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1

Montag, 29. Mai 2006, 18:23

Holmdimensionierung eines Eigenbauseglers?

hallo,
ich suche zur zeit aktiv informationen, wie ich meinen holm bauen könnte in meinem eigenbausegler... ich tendiere zu einer relativ einfachen variante indem ich einfach ein kohlerohr als hauptholm nehme. es handelt sich um einen Segler in der 3m Klasse mit einem späteren geplanten Endgewicht von 600g (Flächenbelastung liegt damit so um die 11-12 g/dm²

das haupteinsatzgebiet ist die thermik allerdings soll er auch mal einen schnellen abstieg überleben (keine 300m senkrecht, aber er sollte schon was aushalten damit ich damit auch am hang fliegen kann)

von den dimensionen her passt in den flächenkern am ende ein 10er rohr schmatzend rein (vielleicht sollte man doch 10er vollstab nehmen?)

davor habe ich so an ein 12er rohr gedacht mit 10er innendurchmesser, damit ich das 10er rohr ca zur hälfte dort reinschieben kann um einen guten übergang und eine gute kraftübertragung zu haben.

was würdet ihr nehmen?

zur info: auf die styrokerne kommt eine schicht 40er glas denke ich also gibts dadurch nicht mehr viel längsstabilität...

mfg
Lasse
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2

Mittwoch, 31. Mai 2006, 17:59

*schieb*

hat keiner eine Idee bzw einen Anhaltspunkt der mir weiter Helfen könnte? es ist mein erster Eigenbau Segler in der Größe und da wäre es ganz günstig zu wissen, ob ich im Rahmen liege oder der Holm dann total unterdimensioniert ist....

mfg
Lasse
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lasse« (31. Mai 2006, 17:59)


M.Franz

RCLine User

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3

Mittwoch, 31. Mai 2006, 18:09

lese dir mal diese Anleitung durch http://www.swiss-composite.ch/pdf/i-Styro-Tragflaechen.pdf
Da sind einige Beispiele (mit, und auch ohne Holm) beschrieben.

Julian Vahl

RCLine User

Wohnort: Schwerte

Beruf: Schüler

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4

Mittwoch, 31. Mai 2006, 18:15

Hallo Lasse,

vielleicht helfen dir die in diesem Thread geposteten Links weiter.

Gruß, Julian

5

Mittwoch, 31. Mai 2006, 18:45

vielen dank für die links... nach der formel von swiss composite bräuchte ich genau 2 rovings für einen F3b Flügel?! ich denke dann bin ich mit einem 12er bzw 10er Kohlerohr sehr gut bedient oder was meint ihr? mir ist nämlich noch nicht klar, was 24k Roving zu bedeuten hat! sind das ganz normale Rovings oder ist das was besonderes?

mfg
Lasse
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schoel

RCLine Neu User

Wohnort: Schweiz

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6

Mittwoch, 31. Mai 2006, 21:22

Hallo Lasse,
24K bedeutet dass 24'000 Einzelfasern einen Roving bilden (K=Kilo=Tausend). Wenn du einen Flügel mit Styrokern baust, bist du meiner Meinung nach mit einem Standartholm (Balsa stehend+CFK-Rovings) besser bedient als mit dem Kohlerohr. Das Kohlerohr ist nicht ideal für Biegebalastungen geeignet. Zudem hast du nicht die Möglichkeit den Holm gegen die Flügelspitzen kontinuierlich zu verjüngen und so dem Momentenverlauf anzupassen.

Gruss
schoel

7

Mittwoch, 31. Mai 2006, 21:46

hallo, das problem was ich sehe ist, dass ich keine erfahrung habe was einen solchen holm angeht... außerdem müsste ich die rovings teuer einkaufen, weswegen ich der meinung bin, dass es mit einem kohlerohr günstiger geht. das kohlerohr müsste ich sowieso in mehrere segmente unterteilen wo ich dann das nächstkleinere rohr in den holm reinschiebe, da ich ganz außen kaum mehr höhe habe.

ich war der meinung, dass ein kohlerohr die biegestabilität sehr gut bringt, da es erstens ein rohr ist (vorteil, da runde körper sich nicht so leicht biegen lassen) und da die faserrichtung ja eigentlich genau so läuft wie ich sie brauche, denn wenn so ein kohlerohr spleist ist das immer in längsrichtung also hätte ich die fasern genauso wie beim "normalen" holm laufen.

was haltet ihr denn von einem kohleschlauch über einen balsa o.ä. holm? auch schlecht?

mit den rovings wird mir das nämlich glaub ich ein zu dolles gepansche.


womit würdet ihr den flügel später laminieren? 40er glas oder 32 Kevlar? (ich glaube 32 kevlar gibts noch bezahlbar)

ich würde fast zur kevlar variante tendieren, da der flügel damit zäher ist also nicht so schnell reißt bzw bricht bei einem crash o.ä. (wird hoffentlich nie vorkommen :D) und da es den flügel leichter macht. allerdings kenne ich die stabilität die kevlar bringt nicht. ist die so ähnlich wie bei glas gleich oder total anders?

fragen über fragen :D aber fliegen wirds auf jedenfall gut :P davon bin ich überzeugt :D

mfg
Lasse
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8

Mittwoch, 31. Mai 2006, 22:28

hi

erstmal sorry für doppelpost, aber könnt ihr mir vielleicht sagen ob diese Bezeichnung:
Faser: HTS 5631 800tex.
Gewicht: ca 0,8g/meter

die 24k Rovings sind? ich finde bei Swiss composite mehrere Fasern mit der Bezeichnung HTS 800tex. aber ich kann die 5631 nicht finden dort...

mfg
Lasse
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schoel

RCLine Neu User

Wohnort: Schweiz

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9

Donnerstag, 1. Juni 2006, 01:00

Hallo Lasse,
800 tex entsprechen 12K (1 tex=1gr/km). Bei Swiss Composite findest du die Rovings auf S. 18...
Für deine Anwendung ist es ziemmlich egal ob HST, HTA, UHM oder was auch immer für eine Faser du wählst.

Beschichten würde ich mit Glas, weil billiger, einfach verarbeitbar und UV-resistent.
Glas hat etwas geringere Steifigkeits- und Festigkeitswerte.

Rohr/konventioneller Holm:

Das gezogene Rohr ist gut für Zug oder bei nicht richtungsdefinierter Biegung. Der konventionelle Holm ist aufgebaut wie ein Doppel-T-Träger. Der Steg (Balsa o.ä) hält die beiden Gurten (Rovings, UD-Gelege) auf Abstand. Die Gurten übernehmen die Zug- und Druckkräfte. Beim Rohr hast du auch Fasern wo sie nicht nötig sind, die Richtung stimmt jedoch :ok: Mit abgestuften Rohr kommt das sicher gut.

Gruss
schoel

10

Donnerstag, 1. Juni 2006, 13:16

Hallo,

noch eine Möglichkeit zum Holmaufbau den ich an einer 4m Fläche angewendet habe: Gurte aus fertigen CFK-Profilen (kein Harzgepansche, definierte Gurthöhe), Steg aus Balsaholz beschichtet.
Damit hat man im Vergleich zum Rohrholm den Querschnitt und die Materialien optimaler ausgenutzt. Da du ja Leichtbau (11-12 g/dm²) bei normaler Festigkeit betreiben willst müssen diese Punkte beachtet werden, da ein Rohrholm bei gleicher Festigkeit ein viel höheres Gewicht aufweist.
Schaue auch mal auf der Seite von Ch. Baron http://www.cb-roter-baron.de/ unter Downloads die Holmauslegung mit excel an.

Gruss Hans

11

Donnerstag, 1. Juni 2006, 14:51

hallo,
wisst ihr wie schwer so ein langer balsaholm mit entsprechender kohlebeschichtung wird? bei 15-20g sollte man sich doch pro fläche einpendeln können oder?

außerdem ist die entscheidung eben gefallen, dass ich wohl gfk nehmen werde, wenn das ehh nicht so den großen unterschied macht!

Kohlerohr würde wahrscheinlich zu schwer werden, da ich alleine 100g gewicht für den holm veranschlagt habe. mit balsa/rovings hoffe ich auf ca die hälfte zu kommen!

weiter gibts in der bucht gerade günstige rovings (800 tex 200 Meter für nur 16€ inkl. Versand) deswegen werde ich dort wohl zuschlagen, weil ich kohlerovings ehh ganz gerne für indoor flieger etc. hätte und es so dann auch insgesamt leichter wird. allerdings sehe ich im moment noch das problem, dass ich wenn ich einen balsaholm baue noch eine flächensteckung brauche. das wollte ich eigentlich über den rohrholm umgehen. was ich mir auch noch nicht vorstellen kann ist, dass 4 rovings pro seite ausreichen sollen!

mfg
Lasse
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12

Donnerstag, 1. Juni 2006, 18:17

Hallo Lasse


zur Zeit findest du in ebay ab 1 Euro 200 m 800 tex,
bzw zu 9,99 euro Sofortkauf.

Ich habe mal zum Spaß eine 10 x 17 mm Balsaleist mit obigen Roving auf der Breiten Seite mit 5 Rowings oben + unten belegt.

Die Dicke ist von 10 mm auf 10,7 mm gestiegen

das Gewicht von 5 g auf 9 g der Stab ist 28 cm Lang.

Der Stab ist absolut steif.

Gruß

Dietmar

13

Samstag, 10. Juni 2006, 12:56

tut mir leid das ich den thread wieder rauskrame, aber eine frage hätte ich da noch:

wäre es nicht theoretisch einfacher, wenn ich meinen holm direkt aus dem styro des flügels aufbaue? dann hätte ich nämlich gleich zu 100% passgenaue stücke und bräuchte dort nicht viel ändern... weiter könnte man ja sonst auch theoretisch die rovngs direkt auf den flügel laminieren oder? mein styropor ist verdammt hart und lässt sich kaum bzw fast gar nicht eindrücken, was ja für einen abstandshalter nicht schlecht wäre :)

mfg
Lasse
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lutz s.

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14

Samstag, 10. Juni 2006, 22:44

Hallo erstmal!
An dieser Stelle möchte ich mich mal einhaken!Wenn ich das genau gelesen
habe,möchte der Themenstarter einen 3m Segler bauen,der im Endeffekt
600gr wiegt und eine Flächenbelastung ähnlich einem HLG hat.Also ca.
11-12gr/dm-2!Wie soll das bitte funktionieren und vor allen Dingen stabil
sein.Du wirst grosse Abstriche bei der Stabilität des Fliegers machen müssen
und den Einsatzbereich sehr einengen.Die Kräfte bei einem 3m Segler
sind nicht zu unterschätzen und ungleich grösser,als bei einem HLG.
Ich sags mal so,wie ich aus meiner Erfahrung kenne,das wird so nichts!
Schaue Dir mal die Flieger von ED-Modellbau an;die machen Sachen mit
viel Gehirnschmalz und die Dinger gehen Super.Habe 2 Flieger von denen;
sind absolut alltagstauglich und federleicht!
Gruss Lutz 8)
PS.So wie Du Thermik fliegst???Ich habe schon
Brathähnchen hochgeworfen,die waren länger oben!

15

Sonntag, 11. Juni 2006, 20:41

hallo,
tut mir leid aber ich kann dich nicht verstehen! bei 600g treten auch nicht viel mehr kräfte als bei einem hlg auf, das ist ja quasi der trick an der sache... ein schweres modell muss man viel stabiler bauen, weshalb es noch schwerer wird! ich habe lange überlegt und mir diverse literatur im internet angeschaut und nachgefragt und ich habe den flieger theoretisch schon mitlerweile im kopf! mein hauptholm wird ca ein gewicht von 50g/fläche haben und eine ähnliche stabilität nach berechnungen wie ein Hotliner haben! dazu kommt der styrokern mit glaube ich 20g und 2x servos mit jeweils 20g was ein flächengewicht von ca 110g bringt insgesamt also ca. 220g+80g für harz+matte(40g/m²)=300g... wie ich finde ein sehr guter ausgangswert! mit dem rumpf muss ich dann sehen, wie ich den möglichst leicht aber stabil baue! dort werde ich wahrscheinlich als empfängerakku einen lipoakku mit spannungswandler einsetzen! so bleibt auch dieser part extrem leicht! die schnautze werde ich entsprechend lang bauen, damit ich mit einem 1000mah lipo akku auskommen kann! ich werde eine onlinedoku schreiben darüber und ein buch über alle gewichte führen! wenn es auch interessiert könnt ihr ja mal dort dann vorbeischauen!

mfg
Lasse

P.S. ich habe bis jetzt eigentlich fast alles durchgezogen im Modellbau, also möchte ich auch dieses Projekt vernünftig machen(Motivation ist genug da :D)
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16

Sonntag, 11. Juni 2006, 21:21

hab ich das richtig verstanden? der styrokern wiegt nur 20 gramm bei 3m spw? 8(

wie haste das denn gemacht?

PS: wenn das modell so wird wie du sagst bau ich mir auch eins ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JoNi22« (11. Juni 2006, 21:22)


lutz s.

RCLine User

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17

Sonntag, 11. Juni 2006, 21:52

Hallo erstmal!
Deine Annahme,das bei einem 3m Segler mit 600g Gewicht die Kräfte und Belastungen einem HLG ähneln,entbehren jeder Grundlage!Wenn Du Dir
nur mal vor Augen führst,welche Kräfte schon an einem 1,5m HLG wirken,
kannst Du nicht im Ernst glauben,daß das hält.Wenn ich das jetzt richtig sehe,
soll Dein Flügel in Positivbauweise entstehen!Hast Du bei Deinen Gewichts-
berechnungen nicht einiges vergessen?Was ist mit einer Nasenleiste,mit einer
Verkastung der Ruder(Torsionssteifigkeit!),den Randbögen,der Wurzelrippe,
den Steckverbindungen,der Steckung ,der Verdrehsicherung der Flügel,
der Farbgebung(mit der rauen Oberfläche der Matte wirst Du ja wohl kaum
fliegen wollen?)?War gerade kurz in der Werkstatt und habe mal spaßes-
halber 10x2mm Kiefernleisten mit 6m Länge gewogen.81g!Hast Du schon mal einen echten Hotti fliegen sehen?Mit Deinen Gewichtsvorgaben und der
Bauweise kommst Du nicht mal durch einen Looping!Aber ich will nicht nur
motzen,mach voran mit Deinem Projekt!In mir hast Du schon mal einen
aufmerksamen Leser und ich lasse mich gern eines Besseren belehren!
Übrigends ist nicht nur die Belastbarkeit des Holms entscheidend,nur durch
die Beschichtung wirst den Torsionskräften nicht herr!
Gruss Lutz
PS.Selbst die Servokabel wiegen noch was!40Gramm Matte mal in der Hand
gehabt?Das ist so dick wie ein dickerer Damennylonstrumpf!Dann kannste gleich
Tape draufkleben!
PS.So wie Du Thermik fliegst???Ich habe schon
Brathähnchen hochgeworfen,die waren länger oben!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lutz s.« (11. Juni 2006, 22:02)


18

Montag, 12. Juni 2006, 17:12

hallo,
tja da bist du leider im irrtum, da beim looping nur der holm belastet wird und der entsprechend großzügig dimensioniert ist :D

Du hast in der Tat Recht, dass ich den ganzen kleinkram nicht mit aufgelistet habe, aber ich habe ja auch nur übern daum gepeilt... ich schätze mal dass ich mit dem gewicht bei einigen bauteilen deutlich darunter sein werde als gepeilt! die zwei äußeren flächenkerne werde ich morgen wahrscheinlich schneiden können (kommt darauf an, ob mein lehrer zeit hat oder nicht) und dann gehts mittwoch los mit der holmkonstruktion! farbe wird er wahrscheinlich noch nicht bekommen, da ich die oberfläche gerne mit einem profi machen mcöhte, dieser aber die nächsten 2-3 monate keine zeit hat!

mfg
Lasse

P.S. ich bin genauso gespannt wie du, ob ich meine Ideen wie geplant umsetzen kann, aber ich hoffe ich habe das alles genug durchdacht :)
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lutz s.

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19

Montag, 12. Juni 2006, 19:09

Hallo erstmal!
Ich glaube nicht ,dass ich mich irre bezüglich der Belastbarkeit des Flügels.
Beim Looping liegt die Hauptlast wirklich beim Holm, schon klar.Aber der
Rest des Flügels muss die Kräfte auch bewältigen!Mit einem Kerngewicht
von 20gr pro geschnittenem Flügel kommst Du auch niemals hin.Habe
gerade mal eine Hälfte eines meiner selbstgeschnittenen Styro-Zagi's auf der
Waage und die sagt bei 52cm Halbspannweite schon 26gr und dass ist
ca.5 Jahre abgelagertes,absolut trockenes Styro!Wenn Du mit Deinem
laberigen Flügelaufbau etwas schneller fliegst,fliegen irgendwann mal Deine
"hotlinersteifen Holme" alleine durch die Gegend.Ist in meinem alten Verein in
Bremen auch mal so passiert.Ein Modellflugkollege hat für seinen 2Meter-
Segler neue Holzflügel mit Kohlerohrholm und Verkastung desselben gebaut.
Das erste Drittel des Flügels war komplett verkastet!Dann wollte er uns mal
zeigen,wie man aus großer Höhe wie unsere Voll-GfK-Kisten absteigen kann!
Nach dem sehr geräuschvollen Abstieg lag der Flieger restlos zerstört auf der
Erde,aber die Rohrholme steckten noch auf dem Stahldraht!Werde ich mein
Leben lang nicht vergessen,denn ich hatte tagelang Bauchschmerzen,so haben
wir gelacht!Übrigends sind immer noch gut gebaute Holzflügel das leichteste,
was man als Flügel bauen kann.Nur in Punkto Belastbarkeit und Profilgenauigkeit
(bei normalen Modellbauern)muß man Abstriche machen!
Gruss Lutz
PS.So wie Du Thermik fliegst???Ich habe schon
Brathähnchen hochgeworfen,die waren länger oben!

20

Montag, 12. Juni 2006, 20:56

ich schau mir das auch an ! bin natürlich auch ein eifriger Leser :w

mach von allem Bilder auch vom Erstflug am besten ein Video .... denn wir wollen jede einzelheit sehen wenn er in der Luft zerbröselt :tongue:

grüße gerhard
mit freundlichen Grüßen
Gerhard
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