Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

661

Montag, 1. November 2010, 10:43

Hallo, ich habe nun 5 der Dizzy's gebaut.... astreiner Spaßflieger.... vor allem in 60cm mit ORDENTLICH Motor (22gr. vom Chinamann!) :evil:
Und wenn das Teil nicht fliegt, dann liegt das MEISTENS am Schwerpunkt. Wenn der Schwerpunkt nicht stimmt, dann ist der Dizzy unfliegbar! :D
Und das Hochstellen der Ruder um 5mm ist pflicht.
Mit richtigem Schwerpunkt und hochgestellten Rudern segelt das Dizzy ohne Ausbrechtendenzen.
Viel Spaß mit dem Teil.

Lorenz

Oliver H.

RCLine User

Wohnort: Blaichach

  • Nachricht senden

662

Sonntag, 21. November 2010, 15:41

Hallo
ich bruache hilfe,
der accu der für die seglerversion gedacht ist muss man da den stecker umlöten???
falls ja wo kommt man an einen empfängerstecker und wie wird der gelötet??
fragen auf fragen...
sorry habe keine ahnung??? ??? ??? ??? ???
liebe Grüße
Oliver

Oliver H.

RCLine User

Wohnort: Blaichach

  • Nachricht senden

663

Sonntag, 21. November 2010, 15:42

hier noch der gekennzeichnete teil im plan wo der accu beschrieben ist.
»Oliver H.« hat folgendes Bild angehängt:
  • dizzy.jpg

fs.krause

RCLine User

Wohnort: Sachsen

Beruf: Versicherungsfachmann

  • Nachricht senden

664

Sonntag, 21. November 2010, 18:07

Einfach nen Servokabel (giebts im gut sortierten Modellbaufachladen um die Ecke für jeden Hersteller) weißes kabel ab rot an Plus schwarz an Minus Stecker ins Ladegerät Accu laden Stecker raus aus dem Lader und rein in die entspr Empfengerbuchse und fertsch biste zum fliegen. (der Flieger sollte natürlich auch fertsch sein) :nuts:

Oliver H.

RCLine User

Wohnort: Blaichach

  • Nachricht senden

665

Sonntag, 21. November 2010, 22:39

super so wird es gemacht!!!
vielen dank +

Gruß
Oliver

Jensbot

RCLine User

Wohnort: Hamburg Umland

  • Nachricht senden

666

Sonntag, 28. November 2010, 22:53

Winterfliegen mit dem Dizzy Bird... wenn einem die anderen Flieger zum Landen auf dem Eisacker zu Schade sind. ;)

Spannweite: 90 cm
Gewicht: 240 gr
Antrieb: Turnigy 2211 / 10 A Regler + 6x5" Aeronaut
Akku: Turnigy S2 800 / S3 500 mah
»Jensbot« hat folgendes Bild angehängt:
  • DizzyBird.jpg

667

Sonntag, 5. Dezember 2010, 02:31

Abweichungen, Ergänzungen vom Originalplan

Der Dizzy Bird ist einfach und billig zu bauen und fliegt gar nicht so übel.
Ich werde mir wohl immer eine bereithalten für alles wofür mir andere zu schade oder nicht zu gebrauchen sind.

Ein nach Plan gebauter Dizzy Bird fliegt auf Anhieb einigermaßen.
Wenn nicht gibt es drei Möglichkeiten in der Reihenfolge des mir bekannten Auftretens:
- Schwerpunkt passt nicht (Nuris sind da empfindlich und 17 - 1 = 16 muß man schon können)
- Falsche Grundstellung der Ruder
- Massive Baufehler (eher selten)

Beim Bau gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Auslegung.

Ich werde jetzt mal meine Variante zum Besten geben. Ich erhebe nicht den Anspruch, daß meine Metoden, die auch nicht unbedingt im Einzelnen von mir stammen müssen, das einzig Wahre sind. Auf jeden Fall bin ich davon überzeugt, daß es für mich passt.

Die Bauanleitung von modellbauvideos.de ist klasse, darum werde ich auch nur die Änderungen beschreiben.
Der aufgeteilte A4-Plan ist wegen der teilweise falschen Markierungen im unteren Bereich etwas gewöhnungsbedürftig, aber es geht.

So, genug geschwafelt.


Da mir gepfeilte Holme ohne weitere Maßnahmen etwas suspekt sind habe ich die Holme mit einer weiteren gleichlangen Strebe zum A erweitert.

Gruß
Uwe
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • holme.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

668

Sonntag, 5. Dezember 2010, 13:01

Natürlich kann ich dann nicht mehr beide Seiten komplett aufbauen und dann verschleifen und zusammenkleben.

Also biege ich die Nasen schon mal vor (an CD und Tape denken).

Wenn man in den Verstärkungen schon mal Ausschnitte für die Servos vorsieht braucht man sie später nicht mehr freiknibbeln. (Die HXT 900 sind einfach robuster als die 500er, dafür etwas dicker.)
Ebenso den Ausschnitt fürs Akkufach.

Dann die Verstärkungen auf die Unterseite (INNEN). Styro-Sprühkleber hilft Gewicht zu sparen.
Wenn nötig etwas verschleifen.
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • teile.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

669

Sonntag, 5. Dezember 2010, 13:27

Auf dem Foto sieht man, daß ich mir bei der Innenseite der Ruder keine Mühe gegeben habe. Schließlich ist es ja die Motor-Version.

Flügelteile an der Unterseite (nur aussen) mit Tape zusammenkleben, Naht auseinanderklappen und Kleber auftragen. Wenn PU dann im Akkufach besonders wenig
.
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • haelften.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

670

Sonntag, 5. Dezember 2010, 13:52

Der DEPRON Schriftzug verläuft parallel zur Nasenkante.
Auch Original Depron unterliegt Fertigungsschwankungen, deßhalb darauf achten, daß beide Flügelhälften aus gleichstarken Platten geschnitten werden.

Das Akkufach beginnt bei mir 55 mm von der Spitze, ist 70 mm breit und 35 mm lang.

Holme passend anschleifen und aufkleben. Auf das Depron mit Styrokleber, untereinander evtl. mit wenig Epoxy fixieren aber eigentlich mit ordentlich PU, das ist elastischer.

Das folgende Foto ist noch von meinem DB#2, aber die Holme sind gut zu erkennen.
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • holmedrin_db2.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uwete« (5. Dezember 2010, 14:06)


fs.krause

RCLine User

Wohnort: Sachsen

Beruf: Versicherungsfachmann

  • Nachricht senden

671

Dienstag, 7. Dezember 2010, 08:11

Hallo Uwe,
versuch das nächste mal die Verstärkung mit Verdünnung ( Universalverdünner) zu verkleben, da sparst du noch ein paar g und es hält super.
Gruß Frank
ps. erst mal an ein paar Resten probieren einfach ein bischen Kückenkrepp leicht mit Verdünner benetzen kurz über´s Depron wischen und dann zusammenfügen
fertsch biste

672

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 22:49

Schon richtig, mit Verdünnung kann man sehr leicht kleben.
Aber für meinen Geschmack braucht man zuviel Fingerspitzengefühl.

Und bezogen auf das Gewicht dachte ich da an einen Styrokleber, der beim Verstreichen immer pappiger wurde.

Gruß
Uwe
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

673

Freitag, 10. Dezember 2010, 11:47

Der Polsterrahmen für das Akkufach besteht bei mir aus etwa 11 mm EPP mit etwa 15 mm Breite rundum. Vorne seitlich abschrägen, hinten so anpassen, daß die Holmspitze abgestüzt wird.
Das Akkufach beginnt etwa 55 mm von der Spitze.

Zu den Servos:
Bei Servos mit ungerader Zahnzahl am Abtrieb ist es nicht möglich mit dem einseitigen Arm zwei Servos spiegelbildlich in die Grundstellung zu bringen. Also den großen doppelseitigen Arm nehmen, jeweils passend aufstecken und das Teil, das unten in die Fläche stechen würde, abkneifen.

Demnächst mehr
Gruß
Uwe
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uwete« (10. Dezember 2010, 11:48)


di.gi

RCLine User

Wohnort: bei Würzburg

  • Nachricht senden

674

Freitag, 10. Dezember 2010, 22:22

HIer

mal ein Video meines Dizzy´s

http://www.rcmovie.de/video/7403cd9dd088…-dem-Dizzy-Bird

KLasse Flugmodell :ok:

Gruss Martin
:wall: NIMM DAS LEBEN NICHT ZU ERNST,DU KOMMST SO WIE SO NICHT LEBEND RAUS :O

Verkaufe :

High Speed Racing Boat FT007 2,4 GHZ 30 Euro

675

Samstag, 11. Dezember 2010, 01:06

Ja, cruisen kann man damit auch.
Muß ich auch mal öfter üben.

Momentan benutze ich den Gasknüppel eher digital.

Gruß
Uwe
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

676

Samstag, 11. Dezember 2010, 01:55

Abweichungen, Ergänzungen vom Originalplan

Der Empfänger hat den sichersten Platz gepolstert zwischen den Holmen. Man könnte ihn jetzt einbauen, aber ich transplantiere ihn erst wenn der neue fast fertig ist aus dem abgeflogenen Dizzy Bird.

Zeit zum Verkleben.
Vorher einmal probebiegen. Wenn Material über ist dann wegschneiden. Wenn etwas zu wenig dann korrigieren wir das später.

Wo die beiden Oberseiten aneinanderstoßen nehme ich PU. Wo Lücken bleiben Depron und PU.

Jetzt das wichtigste für einen hochbelasteten Dizzy Bird
Tape entlang der Holme.
Ich nehme 19 mm Filamentband (straff halten!) von außen in Verlängerung der Holme bis zur Nase. Die Bänder kreuzen sich also.
Ganz wichtig, oben und unten!
Ebenso über dem A-Holm von Nase zu Nase.

Darüber noch straff Paketband um die Last besser zu verteilen.

Die Festigkeit ist enorm.
http://rclineforum.de/forum/thread.php?t…htuser=&page=22

Gruß
Uwe
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

677

Samstag, 11. Dezember 2010, 22:36

Abweichungen, Ergänzungen vom Originalplan

Beim ersten Dizzy Bird sind mir dauernd die Winglets gebrochen wenn die Landung mal nicht so perfekt war. Seit dem zweiten sind sie voll mit Paketband beklebt, auch über die Kanten. Damit hat auch 3 mm Depron genug Festigkeit. Lackiert werden sie vor dem Bekleben.
Kleiner Nachteil, das Verschleifen mit dem Flügel gestaltet sich bei beklebten Winglets eher schwierig, daher lasse ich es sein.

Die Querruder mache ich aus zwei Lagen 3mm Depron und schleife sie an der Oberseite nach hinten auf 3 mm runter. 3er weil ich davon mehr habe als vom 6er und weil ich da an der Hinterkante genau sehen kann wie weit ich mit dem schleifen bin
Natürlich ist Depron für meine Ansprüche nicht steif genug. Daher werden die Ruder vollflächig mit Paketband beklebt und dabei auch um die Kanten. Vorher die Vorderkante auf 45° anschrägen.

Die Ruder scharniere ich mit Paketband auf der ganzen Länge an. Allerdings bekommt bei mir auch die Flügelhinterkante den 45° Anschnitt und ich setze das Ruder mit 90° an.
Nachdem das Ruder unten verklebt ist klappe ich es ganz nach unten um und lege auch auf der Oberseite eine Lage Paketband auf das Scharnier.


Marc liest du eigentlich mit?

Gruß
Uwe
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »uwete« (11. Dezember 2010, 22:54)


678

Freitag, 17. Dezember 2010, 05:50

Motoreinbau

Bei meinem Setup hat der Motor einen gedrehten Aluflansch mit zwei um 90° versetzten 3mm Madenschrauben (1,5mm Imbus) zur Montage.
Flanschrückseite aufrauhen, entfetten und mit Epoxy auf ein passend geschnittenes 3 mm Balsastück kleben. Dabei sollten die Imbusschrauben von oben seitlich erreichbar sein.

Schwerpunkt markieren oder merken. Komplett montierten Dizzy Bird einschließlich Akku und Regler bereitlegen. Hinten komplette Antriebseinheit (Flansch, Motor, Propsaver, Gummi, Propeller in richtiger Richtung auflegen. Notfalls mit Krepp fixieren.
Mit der Position des Antriebs den Schwerpunkt einstellen.

Der Ausschnitt beginnt bei mir 15 mm vor der Propellervorderkante. Größerer Abstand ist tendenziell leiser, bringt aber Verlust an Flügelfläche und Stabilität.
Bei meinem derzeitigen DB beginnt der Ausschnitt ca 75 mm hinter dem Ende der Balsaverstärkung und der Wurfkufe. Allerdings ist er auch mit der weit vorne befestigten Key Chain Cam ausgewogen. Für den 5,3 Inch Propeller ist er 150 mm breit.Für den Abstand gilt das Gesagte.

Wichtig
Die Ecken des Ausschnitts mit Paketband oben und unten sichern, da genau hier bei Überlastung die Risse ausgehen werden.
Auf dem Foto fehlt das Paketband noch.

Gruß
Uwe
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • Antrieb_mit_Akku.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »uwete« (17. Dezember 2010, 05:56)


679

Freitag, 17. Dezember 2010, 05:57

Motoreinbau

Da ich den Motor möglichst tief ansetze und kein nachfolgendes zentrales Seitenleitwerk vorhanden ist spare ich mir Zug und Sturz.

Das heißt aber auch daß noch ein kleiner Ausschnitt für die Glocke fällig wird. Dann noch ein kleiner , passender Ausschnitt für Flansch und Brettchen (Motorträger), so daß deren Unterkante der Flügelunterkante entspricht. Darüber ein Stück Filamentband.
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • motor.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uwete« (17. Dezember 2010, 06:02)


680

Freitag, 17. Dezember 2010, 06:10

Motoreinbau

Nachdem ich bisher die Abstützung für den Motorträger umständlich dem Flügelprofil angepasst habe bin ich jetzt zur Scheibchenmethode übergegangen.
3mm Depronstrefen vorne angeschliffen, miteinander mit Styrokleber, mit dem Balsabrettchen mit PU verklebt.

Auf diesem Bild sieht man auch die Paketbandstückchen über die Ecken.
... und wer ganz genau hinsieht kann erkennen warum ich das gemacht habe.

Der Regler ist übrigens ein anderer als der kürzlich empfohlene, weil der mit dem DB#1 abhanden gekommen ist und ich diesen noch liegen hatte.

Gruß
Uwe
»uwete« hat folgendes Bild angehängt:
  • Motorhalter.jpg
Es ist besser, den Mund zu halten und für einen Idioten gehalten zu werden, als es zu bestätigen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uwete« (17. Dezember 2010, 06:12)