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Minihawk

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1

Donnerstag, 27. August 2009, 10:06

Mini-Ellipse: Probleme mit Querrudern und GFK-Lippe

Hi,

ich bin gerade dabei, meine Fläche der Mini-Ellipse wieder auf Vordermann zu bringen. Die Mini-Ellipse ist ein kleiner Voll-GFK-Segler mit Querrudern.
Das Problem ist, dass mir die GFK-Lippen der Flaps immer aus der Führung springen. Vor dem Crash ist das nicht passiert.
Die reine Querruder-Wirkung würde ich so hinbekommen, aber die Mini-Ellipse benötigt hochgestellte Querruder, um landen zu können. Wird dann noch Querruder betätigt, so springt die Lippe des hochstehenden Querruders aus, das Flap ist dann starr und lässt sich nicht mehr einfahren.

Das Problem wird mit dem Absturz zu tun haben, bei dem die Tragflächen selbst sehr wenig mitbekommen zu haben schienen. Die Lippen sind an zwei Stellen gerissen, an mehreren Stellen waren kleine Risse in der Tragfläche, das Stützmaterial hatte sich vom GFK an einigen STellen gelöst, in den Flaps selbst hatte sich das Stützmaterial vom GFK gelöst.

Ich sehe fast nur noch den Ausweg, die GFK-Lippen zu entfernen. Dann hat die Mini-Ellipse allerdings unten am Flap einen Spalt, der sonst von der Lippe geschlossen wird.

Fliegt jemand einen GFK-Flieger mit entfernten Lippen und kann mir dazu etwas sagen? Was kann anstatt der Lippe alternativ angebracht werden, um den Spalt zu schließen?

Danke für Eure Tipps!
Liebe Grüße
Hartmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »killozap« (27. August 2009, 10:08)


2

Donnerstag, 27. August 2009, 11:37

Hallo,

kenne die ME nun nich wirklich auswendig, wäre es möglich die Lippe durch SPALTABDECKBAND zu ersetzen?

Entweder teuer kaufen (Graupner) oder selber machen. Tesafilm auf Lineal aufkleben und halbseitig abpudern (Mehl geht auch). Dann das ganze mit der klebefläche aufkleben.
voila
Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. :D

Minihawk

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3

Donnerstag, 27. August 2009, 18:31

Danke für den Tipp, ich schau mir das mal an. Die Lippe muss wohl entfernt werden, denn ein hakendes Querruder ist inaktzeptabel. Beim Absturz ist die Fläche wohl arg durchgeschüttelt worden, so dass die Profildicke am Flap ein ganz kleines bisschen weniger geworden ist oder die Lippen sind verformt worden. Ich schau mal bei Graupner, wie sowas aussieht.
Wird das Band dann ans Flap geklebt und der gepuderte Teil liegt in der Fläche, oder wie habe ich mir sowas vorzustellen?

Danke für die Antworten...

***Edit: Ich habe das Zeug bei Graupner gefunden ... 5 Meter 30 Euro ... **grins** Aber mit Tesa ist das garantiert nicht so dolle, ich muss mal im Baumarkt schauen,w as die noch so in peto haben ... *** Edit
Liebe Grüße
Hartmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »killozap« (27. August 2009, 18:40)


4

Samstag, 29. August 2009, 17:00

Hallo,
bevor du die schöne Lippe absägst habe ich noch eine Idee:

Klebe mal einen Streifen Tesa auf die Lippe, sodass er über die Lippe hinaus geht und auch bei hochgestellten Querrudern noch in die FLäche ragt. Dann sollte das einfahren durch das Tesa als Führung kein Problem mehr sein. Alternativ kannst du die Lippe auch außen etwas abschleifen, sodass es nicht mehr klemmt (eventuell vorher noch hinter der Lippe mit harz-microballons auffüllen, damit du mehr material zum wegschleifen hast)

mfg
Lasse
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Minihawk

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5

Samstag, 29. August 2009, 17:08

Danke für den Tipp, aber die Lippe geht seit gerstern Abend wieder. Das Problem war, dass die Lippe beim einen Flap zwei mal, beim anderen einmal gebrochen ist. Die zwei bzw. drei Unterlippen hatten sich gegeneinander verschoben und so zu den genannten Effekten geführt.

Ich habe die Teile nun piekfein gegeneinander ausrichten können, dann kann die Lippe ausfahren und auch wieder einfahren. Nun muss ich das ganze noch mit Kleber fixieren.

Es ist mir da ein Stein vom Herzen gefallen, als das wieder klappte...
Liebe Grüße
Hartmut

Minihawk

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6

Freitag, 11. September 2009, 14:16

So, am Dienstag war Erstflug nach der Reparatur. Das Leitwerk war am Montag angekommen und konnte noch am selben Tag angebracht werden.

Es macht echt Spaß, wieder Mini-Ellipse zu fliegen. Ich habe eine Fläche, die unten blau ist, das Leitwerk war so nicht lieferbar, ist deshalb nun rot unten, in der Luft wird der Vogel dadurch besser erkennbar...
Liebe Grüße
Hartmut

neuman

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7

Freitag, 25. September 2009, 22:35

Hallo,
ich würde das Problem anders Lösen.
Wenn du eine Computer fernsteuerung hast, dann kannst du sicher den Servoweg begrenzen.
Bei Graupnerfernsteuerungen zB. ist der Standartmässig auf 150% eingestellt.
Wenn man ein Modell baut macht man das sicherheitshalber immer zuerst.
Die begrenzungen der Servos werden so eingestellt das sie nirgens mechanisch Anlaufen.
Und wenn man keine Computerfernsteuerung hatt kan man auch versuchen durch die Hebelverhältnisse (am servo nahe am drehpunk und an den Klappen weiter weg vom drehpunkt einhängen) den Maxausschlag zu bestimmen, ist natürlich mit fummeln verbunden.

EDIT: kommt davon wenn man den Thred nicht bis unten ddurch liest

Hoffegeholfenzuhaben ;-)
Meine ME ist mir weggeflogen ;( enfach aus den Augen vorloren und weggeflogen
;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;(:wall: :shake:
Viele Grüße
Delle:w


New Weasel von Richter
Blade msr
SU 31 Dymond

Ellipse2T :D :D :D Das ist der Wahrheit :D :D :D




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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »neuman« (25. September 2009, 22:43)


Minihawk

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8

Freitag, 25. September 2009, 22:50

Danke für den Kommentar...

Aber bei der Mini-Elli geht es so halt nicht. Der Weg bei den Anlagen ist erstens Standardmäßig auf 100 Prozent eingestellt.
Um eine echte Landewirkung zu erzeugen muss die Lippe aus der Fläche fahren. Wenn nicht: Jede Querruder-Wirkung fährt dann entweder die linke oder reche Lippe aus. Mit meiner MX16 kann ich da meines Wissens nix machen ...
Es geht nicht anders, selbst mit durch den Hersteller angegebenen Werten. Aber ich habe die Lippe ja wieder glätten können und alles ist in Butter ...
Liebe Grüße
Hartmut