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Lopi

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1

Freitag, 25. April 2008, 09:28

Ein Elektro-Brett mit 3000mm Spannweite

Endlich fertig und auch schon eingeflogen. Flugeigenschaften sind sensationell...
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Lopi

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2

Freitag, 25. April 2008, 09:35

RE: Ein Elektro-Brett mit 3000mm Spannweite

Kompletter Eigenbau mit dem HQ/S Profil: Strak vom 1,5/9 an der Wurzel auf 1,75/1o am Randbogen.
Gesamtgewicht: knapp 3kg
Motorisierung: AXI 2826/10 und 3s Lipo-Akku 4000mA
4 Klappen und angelenktes Seitenruder
Mehrfachtrapezfläche mit Mehrfach-V-Form
Dreiteiliger Flügel in Styro-Abachi-Bauweise
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Chorge

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3

Freitag, 25. April 2008, 15:00

Mal ganz ehrlich: Warum dann nicht einfach gleich noch ein Höhenleitwerk?
[SIZE=2]Mit V-Stabi: ThreeDeeRidid
Mit MicroBEAST: Protos 500, T-Rex 450 Pro, T-Rex 550E[/SIZE]

Ammersee '11 - wir kommen!

viperchannel

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4

Freitag, 25. April 2008, 15:03

Ich denke, dann bräuchte es einen längeren Hebel.

Das Teil ist wirklich genial. Sowas würde mich auch mal interessieren... Aber die Zeit zum Bauen sollte man haben....
Gruß Frank!

Lopi

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5

Freitag, 25. April 2008, 17:03

...

So verkehrt ist der Einwand gar nicht und ich denke der Hebelarm zum SLW ist auch noch zu sehr auf der sicheren Seite...
ABER:
Welchen 3m Segler kann man getrost in einem Normalrucksack verstauen - ohne nicht garantiert an der nächsten Tür (o.ä.) hängen zu bleiben?
Die paar Euro für ein Servo und das Holz kann man sich auch sparen... und anders investieren. Ein bißchen Bauaufwand (Bretter lassen sich auch total simpel gestalten!)fällt natürlich auch noch flach...
Ne, mal im Ernst: Bretter sind eine Klasse für sich und in diesen Dimensionen ein Hochgenuß vom Fliegerischen her. Wenn mans noch nie probiert hat - oder live erlebt - kann man sich allerdings schlecht ein Bild davon machen. Ich war bis vor meinem Einstieg in die Nurikategorie auch immer der Meinung, daß ein Flugzeug ein richtiges Leitwerk haben muß...
Das enge Kreisen und Wenden auf der Stelle sind die Vorteile. Wenn man also auf Thermikfliegen steht, ist man mit einem Brett ziemlich gut bedient. Und schnell gehts auch - wenn man gelegentlich Bedarf hat.
Ich habe es auch schon mehrfach erleben dürfen, daß sich ein Brett die Thermik selber sucht. Klingt nach einem Märchen, aber ist so. Wir als "Knüppelkünstler" können also eigentlich entspannen und uns zurücklehnen...
Gruß Jens

Lopi

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6

Samstag, 26. April 2008, 11:39

Rumpf

Der Rumpf wurde mittlerweile gespachtelt und lackiert. Wenn der Lack durchgetrocknet ist, gehts dann noch ans polieren.
Das hintere Rumpfstück besteht aus einem selbstgezogenen GFK-Rohr als Verlängerung.
Die Haube wird über Draht und Magnet gehalten und paßt saugend...
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Chorge

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7

Montag, 28. April 2008, 23:05

Ist ja auch nicht so, dass ich das Teil nicht supergeil finden würde! :ok:
[SIZE=2]Mit V-Stabi: ThreeDeeRidid
Mit MicroBEAST: Protos 500, T-Rex 450 Pro, T-Rex 550E[/SIZE]

Ammersee '11 - wir kommen!

Peter_K

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8

Dienstag, 29. April 2008, 08:16

Re: ...

Zitat

Original von Lopi
Ich war bis vor meinem Einstieg in die Nurikategorie auch immer der Meinung, daß ein Flugzeug ein richtiges Leitwerk haben muß...

LOL, so wars bei mir auch ... mein erstes EPP war ein Sidewinder, ein jet-ähnliches Modell mit konventionellem Leitwerk. Aber die Zagis (damals noch "echte" aus USA, bei uns gabs noch nichts derartiges) sind leistungsmäßig den Sidewinder in Grund und Boden geflogen ... so hats bei mir mit den Nuris und EPP angefangen 1998... und nicht mehr losgelassen.

Allerdings muss man auch sagen, dass die Leistungen der Bretter von heute vor 10 Jahren noch undenkbar waren. Dank der Profile von Alfons Riegler, Harmut Siegmann, JWLeinauer und Peter Wick hat sich hier SEHR viel getan, vielen Dank an die genannten (und ungenannten) !!! :ok: :ok: :ok:
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter_K« (29. April 2008, 08:17)