41

Freitag, 4. Mai 2018, 08:35

Zitat

Ich werd das Gefühl nicht los, das hier grad jemand dupliziert, oder nachgeahmt wird, oder gar 2x angemeldet ist ???


Da könnte was dran sein. Selbst das häufige editieren fehlt nicht.

Heinz


nun das ist Deine Meinung, sie entspricht aber nicht der Realität.

Erstens: Ich bin nur einmal angemeldet.

Zweitens: Vor der Spätschicht (Arbeit) habe ich Zeit auch Morgens in das Forum zu schauen und zu schreiben

Drittens: das editieren kommt daher, weil ich nachträglich meine Texte korrigiere (und nachträglich Fotos einfüge) oder Fragen nachtrage

Solltet ihr weitere Fragen haben, kommt sonst auf mich zu, bis dahin verbleibe ich.


Mit freundlichen Grüßen

Bruchpilot

42

Freitag, 4. Mai 2018, 08:43

Der Arbeitsstand bis jetzt:

Ich habe nun defekte Stellen mit dem Dremel ausgeschliffen (bis auf ca. Papierdicke nach der hiesigen Anleitung)











Leider ist der Übergang Rumpf - Cockpit ausgefranst, ich werde beim laminieren versuchen die Stelle wieder gerade zu bekommen!
( zur Stabilität habe ich in den Knickübergang zwei Kiefernleisten eingeharzt, damit der Rumpf beim laminieren seine Form beibehält).

Ströher

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43

Freitag, 4. Mai 2018, 11:53

Sieht bis jetzt nicht so übel aus. Vielleicht hätte ich den hochstehenden lappen auch entfernt; aber weshalb soll das nicht später auch halten?
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

44

Sonntag, 6. Mai 2018, 17:44

Rumpf laminiert. Glasfaser Köpergebewe 105g/m²









Wie ist dann die Reihenfolge? Spachteln, Schleifen, Finishen (Airbrush) ?

PS: das letzte Foto war die Stelle vorne am Rumpf wo der Bruch war, da dort der Motor sitzt, wirken hier die meisten Kräfte, daher habe ich mit der Plätzli Technik Laminat Quadrate in alle Faserrichtungen laminiert, am Schluss ein großes GfK Stück darüber laminiert, insgesamt habe ich an der Bruchstelle zwischen zwei bis drei Lagen (am Rand) und 5 bis 7 Lagen in der Mitte, übereinanderliegende Plätzli Quadrate und Rechtecke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bruchpilot84« (6. Mai 2018, 18:44)


Ströher

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45

Montag, 7. Mai 2018, 09:46

... na, das sieht doch schon recht ordentlich aus. Die die von dir genannte Reihenfolge ist gut. Weiter viel Erfolg dabei! :ok:
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter

grossiman

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46

Montag, 7. Mai 2018, 10:31

Wie ist dann die Reihenfolge? Spachteln, Schleifen, Finishen (Airbrush) ?
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/498079-Rumpfreparatur-nach-Absturz-mit-Pl%C3%A4tzli-Technik


Gruß Andreas
Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiss warum.
Einige verbinden beides miteinander:
Nichts funktioniert und keiner weiss warum ??? .

Mein Verein: http://www.lsc-condor.de/

47

Samstag, 12. Mai 2018, 22:56

Meine GfK Reparatur ist fertig, der Rumpf ist wieder fest, nichts "wabbelt", Motorkomponente + LS habe ich bereits ausgesucht:

Ein 3548 900KV mit einer Aeronaut 12x5 Klapp-LS (hab gelesen dass die Aeronaut ein dünnes Profil haben, und leicht brechen) einer hat es geschafft eine Aeronaut LS (nach der R. Freudenthaler Profil CAD-Konstruktion) im Flug zu zerbrechen, da war das Modell auch dahin. * Link Aeronaut LS Diskussion



PS: Es wundert mich dass unter der Mutter keine U-Schreibe mitgeliefert wird, für mich gehört idealerweise eine U-Scheibe hin, um .z.b den Anpressdruck durch die angezogene Mutter gleichmäßig auf das Bauteil zu verteilen.

+ Bei der Endmontage am Segler, würde ich die Schrauben welche die Prop Blätter halten mit Schraubensicherung von Liqui Molly "hochfest" sichern.



Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »bruchpilot84« (12. Mai 2018, 23:46)


48

Sonntag, 13. Mai 2018, 20:30

Es wundert mich dass unter der Mutter keine U-Schreibe mitgeliefert wird, für mich gehört idealerweise eine U-Scheibe hin, um .z.b den Anpressdruck durch die angezogene Mutter gleichmäßig auf das Bauteil zu verteilen.

bei der Konstruktion des Spinners, wundert mich überhaupt nix.
hätte das Mittelstück noch etwas größer gemacht, damit man kleinere Blätter verwenden kann. die sind dann vielleicht nicht ganz so preisintensiv. :D
alternativ kann man dann fast zur Starrluftschraube übergehen. :D Aber er glänzt ja sooo cool. ==[]
+ Bei der Endmontage am Segler, würde ich die Schrauben welche die Prop Blätter halten mit Schraubensicherung von Liqui Molly "hochfest" sichern.

Alternativ mit schweren Hammerschlägen vernieten, oder verschweißen. Kronenmutter mit Splint, wäre auch noch ne Lösung. :D
Da ist man beim eventuellen Blattwechsel ne Weile beschäftigt und kommt nicht auf dumme Gedanken. Macht sich vor allem auf dem Platz gut :ok: Warum denn einfach, wenn man sich ein schönes faules Ei, selbst ins Nest legen kann.
Dann kann man wenigstens den nächsten, pädagogisch wertvollen, Threat im Netz starten, um die Gemeinde hier an der Nase rum zu führen, um zu fragen wie man die "technisch ausgefeilte" Variante wieder auseinander bekommt :shake:

(hab gelesen dass die Aeronaut ein dünnes Profil haben, und leicht brechen)


zum Glück nicht wieder auf Amazon :applause:
bis bald Maik

grossiman

RCLine User

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Beruf: KFZ-Meister, spez. Karosserieinstandsetzung

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49

Sonntag, 13. Mai 2018, 23:35

hab gelesen dass die Aeronaut ein dünnes Profil haben, und leicht brechen
Kann ich nicht bestätigen, ich fliege überwiegend mit Aeronaut Prop´s.
Aber vielleicht sollte man auch die Drehzahlgrenzen beachten, und das nicht nur im Stand, sondern auch im dynamischen Flug.
Es soll da Leute geben die auch mit Vollgas einen Sturzflug machen, da kann es schon passieren das der Motor nah an die Leerlaufdrehzahl herankommt, also bis zu über 30% mehr Drehzahl.
Also, wenn der Antrieb im Stand schon 10000 U/min macht, dann sollte der Prop für mindestens 13000U/min ausgelegt sein (besser noch mehr).
Und wenn man feststellt das man etwas unsanft auf einem angeklappten Propellerblatt gelandet ist, dann kann es bestimmt nicht schaden den Prop auszuwechseln. Ein ausreissender Motorspant
richtet mehr Schaden an.
Das gilt nicht nur für Aeronaut Prop´s, die Konkurrenz ist auch nicht stabiler. Wenn, dann müsstest du auf gute CFK-Prop´s ausweichen, kosten dann aber auch gleich 3-4 mal so viel.

Gruß Andreas
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Ströher

RCLine User

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50

Montag, 14. Mai 2018, 09:01

Maik hat da mit dem Spinner irgendwie recht. Der Mitnehmer ist ein bisschen arg groß. Was die Befestigung an geht, ich benutze selbstsichernde Muttern. Die halten. Als es die noch nicht in dieser Ausführung gab, habe ich zwei Muttern dann gegen gekontert. Das hielt auch hinreichend. Bitte versuche nicht, das Rad neu zu erfinden. Es bringt sicher nicht viel.
Aeronaut - Propeller sind hinreichend gut und haben einen brauchbaren Wirkungsgrad bei einem brauchbaren, Preis- Leistungsverhältnis.
Wenn ich den Vögeln am Himmel nach sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch. :D Gruß Dieter