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Fliegerassel

RCLine User

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1

Sonntag, 18. März 2007, 19:42

Leichte, spielfreie und stabile Höhenruderanlenkung...

Ich bekomme Übermorgen meine Alsema Sagitta von Staufenbiel.
Und deshalb bastele ich schon mal versuchsweise an einigen Details herum.

Da ich hinten so wenig wie möglich Gewicht einbringen möchte, habe ich mal über eine spielfreie und trotzdem leichte Anlenkung der HR nachgedacht. Bowdenzüge sind nicht der Brüller, die schurksche Methode (siehe Thread Alsema ...) ist durchaus schwer (wenn auch gut!), eine Schubstange mit Y am Ende gefällt mir auch nicht.

Deshalb habe ich mir überlegt, unter der Dämpfungsfläche eine Wippe einzubauen, welche über 0,45 mm Stahlseile mit dem Servo vorn im Rumpf verbunden ist. Die Welle der Wippe schaut durch die Rumpfwände nach außen, wo ein über ein Hebel und ein kurzes Gestänge die Ruder angeschlossen werden. Ich hoffe mit meinem Bild ist das einigermaßen verständlich, auch wenn man sich den Rumpf jetzt mal denken muss. Die Sperrholzteile nehmen die Kugellager auf und werden dann von innen an die Rumpfwand geharzt.

Die komplette Wippe wiegt 10 Gramm. Die Anlenkung der Ruder werde ich mit Kohlestäbchen auch einigermaßen leicht hinbekommen, die Seile zum Servo wiegen fast nix.

So,
sagt mal was zu meiner Idee. Kann das klappen? Ist erst mal ein Versuchsmuster. Dass die Hebel natürlich ordentlich mit der Welle verbunden werden müssen ist klar. Ein Verschieben der ganzen Mimik zur Seite will ich durch außenbündiges Aufsetzen der Anlenkhebel erreichen.

Okay, jetzt seit ihr dran. Ich bin für jeden Hinweis dankbar!

Mirko
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kdwbz

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2

Sonntag, 18. März 2007, 20:26

RE: Leichte, spielfreie und stabile Höhenruderanlenkung...

Hallo Mirko ,

ich gehe davon aus, dass die Sagitta ein Pendelruder hat ....
die von Dir skizzierte Lösung wäre wohl eher etwas für ein Klappen-HR ...

Bei einem Pendel-HLW ist der übliche NYLON-Winkelhebel in Kombination
mit Kohlestäben und einer Schubstange (ebenfalls aus CFK) wohl die leich-
teste und sicherste Lösung.

Aber warte doch erst einmal das Modell ab und studiere dann am Objekt
die Zugänglichkeiten etc.

Fliegergruss Klaus :w
Sagitta XC EQS > 4.65 m
Charter EQ
E-Hawk 1500
Cumic Plus EQW
Cessna Skyline 62 LK EQ
EasyGlider E > 500 Flüge
EasyGlider PRO
SU 37 (Bi-Impeller)
P 51 Elektro

Fliegerassel

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3

Sonntag, 18. März 2007, 20:49

Hallo Klaus,

das Modell hat ein Kreuzleitwerk mit Dämpfungsfläche, welches abnehmbar ist. Diese Möglichkeit möchte ich mir auch erhalten, ohne dabei groß montieren zu müssen. So habe ich dann nur zwei Gabelköpfe auszuhängen und die HR-Blätter abzuziehen.

Die Wippe soll dann im Bereich der Dämpfungsfläche eingebaut werden, so dass die außen liegenden Teile (Gestänge) unter der HR-Flosse verschwinden.

Es geht mir hier eher um die prinzipielle Machbarkeit einer solchen Anlenkung in diesem 4-Meter Segler oder ob sowas dafür grundsätzlich nicht taugt...

Mirko


Hier mal das Modell:
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Abdrehfaktor

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4

Sonntag, 18. März 2007, 21:56

Hi!

Wenn ich also richtig verstanden habe, willst du die Mimik hinten in den Rumpf einkleben, und die rausguckenden Hebel sehen dann so ähnlich aus, als ob dort ein Servo montiert wäre, dessen Kopf rausguckt.

Warum nicht? Ich halte es für eine mechanisch recht saubere Lösung.

Als Drahtseil am besten Schmuckdraht von Ebay nehmen, der geht echt gut.

Kleiner Trick zur befestigung der Seile am Servohebel:

Fliegerassel

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5

Montag, 19. März 2007, 06:04

Moin Julian,

du hast es richtig verstanden, genauso will ich es machen. Das Seil habe ich schon, ist kunststoffummanteltes Stahlseil mit 0,45 mm Durchmesser. Das ist relativ geschmeidig und trotzdem stabil genug.
Die Befestigung am Servohebel mit durchbortem Schraubenkopf ist auch genial. Das Spart ja einiges an Platz und Kleinteilen. Wobei der Platz nicht mein Problem werden dürfte...
Danke für den Tipp.

Mirko
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Abdrehfaktor

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6

Montag, 19. März 2007, 12:28

Kein Problem!

Der Trick ist, dass man durch Drehen der Schraube die Seile sogar sehr bequem spannen kann. Danach dann die Mutter auf der Anderen Seite festdrehen, und fertig :)

Fliegerassel

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7

Montag, 19. März 2007, 19:09

Na ja, ich nehme zu Spannen der Seile immer einen Gabelkopf und Augenschraube. Das geht auch gut, hat aber den Nachteil, dass sich das Seil beim Nachspannen verdreht. Man muss den Gabelkopf also nochmal vom Servohebel nehmen und das Seil ausdrehen. Aber das mache ich höchstens einmal und dann ist gut.

Mirko
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hjk

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8

Dienstag, 20. März 2007, 18:51

RE: Leichte, spielfreie und stabile Höhenruderanlenkung...

Hallo Mirko,

ich halte diese Lösung nicht für ideal. Es sind zuviel mögliche Fehlerquellen.
Stell Dir nur vor, eine Madenschraube wird lose oder der Hebel löst sich durch unsanfte Landungen vom Stellring.

Seh Dir mal folgenden Beitrag von Matthias an, erhat wie vorgesehen ein kleines starkes Servo in die SL-Abschlussleiste montiert, und lenkt somit absolut spielfrei an. Von außen sieht man auch nichts.
http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…993&page=1&sid=
Schick ihm doch mal ne PN, er macht Dir sicher ein Detailfoto.
Übrigens ich war beim Einfliegen dabei, ein absolut geiles Teil, Du wirst Spass damit haben!

Gruß
Hans-Jochen
:angel: Jetzt mit Habicht :angel:

Fliegerassel

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9

Dienstag, 20. März 2007, 20:17

Hallo Hans-Jochen,

danke für deinen Hinweis. Ich kenne die Anlenkung von Matthias, ich weiß auch, dass dies sicher die einfachere Variante ist. Nur will ich das Abfluggewicht so gering wie möglich halten und da kann ich am hintersten Ende des Modells keine Massen gebrauchen. Deshalb ja dieser mechanische Aufwand. Mir ist schon klar, dass die Umlenkmimik so stabil befestigt sein muss, dass sich das nur noch nach einem senkrechten Einschlag löst. Aber ich denke, das ist machbar.

Nur mal so ganz aktuell:
Die reinen Bausatzteile wiegen bereits 5261 Gramm!!! Und eigentlich wollte ich flugfertig bei 6 Kg landen... Allein der Flächenstahl bringt es auch schlappe 732 Gramm! Da muss ich zum Gewicht sparen wohl nix mehr sagen. Was?

Ich glaub, ich muss das erstmal alles überschlafen. Bin aber trotzdem weiter für jeden Hinweis dankbar. Ist schließlich mein erster Segler in dieser Form und Größe.

Gruß Mirko
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Abdrehfaktor

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10

Dienstag, 20. März 2007, 21:31

Der ganze Madenschraubenkrempel muss natürlich mit Schraubensicherungslack eingedreht werden und ein örtliches Flachschleifen der Welle wird auch nicht schaden.

hjk

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11

Mittwoch, 21. März 2007, 08:34

Hallo Mirko,
das mit dem Gewicht ist natürlich ein Argument.

Noch eine Lösung:

Fertige aus einer 2 mm GFK-Platine einen L-Umlenkhebel, in den Du 2 Röhrchen satt einklebst. Eines als Drehachse von der hinteren HR-Steckung und das kleinere als Steckung für die Anlenkungsstifte der beiden HR. Dieses Röhrchen sollte soweit als möglich nach hinten bis zur Kante vom SLW, um so wenig Spiel wie möglich zu erhalten.
Als Anlenkung eine 8mm CFK-Stange
Hierzu eine kleine Skizze, wenn's funkt

Gruß
Hans-Jochen
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:angel: Jetzt mit Habicht :angel:

bie

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12

Mittwoch, 21. März 2007, 10:37

Hi, Mirko,

wir haben ja über das Gewicht schon an anderer Stelle diskutiert, aber...

Zitat

Original von Fliegerassel...Die reinen Bausatzteile wiegen bereits 5261 Gramm!!! Und eigentlich wollte ich flugfertig bei 6 Kg landen... Allein der Flächenstahl bringt es auch schlappe 732 Gramm! Da muss ich zum Gewicht sparen wohl nix mehr sagen. Was?


...das mit den 6 kg ist aus meiner Sicht utopisch.

Andererseits mache ich mir bei einem Modell dieser Größe und Auslegung nicht um jedes Gramm Gedanken. Meist ist ja der Trugschluss im Spiel „Leicht fliegt besser".

Ok., in diesem Fall ging es, glaube ich, um die Schleppmaschine...

Aber wenn man sich nach der Schleppmaschine richtet, dann gibt es eine ganze Reihe anderer 4-Meter-Segler, mit denen man leicht im „4 bis 5 kg“-Rahmen bleibt.

Daher nochmal mein Vorschlag: Je ein leichtes Servo der Graupner C-351-(MG)-Klasse (alternativ Dymond 250er, Hitec HS-81 oder ähnliche) in die HR-Dämpfungsflächen einbauen - und gut ist es! Die Anlenkung ist direkt, spielfrei, etc. pp.

So habe ich es jedenfalls in meinem Lunak gemacht. Die HR-Hälften halten am Rumpf durch Aufstecken und Zwangsanschluss per grüner MPX-Stecker/Buchsen und sind mit einem kleinen Streifen Tesa gesichert.
Grüße,

Andy

------------------

Erstflug-Verschieber

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13

Mittwoch, 21. März 2007, 16:37

Hallo und danke, dass ihr nicht aufgebt, mir ein paar gute Tipps mit auf den Weg zu geben. Da bin ich wirklich dankbar für. Ehrlich!!

Meine eigentliche Idee mit der Seilanlenkung der Wippe funktioniert so nicht, da ich die Wippe nur im unmittelbaren Bereich der hinteren HLW-Steckung einbauen kann. Und dort stört das Kohlerohr ganz einfach die Bewegungsfreiheit des oberen Teils der Wippe :no: . Deshalb habe ich auch schon gedacht, die Verbindung nach vorn zum Servo über ein Kohlerohr zu machen und dann die Wippe eben nur noch von unten anzulenken.

Na klar wären zwei Servos die einfachste und aus meiner Sicht auch "beste" Methode, die Ruder anzulenken. Ich will ja auch nicht um jeden Preis Gewicht schinden, aber hinter dem Schwerpunkt will ich in jedem Fall auf jedes Gramm achten, da klar ist, dass ich dies vorn wieder vielfach ausgleichen muss. Und wenn wir mal vom Durchzug im Kunstflug oder einer geringeren Windempfindlichkeit absehen, dann fliegt leicht schon besser... finde ich zumindest.
Ich werde nachher in der Werkstatt noch eine Sitzung machen und mir das mal alles an und in den Flieger halten, muss mich ja mal entscheiden. Was? Vielleicht lege ich auch mal zwei Servos auf das Leitwerk und schaue, was das vorn so ausmacht...

Ich werde berichten.

Aber nochmal die Frage nach der Steckung: Macht es Sinn (Gewicht und Stabilität) den Stahl gegen einen Kohlestab zu tauschen?

Gruß Mirko
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hjk

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14

Mittwoch, 21. März 2007, 17:05

Natürlich macht es Sinn:

Abstand HLW-Steckung bis SP geteilt durch Abst. Nase zum SP mal eingespartes Gewicht durch CFK-Rohr.

Was die Stabilität angeht, mein 4 m Habicht mit 8 kg hat hinten zwei 6mm Alu-Rohr mit CFK-Füllung.

Problem wird die Passgenauigkeit der Röhrchen ineinander.

Gruß
Hans-Jochen
:angel: Jetzt mit Habicht :angel:

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Fliegerassel

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Mittwoch, 21. März 2007, 19:28

Hans-Jochen,

ich meinte ja eher die Steckung der Fläche. Hinten (HLW) habe ich den 6 mm Stahl gleich gegen Kohle getauscht. Aber der Stahl der Fläche (16 mm) wiegt schlappe 730 Gramm, das finde ich schon heftig. Zum Aufballastieren ist das ja schön. Aber für den normalen Flugbetrieb...?

Mirko
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hjk

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16

Mittwoch, 21. März 2007, 19:46

Der Flächenstahl ist gewichtstechnisch Teil der Tragfläche und belastet somit nicht unbedingt. Den würde ich auf alle Fälle so belassen.
Im Rumpf spare ich immer und das Aufballastieren realisiere ich über Bleistäbe in der Fläche.

Es tut zwar vor dem Erstflug weh, wenn man das viele Blei wegen des SP reinpacken muss, aber nach dem ersten Flug hast Du es vergessen!
Die Sagitta ist eine Gleitmaschine, du wirst es bald erfahren.
Für den Erstflug lege den SP gut nach vorn und taste Dich langsam an den Idealzustand!

Gruß
Hans-Jochen
:angel: Jetzt mit Habicht :angel:

Fliegerassel

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17

Mittwoch, 21. März 2007, 20:25

Okay okay,

ich glaub`s ja. Obwohl sich meine innere Stimme immer noch gegen viel Gewicht wehrt. Ich habe schon mal mit einigen Kleinigkeiten begonnen, Kabinenbaube ausgeschnitten, Rad zusammengesetzt, die Innereien angehalten, um zu schauen, wo was hin kommt...

Sind ja aber trotzdem noch einige Details zu lösen.

Gruß Mirko
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bie

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18

Donnerstag, 22. März 2007, 15:02

Gespartes Gewicht ist gespartes Gewicht, egal wo...

Hans-Jochen,

Zitat

Original von hjk
Der Flächenstahl ist gewichtstechnisch Teil der Tragfläche und belastet somit nicht unbedingt.


...äh, was soll das jetzt heißen? ???

Für das Gesamtgewicht und die Flächenbelastung – und um die geht es ja – ist es völlig unerheblich, wo du Gewicht sparst. Wenn Mirko hier 500 Gramm (schätze, darauf würde es ungefähr hinauslaufen bei einem Austausch des Flächenstahls gegen einen Kohlestab) spart, dann spart er die eben in der Gesamtbilanz.
Grüße,

Andy

------------------

Erstflug-Verschieber

Cooperfahrer

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19

Donnerstag, 22. März 2007, 15:44

Lass doch den Flächenstahl einfach den Flächenstahl sein :)

A bissl Gewicht braucht der Flieger, es soll schließlich ein Kunstflugsegler sein.

Vergleiche Lunak, Testbericht bspws. in Aufwind, siehe hier: http://www.modellhobby-shop.de/e-vendo/t…ichte/lunak.pdf
- die Lunak wurde auch "aufgebleit" damit sie erst richtig geht.

Zu deiner ursprünglichen Frage mit der HLW Anlenkung...

Wenn ich die Sagitta wieder bauen würde (das würde ich bei schaden definitiv, denn sie fliegt echt genial), würde ich die Anlenkung wieder hinten einbauen; als alternative würde ich sie vielleicht auch mal mit einer Schubstange machen (10er Kohlerohr, holzdübel mit 2 Drähten zum Leitwerk eingeharzt).

m

:w

hjk

RCLine Neu User

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20

Donnerstag, 22. März 2007, 16:06

Danke Matthias,

das wollte ich damit ausdrücken.

@bie
Der Unterschied ist, dass die Fläche punktuell nicht so stark durch das Rumpfgewicht belastet wird, wenn man mall etwas flotter unterwegs ist.
:angel: Jetzt mit Habicht :angel: