach kaputt war. Ein solcher Koffer wäre mir viel zu groß, von Kosten dafür mal abgesehen. Aber eine Größe, die etwas mehr als Mini ist, noch handelbar, wäre mein Ding. Sagen wir, etwa 3m (2m wäre mir zu klein, somit ist mir das Pichler ARF-Modell (1,6m) viel zu klein). Wäre an einem guten Plan interessiert, aber eben in einem glatten Maßstab mit 3m oder etwas mehr. Ein guter Plan für ein kleines Modell läßt sich vielleicht als Grundlage nehmen - lineare Skalierungen allein sind jedoch baulicher Nonsense, man muß abändern, ergänzen. Alleine wäre mir ein solches Vorhaben zu viel Arbeit. Aber in der Gruppe, mit Arbeitsteilung, gemeinsam eine Lösung austüfteln und dann ran, da wäre ich voll dabei. Und eines kann ich sicher von mir sagen: ich kann bauen, und zwar gut!
Gruß, Jockel

Ströher

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

  • Nachricht senden

36

Dienstag, 11. September 2018, 09:09

Ich habe nur die Pläne vonder Graupner-Ju. Die hatte so ungefähr 1,40 Spannweite. Machen kann man sicher viel. Aber speziell bei der Tante musst du wegen der Spaltruder ein wenig handwerklich begabt sein....
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

37

Dienstag, 11. September 2018, 09:38

Hi Dieter,

das bin ich. Mit 3 Schreinermeistern groß geworden, Bruder Ingenieur und Handwerker, selbst Bleistiftspitzer und Handwerker usw - denke, ich hab ein Händchen für Holzbau, war immer mein Ding.

Sehe es in Schritten:

  1. Pläne sichten und Umrisse übernehmen (der Urplan sollte mE halbwegs Maßstabs-gerecht, also Scale sein)

[list=2][*]Plan neu zeichnen (CAD !) und Teileliste (mit allen Bemaßungen) erstellen[/list]
[list=3][*]Teile mittels Fräse oder Laser erstellen lassen (Sperrholz Zembrod zB bietet Lasern an)[/list]
[list=4][*]Bauen (Holzrohbau), schon während der Planung grob abschätzen, welche E-Antriebe nötig und ok wären[/list]
[list=5][*]fertigen Rohbau wiegen, Antriebsplanung neu abschätzen, fein planen und ordern[/list]
[list=6][*]Bau fertig stellen, Antriebe einbauen, Probefliegen[/list]

So ungefähr jedenfalls. Im Netz gibt's Scale-Zeichnungen (3-Seiten-Risse), den Graupner-Plan vergleichend dazu. Dann wäre sicher zu überlegen, wie man Antriebs-, Akku- und RX-Einbau sowie das FW macht etc. Die Planung ist sicher richtig Arbeit, den Plan zu zeichnen auch. Kenne solche Vorhaben, da gibt's am Ende zig Änderungen, wenn's gut werden soll. Ein Spaziergang wird das nicht. Würde es auch nur mit Leuten machen, die wirklich interessiert sind, denn bei Strohfeuernaturen steht man am Ende alleine da. Ich erinnere mich an einen Schweizer, der's mal versucht hatte. weiß aber nicht mehr, ob er im Netz noch anbietet und falls ja, wie diese Ju-52 ist (auch wie groß) und was sie kosten soll. War nur eine Idee.

Will auch dem Kollegen hier den Thread nicht kapern, das wäre daher eher ein eigener. Fand nur interessant, dass jemand versucht, etwas zu elektrifizieren, auszugraben, was eigentlich auch der Mühe lohnen kann. Noch mal, alle Achtung vor jenem Kollegen. Und jetzt bin ich hier raus.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (11. September 2018, 19:40)


38

Dienstag, 11. September 2018, 16:32

Also bei soviel geschriebenen Blödsinn kann ich nicht anders und muss mich leider äußern. Was Du geschrieben hast liest wohl hoffentlich kein Anfänger. Für den wären solche Aussagen fast schon gefährlich.
Fliegen lernt man mit Gyros mMn nie richtig. Wenn man's kann und sich das künftige Leben damit leichter macht, ok. Nur verlernt man's dann irgendwann wieder - dieses Risiko sehen nur wenige.
Ein Gyro an sich dämpft den Einfluß vom Wind weg. Könnte man vergleichen wie ein ESP beim Auto. Wenn's rutscht wird geregelt. Und dem Autofahrer sagt ja auch keiner das man mit ESP nicht Autofahren lernen kann. Es eben gerade so das derjenige, der das Modell steuert, sich auf das fliegen (und fliegen lernen) konzentrieren kann als nur seine Reaktionsfähigkeit zu schulen um Windeinflüsse auszusteuern. Bei Graupner Empfängern muss man zudem bei einem neuen Modell zuerst ohne Gyro fliegen und trimmen. Danach landen und die Trimmwerte in den Gyro übernehmen. Erst dann geht es mit Gyro. Und ein Gyro fliegt die Karre nicht alleine. Der wird weder einen Strömungsabriss verhindern noch den Piloten davor bewahren das Flugzeug in den Boden zu rammen. Zudem kann man jederzeit den Gyro im Flug abschalten (zumindest bei Graupner).
Ich muss fliegen erst wieder lernen. Im Moment geht's noch nicht so doll. Kann die Grundzüge, aber genau die kritische Startphase braucht noch massig Übung. War letzthin fliegen. Das Modell nicht zu schwer (Cessna 150, 50g/dm² ***), nur hatte ich durch meinen Steuerfehler und böigen Wind einen Absturz - nicht so schlimm, schon wieder repariert, aber schade.
Tja. Da hättest mal lieber ein Gyro an Bord gehabt. Der hätte Dir die Windböe weggebügelt. Aber wenn Du beim start zu langsam bist und ein Strömungsabriss hast, hilft Dir auch der Gyro nicht mehr. Da ist der Pilot gefragt. Und es kommt nicht immer auf möglichst leicht an. Das geringe Gewicht macht es nämlich auch nicht einfacher bei Wind zu fliegen.

Ich fliege jetzt seit ca. 2 Jahren und habe meistens den Gyro an, was mir sehr stark hilft auch bei kräftigem Wind noch fliegen zu gehen. Und glaube mir die Flugzeuge fliegen mit oder ohne Gyro total gleich. Nur das es sich bei Wind fast so fliegt wie bei Windstille. Dabei kann ich mich dann auf das Steuern von den Figuren, die ich fliegen möchte konzentrieren, anstatt gegen den Wind zu kämpfen. Das es auch solche Gyro Modes wie 'Heading Hold', 'Rate Mode' und 'Auto Level' gibt is klar. Aber auch diese können einem Anfänger behilflich sein das fliegen zu lernen und erstmal Praxis zu bekommen.


maddyn

RCLine User

Wohnort: Feucht b Nürnberg

Beruf: Hausmeister

  • Nachricht senden

39

Dienstag, 11. September 2018, 17:10

HI

die graupner hatte ich auch mal
war ein schönes modell nur leider etwas anspruchsvoll zu fliegen, selbst mit dem orginal setup uns leicht
durfte man sie nicht recjt langsam machen

ich hab pläne von ner ju glaub um die 2m von pavel bosak
da kanns mal nach suchen. die sollte sich auf 2,5m leicht vergrössern lassen
Gruß Martin
Runter is leichter wie rauf

40

Dienstag, 11. September 2018, 19:45

Hallo Martin,

danke Dir für den Tip - werde mich da mal umsehen.

Das hier war das CH-Modell, von dem ich sprach: http://www.ch-forrer.ch/Modellflug/Modelle/Ju52.htm
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (11. September 2018, 19:54)