Leszek1963

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121

Samstag, 28. November 2020, 17:55

Es ist mir gerade eingefallen. Auch wenn die Teile sehr stramm sitzen, ist es nicht verkehrt, die noch zusätzlich zu pressen. Hab gerade mit Zwinge getan. Das bleibt bis Morgen so stehen.
Schöne Wochenende Leo :w
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Hilmar

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122

Samstag, 28. November 2020, 18:06

Ich hätte die Leisten hinterher von innen eingesetzt. Aber so wie Du's machst ist auch eine gute Idee.
:ok:

Das wird die Landestöße zuverlässig von der Beplankung fernhalten. Außer, Du erwischst einen Stein knapp neben der Stufe, aber wer macht schon sowas... :nuts:

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Hilmar
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Leszek1963

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123

Samstag, 28. November 2020, 18:15

Hi Hilmar :w
Ich hätte die Leisten hinterher von innen eingesetzt

Ehrlich gesagt, habe ich es nicht so richtig verstanden.

Hmm...kannst Du mir es irgendwie deutlicher machen, bitte.
Viele Grüße Leo :w

Hilmar

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124

Samstag, 28. November 2020, 18:22

Naja, erst den Rumpfboden beplanken, dann von oben durch die offene Kabinenhaube die Verstärkungsleisten einlegen. Dabei kann man sie exakt anpassen, so dass sie spaltfrei aufliegen.

Aber wie gesagt, ich sehe kein ernsthaftes Problem darin, es so zu machen wie Du. Es gibt immer mehrere Wege.


Herzlichst
Hilmar.
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Leszek1963

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125

Samstag, 28. November 2020, 18:50

Hi Hilmar.
Danke, jetzt habe ich es verstanden :) .
Na gut, bei mir bleibt es erstmal so wie es ist. Die Teile sind halt schon mal verklebt.

So oder so , ich finde Deinen Einsatz hier sehr toll und hilfreich.Es ist nicht immer selbstverständlich.
Schon als ich DGA4 von Dir gebaut habe, fand ich es so. Leider habe ich das Modell so stark bei der Landung beschädigt, daß es keinen Sinn hatte, es zu reparieren. Es war aber meine Schuld. Der Plan war Top. Ich habe immer wieder Gedanken , den Racer wieder zu bauen. Nun, wie auch vorher, habe ich keine vernünftige Start und Landebahn zu Verfügung

Zu dem Plan. Bei der Fauvette , finde ich die Art vom Plan eine sehr gute Idee. Ich komme damit sehr gut klar. Vor allem sind Bauschritte sehr schön bebildert. Ich glaube, es hat sehr viele Arbeitsstunden gekostet. Das hast Du auch schon mal angedeutet.

Also von mir aus , weiter so :prost:
Viele Grüße Leo :w

Hilmar

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126

Samstag, 28. November 2020, 19:52

Danke für die Anerkennung, das freut mich sehr.
Wenn's keinen interessieren würde, dann müsste ich mir die Mühe ja auch nicht machen. :O

Die DGA-4 ist nach wie vor ein prima Modell, aber wenn Du wenig Platz hast, wie wär's dann mit der 73 cm kleinen Percival Mew Gull? Wenn man die leicht baut, also ohne gewichtsbringende Beschichtung der Oberfläche, dann fliegt die ganz fantastisch, und so wendig, dass man prima bei Fuß landen kann.

Aber erst einmal hast Du ja hier zu tun. Mach mal fertig, den Segler!
:w


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Hilmar.
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Leszek1963

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127

Gestern, 01:08

Hi Hilmar.
DGA4 flog wirklich super. Braucht aber zum starten und landen etwas Asphalt. Daran ist es gescheitert.

Ich hatte damals als eigentlich Heli Pilot noch nicht genug Erfahrung für so einen Modell. Im Moment, sieht es etwas besser aus ;) . Mal schauen, die würde ich wirklich gerne noch mal bauen.
Aber Du hast Recht. Erstmal die Fauvette bauen. Es gibt noch seeeeehr viel zu tun. Es ist erst der Anfang.
Viele Grüße Leo :w

Leszek1963

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128

Gestern, 11:45

Hallo Zusammen!
Heute war ich an der unteren Beplankung dran.
Erstmal die Blättchen aus 2mm Balsa Quer zur Längsachse angepasst.

Dann von der Seite die Konturen markiert.
Danach auf die Klebestellen Tesa angebracht und von der inneren Seite mit CA Kleber geklebt.
Danach die Konturen mit dem Cutter, mit etwas Überstand geschnitten. Hier muss man wegen der Maserung, auf scharfe Klinge achten.
So... Dann wurde die untere Beplankung mit PU Kleber verklebt. Eins ist klar, es bringt etwas Mehrgewicht im Vergleich zum Weißleim . PU Kleber verdünnstet nicht so gut wie Weißleim.
Das nehme ich aber im Kauf. Gerade hier, ist mir die Stabilität sehr wichtig.

Das Ganze muss jetzt richtig trocknen. Auf das schleifen , freue ich mich jetzt schon :evil: . Es wird Spaß machen.
Den Schlitz für Hecksporn und die Aussparung Vorne für die Belüftung , mache ich nachträglich. Es wird kein Problem sein. Es soll jetzt erstmal richtig trocknen.

Die Kufe , habe ich auch schon mal geschliffen. Ich glaube, ich werde die doch verschrauben.
Na dann. Morgen wird sich nichts tun. Zu viel an anderen Sachen stehen an.

Viele Grüße Leo :w
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129

Gestern, 13:09

Ich glaube gar nicht, dass der PU-Leim so doll schwerer wird als Weißleim.

Wenn Du Weißleim so leichtgewichtig wie möglich verarbeiten willst, dann musst Du sehr sparsam damit umgehen, ordentlich verpressen und alles wegwischen was überquillt. Aber wer macht das schon so konsequent.
Es verdunstet zwar ein Großteil des Gewichts in Form von Wasser, aber letztendlich bleibt doch eine hartgummiartige Substanz zurück.

Der PU-Leim härtet chemisch aus, es gibt keine verdunstenden Bestandteile. Von daher ist die Verklebung genau so schwer wie man an Leim hinzugefügt hat. Aber wenn man sparsam damit umgeht, ist das auch nicht mehr als beim Weißleim.

Insofern sehe ich bei Dir bislang keinerlei Grund zur Sorge, dass das Modell zu schwer geraten könnte.
Es ist bei 2,65 m Spannweite als Elektrosegler mit einem Abfluggewicht von 1,6 kg (mit dem empfohlenen Antrieb) ohnehin kein Schwergewicht. Andere sind da durchaus mit 2 kg oder mehr unterwegs.


Das Verschleifen sollte auch nicht besonders schwierig sein.
Es steht und fällt mit der Verwendung von gutem Schleifpapier. Ich fertige mir daraus immer 5 cm breite Schleiflatten aus MDF, die man mit Teppichklebeband und Schleifpapier bezieht. Ein wirklich scharfes Papier (120er) sollte Dir gleichermaßen das Holz wie auch den ausgehärteten PU-Leim sauber abtragen.

Wenn das Schleifpapier hingegen nicht scharf genug ist, wird sich der Leim beim Schleifen aufgrund seiner Elastizität wegdrücken und danach wieder hervortreten. Das merkst Du erst später, nach dem Bügeln, wenn alle Klebenähte im Gegenlicht wieder deutlich zu sehen sind.



Wenn Du die Kufe übrigens bis in die Spitze konturgenau gebogen haben willst, dann musst Du sie zunächst länger zuschneiden als benötigt, und dann beim Biegen mit dem Fön erwärmen. Holz verhält sich im geringen Maße thermoplastisch, lässt sich also warm verformen und behält nach dem Erkalten diese Form.
In diesem Falle würde ich das frei Hand machen, dann kann man über dem Fön immer mal die Biegung etwas nachjustieren, bis man mit der Kontur zufrieden ist. Abschließend wird die Länge passend eingekürzt.



Herzlichst
Hilmar.
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Leszek1963

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130

Gestern, 14:17

Hi Hilmar!
Ich fertige mir daraus immer 5 cm breite Schleiflatten aus MDF, die man mit Teppichklebeband und Schleifpapier bezieht. Ein wirklich scharfes Papier (120er) sollte Dir gleichermaßen das Holz wie auch den ausgehärteten PU-Leim sauber abtragen.
Genau so gehe ich vor. Als Träger, habe ich auch Kurstoffstäbe aber auch
alles Mögliche wie auch Rundstäbe usw. Auf dem Bild 129 aus dem letzten
Post sieht man so was. Die müssen aber jetzt neu bezogen werden .

Wenn Du die Kufe übrigens bis in die Spitze konturgenau gebogen haben willst, dann musst Du sie zunächst länger zuschneiden als benötigt, und dann beim Biegen mit dem Fön erwärmen. Holz verhält sich im geringen Maße thermoplastisch, lässt sich also warm verformen und behält nach dem Erkalten diese Form.
In diesem Falle würde ich das frei Hand machen, dann kann man über dem Fön immer mal die Biegung etwas nachjustieren, bis man mit der Kontur zufrieden ist. Abschließend wird die Länge passend eingekürzt.

Die Kufe habe ich wie schon mal beschrieben nass gebogen. Die ist eigentlich fertig. Ideal an das Kontur passt die zwar nicht, es ist aber sehr wenig, was gepresst werden müsste. Ob Schrauben oder auch Leim mit der Zwinge, reichen hier vollkommen aus.

Der Tipp von Dir ist aber wie immer sehr gut. Auch für die anderen wichtig , die wie erhofft mitlesen oder auch bauen :)

Der Leim ist so weit trocken, daß ich eigentlich schon schleifen könnte. Ich warte aber noch paar Stunden.
Viele Grüße Leo :w

Leszek1963

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131

Heute, 07:24

Guten Morgen!

Gestern Abend habe ich noch den Boden geschliffen. So sieht es im Moment aus. Es ist erstmal grob geschliffen. Vor allem im Nasenbereich halte ich mich noch zurück. Erst wenn die obere Beplankung und Motorspannt drauf sind, werde ich endgültig abrunden.Viele Grüße Leo :w
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