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RCLine Neu User

  • »KB« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: D- München

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1

Sonntag, 12. März 2006, 14:37

LYNX von Fa. Lenger

Hallo Modellfliegerkollegen,

habe mir auf der Messe in Sinsheim das Modell "LYN X" von Lenger gekauft.
Jetzt hätte ich die Bitte, ob mir jemand mehr über das Modell (Erfahrungen) sagen könnte. Vor allem der Schwerpunkt und die Einstelldaten bei euch würden mich sehr interessieren.
Bei dem Bausatz ist nämlich nur ein DIN A4 Zettel dabei mit Angaben
Quer/Höhe/Seite. Da das Modell aber einen 4 Klappenflügel hat, ist dies etwas wenig an Angaben.
Der Schwerpunkt ist folgendermassen beschrieben:
- CG - 66mm /+1mm from entering edge -, was mir ebenfalls nicht unbedingt genaues sagt.
Vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen??
Vielen Dank
mfg - Karl

2

Sonntag, 12. März 2006, 19:19

RE: LYNX von Fa. Lenger

Hi,

war wohjl ein kurzentschlossener Kauf:).
Na die Angaben bekommst Du sicher von Lenger, die passen auch.

Die sind sehr freundlich, meistens reicht so ein oder zwei telefonate.

Gruß
DER Bayer

bie

RCLine User

Wohnort: D-21029 Hamburg

Beruf: Journalist

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3

Montag, 13. März 2006, 12:10

Karl,

vermutlich ist mit "entering edge" die "leading edge" (abgekürzt LE im Gegensatz zur TE = trailing edge) gemeint, also die Flügelvorderkante.

Im vergangenen Jahr gab es mehrere Berichte zum Lynx, u. a. in der AUFWIND oder MODELLFLIEGER (weiß nicht mehr genau, in welcher) von Klaus Löcker sowie in der FMT (ich glaube von Frank Witt). In der FMT gab es einen umfangreichen Bericht über mehrere 2-Meter-4-Klappen-Segler sowie einen einzelnen Artikel über den Lynx.

Ansonsten: Mail an Lenger - oder anrufen.
Grüße,

Andy

------------------

Erstflug-Verschieber

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bie« (13. März 2006, 12:12)


4

Montag, 13. März 2006, 12:53

Test in der FMT 9/2005
hier als pdf http://www.vth.de/Modellbau/FMT/FMT.HTM
Auf Archiv klicken und einfach nach Lynx suchen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Max Hohenfellner« (13. März 2006, 12:53)


KB

RCLine Neu User

  • »KB« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: D- München

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5

Montag, 13. März 2006, 20:43

Lynx

Hallo,

vielen Dank für euere bisherigen Tips.
Habe die Ausschlagsgrößen gut beschrieben in dem Testbericht gefunden. Ebenso die Schwerpunktangabe auf der Homepage des Herstellers, auf der auch
"leading edge" (abgekürzt LE ) steht und nicht "entering edge" wie auf dem Beipackzettel des Baukastens

Danke nochmal!
mfg - Karl

Lutz Schenk

RCLine User

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6

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 09:26

Lynx von Lenger

Hallo Zusammen,

ich denke mal ich lösche das Thema am besten wieder, da ja nur ich wieder mal der Depp bin, der zu faul war sich alle entsprechenden Infos zu holen...

VG, Lutz

Nachtrag:

Damit Arne's Antworten jetzt nicht völlig ohne Bezug dastehen, es ging um Oberflächenoptik, mit der ich (anscheinend) unberechtigterweise nicht zufrieden bin/war, bzw. bei Lieferung etwas überrascht war.

Mehr dann unten in einer Antwort zu Arne.

VG, Lutz

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lutz Schenk« (21. Dezember 2006, 08:13)


7

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 16:13

RE: Lynx von Lenger, Unschöne Oberfläche

Hi,

dafür soll das Modell aber super fliegen, da war doch mal ein Test über verschiedene 4-Klappensegler.
Ich war mal am überlegen Lynx oder Gillette II.
Ich habe mich aus finanziellen Gründen für die Gillette II entschieden, ein wirklich sehr schönes Modell und absolut top verarbeitet, wie bisher meine ganzen Modelle von FVK.

Na halt uns mal auf Stand was noch so passiert.

Gruß
Der Bayer

Lutz Schenk

RCLine User

Wohnort: Gudensberg, Nordhessen

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8

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 18:06

RE: Lynx von Lenger

Beitrag gelöscht.

VG, Lutz

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lutz Schenk« (20. Dezember 2006, 23:22)


9

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 20:23

Hallo Lutz,

komm mal langsam wieder runter. Die Reaktion bei Lenger mag ja nicht so dolle gewesen sein.
Aber betrachten wir mal das "Problem": Zu 98% ist das kein Mangel sondern es sind ganz einfach rel. dünn lackierte Teile. Als Stützstoff scheint Balsa im Einsatz zu sein und dieses scheint bei einer dünnen Lackierung eben in der Struktur/Maserung etwas durch, optisch wohlgemerkt.
Die Dicke der Lackierung und die damit einhergehenden Effekte kann man unterschiedlich bewerten. Ich persönlich finde eine dünne Lackierung, die dann eben auch entsprechend leicht ist, viel angenehmer, als ein dick und damit auch schwer lackierter Flieger.

Nochmal, der Effekt von durchscheinender Stützstoffstruktur ist ein ganz normaler, bei diversen Voll-GKFK-Fliegern verbreiteter Effekt. Es ist nichts (korrigier mich, wenn es anderes ist, ich hab nur die Bilder) in der eigentlichen Lackoberfläche/dem Lackauftrag, der mt Sicherheit gespritzt ist. Also nix mit Pinselstrichen. Die Beurteilung des Effektes kann unterschiedlich geschehen, ein Mangel ist es absolut nicht, schon garnicht eindeutig. Nicht wenige Leute sehen es mit dem dazugehörigen geringen Gewicht auch als Vorteil an. Flieger wie Pylons, F5B-ler etc. die bei hoher Festigkeit sehr leicht sein müssen, können eh nur so dünn und nicht komplett deckend lackiert sein.
Weiter kann es durchaus Rückschlüsse auf den sonstigen Umgang der Erbauers mit den Materialien, nämlich sparsam, sorgsam und nicht triefend, ziehen. Und je sparsamer man gernerell arbeitet, desto aufwendiger ist es und desto schwieriger, Oberflächen glatt, Nähte lunkerfrei etc. zu bekommen. Also durchaus ein Qualitätsmerkmal.

Einen Hangflieger kann man, da ein paar Gramm Gewicht nicht so dramatisch sind, auch ruhig etwas dicker/deckender lackieren, aber es bleibt letzlich Ansichtssache.
gerade am Leitwerk, wo es bei dir ja am deutlichsten ist, ist eine dünne und leichte Lackierung besonders sinvoll, da der Gewichtsfaktor da am wichtigsten ist.

Schön wäre es gewesen, wenn man dich bei Lenger etwas netter und besser zu dem Thema informiert hätte. Ganz klar.

Ich selbst baue übrigens seit einigen Jahren meine Modelle aus eigenen Formen, weiß also sehr genau, wovon ich rede.

Wenn dir das ganze so unsympathisch ist, schick den Flieger zurück und gut, die 8 ¤ werden dich wohl nicht umbringen. Auf Mangelbasis geht da aus den genannten Gründen wohl nichts.
Vielleicht wäre es auch nicht unangebracht gewesen, nicht gleich nur zu meckern, sondern (bei eigener, nicht so großer Kenntnis mit solchen Modellen?) auch mal etwas mehr nachzufragen.
Und hast du zuerst bei Lenger nachgefragt und dann hier kritisiert?

Gruß Arne

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arne« (20. Dezember 2006, 20:27)


Lutz Schenk

RCLine User

Wohnort: Gudensberg, Nordhessen

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10

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 20:50

Hallo Arne,

ich denke wir belassen das Thema am besten.

Viele Grüße,

Lutz

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lutz Schenk« (20. Dezember 2006, 23:21)


11

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 21:15

HI Lutz,

ich bin ein Fan einer anwendungsbezogen richtig gewählten Lackierung. Daher reicht mein Spektrum von dünn gehaucht bis komplett deckend. Immer an meinen Vorlieben bezogen orientiert, das können bei anderen eben auch ganz andere sein.
Einen F3F oder Hangflieger kann man ruhig etwas dicker lackieren, mache ich auch.

UV-Schutz brauchst du für einen Glasflügel eigentlich nicht.

Wenn man sehr leicht bauen will (damit ein Hangflieger z.B auch bei wenig Wind noch geht) ist das immer als Summe von vielen Einzelheiten zu erreichen. Eine nicht beachtet oder anders gemacht ist nicht schlimm, mehrmals ist ein bestimmtes Gewicht dann schon nicht mehr zu schaffen, weil es sich summiert.
Viele Dinge zum Leichtbau sind aufwendig und somit schwierig in wirtschaftlichen Produktion zu realisieren. Immer vom Preis abhängig natürlich. Dünn lackieren kostet als Maßnahme zum Gewichts sparen keinen weiteren Aufwand, ist also m.E. nach legitim in einer Produktion, die wirtschaftlich sein soll. Und mir persönlich immer viel lieber, dick zulackierter Flügel, bei dem ich vom Innenleben garnichts mehr weiß. Unter schönen lackierungen kannnst du nämlich auch den bescheidensten Innenaufbau gut verstecken.


Das die Angabe der Art bzw. Schichtdicke einer Lackierung in der Modellbescheibung absolut unüblich, also kann man da Lenger absolut keinen Vorwurf machen, dass es auch da nicht der Fall ist.
Neben der Herstellerbschreibung versucht man sich i.d.R. ja auch anderweitig über das Produkt zu informieren.

Die ganze Sache ist doch aber auch sehr einfach. Da du das Prudukt vorher nicht angucken kannst, gibt es ja das Fernhandelrückgabegesetz. Wenn dir der Flieger so also nicht gefällt, was ja ok ist, schick ihn zurück und gut ist.
8 ¤ sind für die Erfahrung/diese Möglichkeit jawohl in Ordnung und kein Problem. 8¤ oder einen Flieger behalten, an dem einem persönlich (und subjektiv) Wesentliches nicht gefällt, die Frage stellt sich doch wohl nicht.
Also m.E. eine einfache Kiste. In Ordnung finden und behalten oder zurürück schicken und nen anderen Flieger kaufen. Und sich beim nächsten mal vielleicht vorher besser informieren.

Wie hoch ist das Leergewicht des gesamten Modells?

Gruß Arne

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Arne« (20. Dezember 2006, 21:17)


12

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 23:11

@ Lutz,

wie es dir Arne schon erklärt hat hat das mit der dünnen Lackschicht zu tun.
Schau dir das Bild mal an. Der Geier kostet ein vielfaches deines Modells.

Ich kaufe dir einen wenn du errätst wie die Karre heisst... ;)
»Ralfi« hat folgendes Bild angehängt:
  • Flugtag Kirchzarten_14.jpg
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

Lutz Schenk

RCLine User

Wohnort: Gudensberg, Nordhessen

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13

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 23:26

Hi Ralph,

danke für den Vergleich!

Drehst Du den Vogel bitte mal um, und zeigst ihn mir von oben ?
Tät mich mal interessieren, ob man da auch alles so durchschimmern sieht ;-)

VG, Lutz.

14

Mittwoch, 20. Dezember 2006, 23:53

Hi Lutz,

du willst nur Zeit schinden........ :D Wenn ich Besitzer eines solchen Modells wäre würde ich dies gerne tun, es handelt sich hierbei übrigens um eine Europhia E vom Strat (so weit ich weiss). Das Bild ist entstanden mit der Sonne in meinem Rücken. Kannst gerne für deine priv. Zwecke das "ganze" Bild haben....

Kann dir morgen gerne Bilder meines Raketenwurms zukommen lassen, der hat so ziemlich die "dünnste" Deckschicht welches ich jemals gesehen habe, da siehste sogar die Servoleitungen.... 8( Ansonsten kann ich dir Modelle nennen die diesen "durchblick" haben, da wären z.B. Nyx F3F !!, Europhia, Trinity (je nach Version und Farbe), selbst bei einer FS 18/19/14 (ich blick da nie was was ist) von Klemm sieht man "etwas".
Die Modelle die ich dir oben genannt habe spielen z.T. in einer Preisliga die locker bis in den 4. Stelligen Bereich vordringt.

Ein weiterer Grund der zu dem von dir beschrieben Effekt führt ist die Farbauswahl. Eine schwarze Fläche schimmert so gut wie garnet durch, weiss, rot und gelb sind da schon offenherziger.....

Achja, zu deinem Gedanken den Flieger zurück zu senden: Liess dir das hier http://rc-network.de/forum/showthread.ph…&highlight=lynx mal in Ruhe durch. Ich denke nicht dass ich ihn, wenn ich denn einen schon mal in meinen Fängen hätte, wieder her geben würde..... Habe auch schon damit geliebäugelt....
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

15

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 00:44

Hallo Lutz,

ziemlich schwaches Bild, jetz alle eigenen Aussagen wieder zu löschen :no:
Stehst du nicht zu dem, was du tust und schreibst?
Außerdem stehen meine Aussagen so plötzlich ohne jeden Zusammenhang da, klasse. Und ich habe mir durchaus Mühe und Zeit dafür genommen, dir die Zusammenhänge zu erläutern, ohne dich dabei als Depp hinzustellen.
Dass du auch mal mit etwas Kritik leben musst, ist sowohl im Leben normal wie auf dem Forum. Und man sollte es umso mehr können, wenn man vorher selbst mächtig kritisiert und sich aufgeregt hat.

Denk mal drüber nach.

Auf anderen Foren kann man übrigens nur einen begrenzten Zeitraum editieren, so dass Beiträge nicht plötzlich völlig ohne Zusammenhang darstehen können. Das hat schon seinen Sinn, ist hier eben anders...

Gruß Arne

16

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 08:10

Lackierung

Hi,

bei meinem F3J mit Balsa als Stützstoff kannst sogar die Jahresringe (Maserung) ganz deutlich erkenne.
Dies ist Farbunabhängig, also bei gelb. rot und weiß.

Wäre hier eine deckende Lackierung, so läge das Fluggewicht sicherlich um 200g höher und für den Zweck nicht zu gebrauchen.

Gruß
Der Bayer

Lutz Schenk

RCLine User

Wohnort: Gudensberg, Nordhessen

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17

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 08:46

RE: Lackierung

Hi Zusammen,

also erst mal an Arne:

Ist natürlich blöd, wenn der Ursprungsthread so wegfällt.
Ich habe die Sachen nur gelöscht, da mir es evtl. als geschäftsschädigend angelastet werden könnte. Normalerweise stehe ich zu meinen Aussagen.

Dann Allgemein:

Mag sein das mir da die Erfahrung über eine große Modellpalette in eigenem Besitz fehlt.

Allerdings hatte ich bisher den TL-Mega von Franken, kenne durch Fliegerkollegen am Hang unter anderen die Elita, Demo, Erwin (auch in weis) dort waren solche Oberflächenmaserungen nicht zu sehen. Mag sein dass wenn man sie gegen die Sonne hält, das dies wiederun anders aussieht.

In meinem Falle ging es um eine recht augenscheinliche Maserung, bei relativ trüben Glühlampenlicht, von oben beschienen.

Da mir dies wie gesagt so neu ist, mag meine Anfängliche Kritik hier falsch gewesen sein.

Seltsam nur, das niemand fehlenden Farbauftrag dann eher als Qualitätsmerkmal herausstellt ...

Ich sehe so einfach das Problem, dass man bei einer möglicherweise falsch eingestellten Pigmentierung als Kunde einfach keine Möglichkeit hätte, hier ein hartes Kriterium eines Mangels anzubringen.

Von daher bin ich einfach der Meinung, sollten Anbieter auf Ihren Seiten, auch solche Bilder zum Modell bereitstellen, wo solche Details auch erkennbar sind.
Das wäre jedenfalls ehrlich, und stellt den Käufer nicht in die Ecke, sich nicht genügend informiert zu haben.

Warum muss ich mir meine Info überall zusammensuchen ?
(zu diesem Fall gibt es dieses Detailinfo nämlich nicht)
Warum müssen Anbieter nicht alle relevanten Details angeben ?
Alleine im Sinne solche Diskussionen zu Vermeiden.

Von daher war ich auch ein bissel verärgert über Eure Antworten. Man kommt sich halt vor wie der Depp, nur weil einem die Anbieter genau solche Details nicht offenbaren. Dahin ging letztendlich auch meine Kritik.

Na ja, vergessen wir den Kram, ich denke bei zeitnaher Reaktion, mit etwas besser formulierten Worten, wäre der Ärger bei mir gar nicht erst so hoch gekocht.

Hat sich nun erledigt, und werde den Vogel behalten. Ich war halt Anfangs schon etwas geschockt, über das doch recht "scheckige" Aussehen. Aber in der Luft sieht das eh niemand mehr...

Viele Grüße,

Lutz

Lutz Schenk

RCLine User

Wohnort: Gudensberg, Nordhessen

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18

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 09:03

Hi nochmal,

Arne fragte ja nach dem Gewicht.

Fläche links: 240 gr.
Fläche rechts: 238 gr.
Rumpf: 270 gr.
HLW: 36 gr.
Verbinder: 43 gr.

Gesamt: 827 gr.

Gruß Lutz

stefanmpx

RCLine User

Wohnort: Bisamberg-A

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19

Freitag, 22. Dezember 2006, 22:04

Hallo Karl

Um wieder auf deine eigentliche Frage zu kommen.
Ich hab auch den LYNX und bin echt zufrieden mit ihm
Meiner Meinung nach kannst du alle Daten übernehmen die auf dem Zettel sind wobei die die (ich weiß grad nicht wieviele mm von der Nasenleiste zu messen sind, eh wie normal)
Auch die EWD kannnst du voll übernehmen vielleicht beim ersten Wurfstart 1 mm weiter nach oben. Der rest ist Aufgrund etwaiger Gewichtstolleranzen selbst zu Trimmen.
Bei den Ausschlägen hab ich mich garnicht an die Anweisungen gehalten (mach ich nie)
Wobei beim Testbericht vom FMT habe ich die Flugphasen übernommen.
Ich bin mit dem LYNX einmal auf nem Hang geflogen mit EXTrem starken Wind. Also alles an Ballast reiin was geht und er hat sich Wunderbar gehalten.
Abgleitzeit in der Ebene bei Windstille auch ganz gut.
Was mich am meisten bewundert ist das Flugverhalten ein wenig anstechen, Fahrt aufnehmen, höe ziehen und man ist wieder auf fast selber höhe.
Aber ansonnsten kann ich nur sagen wenn du dich an den Testbericht haltest kann sicher nichts schiefgehen, sie sind schlieslich ja auch mit den Werten geflogen.
Also wünsch dir viel Spaß beim Fliegen.

Lutz Schenk

RCLine User

Wohnort: Gudensberg, Nordhessen

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20

Freitag, 29. Dezember 2006, 17:32

Hallo Karl und Stefan,

wie habt Ihr das mit dem Schwerpunkt ohne den Stahlballast gemacht ?

Ohne die Ballaststähle werde ich wohl den Schwerpunkt nicht hinbekommen.
Habt Ihr da also noch weiteres Gewicht in die Nase gepackt ?

Akkus habe ich schon ganz nach vorn, Servos und Empfänger wie beschrieben.

Um ohne den Stahlballast in den SP zu kommen, würde ich noch so ca. 60gr. in der Nase benötigen.

Viele Grüße,

Lutz

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lutz Schenk« (29. Dezember 2006, 17:40)