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Montag, 28. August 2017, 11:55

Leitwerk kleben

Hey Leute,

bei meiner T2M Windstar hat die Leitswerksschraube ein Stück Plastik verformt und jetzt könnte ich euren Rat für die Reparatur sehr gut gebrauchen. Kleben wäre sicherlich eine Möglichkeit allerdings möchte ich mir die Möglichkeit der Demontage bewahren.

Die kleinen Metall"führungen" waren eine gute Idee meines Kollegen, allerdings wackelt das Leitwerk dadurch inakzeptabel weit hin und her.
https://hesinde2006.wordpress.com/2015/07/15/t2m-windstar/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stereodreieck« (28. August 2017, 12:03)


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Montag, 28. August 2017, 13:27

Hallo Stereodreieck

Evtl. kannst du dir etwas passendes aus Holz machen, ohne Bilder wird es jedoch schwierig dir genaue Tipps zu geben.

Gruss Waspy

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Montag, 28. August 2017, 13:59

Evtl. kannst du dir etwas passendes aus Holz machen, ohne Bilder wird es jedoch schwierig dir genaue Tipps zu geben.
Bilder findest du hier https://hesinde2006.wordpress.com/2015/07/15/t2m-windstar/

4

Montag, 28. August 2017, 20:18

Hallo Stereodreieck,

hab mir die Fotos aus Deinem Link mal angesehen. Das LW ist aus Holz und sollte mMn auch wie Holz geflickt, nicht mit Blechbandagen "verschraubt" werden - so wird das nix. Folie vom LW runter, Holz komplett säubern, schäften (Nasenleiste, evtl weitere Teile), neues Ersatstück dafür aus Holz (dem Gleichen) herstellen und ablängen / anpassen, mit Weißleim verbinden (oder mit UHU-Hart oder CA-Kleber), lang genug trocknen und ablüften lassen, vorsichtig beischleifen, neu mit Folie bebügeln - fertig.

Wenn's Plastik "verformt" hat, ist die Frage, ob es sich um Thermo- oder Duroplast handelt zu stellen, um etwas zur Reparaturfähigkeit und dem "wie" sagen zu können. Kann mich meinem Vorredner nur anschließen - wir sollten genau und zweifesfrei wissen, worüber hier geredet wird, es sehen können, scharf und groß genug, um etwas dazu sagen zu können, das Dir hoffentlich weiter hilft. Versuch's.
Gruß, Jockel

5

Montag, 28. August 2017, 20:50

Das Leitwerk ist vollkommen OK; aber das Loch im Plastik ist zu gross, sodass das das Leitwerk nach links und rechts wackelt (mehrere zentimeter). Ich kann auch keine Verstärkung von unten ins Plastik einkleben weil es unmöglich mit einem Werkzeug da rein zu kommen.
Auf dem ersten Bild am rechten Loch kann man sehen wie das Metall des Leitwerks ein Stück Plastik verformt/abgerissen hat.
Ich überlege den UV-Kleber BLufix zu kaufen allerdings ist fraglich ob der sich mit dem unbekannnten Material verträgt/klebt.
Wie kann ich herausfinden um welches Plastik es sich handelt ?

6

Montag, 28. August 2017, 21:35

Hi stereodreieck,

sorry, die Fotos sind mir etwas zu klein, kann darauf im Detail, mit wenigen Ausnahmen, nicht genug erkennen. Du meinst offenbar das zweite Foto, mit zwei Nietbuchsen. Wenn davon eine locker ist, ist das ein Zeichen, das ihr Sitz ausgeschlagen ist, das Metallteil selbst ist eher nicht der Grund des Wackelns. Hier hilft mE nur, eine Sperrholz- oder Alu-Platte auf den Rumpf an der Stelle nieten und neue Nietbuchsen rein, da durch, die alten vorher raus. Aber das ist Gewicht genau da, wo kein überflüssiges sein soll. dann ist der SWP nachzuprüfen und ggf neu einzustellen. Oder nur alte Nietbuchsen vorsichtig raus, welche mit mehr "Fleisch" neu rein - das dürfte aber wenig daran ändern, daß das Plastik mit der Zeit ausschlägt, nur eine Frage der Zeit, und es ist wie vorher. Im Übrigen muß das Ausschlagen ja irgend woher kommen. Neben ruppigen Landungen oder eben solchem Gelände ist die Masse des LW ein Faktor, der dabei eine Rolle spielen dürfte. Das LW muß sehr leicht sein.

Den Fotos nach und aus der Erinnerung eine wilde Mutmaßung: es könnte sich hier um einen Carrera Feran-Rumpf handeln - den kann man mW mit nichts kleben. Die ließen nur Nieten, Schrauben usw zu. Aber ich weiß nicht sicher, ob's wirklich so ist.
Gruß, Jockel

7

Dienstag, 29. August 2017, 10:40

Die Nutbuchse war nie Teil des Leitwerks sondern nur ein Vorschlag meines Kollegen wie man das Problem lösen könnte..da aber das Loch in der Nietbuchse ebenfalls viel zu groß ist fällt diese einfache Lösung diese ins Plastik einzukleben ins Wasser.... :no:

Grund ist definitiv eine ruppige Landung; unser Flugfeld ist leicht abschüssig und hat einen kleinen Hubbel in der Mitte.

heikop

RCLine User

Wohnort: Lüdenscheid

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8

Dienstag, 29. August 2017, 12:46

Ein passendes Bowdenzugrohr wäre noch eine Möglichkeit und das Spiel zwischen Bolzen und Buchse auszugleichen.
Grüße,
Heiko

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