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Sonntag, 30. Dezember 2018, 23:35

Nu geid dat los - Bilder. weil ich nicht mehr sicher bin, was das letzte für 'ne Nummer war und ich hier nicht weit genug zurück blättern kann (Seite), einfach ab Nr 20 weiter.

Bild 20: Rumpf, noch ohne weitere "Innereien".
Bild 21: Frontspant dran.
Bild 22: Schon hintere Spantendrinnen (aber nur "trocken"). Die Gummiringe hielten das soweit zusammen. Sie sind alt und morsch - die Hälfte riß. Brauche mal neue.
Bild 23: Alle Gummis zurecht gerückt, das ich mit der CA-Flasche noch ran kam.
Bild 24: JetztsindauchdiehinterstenSpantenalledrinnen(noch "trocken").
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Gruß, Jockel

22

Sonntag, 30. Dezember 2018, 23:44

Bild 25: Hinterste Stelle mit Klammern gehalten, noch nicht in Längsrichtung ausgerichtet.
Bild 26: VonUnten,"fre iHand" ausgerichtert - hab ' dem Braten aber so nicht recht getraut.
Bild 27: Stelle (senkrechter Schlitz mitttig) in die nachher das Mittelteil des Motorraum-Drahtverschlusses Hinten greift (Sicht von Unten).
Bild 28: leider nicht ganz scharf: Brand-/Motorbefestigungsspant von Hinten, den seitlichen Zug deutlich zeigend.
Bild 29: erste Punktheftungen; Bereich Servos. Habe erst punktweise geheftet, kontrolliert, dann durchgeklebt, Seite für Seite, Abschnitt für Abschnitt. War ordentlich Arbeit, ging trotzdem flott.
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Gruß, Jockel

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Montag, 31. Dezember 2018, 00:02

Bild 30: zentrale Nuß zur M$-Schraubbefestigung der unteren TF, hier noch auf der falschen Seite eingedrückt (von Unten). Das wird so nix.
Bild 31: hier von der richtgen seite (von Oben) eingesetzt/-drückt. so wird das was und kann bleiben (natürlich später mit CA-Kleber versehen, damit sie da bleibt).
Bild 32-34: hier sieht man den Ansatz, wie ich die Rumpflängslinie sicher einhalten wollte (die Aufnahmen sind nicht alle aus genau senkrechter Perspektive, deswegen verfälscht das Bild den Eindruck - also nicht täuschen lassen).
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Gruß, Jockel

24

Montag, 31. Dezember 2018, 00:10

Bild 35: alle Rumpfspanten drin und verklebt, alle rumpfgurte Hinten Oben drauf und verklebt, hintere Abschlußplatte oben drauf und verklebt.
Bild 36: noch mal die Nuß untere TF-Halterung hinten von Oben. Die Rumpfgurte und alles andere müssen noch geigeschliffen werden.
Bild 37: vorderes Ende des Rahmens oben auf dem Rumpf, der den abschluß vor aufgesetzter Motorraum-Abdeckung bildet.
Bild 38: hier das Teil mal komplett von Oben.
Bild 39: noch mal das hintereste Ende des rumpfes von Oben und komplett bestückt.
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Gruß, Jockel

25

Montag, 31. Dezember 2018, 00:21

Bild 40: Spiegelschrift Teil "F18" etc. Ein Eindruck vom verschachtelten Aufbau des Rumpfes.
Bild 41: hinterstes Ende seitlich, komplett bestückt.
Bild 42: und vorderstes Ende seitlich - man sieht rechts Außen schon die Konturen des Rumpfbodens. Das ist recht komplex und clever aufgebaut, enthält ua Sperrholzstreifen zur Aufnahme der FW-Drähte. Sieht man deutlich auf einem der nächsten Fotos von Unten.
Bild 43: et violà, FW-Aufnahme am vorderen rumpfende von Unten. Man sieht sehr schon, dass nur soviel Sperrholz verwendet wird, wie nötig (um alles möglichst leicht und stabil zu bekommen).
Bild 44: die FW-Aufnahmen sind doppelt gelegtes Sperrholz. Man sieht durch den Schlitz noch die Nummerierung des Teils drunter. Damit wird das sehr stabil und fest. Bei dem geringen Modellgewicht (ca 1.7kg total / Abfluggewicht mit Akku) hält das Teil das locker aus.
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Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (31. Dezember 2018, 01:05)


26

Montag, 31. Dezember 2018, 00:40

Bild 45: hinterstes Ende mit Abschluß-Dreieck von Unten (mit Weißleim eingesetzt). Die Bohrungen sind für die Hecksporn-Befestigungsplatte.
Bild 46: BL-Befestigungs-Fadenkreuz an Doppelspant "F6/F7", die direkt aufeinander geklebt sind. Dieser doppelspant ist mit seitenzug und Höhenzug eingebaut (so vorgesehen) und soll laut W.Traxlers Testbericht (FMT09/2017) dafür verantwortlich sein, daß das Modell beim Sttart von der Piste kerzengerade ausläuft und nach entsprechenderStrecke einfach durch zug am HR abhebt.
Bild 47: Nahaufnahme der Führung des Verriegelungsdrahtes am hinteren Ende des später aufgesetzten Motorraum-Deckels - raffinierte Konstruktion.
Bild 48: Platz der Rumpfservos, kopfunter im Rumpf zu montieren. Wie ich das genau mache, werde ich später noch entscheiden, denke aber, ich nutze die Zugdrähte im Bowdenzug. Möchte allerdings sowohl HR, als auch SR beidseits anlenken, damit immer Zug auf dem Ruder ist. Muß dazu für eines der Ruder neue Bowdenzüge und Stahldraht verwenden - kein Problem. Die Anordnung der Servos muß dann etwas anders erfolgen, sollte aber auch gehen. Ich werde wohl KST DS215MG Servos nehmen, weil ich sonst keine günstigeren 100%MG HV-Servos für 7.4V gefunden habe, die mir reichende Stellkraft bieten (diese Micro-Servos brauchen sie für dieses Modell noch nicht unbedingt, aber für eines der nächsten).
Bild 50: FW-"TF" von Oben, schon Rohbau-fertig.

Noch eine Bemerkung: der Rumpf ist derart steif geworden, daß ich ihn nicht im Geringsten tordieren kann, wenn ich ihn Vorn und Hinten zwischen die Hände nehme und kräftige gegeneinander verdrehe - wow. Etwas derart Stabiles hatte ich wirklich nicht erhofft. Das Teil ist ein Brett.

Schluß für heute.
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Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (31. Dezember 2018, 01:09)


FlitzFix

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Wohnort: Köln Porz

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27

Montag, 31. Dezember 2018, 11:37

Hallo Jockel!
Die Fokker finde ich auch richtig schön. Ich habe sie zwar nur als Depron Modell aber den Holzbausatz finde ich richtig gut.
Bin schon auf die Fortsetzung gespannt!
Gruß, Dieter!

28

Montag, 31. Dezember 2018, 15:06

Man wollte mir helfen und ich hätte das auch sehr gerne angenommen. Fand es sehr nett. Das Problem war leider, dass der Maßstab des Lozenge nicht mit dem des Modells übereinstimmte, weil das Muster deutlich zu groß war. Schade.

Habe einen Anbieter gefunden, der Oratex in Lozenge anbietet, aber leider auch in zu großem Maßstab. Das wird also eher nichts, wie mir scheint.

Jetzt fiel mir zur Methode etwas ein:

- eine Lösung wäre, Oratex-Maskierband 3cm zu nutzen. Würde aber bedeuten, man müßte vorher alle Lozenge-Kantenlinien auf die bespannte TF zeichnen und danach Felder Farb-weise (nutze 5-Farb-Lozenge) einfärben; also erst eine, dann die nächste Farbe. Nach durchtrocknung aller eingefärbten Felder einer farbe das Gewebe reinigen (von Klebstoffresten) – das Ganze 5x. Viel Arbeit und ob's Bespanntuch und Einfärbung gut tut, fraglich.
- eine weitere Lösung bedingt einen Vortest, um eine Art DC-Fix zu finden, das 100% abdeckt, ohne dass die Farben deren Ränder nachher unterlaufen – schwierig, denn DC-Fix ist idR zu steif und dick. Danach könnte man diese Folie verwenden, um für eine komplette TF-Seite (Oben/Unten, je eine Ober- und Unterseite) Feld-weise einzufärben. Man braucht dann also 5 dieser komplett je eine Seite pro TF abdeckende Folie – teuer.
- das oa (zweiter Punkt dieser Aufzählung) Verfahren wäre (nach erfolgreichem Vortest): pro DC-Fix-Bahn die entsprechende TF-Seite aufzeichnen, dann das Lozenge-Muster im entsprechenden Maßstab ausgedruckt aufkleben (auf die DC-Fix-Deckseite; hier müßten die Eckpunkte auf der TF-Bespannung als Punkt oder kleines Kreuz (auf der Bespannung und den DC-Fix-“Tapeten“) markiert sein). Dann die jeweiligen Vielecke einer Farbe, pro DC-Fix-Bahn, für jede TF-Seite eine andere, ausschneiden und die Folie auf die TF kleben, dicht reiben. Das Ganze 5x, mit jeweils anderem Farbfeld. Am Ende mußte sich das gewünscht Lozenge-Muster ergeben. Pro TF also 10 DC-Fix-Bahnen (je 5x Ober- und Unterseite)!

Das Gelingen der oa Methode (zweiter und dritter Punkt der Aufzählung) ist nicht nur vom erfolgreichen DC-Fix-Vortest abhängig, sondern auch von der „Umschiffung“ eines Themas: bei bespannten Rippenflächen fällt das Bespanntuch zwischen den Rippen leicht ein, beschreibt hier also einen Bogen und hat damit quer real minimal mehr Breite, als nominal. Dh die Realbreite des Musters/der Bespannung zwischen den Kämmen zweier absolut parallel stehenden Rippenfelder ist nicht „X“, sondern „X+n“. Es müßte daher in einem weiteren Vortest genau ermittelbar sein, wie groß „n“ ist und die Breite/Größe des Lozenge-Musters um diese Maße erweitert werden. In diesem Zusammenhang wird mir jetzt auch schlagartig klar, warum man an den Originalen die gesamte Kammbreite einer jeden Rippe (und wahrscheinlich noch minimal mehr) einfarbig entlang der Rippe aufmalte, das Lozenge, als ob es endlos durchgefärbt sei, dazwischen! Durch diesen Kniff lassen sich, bei vielleicht etwas (minimalst) unterschiedlich breiten Uni-Strichen entlang der Rippen kleinste Unterschiede ausgleichen!

Das oa ist, selbst wenn's gelingt, nicht nur mit hohen Kosten verbunden, sondern tierisch viel Arbeit. Doch wenn ich will, dass das Modell richtig gut aussieht, möglicherweise der einzig senkrechte Weg? Vielleicht auch nicht. Werde mich mal im Netz umsehen, wie das an Replikas der Originale gemacht wird. Mich vielleicht sogar mal mit jemand dieser Leute unterhalten. Mal sehen.

Der Maßstab der M-irgendwas (Firmenname) Lozenge-Gewebe ist offenbar mW1:4 – dann geht's nicht, wirklich deutlich zu groß. Das Oratex-Lozenge bekommt man angeblich im Maßstab 1:3 bis 1:6. Schitt, denn der Maßstab des Fokker D VII Modells ist mW 1:7. Maßstab 1:6 könnte man beim Lozenge vielleicht noch tolerieren, obwohl ich sicher bin, dass selbst das (zumindest mir) schon auffiele. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, mir da 'ne Habilitation aufgehalst zu haben. Doch wer „A“ sagt, muß auch „B“ sagen – hilft nix. In zwei Wochen den Modell-Rohbau fertig und x Wochen für die Bemahlung? Mal sehen. Entweder es packt mich, dann mache ich das, egal wie verrückt es ist, oder ich disponiere bezüglich Outfit des Modells total um. Da mir das Modell sehr zusagt (es könnte noch wachsen), stehen die Chancen auf „verrückt“ nicht schlecht.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (31. Dezember 2018, 15:22)


29

Montag, 31. Dezember 2018, 15:13

Hallo Dieter,

die kommt - ganz sicher. Möchte das Modell möglichst binnen dieser Woche Rohbau-fertig haben. Als nächstes Bauteil ist eine der TF dran.

Der Holz-Bausatz zum Modell kostet bei Natterer zB um 115€, Versand rund +5€ - da wird ein EPO-Modell wohl nicht viel günstiger sein. Aber wenn man fair bleibt, kommt ja noch einiges dazu: Bespannung, Farben, Kleber usw. Der "Rest" (Antriebs- und Fernsteuerungsteile) macht zwischen EPO-ARF und Holz-Bausatz ja theoretisch keinen Unterschied. Der Holz-Bausatz ist, hinsichtlich Kleinteilen zB, allerdings recht komplett und sie sind von guter Qualität. Was man dann noch, aus individueller Vorliebe, austauscht und zukauft, hält sich sichtlich mMn in Grenzen.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (1. Januar 2019, 00:15)


30

Montag, 31. Dezember 2018, 15:44

man müßte vorher alle Kantenlinien auf die bespannte TF zeichnen und danach Felder Farb-weise (nutze 5-Farb-Lozenge) einfärben; also erst eine, dann die nächste Farbe


Hallo Jockel,
es genügt, die Eckpunkte der Hexagone (z.B. mit einem Bleistift) auf die Tragfläche zu malen. Schmiegt man danach Präzisions-Kreppband an zwei Eckpunkte, ist eine Kante sauber maskiert. Pro Hexagon sind also 6 Stücke Kreppband erforderlich. Das Abkleben geht zügig. Die Kreppbandstücke kann man mit etwas Übermaß ruckzuck von der Kleberolle abreißen. Ich konnte die Streifen bis zu viermal verwenden. Die Trocknung der (in meinem Fall) Akrylfarbe beschleunigte ich erheblich mit einem Fön.
Hilfreich ist es, Felder gleicher Farbe mit einem Klebepunkt zu markieren.

Beim Positionieren der Eckpunkte der Hexagone ist eine Schablone Hilfreich. Ich skalierte mit einem Vektorgrafikprogramm eine Draufsicht auf Modellgröße, verteilte den Ausdruck auf mehrere DIN-A-4-Blätter und stanzte die Eckpunkte der Hexagone mit einem Locheisen aus. Die Schablone positionierte ich mit Hilfe einer Draufsicht auf der Tragfläche und fixierte sie mit Kreppband. Danach konnte ich durch die Löcher der Schablone die Eckpunkte der Hexagone auf die Bespannung malen.

Vielleicht ist auch ein Blick in meinen Thread über meine Berg D.I hilfreich:
Aviatik Berg D1 1:4 in Museumqualität

Vorrausichtlich in der Februar- oder Marz-Ausgabe der FMT wird mein ausführlicher Bericht über die von mir angewandte Methode, ein Hexagon-Tarnmuster aufzumalen, erscheinen.
Viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
»braun.wolfg« hat folgendes Bild angehängt:
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31

Montag, 31. Dezember 2018, 15:54

Vorrausichtlich in der Februar- oder Marz-Ausgabe der FMT wird mein ausführlicher Bericht über die von mir angewandte Methode, ein Hexagon-Tarnmuster aufzumalen, erscheinen.
:ok: :ok: :ok: Da freu ich mich drauf

LG Frank
LGFrank

T-rex550 E DFC, HC3 sx
T-rex700 E DFC, Bavarian Demon 3sx :heart:
Zu viele Multicopter. :tongue:
T2M Beaver 152cm, Pitts Phyton 146cm 6S
Edge 540 160cm 6s :evil:
Mirage 2000 6S :applause: Geile Kiste

One-O-four/Causemann F-104 XXL ;)
Thomas B. Modelle, Jupiter Shrimp/MFC Style, Honk. usw.....
:ok: :ok: :ok:
Funke MX 20 Hott
:puke:
DX6 G2


32

Montag, 31. Dezember 2018, 16:10

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die vielen hilfreichen Tipps, werde es umsetzen! Kannst Du mir bitte noch die Bezeichnung des Kreppbandes nennen, das Du verwendet hast (evtl PN)? Danke.

Deinen Thread zur Aviatic Berg hatte ich gelesen, bin aber gedächtnisschwach - also noch mal lesen, wird gemacht und danke für den Link, sehr hilfreich. Die FEB/MÄR-Ausgaben der FMT (oder welche auch immer es werden) sind somit quasi "gekauft" ;-). Das paßt - während ich noch weg bin, kann ich das abends lesen und mich darin gedanklich "einarbeiten". Irgendwie fuchst mich dieses Thema und ich werde das Gefühl nicht los, das DD mich noch eine Weile beschäftigen. Habe seit längerem ein Vorbild im Auge, das mich schon vor etlichen Monaten im Nachbarforum derart angemacht hat, dass mich die Vorlage nicht mehr los läßt. Müßte allerdings selbst Zeichnen, Teile herstellen, bauen usw - alles von Hand. Rippen und Spanten würde ich mir fertigen lassen, nachdem ich endlich mal eine CAD-Zeichnung dazu gemacht habe (etliche einfache hab ich schon). Der Maßstab, in dem es der Kollege gemacht hatte, ist für mich leider viel zu groß. sonst hätte ich ihn um eine Kopie gebeten (und sie bezahlt). Mir würden ungefähr gut 2m vorschweben, ein 50er - 63er sollte reichen. Es ist die Ansaldo - das Teil ist genial.

Deine Aviatic Berg ist einfach unsagbar schön. Ganz dickes Lob ! Mir gefällt auch sehr die Farbgebung, Holzbehandlung, gefallen die Beschläge usw - einfach topp.
Gruß, Jockel

33

Montag, 31. Dezember 2018, 16:13

Hallo Frank,

ich mich auch. Und darüber, auch von Dir wieder mal etwas zu lesen. Guten Rutsch allen, in's neue Jahr !

Werde mich heute noch an die untere TF machen (hab grade angefangen) und hoffe, sie wird Rohbau-fertig. Meine damit das Grobzeug, also noch weitgehend "unverputzt".
Gruß, Jockel

34

Montag, 31. Dezember 2018, 17:45

@ Jockel:
Gern geschehen.
Wenn du mit den nachstehenden Begriffen auf die Suche gehst, wirst du fündig:
Präzisions-Kreppband Würth
3m Konturenband 471

@ Frank:
Danke für dein Interesse an meinem FMT-Artikel.
OT: Es werden 3 Berichte über die Berg veröffentlicht. In meinem Thread über die Berg werde ich bekanntgeben, wenn´s losgeht.


BTW: Guten Rutsch!
:w Wolfgang

35

Montag, 31. Dezember 2018, 18:25

Zwei abgebrochene Modellbau-Stecknadeln später, einmal Luft anhalten (Teil zu früh CA-geklebt - ging aber noch, ließ sich richten). Bis auf den Trocknungsprozeß des dickflüssigen CA-Klebers und die Anbringung der beiden Randbögen ist die untere TF Rohbau-fertig!

Wichtig ist bei beiden TFs und der FW-"TF" (da hatte ich's glatt versäumt - ging aber halbwegs gut) die sofortige Überprüfung der Rechtwinkligkeit (Schreinerwinkel nehmen), zB Nasenleiste versus Endrippen. Dann die Rippen so feststecken, die Nasenleiste auch (mit gegen gehaltenem, schwerem Vierkant zB). Danach kann man alle anderen Rippen einsetzten und prüft nur gegen bündig anliegen an der Nasenleiste - fertig; rechtwinklig, torsionsfrei (mit Nadeln mindestens jede zweite Rippe festlegen), winklig von allen Seiten!

Werde noch den Bau der oberen TF vorbereiten und später, wenn alles trocken ist, ein paar Bilder machen und hier einstellen (zur unteren TF). Dann ist für heute Silvester-Schluß. Geschafft.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (31. Dezember 2018, 18:45)


36

Montag, 31. Dezember 2018, 18:37

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für den präzisen Hinweis.

Ok, werde es im Bericht auch noch sehen - den lese ich noch mal, das ist sicher. Die entsprechenden FMT-Artikel auch alle. Finde, eigentlich sollte die FMT viel dicker sein, damit mehr rein paßt - aber das wird sicher zu teuer. Kaufe sie leider auch nur noch Fall-weise. Zum einen der Preis, zum andern Papiermüll. Bin wahrscheinlich auch bequem geworden und lese eher im Netz.
Gruß, Jockel

37

Montag, 31. Dezember 2018, 21:53

Bilder, endlich. Sicherheitshalber (kann das Ende der letzten (Nummer) wieder nicht sehen) ab Nr 60 (war 49 oder 50).

Bild 60: untere TF in Draufsicht. Sie ist zwar Bolzengerade, Vorne, Hinten, rundum. Doch zwischen beiden Händen tordiert das Ding wie'n Lämmerschwanz - grausam. Das wird durch diagonal einzuklebende 3x3mm oder 3x4mm Balsa-hart-Streben ausgemerzt - hasse das. Warum andere so etwas nicht gleich machen, um das zu eliminieren (funzt sicher, wie der Donner auf'n Blitz) werde ich nie verstehen - wiegt kaum mehr und versteift total.
Bild 61: eine randständige (Außen) 3-fach Rippe, Mittelrippe aus 4mm, Seiten jeweils 3mm Tropensperrholz. Die Mitte hat Einsackungen, die wie ein Bajonett wirken und später am Modell die seitlichen, N-förmigen TF-Stützen aufnehmen. Diese Stützen an ihren Außenschenkeln leicht zusammendrücken, in die Schlitze der TF einführen und - schnelzen lassen, oder, Schori, Schori, hätte Emil Steinberger gesagt. Sie halten obere und untere TF zusammen, mit dem Baldachin über'm Rumpf mittig, auf definierte Distanz - so sicher, wie den Donner auf'n Blitz. Das ist wirklich genial gemacht.
Bild 62: mittlerer Abschnitt der unteren TF mit den hier, vor'm Bespannen, noch offenen Stellen, in die nach Bespannung (die wird dort geschlitzt) zwei Zungen eingeklebt werden, welche die untere TF vorn im Rumpf am Spant davor fixieren, Hinten mit einer M4-Stahlschraube, die durch ein Loch der Endleiste, Sperrholz-verstärkt, geführt und in der Stahlbuchse der Rumpfmittig sicher verschraubt wird. Diese Buchse mittig im unteren TF-Ausschnitt des Rumpfes, am hinteren Ende platziert, hält die untere TF später (zusammen mit deren Holzzapfen Vorn) am Rumpf.
Bild 63: andere Seite des zu Bild 61 bereits beschriebenen Abschnitts der unteren TF. In Bild 60 sind auch die schmalen Randbögen zu sehen.
Bild 64: das von mir für das Modell ausgesuchte Lozenge-Muster (liegt hier quer, im Modell, in Flugrichtung, senkrecht angeordnet). Denke, von der Größe her, sollte das gut passen. Ob's dann genau die Farben werden oder eher die von den drei Bildern meines angepeilten Modell-Designs (siehe Bilder, die ich in Post 13 eingestellt habe), sehe ich dann. Die Farben der schon vorher gezeigten TF des Modells werden#s aber wohl am ehesten.
»Tünnbüddel« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_20181231_210942n.jpg
  • IMG_20181231_210958n.jpg
  • IMG_20181231_211010n.jpg
  • IMG_20181231_211024n.jpg
  • Fokker D VII Lozenge IrfanView 150Prozent auf Papiergröße skaliert drucken.jpg
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (1. Januar 2019, 00:22)


38

Montag, 31. Dezember 2018, 22:02

Silvester, bin sackmüde, weil's schon gestern eine lange Nacht wurde (bin erst gegen 3Uhr eingeschlafen - zu spät zu viel Kaffee getrunken). Muß mich morgen früh mal erholen. Dann geht's mit der oberen TF weiter, ist DI und am MI wird sie Rohbaufertig sein. Die Verputzerei etc kommt dann, sobald ich wieder mal zuhause bin. Das kann, wie schon erwähnt, März '19 werden - Kismet.

Nochmal: allen einen guten Rutsch - bis nächstes Jahr (melde mich morgen dann im neuen, "nächsten" Jahr wieder, keine Sorge) !
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (1. Januar 2019, 00:23)


39

Montag, 31. Dezember 2018, 22:21

Bild 60: untere TF in Draufsicht. Sie ist zwar Bolzengerade, Vorne, Hinten, rundum. Doch zwischen beiden Händen tordiert das Ding wie'n Lämmerschwanz - grausam. Das wird durch diagonal einzuklebende 3x3mm oder 3x4mm Balsa hart Streben ausgemerzt - hasse das. warum andere so etwas nicht gleich machen, um das zu eliminieren (funzt sicher, wie der Donner auf'n Blitz) werde ich nie verstehen - wiegt kaum mehr und versteift total.

Da sollte eigentlich das folieren reichen um das zu versteifen.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


40

Montag, 31. Dezember 2018, 22:57

Hallo Thomas,

ja, im Grunde hast Du recht. Wahrscheinlich ist das bei mir einfach ein Gefühl, das mir nicht gefällt.

Wenn Du das sehen könntest, würdest du vielleicht auch denken : "so viel"? Es sind locker 20-25° Verdrehbarkeit - das ist 'ne Menge. Bei 5° würde ich nichts sagen. Hier habe ich das Gefühl, Twist ist genau das, oder Charleston.

Ich überlege es mir noch mal.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (31. Dezember 2018, 23:10)