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Fraett

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1

Freitag, 25. Juli 2008, 19:43

Frage zur Ruderauslegung bei einem 4 Klappenflügel

Hallo!

Ich bin dabei einen Falco-V von Arthobby als 4 Klappensegler aufzubauen. Da ich da den Flügel nicht selber aufbaue und die vorgegebene Verkastung nutzen will ist die Rudertiefe auf 37mm festgelegt. Die Ruder beginnen 4,5 von der Wurzelrippe bzw dem Randbogen. Der Flügel hat 185mm Wurzelrippentiefe und 1,5m Spannweite.

Normalerweise wird der als 2 Klappensegler mit durchgehenden Querrudern empfohlen, aber ich möchte mal was neues ausprobieren, Butterfly schadet nie. ;)

Also was ich mir schon selber beantwortet habe sind die Größenverhältnisse der QR/WK über die Spannweite. Normalerweise enden die WK irgendwo zwischen der Halbspannweite und 1/3 der Halbspannweite. Ich habe ein bischen (ca. 3cm) weniger als die Halbspannweite genommen. Um die Wendigkeit mache ich mir bei der dann noch Vorhandenen QR-Fläche keine Sorgen. Wenn irgendwem auffällt warum das keine gute Idee sein sollte, dann bin ich für Anregungen offen.

Jetzt Kommt meine eigentliche Frage:

Wo kommen die Anlenkungen am besten hin?

Ganz ans Ende ist doof, das ist klar. Auch die Rudermitte und 1/3 der Ruder würde ich wegen der Schwingungsgefahr meiden. Oder mache ich mir da zu viele Gedanken und sollte lieber einfach bauen??

Gruß, Jan

2

Freitag, 25. Juli 2008, 23:26

RE: Frage zur Ruderauslegung bei einem 4 Klappenflügel

Jan
der Falco wird wohl nie in die geschwindigkeitsberische kommen wo die Servoposition einen wirklichen Unterschied machen wuerde (wenn nicht gerade ganz am anfang /ende).
Vor allem mit einer 4 Servoflache sind die Ruderkraefte wohl relative gering.

Somit kann ich Deinem letzem Satz uneingeschraenkt zustimmmen.
Hatte auch mal einen, wuerde mir aber den Mehraufwand fuer 4 servos sparen.
Ist auch ohne Butterfly langsam genung zum landen

Gruss
Thomas
Gruss
Thomas


:ansage: fliegt ihr schon oder optimiert ihr (immer) noch :w

Fraett

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3

Samstag, 26. Juli 2008, 11:36

Hallo!

Stimmt schon, aus eigener Kraft wird der Falco wohl nicht so schnell. An einer Flitsche säh das ganze aber wieder anders aus. :D Und genau deshalb mache ich mir doch ein bischen Gedanken darum.

Ein Freund hat seinen Elf (Falcoverschnitt mit nahezu identischer Auslegung aber ein bischen schwerer) schon auf Höhen von über 100m bekommen. Irgendwann ist der Elf dann an einer abflatternden Leitwerkshälfte verreckt. Eingebaut waren HS81MG oder HS85MG. Da haben die Flaps nicht geflattert.

Ich möchte an dem Modell halt ein paar Sachen ausprobieren. Zum Beispiel die 4klappen und ob ich selber vernünftige Dichtlippen für Quer und Wölb hinbekomme. Ums "schnell fertigstellen" geht es mir nicht. In der Zeit die ich für die Leitwerke (Balsa+Glas+Kohle) benötige bauen andere komplette Flieger auf. Ich hoffe eher aus dem Modell möglichst viel herauskitzeln zu können. ;)

Gruß, Jan