1

Sonntag, 22. April 2018, 09:40

Fragen eines Anfängers

Ich bin 67Jahre alt und möchte in den RC-Flug einsteigen.
Ich interessiere mich schon länger und habe hier auch schon viel mitgelesen.

Nun habe ich mir den "LRP F-1400 UpStream Airplane" bei Modellsport Schweighofer als RTF-Version bestellt. Wollte gerade verlinken, scheine aber einen der letzten Exemplare erwischt zu haben. Hier mal der Link zu LRP-F-1400-UpStream-Airplane-ARF.
Bedienanleitung habe ich hier gefunden Bedienanleitung UpStream.
Verbindung zu einem Verein in 30km Entfernung habe ich auch schon aufgenommen.
Was benötige ich noch alles?
-Probemitgliedschaft - DMFV
-Kennzeichnungsschilder

Fragen zum Bau:
Es scheint ja fast alles schon verklebt-eingebaut zu sein. Leitwerk muß noch angeklebt werden.
Welcher Kleber ist am besten? Sekundenkleber soll verspröden.

Quer- und Höhenruderausschläge sollen nach unten geringer als nach oben sein. Servos sind scheinbar schon eingeklebt, Ruderhebel für alles nur eine Sorte, Klebestellen vertieft in Schaum. Funke primitiv, erlaubt wahrscheinlich keine Einstellungen.
Wie soll das realisiert werden?

Vielen Dank und viele Grüße
Lothar

2

Sonntag, 22. April 2018, 09:58

Verbindung zu einem Verein in 30km Entfernung habe ich auch schon aufgenommen.
Was benötige ich noch alles?
-Probemitgliedschaft - DMFV
-Kennzeichnungsschilder


kannst loslegen ;)
bis bald Maik

3

Sonntag, 22. April 2018, 10:48

Hallo Lothar,

zum kleben: bitte nachfragen, ob UHU-POR ginge. Außer speziell für Styro geeigneten CA-Kleber mW sonst noch Epoxydharz. Möglich, aber nicht sicher, daß PU-Kleber ggf auch geht - aber wegen Lösungsmitteln (fressen Styro an) nachhaken ! Im Zweifelsfall an einer wenig sichtbaren Stelle vorsichtig probieren.

Viel Spaß ! Keine Ahnung, ob Du, wenn Du einen Verein wählst, auch noch den "Kenntnisnachweis" brauchst (meine, eher nicht) ? Aber dazu kann Dir zB gerade der DMFV gut Auskunft geben bzw der Verein. Der muß es wissen.
Gruß, Jockel

4

Sonntag, 22. April 2018, 18:44

Danke.

@Jockel
Nach Auskunft des Vereinsvorsitzenden, brauche ich , wenn ich unter Aufsicht auf dem Vereinsfluggelände fliege erstmal keinen "Kenntnisnachweis".

Da es aber doch 30km bis zum Vereinsgelände sind habe ich noch folgende Frage:
Darf man ohne "Kenntnisnachweis" auch außerhalb von einem Vereinsgelände auf einer Wiese Start und Landung üben?

Weitere Meinungen, auch zu den Ruderwegeinstellungen sind willkommen.

Viele Grüße
Lothar

5

Sonntag, 22. April 2018, 18:58

Ja, darfst du. Bis 2kg Abfluggewicht und Versicherung die auch das Fliegen ausserhalb von Modellflugplatzen einschliesst.

Die ersten Fluege wuerde ich aber beim Verein mit Anleitung machen.
Gruss
Thomas
🖖

Healthy for the mind in spirit. Love it. Lets grill.

6

Sonntag, 22. April 2018, 19:11

Hallo Lothar,

wenn du ohne Kenntnisnachweis fliegst, was du bis 100m Flughöhe mit dem Upstream darfst, solange du die Modellhaftpflicht hast und das ohne die Hilfe im Verein auf eigene Gefahr tust (wohl aber auch früher oder später mit der Hilfe des Vereins :prost: ), dann ist es beim ersten Anfängerflieger wohl eher egal, ob der verwendete Kleber irgendwann spröde wird. Du wirst schon merken warum :dumm: <<< Sekundenkleber und Klebeband werden deine besten Freunde :ok:

Zu den Ruderausschlägen kann ich dir nur empfehlen, sie erstmal so zu fahren, wie es in der Anleitung steht. Wenn sich die Werte oben und unten unterscheiden und dir das zu konfus wird, nimm einfach dem Mittelwert in beide Richtungen. Der Unterschied ist i.d.R. für die Querruderdifferenzierung.
Beim Upstream totaler Quark und du als Anfänger merkst den Unterschied sowieso nicht.

Generell kann ich dir sagen, dass du dir da das mitunter beste Modell für den Einstieg besorgt hast ... du wirst deine Freude haben.

Gruß Stefan
Ich hab auch ein Flugzeug :dumm:

7

Sonntag, 22. April 2018, 20:47

Da bin ich ja erstmal auf der sicheren Seite.

Sicher werde ich meine ersten Versuche im Verein durchführen. Aber es ist ein relativ kleiner Verein, und es muß auch zu der Zeit ein geeignetes Mitglied da sein.
Da der Weg fast nur über die Dörfer führt, brauche ich, unter Einhaltung der Verkehrsvorschriften ca. 40min für die einfache Fahrt.
Eine geeignete, erlaubte Wiese kann ich zu Fuß in 3 bis 4 Minuten erreichen. Da möchte ich nur Abwerfen, kurzes Steigen und Landen üben.

Mit dem Kleber habe ich mir wohl zu viele Gedanken gemacht.
Empfiehlt es sich, die Rumpfunterseite schon vorher mit Klebeband zu schützen - verstärken?
Wenn ja, womit und wie?

Viele Grüße
Lothar

8

Sonntag, 22. April 2018, 20:51

Servus,wo bist du den Zuhause,vielleicht ist jemand in deiner nähe auch im Forum.Der sicherste (billigste) Weg ist ,ein Termin auf dem Flugplatz ausmachen,alles einpacken (Accus laden,Bepper usw)mitnehmen und einen 1/2 Tag investieren,nur so wird das was und die Leute freuen sich auch wenn du das richtig machst.mfg :ok: :ok: :ok:

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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9

Sonntag, 22. April 2018, 21:09

Also ich habe mit einem baugleichen Modell auch die ersten Schritte gemacht. Geklebt habe ich mit Sekundenkleber. Ja, wird spröde, aber das ist egal. Solange lebt der Flieger sowieso nicht. Querruderdifferenzierung kannst du machen. Aber notwendig ist es bei dem Flieger nicht. Der fliegt auch so einwandfrei. Nötig ist eine Modellflughaftpflicht und ein Kennzeichnungsschild. Solange du nicht über 100 Meter hoch fliegst, brauchst du keinen Kenntnisnachweis, wenn du auf der Wiese fliegst.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Phoenix 1600, Twinstar 2
Funke: Walkera Devo 10
Simulator: Clear View, Heli-X

10

Sonntag, 22. April 2018, 21:23

@longa
Genau so habe ich es auch vor.

Aber ganz so schnell geht das alles auch nicht. Ich habe den Flieger noch nicht. hoffe, das er morgen wie angekündigt ankommt.
Ich habe den Verein schon öfter besucht. Gestern habe ich auch mit den Verantwortlichen ausgiebig über vieles gesprochen, leider nicht über alles.
Habe mir auch einige Telefonnummern geben lassen, wo ich zu gegebener Zeit nochmals anfragen kann.

@raimcomputi
Habe gestern die Versandbestätigung erhalten. Um die Wartezeit bis zum Erhalt mit etwas Sinn zu erfüllen, habe ich in Foren gestöbert und mir die Bedienanleitung heruntergeladen. Dabei kamen die von mir gestellten Fragen auf. Sicher habe ich einiges übertrieben, aber lieber zuviel als zu wenig gefragt

Vielen Dank für eure Antworten.

Grüße Lothar

raimcomputi

RCLine User

Wohnort: Tönisvorst

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11

Sonntag, 22. April 2018, 21:36

Habe gestern die Versandbestätigung erhalten. Um die Wartezeit bis zum Erhalt mit etwas Sinn zu erfüllen, habe ich in Foren gestöbert und mir die Bedienanleitung heruntergeladen. Dabei kamen die von mir gestellten Fragen auf. Sicher habe ich einiges übertrieben, aber lieber zuviel als zu wenig gefragt

Du hast schon recht. Es ist immer besser, man nimmt es zu genau, als das man es zu sehr schleifen läßt, bei dem Hobby. Denn ein Fehler hat eben fast immer relativ fatale Folgen. Aber mit dem Flieger hast du eine sehr gute Wahl zum Einstieg getroffen. Was mir da gerade noch einfällt: Da der Flieger den Motor hinten hat, neigt er beim Starten etwas dazu, die Nase runter zu nehmen. Deshalb mein Tip: Etwa Halbgas geben. Dann den Flieger relativ kräftig gegen den Wind werfen. Und wenn der Flieger deine Hand verlassen hat, mußt du zusehen, das du möglichst schnell etwas Höhenruder ziehst. Aber das ist nichts, was dir Angst machen muss. Und wenn er erst mal in der Luft ist, dann beginnt der Spass so richtig. Du kannst fast alles damit machen, gemütlich einfach rumfliegen, dich in der Thermik treiben lassen und sogar ohne Motor fliegen. Aber auch Loopings und Rollen macht der Kleine problemlos mit. Ich habe mit dem Flieger so ca. 200 Flüge gemacht. Und jeder einzelne war ein Spass.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Phoenix 1600, Twinstar 2
Funke: Walkera Devo 10
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Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei Modell AVIATOR

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12

Sonntag, 22. April 2018, 22:04

Hallo Lothar,

willkommen im Kreise der Modellflieger.
Ich finde es sehr gut dass Du Dir über Vieles Erkundigungen einholst - und eben nicht nur über das anvisierte Flugmodell, sondern auch um das Drumherum, wie Versicherung und Kennzeichnungspflicht. Das kann man ja gerne belächeln, aber es ist nun einmal Gesetz, und deshalb macht man's eben.
Wenn Dich die rund 28 Euro nicht abschrecken, dann kannst Du Dir den Kenntnisnachweis auch noch gönnen. 100 Meter Flughöhe sind auf der Wiese echt wenig, und dann kann Dir auch keiner was.


Mein sinnvollster Hinweis für die ersten Flugtage lautet ganz klar: suche Dir jemanden, der Dir vor Ort zur Seite stehen kann.
In Modellflugforen kannst Du viele Abende mit dem Lesen aller möglichen (durchaus kontroversen) Tipps verbringen, aber ein einziger Nachmittag auf der Wiese mit jemandem der sich gut auskennt, Dir das Modell vernünftig einfliegt und Dir bei den ersten Alleinflügen rettende Anweisungen gibt - das erst bringt Dich wirklich weiter.

Möglicherweise kannst Du beim nächsten Besuch des Modellflugclubs eine solche hilfreiche Person kennenlernen oder Dich nach netten Kameraden erkundigen die daran Spaß hätten. Wenn mich jemand diesbezüglich konkret um Beistand bitten würde, wäre ich jedenfalls sicherlich gerne dazu bereit. Fliegerkameradschaft nennt man das. :ok:

Woher kommst Du denn? Oder habe ich's irgendwo überlesen?

Herzlichst
Hilmar.
Bauplanbibliothek online!
www.lange-flugzeit.de

13

Sonntag, 22. April 2018, 22:43

@Hilmar
Ich interessiere mich schon lange für deine Konstruktionen und werde, falls ich nicht aufgebe, einige deiner Depron-Modelle nachbauen. Das sind wirklich sehr schöne Fleiger mit relativ geringen Aufwand. Am liebsten hätte ich gleich mit so einem Modell angefangen. Bauen und Fliegen zugleich zu lernen, erschien mir aber erstmal nicht so besonders sinnvoll. Also werde ich zunächst mit einem Einsteiger-Modell anfangen.

Wie schon erwähnt habe ich in dem Verein schon Hilfezusagen erhalten.
Den Kenntnisnachweis werde ich vorläufig nicht machen, da mir auf der Wildflug-Wiese vorerst die 100 Höhenmeter reichen. Ev. denke ich in ca. 2 Monaten nochmal darüber nach. Muß noch sehen, ob ich mit den entsprechenden Fragen zurechtkomme.

@raimcomputi
Mal sehen, wie der Flieger in 2 Monaten aussieht, ob er dann noch in der Lage ist zu fliegen.


Ich wohne in Eibenstock im Erzgebirge an der tschechischen Grenze, in ca.860m Höhe. Vor 2 Wochen hatten wir hier noch relativ viel Schnee.
Der Modellflugverein ist in Schneeberg.


Viele Grüße
Lothar

raimcomputi

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Wohnort: Tönisvorst

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14

Sonntag, 22. April 2018, 22:50

Ich wohne in Eibenstock im Erzgebirge an der tschechischen Grenze, in ca.860m Höhe. Vor 2 Wochen hatten wir hier noch relativ viel Schnee.
Der Modellflugverein ist in Schneeberg.

Hallo Landsmann. Ich bin auch ein Erzgebirgler. Mein Heimatort ist Lößnitz. Aber inzwischen lebe ich seit 15 Jahren im Rheinland. Aber schön ist es schon bei uns Im Erzgebirge, oder?
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raimcomputi

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Wohnort: Tönisvorst

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15

Sonntag, 22. April 2018, 22:53

@raimcomputi
Mal sehen, wie der Flieger in 2 Monaten aussieht, ob er dann noch in der Lage ist zu fliegen.

Das ist ja das gute an den Schaummodellen. Die kann man immer wieder zusammenkleben. Und manche behaupten sogar, das die umso besser fliegen, je mehr sie geflickt sind :D .

Aber der Flieger, den du dir rausgesucht hast, hält schon einiges aus. Da ja der Motor hinten ist, ist der zumindest schon mal gut geschützt, sollte es zum leider unvermeidbaren Absturz kommen.
Helis: XK K124 EC145, Protos 500, 450ger Jet Ranger
Flächen: Phoenix 1600, Twinstar 2
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Ströher

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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16

Montag, 23. April 2018, 08:59

Mit dem Kleber habe ich mir wohl zu viele Gedanken gemacht.
Empfiehlt es sich, die Rumpfunterseite schon vorher mit Klebeband zu schützen - verstärken?
Wenn ja, womit und wie?
Ja Lothar! Meine Modelle wurden (fast alle) mit Secu geklebt. Auch, weil es früher hieß, Kaltleim wäre zu schwer!!!! Käse sowas!!!! Aber Sekundenkleber geht durchaus. Das mit dem Klebeband ist nur für eventuelle Reparaturen gedacht. Und die werden bestimmt kommen! Ich wünsche sie dir aber nicht!!!! :shake: Aber selbst "Alte Hasen" setzen da durchaus mal was in den Sand!!!! So ist es halt mit der dritten Dimension!! Alleine auf der Wiese; ich habe es so gelernt! Es geht. Aber es muss nicht sein! Besser ist der Kontakt zu Leuten die dir helfen können und auch wollen. Und da sind sicher sehr viele zu bereit!!!
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

17

Montag, 23. April 2018, 09:13

Hallo Lothar,

bin auch noch (Wieder-)Einsteiger und eigentlich Holzmodellfan. Aber ich kann die Kollegen hier nur bestätigen, daß es gerade für den Anfang wohl eine gute Idee ist, einen Schaumstofffflieger zu nutzen. Wie zB raimcomputi geschrieben hat, wollen die auch nach zig Mal kleben oft noch gut. Reparieren geht relativ schnell. Und mit jedem Flicken verlierst du Hemmschwellen - auch das ist wichtig. Wenn das Teil schon ein paar Schrammen hat, ärgern Dich weitere nicht mehr so und Du konzentrierst Dich auf's Fliegen. Genau darauf kommt's an. Es ist auch keine Schande mit so etwas anzufangen. Die nächsten Modelle kommen fast von alleine, wenn Du "Blut" geleckt hast und besser wirst. Ich wünsche Dir Erfolg !!!

Was Dieter geschrieben hat, kann ich auch nur unterschreiben. Nichts dran machen, was das Modell deutlich schwerer machen würde. Es ist normal, daß Verschleiß gerade am Anfang höher ist. Wenn die Teile bezahlbar sind, ist's doch ok, ab und an wieder mal ein Neues zu nutzen. Besser jedenfalls, finde ich, als die Kohle im Wirtshaus lassen. Das macht manchmal auch Spaß, muß aber doch nicht dauernd sein.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (23. April 2018, 09:19)


Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei Modell AVIATOR

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18

Montag, 23. April 2018, 09:28

Muß noch sehen, ob ich mit den entsprechenden Fragen zurechtkomme.
Lass mal sehen:

Du kannst vollständige Sätze aneinanderreihen ohne Wirrwarr,
Du hast es sogar geschafft, beim Erstellen Deiner Beiträge externe Links korrekt zu verknüpfen...

von daher sehe ich Dich mehr als überqualifiziert für den Kenntnisnachweis.
Dafür brauchst Du im rasanten Fall 25 Minuten, und mit Ruhe und Verständnis vielleicht 1 bis 1,5 unterhaltsame Stunden. Es gilt, eine informative Textpassage zu lesen, zu verstehen und jeweils direkt im Anschluss dazu eine multiple-choice-Fragen korrekt anzuhaken. Man darf unbegrenzt viele Fehler machen, nur letztendlich muss alles einmal korrekt beantwortet worden sein. Du kannst also nicht durchfallen, und somit hast Du nichts zu verlieren außer den 27 Euro.

Dies sage ich nur zu Deiner Information. Es ist nicht meine Absicht Dich zu etwas zu überreden.



Herzlichst
Hilmar.
Bauplanbibliothek online!
www.lange-flugzeit.de

schmonzel

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Wohnort: Lüchow im Wendland

Beruf: Versicherungskaufmann

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19

Montag, 23. April 2018, 10:00

Na ja, es geht auch kaum darum, durchzufallen, sondern darum, im Schadensfall - für alle Beteiligten - auf der sicheren Seite zu sein.

Dann gibt es keine "Ausreden" mehr :evil:
Happy flying, Andreas :prost:
Hangar : Ca. 30 Schäumlinge aller Art von 40 - 5500 gr., sowie 1 Sebart Su 1,60 m mit 6 S und ne Piper J 3 mit 2,45 m und gut 7 kg - 8 S ! :D
Sender : DX 9 & DX 6 i ( letztere für Filius )

Ströher

RCLine User

Wohnort: Hunsrück

Beruf: Rentner

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20

Montag, 23. April 2018, 18:21

Dich mehr als überqualifiziert für den Kenntnisnachweis.
.. so ist es Lothar! Man kann da eigentlich nur schwer durchfallen. Aber nachdem du den Kenntnisnachweis gemacht hast, weißt du über das eine oder andere etwas besser Bescheid. Also, wenn es geht, mache ihn. Es schadet wirklich nicht.

Was das reparieren von Modellen angeht, Also, egal wie das Modell nach der Reparatur aussieht, ab 20 m Höhe siehst du das nicht mehr so wirklich. Und mit der Zeit werden deine Flugversuche besser und besser und irgendwann steht da dein (e) Ehepartner (in) neben dir und sagt dir: """ Bevor hier nicht etwas Platz geschaffen wird, gibt es kein einziges Modell mehr!!!!""" Und dann? Musst du mit den alten Kisten leben!!! ;( :D Naja, manchmal kann man sie ja nochmal verkaufen oder verschenken oder als mahnendes Beispiel gegen den Flugmodellsport an die Wand hängen..... :D
Da gab (und gibt es sicher auch immer noch) Leute, die müssen einmal im Jahr ausmisten!!! Also? Kopf hoch und durch!!! :ok:
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

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