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StefanRau

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  • »StefanRau« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 2. Mai 2005, 16:12

Flitsche mit Dragon ?

Hallo,

am Sonntag war ich Dietlingen auf dem Flugtag, dabei hat Stefan Hartmann, seinen F3B Segler "Stratos" mit einer Flitsche in den Himmel geschossen.
Waren so ca. 7-- 10 Meter Gummi und kein Seil!.
Das ganze wurde so auf 30-40 Meter gespannt, danach losgelassen.
Bis zu dem Punkt an dem das Gummi im Boden verankert ist, gerade gehalten und dann schlagartig Senkrecht nach oben gezogen.
Damit kam er dann auf ca. 80-130 Meter Höhe.

Nun bin ich am überlegen, ob es mit meinem Dragon auch gehen würde, also ob da die nötige Festigkeit vorhanden ist und ob der Dragon auch die Fahrt in Höhe umsetzt.

Hat hier jemand schon Erfahrungen oder kann mir Tipps geben?


Gruss Stefan
Pimp Daddy :D

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benny_911

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2

Montag, 2. Mai 2005, 16:36

ich bin früher viel flitsche geflogen, was für ein modell hast du da genau? spannweite, vielleicht ein bild...?

mfg benny

StefanRau

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3

Montag, 2. Mai 2005, 17:44

OK,

hatte eigentlich gedacht, der Dragon wäre hinlänglich bekannt.:-)

http://www.schmierer-modellbau.de/1-1web_xhtml/dragon.html

gruss Stefan
Pimp Daddy :D

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Fraett

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4

Montag, 2. Mai 2005, 19:24

Hallo!

Prinzipiell sollte der Dragon gut geeignet sein zum Flitschen, wenn man denn über das entsprechende Gummi verfügt. Wie gut der Vogel die Fahrt in Höhe umsetzt, müsstest Du eher uns sagen können, da Du ihn ja fliegst ... :dumm:

Ich würde bei EMC-Vega mal nach Gummis gucken. Die Teile sind nicht billig, aber äußerst Preiswert. Ich würde als Zugkraft bei 300% Dehnung etwa das zehnfache Modellgewicht als Anfangszug auswählen. Allerdings lassen sich kaum mehr als 18kg Zugkraft per Hand halten. Ich würde auch immer ein Stückchen Schnur an dem Gummi befestigen. Und ich würde mich vor allen Dingen erst mal vorsichtig an die Limits des Modells herantasten. Aber wenn er F3b-Wenden aushält, dann sollte er auch ne Flitsche überleben! :ok:

Hat der Dragon ne Steckschnauze? Man braucht zum Flitschen eine SEHR weit vorne liegende Befestigungsmöglichkeit für das Seil. Eine Aufstecknase macht das nicht einfacher.

Gruß, Jan

5

Montag, 2. Mai 2005, 19:56

8(
+++++++++
Waren so ca. 7-- 10 Meter Gummi und kein Seil!.
Das ganze wurde so auf 30-40 Meter gespannt,
Damit kam er dann auf ca. 80-130 Meter Höhe.
+++++++++

noch mal 10 meter gummi auf 40 meter ausdehnen ohne seil
und dann 80 meter hoch

a.) du hast dich beim Gummi beim Dehnen oder beim hochfliegen vertan mit den Zahlen

b.) du verarsch uns und denkst die deppen können eh nicht rechnen :dumm:

Fazit ein gumm im gezogenen zusand verlängert sich trotz last nicht auf 80 Meter :no:

grüße :nuts:
mit freundlichen Grüßen
Gerhard
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benny_911

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6

Montag, 2. Mai 2005, 19:57

@ oegeat: also ob man wirklich 130m rauf kommt weiß ich persönlich nicht, aber dass sich der 10m gummi auf ca. 40m dehnt kann ich bestätigen (ich hatte dann noch ca. 5m nylonschnur drauf). der gummi geht ja nicht 80meter senkrecht nach oben, sondert zieht das modell gerade nach vor, beschleunigt auf überschall :) , ne aber ich schätze auf ca. 100km/h kommen die kleinen modelle zumindest schon und dann wird in höhe umgesetzt. hab zwar nie genau gemessen aber ich schätze ich hab ungefähr echte 60m erreicht, was bei kleinen modellen schon fast die sichtgrenze bedeutet! ;)

sorry aber bei einem 3m modell steig ich aus, da geb ich dir lieber keine tipps, da mein größter gerade mal 1,8m hatte (außer einem 2,5 meter anfänger segler - schon ewig her).

ich hab mir vor ca. 6-8 jahren einen gscheiten gummi gekauft (schlauchgummi) der meter hat in euro ca. 8-10 Euro gekostet. in einem spezial-gummi geschäft, der hat nichts anderes, ob das teuer ist oder nicht weiß ich nicht, aber für modelle bis 1,5 meter ist er voll der ==[] , alles darüber wird eher fad, ab 2,5 (modell eines kollegen) kannst ihn vergessen, also lass dir lieber ein paar tipps geben bevor du einen falschen gummi nimmst...

der verkäufer hat gemeint, dass er den gummi eigentlich nur jemanden verkaufen darf der einen waffenschein hat (der dachte wir wollen steinschleudern draus bauen) aber als wir ihm erklärt haben für welchen zweck wir ihn brauchen hat er ihn doch rausgerückt (waren damals erst ca. 14 jahre alt). der gummi dehnt sich um ca. 400% wird dann aber richtig dünn..

viel spaß, flitschen ist wirklich extrem spaßig!

mfg benny

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »benny_911« (2. Mai 2005, 20:11)


Mike Laurie

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7

Montag, 2. Mai 2005, 20:25

flitschen ist cool 8( ... Er wird es wahrscheilnich nicht am Hochstarthaken gemacht haben, sondern ein Katapulthaken weiter vorne (Nasenleiste) haben...
das Modell beschleunigt horizontal, bis es raus ist, dann zieht man einmal kurz, das Modell schießt senkrecht in den Himmel... so hat man mit kurzen Gummis gute Höhen, aber wie schon oben geschrieben, etwas aufpassen muss man schon, auf sich und die menschen der umgebung besonders, und auf das richtige Modell achten. Dragon wird das wohl mitmachen... solange man nicht 300m hochschießen will...

8

Montag, 2. Mai 2005, 20:27

na gut also war doch ein seil oben ... zuerst verneintest es !

jetzt rechne ich mal vor

aus 10 Meter ungesp. Gummi werden 40 Meter der Gummi zieht sich zusammen das Modell sträubt sich und geht in die Luft der Gummi ist nur noch auf 20 Meter gespannt plus 10 Meter Seil - also bist Maximal bei Gegenwind 30 Meter in der Luft !

ich schätze aber das es nur 20 Meter sind der Gummi ist nicht mehr gespannt daher 10 plus 10 Meter und das wars ..........

Grüße Gerhard

PS. Fliege seit 20 Jahren mit zig "Gummis" und weiß daher ..... ;)
mit freundlichen Grüßen
Gerhard
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StefanRau

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9

Montag, 2. Mai 2005, 20:27

Hi Oegeat,

für Dich natürlich Variante b) :evil: :D

Also deinen Äußerungen zufolge hast Du noch keinen Flitschstart gesehen, dass entschuldigt Dich natürlich.

Hier mal einen Link zu einem Flitschstart.

Zitat



VT ... 261 km/h 11.07.04 eingefügt 14.07.04

3,58 MB
wmv Ingo - high speed Flitschenstart mit dem "Verschleissteil"
Ingo Crome
..... da fällt einem nix mehr ein ...... 261 km/h Startgeschwindigkeit mit einer Gummiflitsche (2 x 7 m F3B-Gummi parallel, Hochstarthaken ganz vorne); das Eigenbau-Modell hat ca. 1,65 m Spannweite .....

Man setzt hier die Fahrt, die auf der Waagrechten geholt wird in Höhe um
in dem Video sind es nur 7 Meter Gummi, dann achte mal auf die Höhe die erreicht wird.

Gruss Stefan
Pimp Daddy :D

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »StefanRau« (2. Mai 2005, 20:32)


benny_911

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10

Montag, 2. Mai 2005, 20:30

@ eageat: lies nochmal die letzten beiträge genau durch!
es geht hier nicht!!! um einen hochstart, ist was ganz anderes...


mfg benny

11

Montag, 2. Mai 2005, 20:37

hast recht .... nach den 20 metern maximal 30 metern hat man so viel Fahrt das man noch weitere 30 ja sogar 40 Meter weiterhochschießt ...
also Endausgangshöhe um die 70 Meter ...... Ausklinkhöhe 30 meter :ok:
mit freundlichen Grüßen
Gerhard
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Fraett

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12

Montag, 2. Mai 2005, 20:44

Hallo!

@ Oegat: Es soll ab und zu Sachen geben die wirklich funktionieren, obwohl man sie (noch) nicht kennt... :dumm:
Ist nicht bös gemeint, aber es ist auch nicht grade nett jemandem vorzuwerfen, das er andere einfach nur Verarschen will.

Das mit dem Flitschen funktioniert! Allein wenn man sich überlegt, welche Kraft und damit Energie auf das Modell übertragen wird, bekommt man sehr schnell mit, das mit ner Flitsche größere Höhen als die Seillänge drin sind. Ich glaub zwar das 130m wirklich etwas viel geschätzt sind, aber ich habe auch noch nie einen F3b Vogel gesehen der "richtig" weggeflitscht wurde.

Bei ner Steckschnauze wär es evtl. möglich, die Kupplung über ein Röhrchen und einen Stahlstift zu machen. Dann braucht man keinen Haken mehr am Modell und kommt mit einem relativ kleinen Loch in der Steckschnauze aus. Das Röhrchen muss dann nach vorne geneigt im Rumpfboot verkebt werden. Der Stift wird dann am Seil befestigt und in das Röhrchen gesteckt. Dabei ist natürlich darauf zu achten das der Stift sicher aus der Röhre rutschen kann. Man sollte auch noch irgendetwas am seil befestigen, das Lufwiderstand erzeugt. Ein Stahlstift der mit 200 Sachen durch die gegend fliegt ist sicher nicht witzig. 8(

Gruß, Jan

P.S.: Ein Freund von mir Flitscht seinen 1,5m Pseudo-HLG (knapp über 800g) an einem EMC-Vega F3b Gummi. Der Zug ist dabei deutlich über 8kg. Der Segler geht ab wie Schmidts Katze. Besonders brutal sieht es aus, wenn der Segler nach dem Start gegen den Wind durch nen halben Loop geht und dann in Rückenlage mit dem Wind zurückgeschossen kommt... :evil: ==[] :evil:

EDIT: Nee, nichts mit Ausklinkhöhe 30m!! Optimalerweise nur ca. 5m oder so. Die 5m dienen auch nur der Sicherheit. Richtig optimal wären so ca 2m Höhe. Aber da Sind es nur Sekundenbruchteile die zu trümmern führen können.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fraett« (2. Mai 2005, 20:48)


StefanRau

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13

Montag, 2. Mai 2005, 20:48

@Jan

EMC_vega hört sich gut an, sollte ich das Bungee Gummi dann nehmen?

Zu dem Dragon ist zu sagen, dass ich den derzeit als Elektrovariante fliege, aber als reiner Segler empfindet man einfach ein größere Herausforderung.
Deshalb werde ich noch einen Seglerrumpf holen, dieser hat dann ein Rumpfboot. ich hoffe das ist stabil genug.??

Die Elktrovariante hat derzeit 3,1 Kg ich hoffe der reine Segler wird leichter, aber er dürfte dann auch nicht mehr so viel Fahrt mitnehmen, oder liege ich da falsch, denn der Rumpf ist ja auch schlanker.


gruss Stefan
Pimp Daddy :D

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14

Montag, 2. Mai 2005, 20:50

schon in ortnung - hab das flitschen nicht gelesen ! habe davor nen Thread über hochstarts gelesen und daher ...lol ==[]

dann über sah ich das hir von der Ausgangshöhe die Rede war und nicht von der Ausklinkhöhe -..................

Tja ich bin von der Hochstartfraktion ... schön gemütlich wie ein Drachen gegen den Wind auf 100 maximal 150 Meter
dazu habe ich 60 Meter Gummi und 150 Meter Seil .........

Meine Vögel sind 2,4 bis 3,8 Meter Spannweite auf Leicht und Termik.....

Grüße Gerhard
mit freundlichen Grüßen
Gerhard
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Fraett

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15

Montag, 2. Mai 2005, 21:04

Hallo!

Ich denke das Bungee-Gummi ist das passende. Aber beachte bitte, das man wie schon gesagt als "normal" gewachsener Mann mehr als 18kg Zugkraft nicht (lange) halten kann.

Wenn du an der Stabilität des Rumpfbootes zweifelst, dann könntest du ja einfach noch ein bisserl Glas, Kohle oder Kevlar reinlegen. Wenn du die Kupplung über die Stift/Röhrchenmetthode machst, dann achte darauf das das Röhrchen gut im Rumpf abgestützt ist. 18+ kg Zug sind auch für einen F3b-Flieger kein Pappenstiel.

Ach ja, vergiss die Endverbinder nicht! bei den Zugkräften ist es unabdingbar das das Gummi wirklich fest am Seil bzw. Bodenanker ist.
Auch über den Bodenanker solltest du dir Gedanken machen. Es gibt da z.B. auch von EMC Schraubanker die in den Boden gedreht werden. Für den Fall, das du hauptsächlich an Orten fliegst wo der Boden eher leicht ist, und ein Anker dementsprechend leicht ausgezogen werden kann, würde ich 2 Anker nah aneinander einsetzen, die über ein Seil verbunden sind. In dieses Seil könnte dann ein kleiner Block (Seilrolle) aus dem Segelbedarf eingehängt werden (daran dann das Gummi). Damit wird die Last gleichmäßig auf die beiden Anker verteilt.

Gruß, Jan

Edit:

Bei 60m EMC-Vega-Gummi Läuft man sich ja mit 300m (500% Dehnung) fast schon Tot, bevor man sein modell gestartet hat... :dumm: ==[]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fraett« (2. Mai 2005, 21:15)


Holli_Hobby

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16

Montag, 2. Mai 2005, 23:27

Hallo!

Ich flitsche jetzt meinen Starling (2m, 1150 gr) seit ca. einem Jahr mit 7,5 m EMC-Vega Allround-Gummi zuzüglich 7,5 m Seil. Der Flitschenhaken ist sehr weit vorne, ca. 10 cm vor der Rumpfspitze, eingeharzt. Gummi bis zum Anschlag gezogen und ab geht die Post. Es sind im Normalfall Höhen um die 50 Meter drin (Vario-Angabe).

80 bis 130 Meter erscheint mir mit 7,5 m Gummi für einen F3B-Flieger etwas viel. Ich glaube nicht, dass ich die hierzu notwendige Gummispannung freihand und ohne Katapultstartvorrichtung aufbringen könnte. Die 40 Meter Auszugslänge sind dagegen OK.

Für den Dragon würde ich zwei Stränge Allround parallel oder aber die Bungee-Version wählen. Den Flitschenhaken würde ich bei dem Dogan unmittelbar hinter der Aufstecknase, also kurz vor der Tragfläche, platzieren. Diese Anordnung funktioniert bei einem Bekannten und seinem Fokus genauso gut.

EMC-Vega geben gute Tipps zur Auswahl des richtigen Gummis.

Gruß,
Holger

StefanRau

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17

Montag, 2. Mai 2005, 23:38

Hallo,

ich habe jetzt nochmal nachgefragt, das Gummi das Stefan verwendet hat ist das EMC-Vega Bungee mit 7,35m. Er nimmt manchmal auch noch ein zweites dazu.

So, dieses Gummi habe ich mir jetzt auch mal bestellt.

gruss Stefan
Pimp Daddy :D

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Holli_Hobby

RCLine Neu User

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18

Montag, 2. Mai 2005, 23:48

Hello again!

Bevor Du einen Versuch wagst, schau vorsichtshalber noch einmal nach, ob ALLE Komponenten und ALLE Stecker auch wirklich fest sitzen, damit sie die Beschleunigung beim Flitschen auch aushalten.

Gruß,
Holger

StefanRau

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19

Dienstag, 3. Mai 2005, 22:57

so,

da das jetzt mit dem Gummi und der Festigkeit des Gragon geklärt wäre,

Hierzu nochmal vielen Dank für die Hilfe

Hätte ich noch ne Frage zu dem Flitschenbolzen.

Ich habe vor eine Stahlröhrchen mit 6 mm innendurchmesser vorne im Rumpfboot einzuharzen, und an das Gummi noch etwas Seil (3-5 Meter) ranzumachen, dann noch einen Messingstift oder auch Stahlstift an das Seil, mit einem Durchmesser von 4mm.

1.) In welchem winkel muss ich das Stahlrohr einharzen ?
Jemand hat geschrieben fast 90 Grad, oder 100 Grad, was ist hier die beste Lösung?
2.)Von wo aus sind die Grad gemessen??
3.)Ist die Kombi Stahl/Messing gut oder welchen Materialien soll man verwenden?
4.)Liege ich mit dem Durchmesser richtig ?
5.) welchen Sel soll ich verwenden?


Gruss Stefan
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Bleiente

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Beruf: Soft- und Hardwareentwickler

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20

Mittwoch, 4. Mai 2005, 13:47

Ausklinken

Hallo Stefan,
wenn waagerecht 0 Grad ist geht mein Roehrchen 30 Grad nach oben / vorne.
Ich habe ein Messingrohr verwendet und einen Stahlstift.
Den Ausgang des Rohres hab ich etwas aufgefeilt.
An das Ende des Stahlstiftes habe ich eine Halbkugel geschliffen.
Wenn ich den Stift reinstecke und an der Schnur nach hinten reisse (Ausklinken im schlimmsten Fall ) darf er sich nicht verklemmen koennen.
Messing/Stahl ist Gut. Stahl/Stahl ist auch gut.
Die Durchmesser klingen auch gut.

Gruss Andi