21

Sonntag, 28. Mai 2017, 14:09

Oh doch, mir fällt grade ein, diese Holz/Epp Hybriden ala Skywing gehn doch sehr gut
Ah OK, danke für den Tipp!!

Allerdings haben dagegen die Modellflieger wie ich sie meine nur begrenzt Freude am Modellbau, sind die typischen Kunden für Fertigmodelle
Hallo Phil, bei mir hält es sich inzwischen die Waage; ich hab momentan etwas mehr Zeit und hab viel Freude am Optimieren/Reparieren, weil es mit Schaum eben relativ einfach ist und ich auch leicht Holz/Alu/CFK dort verbauen kann. Ich würde schon gerne mal ein Modell über längere Zeit aufbauen, egal welches Material, deswegen finde ich die Tipps hier bis jetzt auch klasse - könnte mir schon vorstellen, dass Bespannung ein Mikrokosmos ist, das ist z.B. auch was, was mich bis jetzt abhält.

Gruß
M3

22

Sonntag, 28. Mai 2017, 14:36

Es gibt ja auch wieder viele Holzmodelle die bis auf den Einbau der Elektronik fertig sind.
Das ist zwar schon mehr Arbeit, aber das schafft man noch gut.
Wenn ich bei Null anfangen müsste würde das Jahre dauern bis mal was fertiges bei rum kommt. Ich glaube nicht das ich die Geduld hätte 3 Jahre an einem Modell zu bauen.
Damit würde ich vermutlich garnicht fliegen.
Dann lieber ein ARF Modell mit Ersatzteilversorgung. Hab mir jetzt eine Wind S50 aufgebaut. Ist auch Holz, aber ziemlich weit Vorgefertigt.
Minicopter Diabolo 800 Black Edition
Henseleit TDR II
/ TDF
SAB Goblin 700 Black Thunder
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Jeti DS16 Carbon Edition

Elprog Pulsar 3+

23

Sonntag, 28. Mai 2017, 20:29

Es wird von manchen usern hier getan, als ob man ein Holzmodell immer selber zusammenbauen müsste.

Es gibt auch Hersteller, die bis auf Anlage und Servos fertige Modelle liefern.

Pilot RC, Aeroplus, Goldwing, Sebart, Extreme Flight, Premier Aircraft, Seagull, Hangar 9

um nur einige zu nennen.
Klar gibt es hier Unterschiede in der Qualität des Aufbaus und der verwendeten Materialien - Aber das ist ja bei Schaumfliegern genauso.
Das schlägt sich auch schon mal im Preis nieder.


Bei den fertigen Schaummodellen sind auch schon mal suboptimale Servos verbaut ( zu schwach, bleiben durchaus mal stehen, gehen bei vibrationen auf Endanschlag ) - Hab ich alles selber schon erlebt! In die vorgefertigten Servoschächte passen dann oft nur wieder die gleichen Servos rein wie schon drin waren - die man aber eigentlich nicht mehr will.

24

Sonntag, 28. Mai 2017, 20:41

Was machen die Modellflieger ohne Modellbauerbauerfreuden eigendlich wenn's draußen regnet, stürmt, schneit?

comicflyer

RCLine User

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Beruf: Schriftsetzer & Deutschliebhaber

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25

Sonntag, 28. Mai 2017, 21:04

Simulieren.

CU Eddy
Neue LuftVO! -> gravierte Alu-Namensschilder nur €2,50 -> modellplakette.de

Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

grossiman

RCLine User

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26

Sonntag, 28. Mai 2017, 21:27

Ich glaube nicht das ich die Geduld hätte 3 Jahre an einem Modell zu bauen.
Hmmm, was für Modelle fliegst Du denn sonst, das ein Holzbau bei dir 3 Jahre dauern würde ??? .
Hättest du 3 Monate gemeint (was auch schon ziemlich lange für ein normales Holzmodell wäre), dann könnte ich das eher verstehen.

:prost:

Gruß Andreas
Theorie ist, wenn man alles weiss, aber nichts funktioniert.
Praxis ist, wenn alles funktioniert, aber keiner weiss warum.
Einige verbinden beides miteinander:
Nichts funktioniert und keiner weiss warum ??? .

Mein Verein: http://www.lsc-condor.de/

27

Sonntag, 28. Mai 2017, 21:27

Es gibt auch Hersteller, die bis auf Anlage und Servos fertige Modelle liefern
Es gibt ja auch wieder viele Holzmodelle die bis auf den Einbau der Elektronik fertig sind.
Das ist zwar schon mehr Arbeit, aber das schafft man noch gut.
Wenn ich bei Null anfangen müsste würde das Jahre dauern bis mal was fertiges bei rum kommt. Ich glaube nicht das ich die Geduld hätte 3 Jahre an einem Modell zu bauen.
Damit würde ich vermutlich garnicht fliegen.
Dann lieber ein ARF Modell mit Ersatzteilversorgung. Hab mir jetzt eine Wind S50 aufgebaut. Ist auch Holz, aber ziemlich weit Vorgefertigt.
Ja, das wäre tatsächlich auch das, was ich gerne hätte, aber wie am Anfang schon beschrieben wurde: Crashresistenz, wirtschaftlicher Totalschaden. Kommt derzeit einfach nicht in Frage. Die Skywing-Hybridmodelle ab 55" (auch weiter oben erwähnt) interessieren mich sehr, aber sind die wirklich nur aus China bestellbar? Das scheint ja ein Aufwand mit dem Zoll zu sein, und Versandkosten, naja, ich schweige. Hab gegoogelt, aber keinen Händler, auch nicht USA, gefunden, der nach DE liefert. In der Schweiz gibt's wohl einen, liefert aber nur nach CH und LUX.

Grüße am Ende eines wunderschönen Flugtages
M3

28

Sonntag, 28. Mai 2017, 23:01

Was machen die Modellflieger ohne Modellbauerbauerfreuden eigendlich wenn's draußen regnet, stürmt, schneit?
Im Winter ist Hobby Nr.2 und Arbeiten gehen dran.
Hmmm, was für Modelle fliegst Du denn sonst, das ein Holzbau bei dir 3 Jahre dauern würde ??? .
Hättest du 3 Monate gemeint (was auch schon ziemlich lange für ein normales Holzmodell wäre), dann könnte ich das eher verstehen.
Was ich fliege steht ja zum Teil in der Signatur.
Ich hab echt nicht die Zeit dazu und die Woche über krieg ich mich dann auch nicht dazu Überredet nach der Arbeit da noch was zu machen.
Ich fliege sonst nur Helis und Copter. Die Copterrahmen baue ich zwar selbst, das geht aber recht schnell wenn das CAD mal steht.
So ein Heli ist nur zusammen schrauben und Einstellen. Da dort aber die Elektronik immer ein vielfaches vom Modell kostet, kann man da eh nicht so oft einen bauen.
Der nächste wird aber ein SAB Goblin 700 Black Thunder in gelb.

Ja die Crashresistenz von Holzmodellen ist echt bescheiden. Letztendlich halten die Schaumis aber auch nicht mehr aus, sie lassen sich nur Diletantischer wieder reparieren.
Wobei der MPX Dogfighter mich noch Interessieren würde. Mit dem MPX Gyro habe ich den Fliegen gesehen und das bei 6 BFT, da wird so manches Holzmodell neidisch auf die Flugeigenschaften.
Wenn die Sebart hart runter knallt, geht man bei Lindinger oder so in den Shop, legt sie in den Warenkorb und ein paar Tage später klingelt es dann. In 3 Tagen, 3 Jahre raus gearbeitet. :tongue:
Wir haben jemanden im Verein der hat mal in einer Nacht einen kompletten Rumpf gebaut, aber so Hardcore brauch ich das nicht und zudem wüsste ich auch nicht wie ich das Angehen sollte.
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BOcnc

RCLine Team

Wohnort: 26349 Jade

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29

Montag, 29. Mai 2017, 07:07

Gerade gestern bei uns einer mit seinem 8 Jahre alten Holzflieger auf dem Platz. Sieht zwar nicht mehr ganz so gut aus und wurde auch schon ein paar mal repariert. Bei Schaumis wird ständig was repariert. Und ältere als ein Jahr sieht man auch selten.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

grmpf

RCLine User

Wohnort: Ludwigsburg-Oßweil

Beruf: EDV-Mitarbeiter Backup und Testcenter

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30

Montag, 29. Mai 2017, 08:29

Ein Problem bei den Schaumis ist ja auch, dass das Material an de Belastungsstellen arbeitet und mit der Zeit weich wird. Dadurch stimmen dann die Passungen u.U. nicht mehr und das Flugverhalten verbessert sich dadurch auch nicht gerade. Das ist bei Modellen aus "festen Materialien" (Holz, GFK, ...) nicht der Fall.
Grüße

Harald

aktiv: Fläche, Quad, Heli :angel:
im Aufbau: Eyecatcher 2
Elektronik: FrSky Taranis X9E mit Multiprotokoll-Modul, UDP50
abgelegt: diverses :D

31

Montag, 29. Mai 2017, 13:07

Moin,
auch wenn sich mir bei der Babysprache "Schaumies" und "Fliegies" die Fußnägel hochrollen - aber die Schaumwaffeln bei mir im Keller sind etwa 7-8 Jahre alt, mein Picojet geht mit Macht auf die Volljährigkeit zu - und alle fliegen noch einwandfrei.
Kein Holzmodell hätte überlebt was die Modelle schon mitgemacht haben, auch der Easy Star mit dem mein Sohne fliegen gelernt hat, tut (mittlerweile mit Querrudern) weiterhin seinen Dienst.
Für die Alltagstauglichkeit ist EPP/EPO unübertroffen gut, und dass die Modelle nur ein Jahr halten tue ich mal mit dem dauerhaften Wunsch nach Neuem ab. Realistisch ist das in keinster Weise, eher aus dem Land der Sagen und Märchen entsprungen....

Bis dann,

Ralf

BOcnc

RCLine Team

Wohnort: 26349 Jade

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32

Montag, 29. Mai 2017, 13:17

Ich glaube du hattest noch nie ein richtiges Holzmodell.
Wenn man sowas billig kauft beim dem der Kleber vergessen wurde und alles nur durch die Folie zusammengehalten wird hast du sicher recht.

Ich hatte bei Wind einen Überschlag beim landen mit dem Schaumi. Schnauze abgebrochen. Sowas hatte ich bei Holz noch nie.
Und da bin ich nicht alleine bei uns.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.

Thoemse

RCLine User

Wohnort: Dornbirn

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33

Montag, 29. Mai 2017, 13:56

Ich habe zwei Flächenmodelle die ich vergleiche.
Eine Parkzone Sport Cub 1300mm SW und eine Sebart Edge 540 mit 1600mm SW.

Die Sport Cub ist ein Hochdecker und fliegt natürlich schon rein deshalb komplett anders. Was ich aber gar nicht daran mochte war, wie leicht das Modell ist und wie billig es aussieht (Cockpit gemalt, Schaumstoff schaut billig aus).
Was ich super finde, ist das Crashverhalten von Schaum.

Die Sebart fliegt viel erwachsener. Ist auch klar mit 5000 mah 6S und viel mehr Gewicht. Sie ist aber auch viel schöner anzusehen (nachdem man sie "nachgebügelt hat) wie die Schaumwaffel und fühlt sich hochwertig an. Dafür ist sie beim ersten Crash mit Sicherheit kaputt.

Eine Schaum Edge mit gleichem Gewicht würde wohl vergleichbar gut fliegen. Wenn man das dann ordentlich lackiert, kann das sicher auch schön sein. Ich bin keiner, der Schaum aus Prinzip verteufelt. Die wenigsten "Schaumwaffeln" sehen ansprechend aus. Es wird versucht den Preis zu drücken. Die teureren Modelle sind dann ja aus Holz. Das muss aber sicher nicht so sein.
Ich habe z.B. gesehen, dass es gerade im Impeller Jet Bereich sehr schöne Modelle aus Schaum gibt. Das macht für mich auch Sinn, da die bei der hohen Geschwindigkeit schneller mal auf der Nase landen. Rein vom haptischen, wäre mir aber auch da Holz wohl lieber.

Tatsache ist aber, dass die meisten Schaummodelle in der Kategorie meiner Sport Cub bzw. Warbirds sind. Die fliegen dann mit niedrigem Gewicht und mit 3S bzw 4S. Wenn es Wind hat schaut es echt bescheiden aus wenn das Modell wie ein Blatt im Wind herumgeworfen wird. Bei unserm Platz hat es leider praktisch immer Wind.

34

Montag, 29. Mai 2017, 15:46

Bei mir sind die Modelle auch eher recht kurzlebig.
Schaumwaffel und Copter hat in der Regel eine Halbwertzeit von einer Saison.
Nur die Helis bleiben in der Regel länger.
1. Mag ich keine Modelle mit Kampfspuren.
2. Hab ich nur begrenzte Lagermöglichkeiten und wenn mich dann was anderes Juckt muss das persönlich unbeliebteste Modell halt weichen.
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35

Montag, 29. Mai 2017, 18:01

Holzmodelle halten länger, weil man besser auf sie aufpasst - es sind ja kleine Schmuckstücke.
Bei Schaumwaffeln verhällt sich der Mensch eher so, wie er mit anderem Verpackungsmaterial umgeht: ab in die Tonne damit.
Ein Herz für Drohnen! Gruß Rainer

36

Montag, 29. Mai 2017, 18:28

Ich denke auch mal das es auf den Modellbauer drauf ankommt mit was er das fliegen erlernt hat.
Holzmodell können unter anderem jahrzenhte halten.
Hab von einem altem Bekantem ein richtig altem Segler geschenkt bekommen der schon über 35 Jahre auf dem Buckel hat.
Meiner meinung nach halten Schaumwaffeln 1 bis 2 jahre oder so dann sind die hin.
Hab selber noch von Robbe die alte Bingo-E im keller auch schon fast 20 Jahre alt.

Jeder sollte mit dem bauen womit er mehr spass hat mein fall liegt beim Holz,läst sich halt schön und sauber verarbeiten.

Kommt demnächst mal was von mir, die gute alte Topsy von Graupner in 80cm und 150cm aus holz. :ok:
Procare15 vom Hilmar ( ist putt gegangen)
Bingo-E von Robbe
Tipsy von Graupner im Bau ==[]

Hk450 im bau ==[]

Fc-16
MX-16 HoTT( verkauft )
Flysky FS-T6

37

Montag, 29. Mai 2017, 19:04

Hallo Phil S.,

wollte Dir keineswegs nahe treten oder Schlimmeres. Das würde mir leid tun, ehrlich. Natürlich kann man auch mit anderen Materialien seinen Spaß und Erfolg haben. Und richtig, ich bin mit Leib und Seele auch Modellbauer, stimmt, bevorzuge immer Holz. Aber ich muß kein Maßstab für jeden sein, möchte es auch nicht (wäre mir unheimlich). Ich versuche es wie von Kollegen Krug beschrieben zu halten: soll jeder versuchen, nach seiner Facon glücklich zu werden.

@ all:

Habe einen Schreiner in der Familie und bin mit einem anderen lange ein Stück meines Lebenswegs gegangen. Es waren beides schöne Zeiten, im einem Fall sind sie es noch, auch wenn wir uns heute seltener sehen. Wahrscheinlich habe ich meine Vorliebe für Holz auch von dort, hab von beiden Schreinern sehr viel gelernt. Mehr noch, es ist zumindest ein Gewinn, wenn man etwas vom Wuchs eines Baumes weiß. So kann man das Material besser verstehen, geschickt damit umgehen. Es gibt sehr viel Literatur dazu, denn es ist eines der ältesten, der Menschheit bekannten Materialien. Noch viel mehr jedoch wurde und wird mündlich überliefert. Zig Tausend Jahre Erfahrung und Empfindungen verbinden uns mit ihm. Wie viele mit Leichtschaum?

Nur eines noch: es ist für alle im Alltag schwer genug. Mit dem Modellbau, und / oder -flug betreiben wir Freizeitgestaltung - und die sollte möglichst frei von selbst auferlegten Belastungen, Schimpferein und ähnlich Unschönem sein. So haben wir alle etwas für uns und eine Gemeinschaft. Dieses Gefühl vermißt man des öfteren in unserer so schnelllebig und oberflächlich gewordenen Gesellschaft.

Auch meine Bitte: sachlich nüchtern und friedlich. Wadelbeißer gibt's mehr als genug, wir brauchen nicht noch mehr davon.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (29. Mai 2017, 19:24)


comicflyer

RCLine User

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38

Montag, 29. Mai 2017, 19:45

Wadelbeißer gibt's mehr als genug, wir brauchen nicht noch mehr davon.

Eben! Ich reiche völlig aus!

:evil:

CU Eddy
Neue LuftVO! -> gravierte Alu-Namensschilder nur €2,50 -> modellplakette.de

Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

39

Montag, 29. Mai 2017, 21:06

Hallo Bonc,
ich fliege seit ca. 1980 - da stellt sich die Frage nach dem Material wohl nicht wirklich ;-)
Meinen Pico Jet habe ich z.B. mal voll angestochen in eine Hochspannungsleitung geknallt - die Fläche war halb durch. Nachdem sich der Schaum wieder etwas in Form gebracht hat kam ein Aufkleber drüber und witer gings.
Ich denke Hoki hat schon recht, son Schaumdings aus der Box behandelt man einfach ganz anders als ein Holzmodell dass man selbst gebaut hat.
Das hat aber nichts mit dem Material zu tun sondern findet nur im Kopf statt.
Meinen Funjet möchte ich nicht mehr missen, und auch der Easystar und die Funcup sind wirklich ausgereifte und alltagstaugliche Modelle.
Wenn ich ernsthaft fliegen gehe kommt natürlich die ASW19 oder der Carbon-Nimbus mit.
Bis dann,

Ralf

BOcnc

RCLine Team

Wohnort: 26349 Jade

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40

Montag, 29. Mai 2017, 21:34

Hallo Ralf,

ich fliege auch schon seit über 35 Jahren. Aber so viele kaputte Flieger wie mit den Schaumis jetzt habe ich vorher bei den Holzfliegern noch nie gesehen. Und meine Modelle musste schon viel mitmachen.
Ich bin auch bei uns der Fluglehrer. Ich stelle jetzt auf Holzmodell um damit die Schüler wie früher mit Fahrwerk landen lernen ohne das es Bruch gibt.

Das Thema habe ich gestern mal bei uns auf dem Platz angebrochen. Alle die schon viele Holzmodelle geflogen sind sind auch der Meinung das die viel stabiler sind.
Aber bei den modernen Fertigmodell ist das anders geworden. Da gibt es viel Müll.

Man muss vielleicht noch dazu sagen das wir immer viel Wind haben. Der Windsack ist meistens horizontal.
Ich habe nicht genug Geld um billig einzukaufen.