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Leszek1963

RCLine User

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121

Donnerstag, 12. Januar 2017, 00:41

Guten Abend noch mal.
Auch wenn es nicht viel ist, es ist ein Schritt weiter.
Der Rumpfboden ist alles andre als gerade. Ich habe nicht wirklich vor, später mit CA Kleber, schrittweise den Boden und Seitenteile zu verkleben. Verzug vorprogrammiert .
Also der Boden muss jetzt schon auf die Form gebracht werden. Mit etwas Feuchtigkeit( nicht ganz nass, nur mit etwas nassem Lappen drüber) geht es ganz gut. Etwas fixieren und über die Nacht trocknen lassen. Es geht so weiter bis es passt. Der Boden wird später mit PU Kleber geklebt. Paar Hilfsleisten werden an den Seitenteilen auch angebracht.
Eins ist klar, in drei Tagen wird der Rumpf sicherlich nicht fertig.

Viele Grüße Leo :w
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122

Donnerstag, 12. Januar 2017, 07:03

Moin Leo,
für die Sicherung des HLW gibt es mehrere Varianten. Die Simpelste ist das leichte Verbiegen des in Deinem Fall vorderen Drahtes (damit verdiene ich nebenbei gesagt mein Brot). Nicht besonders ''hei tek ig'' ;), aber doch effektiv.
Eleganter ist das einpieken zweier unscheinbarer Stecknadeln in die Nasenleisten des HLW etwa 2cm von der Wurzelrippe, die dann als Lager für ein Gummiband dienen, das das HR gegen herausrutschen sichert. Die gleiche Wirkung kann dann noch etwas eleganter mit dem einlassen zweier Röhrchen statt Stecknadel und einem entsprechend gebogenen Draht erreicht werden. Dann kann auch eine Madenschraube o.ä. mit einem entsprechenden Gewinde in ein HR eingebaut werden, die auf einen der beiden
Drähte wirkt. Funktioniert alles gut, wobei ich ja immer für die einfachste Lösung bin ;). Kompliziert kann ja jeder :). Zum besseren Verständnis könnte ich heute Abend noch mal fotografieren :w . Dann erkläre ich auch mal ''kurz'' ;) , warum ich das HR so angelenkt habe.

Grüsse, Kai



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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kai Thomsen« (12. Januar 2017, 07:13)


Leszek1963

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123

Donnerstag, 12. Januar 2017, 11:00

Vielen Dank Kai!
Auf die Bilder bin ich sehr gespannt. Auf die Erklärung zu HR natürlich auch. Schade, daß ich Heute Nachtschicht habe. Die Bilder kann ich dann erst Morgen genauer betrachten.
Ich bin auch für die einfache Lösung. Wenn das mit dem biegen so funktioniert, dann wäre es wirklich etwas für mich.

Viele Grüße Leo :w

124

Donnerstag, 12. Januar 2017, 20:24

.....einen leicht!!!! gespreizten Draht brauch ich Dir wohl nicht zu zeigen, zuerst also Stecknadel und Gummi bei meinem BoT, dann die Variante Hülse mit Draht bei ''Hartmut dem Super Thermiker'' und schließlich lütte Schraube klemmt den Draht bei meinem alten Graupner Cirrus.

Bei meinen allerersten BoT hatte ich die HR Anlenkung nach Plan gebaut und war aber schon während des Bauens etwas skeptisch, ob ich mir da nicht etwa eine Sollbruchstelle einbaue.Der ausgesparte Bereich wird ja ''nur'' mit 1,5mm Balsa beidseitig verkleidet. Bei meiner ersten missglückten Landung verhakte sich ein Randbogen im hohen Gras. Das Modell drehte sich recht flott, dabei brach genau in diesem Bereich der Rumpf. Bei den späteren BoT's hatte ich die Anlenkung daraufhin geändert.

Dann mal eine Frage zu Deinem Bodenbrett. Auf dem Foto 146 sieht es so aus, als ob das Brett hochkant steht/ liegt. Falls der Eindruck nicht täuscht, soll das so sein?
Auf meinem alten Bauplan sieht das ein wenig anders aus. Ich habe das entsprechende Brett mit einer schwarzen Linie markiert.

Grüsse, Kai

http://www.vatertagsflieger.de/
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125

Donnerstag, 12. Januar 2017, 21:10

Sorry, aber die Stecknadel, oder auch die Drahtgeschichte, hat für mich, so einen Touch von Feldschmiede.
Auch durch mein Fliegeleben,sind einige Modelle, mit ähnlicher Befestigung gegangen und machen das teilweise immer noch.
Die werden alle härter geflogen, als es die Auslegung des Bird, je zulässt.
Ein leicht gebogener Draht reicht aus, damit das Leitwerk hält.
Alternativ kann man auch etwas Sekundenkleber auf der Steckung zu verteilen und nach der Trocknung leicht zu überschleifen,
bis es klemmt. Ganz elegant, geht auch, eine 3. Verbindung der Leitwerkshälften zu schaffen und natürlich auch einen 3. Durchbruch im Seitenleitwerk.
Als klemmende Verbindung, geht hier, ein 4 mm Goldkontaktpärchen.
bis bald Maik

Flat

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Beruf: Angestellter auf Lebenszeit bei der Deutschen Rentenversicherung

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126

Donnerstag, 12. Januar 2017, 21:16

Als klemmende Verbindung, geht hier, ein 4 mm Goldkontaktpärchen.

oder Magnete.....
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Leszek1963

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127

Freitag, 13. Januar 2017, 08:01

Guten Morgen Jungs :w
Vielen Dank für die Antworten und vor allem für die Bilder von Kai.
Also eins nach dem anderem :D .
Wenn das wirklich so ist , daß leicht gebogenes Draht das ganze hält, dann ist es die Lösung für mich. Ihr habt mich schon oft genug beraten. Das wäre die einfachste und auch sehr saubere Lösung. Probieren geht vor studieren ;)
Wegen der Anlenkung, bekomme ich nach dem was Kai geschrieben hat, leichte Kopfschmerzen.
Henry hat es fast genau so umgesetzt und hat mir schon vorher geschrieben, daß ich mir das ansehen sollte. Habe ich natürlich getan. Ich dachte mir, ok, anderes Plan, andere Lösung. Es ist scheinbar nicht der Plan gewesen. Das es solche Folgen haben kann, habe ich gar nicht gedacht. Nun, was jetzt? Zwei Möglichkeiten. Alles neu bauen. Was bleiben dürfte, ist nur die Seitenruder. HLW müsste auch neu. Komplett. Die Röhrchen werden nicht passen.
Zweite Möglichkeit, statt 1,5 mm Balsa für die Beplankung, 1,5mm Sperrholz nehmen. Muss erst bestellt werden. Ich glaube, es muss dann nicht gleich die ganze Floße werden. Das Bereich auf dem Bild 3, von der Seitenwand nach oben. Blau markiert.Ob das etwas bringt ???
Was ich nicht so ganz verstehe. Warum werden nach so vielen Jahren Produktion, solche Fehler im Plan nicht korrigiert? OK, der Bird ist vielleicht nicht gerade als erstes oder zweites Holzmodell zu empfehlen, man soll aber davon ausgehen dürfen, daß der Plan Hand und Fuß hat.
Tja ich hoffe, ich kann Heute nach der Nachtschicht irgendwie einschlafen.

Zu dem Rumpfboden.
Ja Kai, das Brett steht auf hochkant. Bei mir auf dem Plan ist eine gebrochen Linie zu sehen. Bei Dir nicht. Ich habe mich dadurch beeinflussen lassen, der Boden am Ende etwas zu biegen, um flüssiges Übergang unten zum Heck zu bekommen. Natürlich kann man es lassen. Sonst passt es. Keine große Sache.

So, ich glaube ich komme erst ab Sonntag Nachmittag in Fahrt ;( .

Viele Grüße Leo :w
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128

Freitag, 13. Januar 2017, 20:30

Moin Leo,
nun beruhige Dich man erstmal ein büschen... nur weil mir diese besagte Stelle Probleme gemacht hat, muß das ja nicht zwangsläufig auch bei Dir so sein. Bei anderen BoT- Eignern macht die HR Anlenkung ja offensichtlich auch keine Probleme. Vielleicht baust Du weiter nach Plan und belegst dann die 1,5mm Balsabeplankung einfach mit einer Lage Glasgewebe?? Das sollte doch genügend Stabilität bei noch vertretbarem Gewichtszuwachs bringen, oder was meinst Du?

Grüsse, Kai

http://www.vatertagsflieger.de/

Leszek1963

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129

Samstag, 14. Januar 2017, 07:26

Hallo Kai!
Ich bin schon ruhig :D .
Zugegeben, ich war etwas überrascht. Ich glaube, ich versuche doch mit 1,5mm Sperrholz. Es muss nicht gleich die ganze Floße werden. Wird natürlich gewogen um Gewichtsunterschied zu ermitteln.
Mit Glasgewebe wäre auch die Möglichkeit. Nur gerade die Stelle soll auch transparent gebügelt werden. Na schauen wir mal. Die Pläne können sich immer noch ändern.
In jedem Fall, vielen Dank für die Warnung. Es lohnt sich in jedem Fall die Bauberichte zu schreiben :) . Geben und nehmen. Ich hoffe, paar andere Mitleser profitieren auch davon.
Ich hoffe, ab Morgen kann es weiter gehen.

Viele Grüße Leo :w

130

Samstag, 14. Januar 2017, 16:19

Hallo
Ich stehe gerade auf dem Schlauch ... verstehe im Moment die Sorgen nicht.
Geht es darum, das sich die Höhenruderhälften von selbst lösen könnten? Passiert nicht...
Das passt, die werden bei mir einfach auf die Stähle geschoben ... das wackelt, rutscht und hat Luft! Sollte mal der Eindruck entstehen, das sich die Flächenteile zu leicht abziehen lassen, dann einfach etwas Lack aus der Dose auf die Rundstähle sprühen - anschleifen - und schon lässt sich alles fester aufschieben. :dumm:
mfg HF
Telemetrie?
"Ich FASSTe so lange, bis Sender die gecrashten Teile online bestellen können!"

Leszek1963

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131

Sonntag, 15. Januar 2017, 07:21

Hallo Henry!
Ich stehe gerade auf dem Schlauch ... verstehe im Moment die Sorgen nicht.

Geht es darum, das sich die Höhenruderhälften von selbst lösen könnten?
Ja, das war die Sorge. Wenn man zum erstem mal so was baut, macht man sich paar Gedanken. Lieber eine zu viel als eine zu wenig :D .
Das "Problem" dürfte aber dank Euren Ratschlägen abgehakt werden :prost: .
So wie es aussieht, es kann Heute Nachmittag endlich weiter am Rumpf gebastelt werden.

Viele Grüße Leo :w

Leszek1963

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132

Sonntag, 15. Januar 2017, 08:51

So, vor dem Schlaf nach der Nachtschicht. Es hat keine 10min. gedauert. Es ist bestimmt nicht die Edel Lösung das Patrick vorgeschlagen hat. Immerhin, werden noch die Originalteile verwendet.
Das Loch ist auf 6mm aufgebohrt. Lager außen 6mm, innen 3mm mit CA Kleber eingeklebt. Der 3mm Dübel aus dem Bausatz, passt wunderbar rein. Schön spielfrei.
So, jetzt aber ins Bett. Die Nacht war wie immer lang.

Viele Grüße Leo :w
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Leszek1963

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133

Montag, 16. Januar 2017, 12:45

Hallo!
Gestern war leider doch nix mit basteln.
Heute darf ich etwas weiter machen. An Seitenteilen wurden die Hilfsleisten aus 5x5mm Balsa angebracht. Die sollen später die Montage mit dem Boden erleichtern.
Die Spanten sind aus 6mm Sperrholz ausgeschnitten.
Die Platte aus 10mm Sperrholz (letztes Bild), ist für die Flügelbefestigung vorgesehen. Bekommt noch seitlich die Abstützung. Hier werden später die Büchsen mit 4mm Gewinde eingeklebt. Die ist wegen der V Form des Flügels etwas vertieft.

Viele Grüße Leo :w
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134

Dienstag, 17. Januar 2017, 10:48

Hallo Leo,

ich finde, Du baust recht gut. Was mich wundert, ist daß bei einem Segler (laut Bauplan, -beschreibung) solche Stärken bei Sperrhlozteilen vorgesehen sind. Ist das wirklich so? Machen die Amerikaner das so? Ich hätte glatt getippt, daß bei den Spanten 3-4mm Pappelsperrholz, an tragenden Teilen Birkensperrholz, reicht und ganze 10mm - wow. Bitte halt mich nicht für einen Kritiker, doch es erstaunt mich. Wenn in das 10mm Teil noch 6mm Dübel sollen, ok, dann verstehe ich es.

Viel Freude weiterhin beim bauen, bis jetzt sieht das sehr gut aus.

Gruß, Jockel
Gruß, Jockel

Leszek1963

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135

Dienstag, 17. Januar 2017, 11:56

Hallo Jockel!
Bitte halt mich nicht für einen Kritiker
Auch wenn es so wäre, jede konstruktive Kritik ist sehr willkommen :prost: . Ich muss halt noch sehr viel Erfahrung sammeln.
Was mich wundert, ist daß bei einem Segler (laut Bauplan, -beschreibung) solche Stärken bei Sperrhlozteilen vorgesehen sind. Ist das wirklich so? Machen die Amerikaner das so?
Nein, es ist nicht so. Laut Plan, werden Spanten aus Balsa eingesetzt. Verstärkt mit dünnem Sperrholz.
Laut Plan, soll der Flügel mit Gummiband gehalten werden.Ich musste die Spannten ändern, weil ich möchte, daß der Flügel vorne mit zwei 5mm Dübel( Spannt1) und hinten( Spannt3) mit zwei 4mm Nylonschrauben gehalten wird. Dafür brauche ich etwas mehr Stabilität. Dazu soll es Motorsegler werden. Ich möchte gerne, daß warme Luft zirkulieren kann. Original sind die Spannten voll.
OK, die 6mm Sperrholz für die Spannten sind vielleicht etwas übertrieben. Etwas zu vorsichtig, bei zu wenig Erfahrung.
In die 10mm Sperrholzplatte im Spannt 3, werden die Bolzen mit 4mm Innengewinde eingelassen. Hier braucht man etwas mehr Dicke um Halt zu gewährleisten.
Ich tue mich im Moment etwas schwer mit der Befestigung für den Motor. Es ist verdammt eng und muss trotzdem genug Material bleiben um das Vorderteil auf vernünftige Linie zu schleifen.
Ich glaube aber, ich kann im laufe des Tages paar Bilder posten. Bin dabei.

Viele Grüße Leo :w

136

Dienstag, 17. Januar 2017, 14:42

Hallo Leo,

danke für Deine Antwort. Erfahrung müssen wir alle sammeln, auch Fortgeschrittene lernen immer wieder dazu - da bist Du niccht allein.

Den Motor (BL-Außenläufer) betreffend, rate ich Dir, wenn es im Rumpf so eng ist, bei www.modellhobby.de nach einem gekapselten Außenläufer zu suchen - die Gehäuse sind Außen grün gehalten. Das hat den Vorteil, daß äußerlich kein Teil rotiert, was dann zB Kabel mitreißen könnte. Diese BL werden oft in engen Seglerrümpfen eingesetzt, und sind offenbar recht gut. Der gleiche Anbieter hat passende Regler im Programm, was sich als kombi empfiehlt, denn wenn etwas nicht klappen sollte (zB unrunder Motorlauf) wird Modellhobby dir zur seite stehen. Die sind recht nett und soweit ok. Ich weiß, Du hast schon einen BL und Regler da liegen. Wenn's unbedingt der sein soll, mach Dir einen Sperrholzspannt mit genug Luftlöchern, daß die Luft da durch kann. Oder benutze einen passenden GfK-Spant. Dann (wenn 's der Turnigy sein soll) würde ich auch den Regler dazu nehmen.

Gruß, Jockel
Gruß, Jockel

Leszek1963

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137

Dienstag, 17. Januar 2017, 14:45

Hallo noch mal!
Vielleicht baue ich für den dritten Weltkrieg, auf dem Bild1, Spannt3 mit der Platte für Flügelbefestigung. Soll etwas aushalten.
Dann weiter mit dem Motor.
Wie gesagt, verdammt eng. Ich lege Wert auf, daß auch die Teile die später nicht sichtbar werden, auch sauber gebaut sind. Tja, diesmal ist es nicht unbedingt der Fall.
Ich habe überall gefüttert wo es nur möglich war, um später die Chance zu haben, die Nase rund zu bekommen. Sieht im Moment nicht unbedingt schön aus. Wenn man mehr Erfahrung hat, bekommt man es bestimmt besser hin. So... Die Glocke dreht frei, Material zum schleifen genug. Mal schauen wie ich es mit dem rund schleifen hinbekomme.
Es wird noch etwas dauern. In jedem Fall, ca. 2° Sturz und Zug sind schon eingebaut. Da bin ich etwas konservativ. Damit fliegen die alle ;) . Dafür ist der Motor von hinten gesehen, etwas nach links und oben versetzt . Der Motor blieb bei der Anpassung montiert. Die Welle kommt in der Mitte raus.

So.. jetzt sind die Servos dran. Die Halterungen müssen geplant und gebaut werden. Heute leider nicht mehr. Erst dann kann ich die Seitenteile mit dem Rumpf verbinden.
Auf den Bildern sind die Spanten nur mit Zwingen gehalten. Verklebt ist noch nichts.

Viele Grüße Leo :w
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Leszek1963

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138

Dienstag, 17. Januar 2017, 14:49

Wenn die Seitenteile mit dem Boden schon mal verklebt sind, kommt vorne noch ein Ring aus Sperrholz drauf. Auf diesen Durchmesser wird dann geschliffen.
Weitere Bilder.

:w :w :w
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  • Bird of Time00164.jpg
  • Bird of Time00165.jpg

139

Dienstag, 17. Januar 2017, 14:50

Hallo Leo,

laß es jetzt, wie es ist. Die 10mm Sperrholz denke ich, brauchst Du beim nächsten Segler nicht unbedingt, 6mm gutes Flugzeusperrholz (oder Birken-) tun's auch und sind etwas leichter. Doch das Teil ist nicht so groß, und daher wird das bißchen Zusatzgewicht nicht so schlimm sein.

Das Foto mit der Motorbefestigung sieht recht solide aus. Ich denke, das ist ok. Mußt nur aufpassen, daß eine nach Hinten herausstehende Welle nicht am LiPo bohren kann.

Gruß, Jockel
Gruß, Jockel

Leszek1963

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140

Dienstag, 17. Januar 2017, 15:02

Hallo Jockel :w
Ich bleibe jetzt bei dem Turnigy Motor. Ist schon fest verklebt das ganze. Für Luft wird noch gesorgt. Auch für Abluft ;)
Die Idee mit dem gekapselten Außenläufer finde ich Top. Hat schon mal Patrick gepostet. Bei nächstem mal :) .
Mußt nur aufpassen, daß eine nach Hinten herausstehende Welle nicht am LiPo bohren kann.
Da ist Platz genug. Das kenne ich auch aus meinen Depron Flieger ;) . Danke :prost:

Viele Grüße Leo :w

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