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1

Montag, 18. Oktober 2010, 22:09

Anforderungen an einen Hangsegler

Hallo,

welche Eigenschaften muß ein Hangsegler haben, um gut am Hang zu sein?

Muß ein Hangsegler zwingend schnell sein? (zu schnelle Flugzeuge finde ich auf Dauer zu stressig)


Grüße,
Gregor

2

Montag, 18. Oktober 2010, 22:17

Muss nicht schwer sein.

In was hangsegeln? Thermik oder Sturm?

Dann kan ich dir weiterhelfen :w
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin - aber ohne Bier und Rauch, stirbt die andre Hälfte auch.

Fraett

RCLine User

Wohnort: Berlin

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3

Dienstag, 19. Oktober 2010, 00:31

Hallo!

Also ein guter Hangsegler hat ein grosses Geschwindigkeitsspektrum und ist wendig. Er muss zumindest schnell Fliegen können. Wenn er nicht schnell fliegen muss ist das wunderbar. Schön ist es auch, wenn Ballast für "schwere" Bedingungen zugeladen werden kann. Idealerweise hat er 4 Klappen oder sonst eine Möglichkeit auf die "Bremse" zu latschen um so sicher landen zu können.

Die Grösse muss man dann noch entsprechend dem Fluggebiet aussuchen. ;)

Gruß, Jan

4

Dienstag, 19. Oktober 2010, 07:30

naja unser Hügel ist eher klein und ich wollte nicht im Sturm, sondern bei etwa 4Bft fliegen...also wenn es Wind gibt aber da oben nicht ungemütlich wird.

Welches Gewicht müßte ein z.B. 2 Meter Segler dann haben?

Fraett

RCLine User

Wohnort: Berlin

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5

Dienstag, 19. Oktober 2010, 09:14

Moin!

Das Gewicht ist eher nebensächlich. Es kommt eher auf eine widerstandsarme Auslegung an. Ein gutes Schalentier muss nicht schwer sein um am Hang ordentlich zu rennen. Wenn man sie dann aber noch Aufbleien kann, wirds wirklich lustig, wenn mal mehr Wind ist.

Was heisst denn "eher klein"? für jemand, der den Himalaya gewöhnt ist, sind auch die Alpen "eher klein". Wie Gross ist die Hangfläche, wie stark geneigt ist sie und womit ist sie Bewachsen?

Je nach Temperatur können auch 4Bft schon scheiss ungemütlich sein. ;)

Gruß, Jan

6

Dienstag, 19. Oktober 2010, 22:49

Klein bedeutet etwa 100Meter nutzbarer Fläche von der Breite her.


Wäre ein E-hawk 1500 oder ein Javelin 1800 dafür auch geeignet, oder sind die Modelle zu instabil, zu langsam oder zu leicht dafür?

Silberkorn

RCLine User

Wohnort: Steinheim/Murr

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7

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 01:09

Ein E-Hawk oder ein Javelin werden bei 4BFT am Hang schon fast rückwärts fliegen.
Für Spass am Hang bei 4 BFT würde ich zum Schalentier greifen.

Der günstige einsteiger Klassiker ist IMHO der Dragon von Valenta. Da bekommste für unter 400 Euro einen 290cm Voll GFK Segler der zwischen gemütlichem Thermikkreisen und schnellem Höhenabbau alles mitmacht.

Wenn es kleiner sein soll wäre ein 2m Falcon von Staufenbiel um 280 Euro interessant. Nach oben gibts natürlich keine Grenzen, aber Needle, Opus und Co. wären wohl für den Anfang übertrieben.

Unter 2m würde ich für den Anfang nicht gehen, kleine Modelle können bei viel Wind am Hang sehr viel Spass machen, werden aber gerne sehr giftig.

Ich fliege den Dragon und eine mini ASW-24 von FVK am Hang, die ASW hat 160cm, da liegen Welten dazwischen. Die ASW macht Laune, aber während der Dragon majestätisch pfeiffend ruhig seine Bahnen zieht ist die ASW eine kleine Giftnudel.

4 Klappen und Schale (GFK) sehe ich für beengte Landeverhältnisse am kleinen Hang und 4BFT als Minimum an.
--
lieber Gruss, Alexander

Überzeugter OpenTX Benutzer.

Thermiknator

RCLine Neu User

Wohnort: Mannheim

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8

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 21:45

4 bft sind max ca 8m/s (ca 28kn/h) Windgeschwindigkeit. Das ist nicht viel!
Bei diesen Windgeschwindigkeiten kannst Du meines Erachtens z.B. Epp-Nurflügel, die Art-Hobby Modelle (Beispiel Simprop Falco), alle SAL-Modelle oder auch von Staufenbiel den Spirit 2m oder den Javelin nehmen. Leicht schadet aber nicht. Wenn es ein widerstandsarmes Modell ist dann fliegt ein Modell mit 30g/dm² Flächenbelastung auch noch bei 8bft :D

Was Deinen Hang angeht, so sind Deine Aussagen m.E. nicht ausreichend. Es kommt drauf an wie er angeströmt ist (wie an der Küste...) und wie er aussieht (Neigung, Höhe)
Wie sind denn die Landemöglichkeiten? Das ist z.B. wichtig bei der Überlegung ob du ein Modell mit Klappen brauchst
Was wird denn dort sonst geflogen?
Und .... wie gut kannst Du fliegen?

btw.: ich möchte dem Alexander ausdrücklich widersprechen, daß kleine Modelle giftig werden. Das hängt vom Modell ab, aber nicht von der Größe.
Und was die Voll-gfk Modelle angeht... würde ich niemandem empfehlen. Viel zu empfindlich. Wenn Du viel fliegen willst nimm eine Alula o.ä.

Gruß,
Bernd

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thermiknator« (20. Oktober 2010, 21:46)


9

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 22:30

Hallo Bernd,

die CFK Modelle sind mir etwas zu teuer.


Zum Hang:
Neinung ca.45° Höhe?...40Meter?

Platz zum Landen: Wiese mit leichter Neigung 80x100Meter.

Geflogen wird da alles so wie es scheint. CFK Modelle und 4Meter Segler.

Findest du den Javelin oder den Spirit besser?

Ich wollte sie dann auch zum Thermikfliegen nehmen...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gigi« (20. Oktober 2010, 22:33)


hsh

RCLine User

Wohnort: Österreich

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10

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 23:41

Zum Thermikfliegen gehen sicher wohl beide Modelle. Wobei der Javelin bei schwachen Verhältnissen vermulich besser zurecht kommt. Ich würde dennoch eher das 4 Klappen Modell nehmen.
Aber warum schränkst du die Auswahl auf diese Modelle ein, zumal beides Motorsegler sind?
Schau mal bei http://www.ostflieger.de/ vorbei. Stella und Helios sind sehr gut Allrounder die den Spagat zwischen Thermik und Hangflug gut schaffen.

Ebenfalls sehr flexibel einsetzbar, und gebraucht oder als zweite Wahl halbwegs erschwinglich, wäre die Mini Elipse von http://www.euromodell.de/
Leicht gebaut kann sie mit so manchem Thermikschleicher mithalten und marschiert bei stärkeren Bedingungen dennoch ausgezeichnet.

Für gute Thermik, oder schönen Hangwind wäre die Destiny von Valenta m.M. nach ein sehr preiswertes Einstiegsmodell (ca. 150€ vollCFK). Rumpf und Fläche sind sehr robust und können auch in rauherem Gelände problemlos gelandet werden. Allerdings taugt sie im Gegensatz zur Mini Elipse nicht für schwache Bedingungen.
mfg Harald

Fraett

RCLine User

Wohnort: Berlin

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11

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 00:35

Moin!

Also ich hab auch schon mal ne Destiny in den Händen eines fähigen Modellfliegers gesehen. Leider hat sie bei nicht-hammerbedingungen immer nur eine "Destiny" gehabt: den Boden! Aber das Flitschen sah einfach mal geil aus. ;)

Ich fliege an einem nicht so tollen Hang einen Elf. Das war früher mal ein preisgünstiger Klon vom Art Hobby Falco V. Er hat 1,5m Spannweite und nen Styro-Holz Flügel mit Flaps über die ganze Spannweite und nen Lebendgewicht von etwa 700g. Der geht eigentlich bei den meissten Bedingungen an "meinem" Hang. Das Ding ist nicht Fisch und nicht Fleisch, funktioniert aber in dem Einsatzbereich ganz passabel. ;) Er liesse sich auch mit 4 Klappen bauen. Wenn der Wind stärker wird, kommt er aber gegen die Schalentiere nicht mehr an. Die Laufen dann teilweise einfach nur beeindruckend besser.
Flitschen kann man ihn auch, wenn man ein solides Leitwerk baut.

Die Ostfliegermodelle haben sicher auch das Potential bei einigermaßen ruhigen Bedingungen anständig am Hang geflogen werden zu können. Sobald es aber Ruppig und Turbulent wird, werden so ganz Leichte Modelle doch häufig unruhig.

Gegebenenfalls kommt auch noch ein 2-fast (Frettchen) in Frage. Der kann auch gut marschieren.

Gruß, Jan

Hangfräse

RCLine User

Wohnort: Rott am Inn

Beruf: Laminierer/ Faserverbundtechniker/Carbonfaserverbieger

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12

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 05:25

Es gibt viele Modelle die manam Hang fliegen kann. Ich flog ne Zeit lang eine Phase 6, oder den Talon (House of Balsa). HLG´s aller Art lassen sich wunderbar am Hang fliegen. Es muss ja nicht immer gleich Voll carbon oder GfK ausdem Hause Pollack und Co sein. Ich sag mal 1,50m Spw. sollte mindestens sein. ein RG.... als Profil wenn´s flott gehn soll, ein Selig 7037 tuts aber auch!! Ansonsten nen JIT mit E228 und 0°Verwindung, dann geht auch schon die Post ab. EPP is was um einen Hang zu testen, nicht mehr !!
:angel:

13

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 10:22

Auch wenn einige schreien: ich bin die Saison auf unserem Hang am Platz 8) mehrfach bei 4-6Bft mit meinem (stark) aufballastierten Easyglider geflogen.
Der ist für den Anfang am Hang einfach super: Landungen sind kein Thema, falls man absäuft kann man sich mit dem Emotor retten und er wird nicht zu schnell. Und man fliegt angstfrei.
Für die ersten Versuch am Hang nur empfehlenswert. Für Profis natürlich lächerlich :D
Grüße, Andi
:w

Fraett

RCLine User

Wohnort: Berlin

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14

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 11:27

Moin!

Es gibt kaum Modelle, die sich "garnicht" am Hang Fliegen lassen. Eher scheitert es am passenden Hang. Das Profil des Flügels allein ist auch nicht entscheidend. Die Beschränkung auf einzelne Profilfamilien (RG) oder allgemeiner Ausschluss bestimmter Materialien (EPP) ist ein schlechter Tipp, es kommt eher auf die passende Auslegung an.
Natürlich muss es nicht Vollkohle sein, aber Gregor hat nun mal nach "guten" Hangfliegern gefragt und kein Budget dazu genannt. Da passen viele kleine Schalentiere nun mal mit ihren Flugleistungen und dem breiten Einsatzgebiet wie die Faust aufs Auge. Thermikfloater eher nicht, obwohl sie bei entsprechenden Bedingungen durchaus auch am Hang spaß machen. Aber das ist dann auch in der Regel entspanntes "herumfloaten" und wird schon bald stressig, wenns ruppiger wird.

Also Modelle, die ich für den Einsatz am kleinen Hang interessant finde:

  • Falco V von Art Hobby (im Vertrieb von Simprop) Styro-Abachi mit GFK-Rumpf 1,5m
  • Focus von AerosportBecker VollGFK-Hartschale 1,6m
  • MicroSpider von TUN.ch VollGFK 1,5m
  • MiniSpider von TUN.ch VollGFK 2m
  • Kult Mini von Tangent Styro-Holz GFK Rumpf ca. 2m (Schwer!)
  • MiniExcel von Simprop Styro-Holz GFK Rumpf ca. 1,9m
  • 2-fast (Frettchen) von epp-fun.de EPP, ca 1,2m


Edit: Ein Easyglider ist am Hang gradezu erschreckend harmlos. Aber um ihn wirklich eng zu manöverieren braucht man auch schon das Seitenruder. Er wird auch nicht wirklich schnell. Bei passenden Bedingungen kann man ihn aber schön entspannt Fliegen.

Gruß, Jan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fraett« (21. Oktober 2010, 11:31)


Silberkorn

RCLine User

Wohnort: Steinheim/Murr

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15

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 13:53

Zitat

Original von Thermiknator
btw.: ich möchte dem Alexander ausdrücklich widersprechen, daß kleine Modelle giftig werden. Das hängt vom Modell ab, aber nicht von der Größe.


Aha, und wieso sollte das so sein?
Natürlich gibt es giftige kleine Modelle und nicht so giftige kleine Modelle, aber es liegt nun mal in der Natur der Sache daß ein 2800g 290cm Dragon ruhiger im Wind liegt und ingesamt ruhiger zu fliegen ist als eine 690g 162cm ASW. Ist doch ganz logisch. Ob ein Modell ruhiger zu fliegen ist oder ob es kippeliger und empfindlicher zu fliegen ist hat sehr wohl was mit größe und Gewicht zu tun.

Zitat


Und was die Voll-gfk Modelle angeht... würde ich niemandem empfehlen. Viel zu empfindlich. Wenn Du viel fliegen willst nimm eine Alula o.ä.


Diese Enschätzung musste mir aber bitte erklären. Meine Erfahrung sagt genau das gegenteil. Wenn ich schaue was mein Voll-GFK Dragon schon alles mitgemacht hat, das ist erstaunlich. Den hab ich am Petit Ballon bei einem Landeanflug im Lee mal komplett ruppig auf den Rücken geworfen, der hat beim Landen schon mehrmals Rad geschlagen und und und, der hat aber noch keinen ernsthaften Kratzer abbekommen. Das Balsa HLW meiner Stella reisst es mir aber bei jeder zweiten Landung am Hang im hohen Gras ab. Meiner Einschätzung nach ist Schale am Hang optimal. Klar, einen richtigen Absturz hält auch der nicht unbeschadet aus, aber allemal stabiler als alle bespannten oder beplankten Flieger ist er IMHO schon.
--
lieber Gruss, Alexander

Überzeugter OpenTX Benutzer.

Silberkorn

RCLine User

Wohnort: Steinheim/Murr

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16

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 13:59

Zitat

Original von hsh
Schau mal bei http://www.ostflieger.de/ vorbei. Stella und Helios sind sehr gut Allrounder die den Spagat zwischen Thermik und Hangflug gut schaffen.


Ich hab die Stella und fliege sie sehr gerne am Hang, aber nur bei extrem Schwachen Bedingungen, mit ihr kann man bei einem lauen Lüftchen schön versuchen sich an der Kante zu halten wärend alle F3B am Boden sind, oder versuchen die schwächste Thermikblase zu nutzen um hoch zu kommen.
Aber sobal es wirklich ein wenig "geht" am Hang hole ich den F3B raus und die Stella wird eingepackt. Wenn es wirklich geht am Hang macht die Stella keinen Spass. Sie ist zu leicht um sich wirklich gegen Wind durchsetzen zu können und wirklich schnell wird sie auch nicht.

Und sie hat einen riesen Nachteil IMHO und das ist das Balsa V-Leitwerk. Das reisst mir regelmässig ab am Hang, Meist verhakt es sich in hohen Grassbüscheln oder so..........
--
lieber Gruss, Alexander

Überzeugter OpenTX Benutzer.

Silberkorn

RCLine User

Wohnort: Steinheim/Murr

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17

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 14:01

Zitat

Original von abö
Auch wenn einige schreien: ich bin die Saison auf unserem Hang am Platz 8) mehrfach bei 4-6Bft mit meinem (stark) aufballastierten Easyglider geflogen.
Der ist für den Anfang am Hang einfach super: Landungen sind kein Thema, falls man absäuft kann man sich mit dem Emotor retten und er wird nicht zu schnell. Und man fliegt angstfrei.
Für die ersten Versuch am Hang nur empfehlenswert. Für Profis natürlich lächerlich :D
Grüße, Andi


Seh ich auch so.
Ein Easyglider ist zum anschnüffeln oder bei extrem ruppigen Bedingungen wenn alles andere zu schade ist keine schlechte Wahl.
Er wird halt mit seinem Schrankwandprofil nicht wirklich flott, aber einsteigen kann man gut damit.
--
lieber Gruss, Alexander

Überzeugter OpenTX Benutzer.

18

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 22:33

Ich habe mir den Falco V angeguckt und dieser gefällt mir sehr gut.

Wie stabil ist er genau?

Kann man mit ihm in der Luft auch etwas fordern, was Kunstflug angeht, oder sollte man mit ihm eher sanften Kunstflug betreiben?


Ist der Flieger stabiler als Stella gebaut, oder sind beide gleich einzustufen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »gigi« (21. Oktober 2010, 22:36)


Silberkorn

RCLine User

Wohnort: Steinheim/Murr

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19

Donnerstag, 21. Oktober 2010, 22:41

Ich denke der Falco V und die Stella werden sich stabilitätstechnisch nicht viel geben, die GFK D-Box Fläche der Stella ist auch sehr stabil.

Bedenke aber daß man an den ArtHobby Modellen viel mehr bauen muss als an den Ostfliegern.
--
lieber Gruss, Alexander

Überzeugter OpenTX Benutzer.

leomotion

RCLine User

Wohnort: schweiz

Beruf: schüler/ temp.MSW-aviation

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20

Samstag, 23. Oktober 2010, 21:39

hallo zusammen!

ich kann euch die stella eigentlich nur empfehlen. bei meiner habe ich das leitwerk eingeklebt, das hält perfekt (auch bei meinen landungen :tongue: )
man kann durch negatives verwölben und etwas blei auch bei stärkerem wind als 4 bft. noch proîma fliegen. als erster anhaltspungt, in welche richtung es gehen soll, eine perfekte wahl!
falls du mehr ausgeben willst, kann ich dir die beiden "Erwin"s von pcm.at wärmstens empfehlen. der kleine 2m für den hang. der "XL" ist der ideale allrounder. der macht am hang alles mit, f3b... aber auch thermisch ist er super!
noch besser sind "tanga" und "tool", vermutlich nicht dein budget...

was gar nicht geht ist der easylider, der ist zwar illig, aber von hinten bis vorne, vorsichtig gesagt, "suboptimal"...

als tester, sowie auch sonst für den hang empfehle ich dir den "flash" von fridel. wir hatten den auf dem monte lema im gepäck, er war 26h/tag in der luft...
auch andere "flotte bretter" gehen prima. ein sehr schwerer ds- brettnurlügler macht enorm laune, da bleiben so manche f3bler am boden...

lg leo
mein aktueller thread:
pc9-bericht

ASW19 4.5m Salto h101 5.5m SF25falke 5m swift s1 6m Yak-55m 3.3m ASW20 4m ASW19 3.75m Mosquito4m pilatuspc9 saltoh101 3m shockys stella