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1

Montag, 2. Juli 2007, 09:34

querruder als bremse....????

hallo,

was mir gestern beim einschlafen durch den kopf ging ist wie ich das höhenruder beimische wenn ich die qr als bremse hoch fahre....
jetzt hab ich gerade das höhenruder ein wenig nach unten gemischt, aber mir hats den anschein als würde der flieger jetzt ziemlich die naserunter nehmen und dadurch schon fast wieder fahrt aufnehmen.....wäre es nicht logischer wenn die nase rnter geht das höhenruder soweit nach oben zu mischen das er waagrecht kommt? und somit fahrt verliert?

schlimm was einen so beim einschlafen hindert...... :wall: :wall: 8( 8(

viperchannel

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2

Montag, 2. Juli 2007, 09:42

Ja, also bremsen tut der Flieger dabei nicht unbedingt! Er verliert nur Auftrieb und Sinkt dadurch schneller!

Ok, manche Modelle werden dadurch auch etwas langsamer, aber als "bremsen" würde ich das nicht bezeichnen....
Gruß Frank!

3

Montag, 2. Juli 2007, 10:37

ok, aber bin ich richtig in der annahme das wnn er bei keiner höhenruder beimischung die nase runter nimmt, dann eigentlich das höhenruder nach oben dazumischen muss?
rein in gedanken müsste er doch dann langsamer werden oder?

viperchannel

RCLine Team

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4

Montag, 2. Juli 2007, 11:10

Ja, der Flieger sollte eben halbwegs waagrecht bleiben, bzw nur leicht anch unten gehen...
Gruß Frank!

killerbill

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6

Montag, 2. Juli 2007, 17:40

Hallo,

ich weiß nicht ob das so ganz hilft, aber ich schreibe es trotzdem

Bei meiner S30 Katana habe ich das auch gemacht jetzt. Habe das HR leicht nach unten gestellt gehabt. Doch ich fahre jetzt immer die QR beide nach unten aus!


http://www.rclineforum.de/forum/thread.p…6&page=113&sid= (auch ein paar Seiten vorher) Da wird über das Thema diskutiert, hoffe es hilft dir
Gruß Max

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FallenAngel2k

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7

Mittwoch, 4. Juli 2007, 00:02

Bei mir (arcus) gehen die QR bis zu 45° hoch. Ich mische ca 4 mm Tiefe bei, denn durch das Hochstellen entsteht ein Moment, was die Nase nach oben drehen will.

Die Sinkrate nimmt stark zu, es wirkt gut, aber nicht umwerfend! Um einen guten Landeanflug kommt man nicht herum.

Sind die Mischer korrekt eingestellt, bleibt die horizontale Lage identisch, aber die Sinkrate nimmt kräftig zu.
MX-12
Robbe Arcus mit Roxxy 2827-26, 3s Xion, SLS 5000mAh-Lipo, Robbe Control 835-6, 5€-Servos
Belt CP mit Direktanlekung, SLS 5000 3s1p, 3200 3s1p, Robbe 3107, A-500g

danfree

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8

Mittwoch, 4. Juli 2007, 09:48

Zitat

Original von thorsten struch
ok, aber bin ich richtig in der annahme das wnn er bei keiner höhenruder beimischung die nase runter nimmt, dann eigentlich das höhenruder nach oben dazumischen muss?
rein in gedanken müsste er doch dann langsamer werden oder?


Bin zwar kein Aerodynamiker, aber Querruder hoch würde ich als Ent-Wölbung des Tragflügels betrachten. Durch den kleiner werdenden Auftrieb sinkt das Modell vorne ab, mit etwas HR kann man dem entgegenwirken.

Bei Landeklappen ( runter nicht rauf! ) das Gegenteil. Ich kenne das vom Manntragenden. Bei 30° Landeklappen musste ich im Landeanflug zum Teil richtig das HR drücken, damit die Kiste nicht wegstieg ;)
Beim zurückfahren der Klappen musste man immer etwas mehr Höhe ziehen um den Anstellwinkel beizubehalten.

Gruss
Daniel

FallenAngel2k

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9

Mittwoch, 4. Juli 2007, 13:50

lässt sich nicht so verallgemeinern.

Je nach Maschine überwiegt die Auftriebserhöhung oder das drehende Moment.

Wenn ich die QR beim Arcus 45° absenke, nimmt er kräftig die Nase runter durch das Drehmoment der Klappen.

Wichtig ist, wo die Klappen sitzen. Um so weiter sie hinter der Drehachse liegen, um so größer wird das Drehmoment im Vergleich zur Auftriebsveränderung.
MX-12
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