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dac

RCLine User

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41

Montag, 4. Dezember 2006, 21:34

Hallo Alfi,

naja, über das "cool" lässt sich streiten ;)
Eigtl. soll er nur seinen Zweck erfüllen, evt. gibts dann mal die Special Edition, mal sehen...
Also das mit den Ausschlägen werde ich nochmal überprüfen, glaube meine waren auch größer. Ich hätte ihn einfach erstmal senkrecht wegziehen lassen sollen :wall:
Jetzt ist er wieder heile, einwandfrei, nur noch das Winglet muss repariert werden :tongue:

Meine Komponenten:
Motor: typhoon micro 6/15
Akku: 3s 1500mah lipo, glaube kokam(aus projeti competition set)
Regler: 30A Towerpro
Prop: 6x4 apc e

Ja also eigtl. dürfte er damit nahezu senkrecht gehen, werde ich ja sehen..
Rumpf ist auch kpl. aus 6mm Depron, nur die Winglets und der geknickte Teil der Schnauze ist 3mm Depron!

alfimausi

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42

Montag, 4. Dezember 2006, 21:40

Ich bin mir sicher, mit Deinem Setup WIRD er senkrecht gehen !
6x4 Prop ist genial für das Modell, viel mehr schub als mit der Günni. Ich hab auch rumexperimentiert und bin so bei der 6x3 grad hängengeblieben. Speed reicht voll aus und ich hab Schub satt ohne Ende.

Also beim nächsten Flug, laß den erst mal gute 10 Meter Höhe gewinnen und dann austrimmen. Wenn Du es mit den Ausschlägen nicht zu dolle übertreibst, reagiert der WW eigentlich super und direkt auf alle Befehle. Bin voll begeistert und - über die sacksteife Fläche echt verwundert und begeistert.

Das wirst du auch sein. Nur allerdings, 10mm ausschlag reichen wirklich echt für alles aus. Locker. Auch im Langsamflug/Landeanflug.
Hangar:
Trainer 65 / Hype3D / Airbull / Sportwing / Spitfire / Funjet / Tipsy / Picojet / Loop / CAP / Junior Wing / Interceptor / MicroJet / Mikrobe / Wild Wing / Ulti / Twinjet / SU-27 / Felix und Eigenbauten.
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dac

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43

Montag, 4. Dezember 2006, 22:00

Wie gesagt, ich werd's versuchen!
Wenn es morgen einen Kapitalschaden gibt, wird der Schlepper gebaut :D

Sick Duck

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44

Dienstag, 5. Dezember 2006, 09:48

Moin Moin!

@ Daniel: Ich denke, ich werde meinen nächsten Flügel auch aus zwei Platten bauen.
Du baust den Holm ein, bevor Du zusammenklebst? Das klingt irgendwie umständlich, aber offensichtlich funktionierts... Ich habe erst geklebt und dann den Holm eingeschoben. Geht auch, wird nicht verklebt und ist somit wiederverwendbar.

@ Alfi: Wen ich so fest auf's Depron drücke wie Du beschreibst, ist es durch bis auf's Tape. Soll das so sein? Ansonsten hab ich's verstanden und auch so gemacht. Denk ich zumindest. Offenbar liegen die Hinterkanten nicht exakt aufeinander.

Offensichtlich hab ich's auch geschafft, ein halbsymmetrisches Profil zu bauen :dumm: Aber zum Glück ist die dicke Hälfte oben. :ok:

Sche!$$ drauf, ich bau jetzt mit der Fläche weiter.

Ich werd versuchen den Rumpf so aufzubauen, dass ich den wiederverwenden kann, falls es mit dem Flügel doch nicht klappt.

Anbei ein Bild der rechten Flügelkante:

Gruß,

Stephan
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sick Duck« (5. Dezember 2006, 10:08)


Sick Duck

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45

Dienstag, 5. Dezember 2006, 10:25

Mein Holm

Mein Bauchgefühl hat gesagt "Mach keinen Depronholm".
Ich habe einen Sandwichholm gemacht: 3mm Depron, 1mm Balsa, 3mm Depron.
Das Dingens ist irre Steif in Beanspruchungsrichtung. Ist vermutlich gar nicht nötig, aber jetzt isser drin :D

Zur Gewichtserleichterung habe ich mit einem Apfelgehäuseausstecher (was für ein Wort!) in regelmäßigen Abständen Löcher reingestanzt.

Meine Fläche wiegt so mit 2 Stück 9g-Servos exakt 81 Gramm.

Vielleicht will sich ja auch mal jemand was von mir abschauen statt immer nur umgekehrt :nuts:

Grüße,

Stephan
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dac

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46

Dienstag, 5. Dezember 2006, 12:32

Moin Stephan,
ich stecke den Holm schon beim Kleben ein damit die Hinterkante bündig schließt!

Deinen Holm finde ich gut, jedoch weiß ich nicht ob er beim Wild Wing benötigt wird. Meinem Cousin jedoch sind die identischen 1m Flächen des Schleppers eingeklappt, daraufhin hat er zusätzlich zum Holm noch eine 5x15x100 mm Balsaleiste zwischen die Holmhalter geklemmt. Das wird saustabil bei einem sehr geringen Mehrgewicht! Da biegt sich nix mehr, absolut nix!
Deine Variante wird halt durch den Verbund stark, jedoch musst du mehr Kleber verwenden. Ich weiß auch nicht ob das 1mm Balsa viel ausmacht...


Leider ist es heute sehr windig, Windstärke 4-5 mit Böen bis 60km/h, :angry: da lass ich den WW lieber im Hangar, zumal es hier auf dem Flachen Land bzw. im Moor aalglatt ist, ihr wisst was ich meine. Jetzt im Herbst/Winter ist das schon eine Qual ;(

Sick Duck

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47

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 10:01

Hallo Daniel,

vermutlich benötigt der WW die Holmverstärkung nicht.
1mm Balsa reicht dicke aus, solane der Holm sich nicht nach vorn oder hinten wegbiegt, und das sollte er eigentlich nicht, da er ja "gefangen" ist.

Beim nächsten Holm werde ich allerdings die Löcher in der Flächenmitte weglassen, das schwächt die Struktur zu sehr. Ich habe gestern mal ein bisschen dran rumgebogen, da hat es leise geknackt... 8(

Gruß,
Stephan
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alfimausi

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48

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 22:46

@ sick Duck
Der von Dir gebaute Holm ist genial, saustabil und steif wohl, allerdings braucht der WW den nicht unbedingt, ein Depronholm tuts echt gut. So hast Du aber echt ein Highlight drin !
Wie schon erwähnt, die Löcher wohl ein wenig kleiner machen oder gar weglassen. Aber so schaut der Holm top aus.
Mach doch bitte nomml Bilder, wenn Du ein wenig weiter gekommen bist beim Bau, wäre voll suppi ! :tongue:
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alfimausi

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49

Freitag, 8. Dezember 2006, 11:34

@ sick Duck, höh, Schönaich, ist des des Schönaich vom Kreis Böblingen da in der Nähe ?
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Sick Duck

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50

Freitag, 8. Dezember 2006, 11:59

Hallo Alfi,

ich stelle wieder Bilder rein, wenn ich weitergekommen bin. Wie gesagt, ich habe wenig Zeit. Im Laufe der nächsten Woche evtl.

Genau, Schönaich bei Böblingen/Sindelfingen. Kennt man das in Laupheim? ==[]

Um nicht zu sehr off Topic zu geraten zeige ich Euch noch meine linke Flügelkante :D

Gruß,
Stephan
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alfimausi

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51

Freitag, 8. Dezember 2006, 12:17

Ja sorry wegen dem "offtopic". (Bin in Böblingen geboren und dann in Sindelfingen auf's Gymi, später dann, also gleich nachm ABI hat's mich nach Laupheim verschlagen bei ulm - wegen Bundeswehr -.- , und bin hier geblieben :D )
Hm, ja die Flügel außenkante/"Endleiste" geht schon bissl hoch, rechts ja auch.
Ich denke, da man mit dem WW aber doch ziemlich langsam fliegen kann wegen der geringen Flächenbelastung, kannst Du diesen Verzug möglicherweise allein durch die Trimmung der QR/HR ausgleichen.
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dac

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52

Dienstag, 12. Dezember 2006, 18:26

Hallo,
war am Wochenende mit meinem Wild Wing fliegen.
Er zieht mit meinem Setup locker aus der Hand weg und fliegt auch entsprechend schnell.
Leider ist er meines Erachtens nach nicht so gut bei viel Wind zu fliegen, da er dann sehr hibbelig ist.
Bis auf ein gebrochenes, aber an Ort und Stelle repariertes Winglet lief auch alles gut, lediglich meine letzte Landung ließ die Nase alt aussehen. Naja, das ist halb so wild, die Nase ist schnell gebaut...
Ich werde weitere Tests bei weniger Wind durchführen und berichten, momentan schmeisse ich lieber meinen Nuri :D (bis ich kalte Finger bekomme)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dac« (12. Dezember 2006, 18:26)


alfimausi

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53

Dienstag, 12. Dezember 2006, 18:34

Hallo Daniel,
finde ich cool, daß Du Deinen WW wieder am WE der Luft übergeben hast :)
Bei mir ging's eigentlich so mit der Hibbeligkeit, allerdings bin ich auch nie bei großartig Wind geflogen.
Leider kann ich noch nichts neues berichten, auch nicht von dem von mir bereits in Planung gestellten Wild Wing mit 700mm Spannweite mit Speed 300 Motor.
Ich bin grad am Umziehen, alles was Modellbau angeht ist schon im neuen Haus, ich aber noch in der alten Wohnung, und keine Chance groß ein wenig Zeit rauszuscheinden. Ab nächstem Jahr wird wieder voll angegriffen, was die Nuris angeht, vor allem auch die "Depron-umknicken-Flächen-Modelle" von Stechflug.de
Hab viel Platz dann, dann werde ich mal alle Modelle nachbauen und paar Bilder hier posten. Zuerst aber der Versuch mit dem verkleinerten WW und dem Speed 300. Das wäre dann wirklich ein super Nuri, mit totalen billig komponenten. Ich erechne immer noch eine Flächenbelastung von deutlich unter 20g/dm^2, mal schauen.

Hast Du vielleicht nochmal ein Pic von deinem WW ?

Gegen kalte Finger helfen dünne Wollhandschuhe, da ziehts nicht so und man kann noch gut werfen und steuern :D
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dac

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54

Dienstag, 12. Dezember 2006, 20:43

Hallo Alfi,
bei uns ist es immer sehr windig, liegt halt an der Küstennähe und dem flachen Land... :(
Das Problem ist ja dass ich den Wild Wing nur vernünftig trimmen kann, wenn er nicht ständig durch die Luft gewirbelt wird. Insofern erfolgt der nächste Flug erst bei absoluter Windstille.
Bilder hab ich keine neuen, sieht auch immer noch gleich aus und die Videos beim Erstflug sind nichts geworden.
Ich wünsch dir Viel Spaß beim umziehen und du hältst uns natürlich auf dem laufenden mit deinen Projekten ;)

Sick Duck

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55

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 11:20

Nochmal: Flügel kleben

Hallo nochmal,

Daniel, Du klebst den Flügel doch auch mit UHU-Por, oder?
Wieso dann die ganze Beschwerung mit Ballast? Klebst du "naß"?

Ich laß das Zeugs 10Min. trocknen, wie angegeben. Wenn sich die Kanten dann berühren, dann brauchts kein verpressen mehr. Allerdings war's das dann auch mit korrigieren. ;(

Evtl. liegt da mein Fehler? ???

Alfi, wie klebst Du?

Gruß,
Stephan
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alfimausi

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56

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 12:06

RE: Nochmal: Flügel kleben

@ Sick Duck
Ich habe die Fläche nur mit Uhu Por verklebt. Außer beim Holm, nachdem der eingesetzt war, hab ich mit einer langen Kanüle so weit als möglich ein wenig Styrozack zwischen Holm/Fläche reinfließen lassen, damit der Holm nicht rutscht (tut er eigentlich auch so nicht), aber dann wird der noch schön steif und es kann absulot nix mehr wackeln oder schieben.

Beim übernanderschlagen der Depronfläche:

Zuerst prüfen, ob man die eine Hälfte ganz leicht an der gegenüberliegenden Hälfte umschlagen kann, bzw. die beiden schräg geschliffenen "Endleisten" sich berühren können, ohne daß ich Gewalt anwenden muß, also die Fläche nicht unter großer Spannung zurück will.
Wenn Du das nicht hast, dann nochmal ordentlich den Knick-Falz entlangfahren mit ner Kuli Mine / CD oder ähnlichem.
Wenn Du das hast, mach zwei kleine Markierungen exakt untereinander an beiden Flächenhälften, wo die sich treffen müssen, damit kein Verzug in die Fläche kommt. Außerdem erspart die Markierung nachher viel Mühe, die richte "Stelle" zu finden wo verklebt wird, ähm ich meine, also es ist dann fast ausgeschlossen, noch groß zu verrutschen beim zusammenpressen.
Dann, wichtig, ich hab nur die Ecke erstmal leicht angelegt ohne zammenzudrücken, den Rest der Klebeverbindung an den Endleisten abgedeckt mit nem 70 cm Stahllineal und nem stück Holzrest, damit nicht gleich beide eingeschmierten UHU-POR Hälften zusammenkommen. Wenn ich die Ecke leicht runterdrücke und dann genau die Markierung treffe, kann man das Stahllineal rausnehmen und langsam die beiden Hälften zamma drücken. Also ich hab absolut keinen Verzug reingekriegt. Ist eine der wenigen Arbeiten (Flächen zammapappen) wo man sich wirklich Zeit lassen sollte und gutes Licht braucht.

Ich kleb genauso wie Du Sick Duck, also eine Seite mit UHU-POR Raupe einschmotzen, dann schnell die zweite zu verklebende Fläche drauf, bissl reiben, und gleich wieder trennen. Dann warte ich so 8-10 Minuten und dann zusammendrücken wieder. Hält in der Tat Bombig !

UHU-POR nass kleben geht auch, ich habe dadurch noch nie erlebt, daß die zu verklebenden Teile weniger Festigkeit hatten.
Beim "nass" kleben hast Du den vorteil, daß Du noch leicht korrigierend eingreifen kannst. Allerdings nur bei kleinen Klebeflächen. Bei der Endleiste der beiden Flächenhälften hier, über 80 cm Spannweite verteilt ist da ziemlich schnell Schluß und wenn man einmal verrutscht, wars das dann auch. Lieber einmal mit Ruhe gescheit zamma pappen, als nass und dann viel korrigieren hin und her denk ich.
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dac

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57

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 12:26

Zitat

UHU-POR nass kleben geht auch, ich habe dadurch noch nie erlebt, daß die zu verklebenden Teile weniger Festigkeit hatten.
Beim "nass" kleben hast Du den vorteil, daß Du noch leicht korrigierend eingreifen kannst. Allerdings nur bei kleinen Klebeflächen. Bei der Endleiste der beiden Flächenhälften hier, über 80 cm Spannweite verteilt ist da ziemlich schnell Schluß und wenn man einmal verrutscht, wars das dann auch. Lieber einmal mit Ruhe gescheit zamma pappen, als nass und dann viel korrigieren hin und her denk ich.


ja, das kann man so sehen, bei mir funktioniert es jedoch sehr gut, ändern lässt sich das ganze auch nach falschem zusammenpappen noch einfach, wenn es richtig liegt beschwere ich die Fläche und dann darfs trocknen. Sehe eigtl. keine Nachteile gegenüber der "trockenen" Variante.

alfimausi

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58

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 12:55

Jo, wie gesagt, Nachteile bringt "nass" kleben mit UHU-POR eigentlich keine.
Am besten mal ein paar Montageschritte nass, andere trocken kleben und schauen was einem besser liegt und wie man besser zurecht kommt.
Ist eigentlich wie der Steuermodus, ob QR/Gas links oder SR/Das und links oder rechter Knüppl, da gibt's auch keine Patentlösung.

Heuptsache es hält, egal ob nass oder trocken :tongue:
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Philippflieger

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Donnerstag, 14. Dezember 2006, 20:02

Zitat

Original von alfimausi
Jo, wie gesagt, Nachteile bringt "nass" kleben mit UHU-POR eigentlich keine.

Da muss ich widersprechen, bei allen Nassverklebungen mit Uhu-Por gabs bei mir nachher Probleme mit der Festigkeit.
Das ist dann sehr elastisch alles, aber alles andere als fest.

GRüße, Philipp

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alfimausi

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60

Donnerstag, 14. Dezember 2006, 20:29

Haben sich verklebungen gelöst ?
Ich merk da nichts davon. Zumindest nicht bei den Verklebungen und Belastungen, die bei mir bei den Modellen draufkommen.
Nicht umsonst wird wahrscheinlich auf der UHU-POR Tube drauf stehen, daß die Klebestellen ablüften müssen.
Ich hab allerdings bei der Festigkeit noch keine Probleme gehabt, bei den paar Naß-Klebungen die ich gemacht habe.
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