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omweb

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1

Freitag, 24. Oktober 2008, 00:09

Bau und Erfahrungsbericht "Knurrri"

Hallo zusammen!

Als Modellflugeinsteiger und Nuri-Anfänger habe ich mich für den Knurrri von epp-versand.de entschieden. Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Baubericht schreiben und einige Erfahrungen einfließen lassen. Damit möchte ich anderen, denen es ähnlich geht wie mir, den Einstieg zu erleichtern. Und vielleicht haben ja auch die alten Hasen noch den ein oder anderen Tipp. Ich hoffe jedenfalls, dass es dem ein oder anderen hier gefällt...

Also, der Knurrri wurde an verschiedenen Stellen als gutes Einstiegsmodell mit Allround-Einsatzgebiet vorgestellt. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich ein handliches "immerflieg"-Modell haben wollte, das robust und vielseitig ist.
Ich möchte ihn motorisieren, aber gerne dennoch möglichst leicht bauen.



Für alle die ihn nicht kennen, hier die technischen Daten:
Spannweite: 90cm
Pfeilung: 26°
Profil: CK008 / 10%
Material: EPP RG20
Kosten: ca. 20 Euro + x

Doch nun zum Bau...
"Wie Absturz? So lange die Trümmerteile in Pistenachse liegen, gilt die Landung als perfekt!"

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2

Freitag, 24. Oktober 2008, 00:19

RE: Bau und Erfahrungsbericht "Knurrri"

Ein langer Karton, der schon zwei Tage nach der Bestellung bei mir eintraf enthielt die beiden Flächenteile, Winglets, profilierte Balsaruder und sogar Ruderhörner sowie Strappingtape. Ganz klar: Uhu por hat man eh, Paketband in verschiedenen Farben kann man gleich mitbestellen.
Eine gute Bauanleitung ist ebenfalls im Internet verfügbar, aber über die Angaben in dieser Anleitung hinaus sind mir noch ein paar Sachen aufgefallen, die ich hier als Anregung stehen lassen möchte.

Die Flächenhälften werden auf einem großen Tisch passgenau und verzugsfrei mit Uhu Por verklebt, als nächstes kann man gleich die Aussparungen für die Ruder und ggf. für den Motor ausschneiden, gerne sollte man da dem alten Cutter mal eine neue Klinge spendieren (gilt generell beim Bauen: lieber einmal mehr die klinge tauschen, wenn sie Stumpf ist geht vieles "Schief" - im wahrsten Sinne des Wortes.
Gute Hilfe leistet eine 1m lange Aluminiumleiste aus dem Baumarkt, gewissermaßen ein Lineal zum Schneiden mit dem Cutter.

anzeichnen


und ausschneiden


Servos auf die Flächen legen - ich habe sie ca. 3 cm von der "Innenkante" des Ruders platziert, möglichs weit vorne, damit man dem alten Problem des Schwerpunkts, der immer schwer nach vorne, aber leichter nach Hinten gebracht werden kann, zu vermeiden. Die Schächte habe ich mit einem Cutter geschnitten, dann mit einem Schlitz-Schraubenzieher ausgekrazt und schließlich alles verbleibende mit einem Lötkolben weggeschmolzen, das geht hervorragend.

Servoschacht


Und nach der Ausarbeitung mit dem Lötkolben


Morgen gehts weiter mit den elektrischen Komponenten...
Ole
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3

Freitag, 24. Oktober 2008, 13:30

Moin!

Gute Idee mit dem Baubericht! :ok:

Aber der Knurri dürfte relativ dünn sein, oder? Weil Christian verwendet ein 10%-Profil und das ist schon relativ schmal für einen Nuri. Er sagt ja selber, daß die auf Gleitwinkel getrimmt sind und dadurch eben einen gewissen Grundspeed brauchen... ;)


Hier noch ein Top-Tip: Abstand ist bei Heckantrieb alles, wenn du nicht unbedingt gleich die ganze Nachbarschaft an deinem Flug teilhaben lassen willst. Je näher der Propeller oder bzw die Propellerspitzen an der Hinterkante ist, desto lauter wird er. Bei meinem Swift2 mußte ich ne Menge Material wegschneiden, bevor er endlich angenehmer wurde...

--> Guckst du hier! (und das nachfolgende Bild)


Manuel

omweb

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4

Freitag, 24. Oktober 2008, 20:27

Moin Manuel, hallo zusammen!

Freut mich, dass die Idee Anklang findet und danke auch für deine Tipps. Die Nachbarschaft muss nicht unbedingt wissen, wenn ich fliege (zumal die Nachbarn 500m weiter weg wohnen und dann wäre der Antrieb schon SEHR laut...)

Also, dann will ich mal weiter berichten, diesmal geht es um die elektrischen Komponenten. Mein Ziel ist es den Flieger so leicht zu machen, dass er ggf. mit Klappluftschraube auch Segelflug und Hangflug-tauglich ist. (Hat da jemand Erfahrung mit einer Gewichtsobergrenze für diese Zwecke? Und kann man an Deichen Hangflug betreiben? Und was ist da die notwendige Windgeschwindigkeit? Fragen über Fragen, vielleicht kennt einer Antworten?)

Zum Bau:
Wie empfohlen habe ich die Servos (GWS 140BB) in Schlauch geschrumpft, damit ich die "verlustfrei" wieder rausbekomme, sollte das Modell doch irgendwann mal nicht mehr fliegen. Der Nachteil dabei ist, dass sie nochmal ca. 1 - 1.5 mm dicker werden, also noch schwerer in die Flächen reinzukriegen sind, wenn sie oben nicht rausgucken sollen. In der Tat musste ich vom Depron alles bis auf einen 2mm Boden wegschneiden. -> Wäre es eine Alternative die Servos mit dünner Frischhaltefolie zu umwickelt? Dann könnte man sie ebenfalls leicht entfernen, die Folie ist dünner und leichter. Vielleicht beim nächsten Mal... Das Problem mit dem dünnen verbleibenden "Flächenrest" unter den Servos ist nicht so dramatisch, mit Epoxy gleichmäßig eingespachtelt stabilisieren die Servos selber die Flächen wieder recht ordentlich. Strappingtape auf der Unterseite dicht an dicht verhindert ein Aufreißen.

Servo in Schlauch (2x)


Zu den weiteren Komponenten:
Als Motor verwende ich einen Powerschnurz-klon aus Fernost von einem "Vereinigten usw...", er dreht mit 1300 U/Vmin (m=24g). Draufsetzen werde ich eine 7x5er Latte. Regler ist ein 10A Turnigy (m=9g), mit dem habe ich gute Erfahrungen gemacht. Empfänger soll der AR6100E (m=4,5g) sein, am anderen Ende ist die DX6i zu finden. (Mit der Anlage bin ich übrigens ebenfalls sehr zufrieden.)

Dann habe ich erstmal einen Motorträger gebaut. Dafür habe ich ein Stücken Alublech verwendet, abgelängt und den Motorträger drangeschraubt. An dieser Stelle habe ich schon etwas mit mir gerungen, da das ganze doch reichlich schwer ist. Dafür grundsolide. Den Motorträger habe ich dann noch perforiert, um etwas Gewicht zu sparen.



und im Detail:


und der Rest:


Alles in allem ergab es ein Gewicht von:

(178g für Elektronik und 3S-Lipo 910 mAh)


Es geht gleich weiter...
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omweb

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5

Freitag, 24. Oktober 2008, 20:50

So, jetzt kommt die Stelle, an der ich einen Fehler :wall: gemacht habe, der mir in Zukunft nicht mehr passieren wird: Da lag eine Rolle Strappingtape, daneben farbiges Paketband, vor mir der Flieger. Ich dachte: Naja, mal ausprobieren, wie das mit dem Bespannen so funktioniert (habe keine Erfahrung damit :shake:).
Erstmal nur die Unterseite bespannen, die ist ja fertig. Aber nein, man soll immer alles oben und unten möglichst symmetrisch bespannen, also oben auch.

Soweit, so super.

Nur: Wie kriegt man dann die RC-Komponenten unter das Tape? :nuts: Da ich auf diese Frage in den Foren keine Antwort fand, musste ich den Flieger zumindest oben mittig wieder nackt machen, danach auch noch etwas mehr seitlich, wegen der Kabelkanäle.
Gemacht Erfahrung: Bespannen macht Spaß und geht schnell von der Hand, aber bitte erst, nachdem die Komonenten alle passgenau drin sind - UND: alles auf Fuktion getestet wurde. Vorher mal schnell ein bisschen Bespannen üben kann doofe Folgen haben, das weiß ich jetzt ==[] .

Das EPP mag es nicht so besonders gerne beklebt zu werden, es lässt Tape nicht gut an sich haften. Als Vermittler wird empfohlen uhu-Por dünn aufzutragen.
Da hat sich der Magnetstreifenkartentrick gut bewährt: Wenn man dünne Würste von dem Kleber auf die Fläche kleistert, kann man die mit einer im flachen Winkel geführten Magnetstreifenkarte als Spachtel wunderbar gleichmäßig verteilen.
Besonders gut eignen sich VISA, MASTER und sonstige wichtige Kreditkarten 8).
Nein, mal im Ernst: Man verwende abgelaufene Karten, die gehen in vielen Bereichen des Modellbaus hervorragend als Spachtel!

Material


Einkleistern


Glatt ziehen (schön dünn)


Achtung: Ein- bis zweimal glattziehen reicht! Danach zieht der Kleber langsam an, wenn man dann noch weiter rumwischt, entstehen unschöne Klebewürste und der Kleber kommt wieder von der Fläche unter. Auf diese Weise entsteht ein Haftgrund, der toll hält, aber dennoch ein vorsichtiges Abziehen des Tapes erlaubt, ohne das viel Material rausgerissen wird. (An dieser Stelle bitte keine weiteren Kommentare.)

Die Unterseite:
Holme sind eingeklebt, Motorträger ist drin (vorne leicht angewinkelt geschliffen, fluchtet dann gut mit den Holmen und trägt kaum auf. Den Motorträger habe ich mit doppelseitigem Klebeband befestigt und dann mit Strappingtape überklebt.



Der Motorträger ist durch einen Schlitz gesteckt, der Motor ist mit seinem Träger lang genug denke ich, bei ersten Tests war er jedenfalls in dieser Position nicht viel lauter als freilaufend. (Abstand Propellervorderkante/Flächenhinterkante bei mri etwa 18mm.)



Der Motor sitzt somit auch oberhalb der Flächen, ich denke das macht sich bei Landungen im Gras und wer-weiß-wo motorschonend bemerkbar.

Gleich gibt es den Rest vom Baubericht...
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6

Freitag, 24. Oktober 2008, 21:10

Hier kommt der fünfte und letzte Teil des Berichts:

Ich würde jetzt gerne mit einem Bild zeigen, wo ich die Komponenten untergebracht habe, aber es trat wieder mein altes Problem auf: Bespannen macht ja so viel Spaß und man sieht den Fortschritt so schnell. Daher hatten meine Hände den kompletten Nuri eingetaped, bevor ich auch nur zur Kamera greifen konnte.

Ich zeige hier aber gerne das Resultat und möchte die Position der Komponenten kurz anzeichnen.



Die Idee dabei war alles so weit es geht nach vorne zu bringen, um den recht weit hinten sitzenden Motor und den Motorträger gewichtsmäßig auszutrimmen.
Nach ersten Tests konnte ich den Schwerpunt 13.7mm vor der Nasenleiste einstellen, wobei der Akku noch ca 15mm Platz zur Nase hatte. (Ich weiß, ist nicht sehr viel, vielleicht muss doch ein schwererer Akku her).

So sieht bei mir die Ruderanlenkung aus:


Sie ist aus einem 1.5mm Kohlestab, an den ich vorne mit Rovings einen kleinen Stahldrahtvorläufer geklebt habe, der ins Servohorn greift. Das Ganze ist billig, leicht und spielfrei. (Hat allerdings den Nachteil, dass die Länge nicht justiert werden kann. Ich habe einfach den Ruderholm angesetzt und mit Doppelseitigem Klebeband auf das Ruder geklebt, als alles in der richtigen Position war. Wozu dann noch Längenjustierbar?)



Und so sieht dann das Resultat aus, ich werde berichten, sobald ich weiß, ob er fliegt.
Hat jemand noch Tipps für das Einfliegen, die über das auf der Seite von Christian (epp-versand.de) hinausgehen? Vor allem. Gibt es noch weitere Kriterien zur Einstellung des Schwerpunkts? Wenn ich den - vorsichtig durchs Zimmer geworfen - Richtung Couch segeln lasse, dann hab ich das Gefühl, dass er die Nase runter nimmt. Kann aber auch am zu geringen Speed liegen.

Freue mich über Anregungen und Kommentare. Am nächsten windstillen Tag kommt der erste Testflug...

Bis dann, Ole.
:w
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7

Samstag, 25. Oktober 2008, 01:30

Naja, das Wohnzimmer ist nicht gerade das richtige Testgelände... :nuts: :D

Ist schon richtig, beim ersten Motorlosen Werfen kann man Tendenzen erkennen. Mit der Abfangkurve - dann natürlich mit ausreichend Sicherheitshöhe - kannst du die Schwerpunkteinstellungen testen. Also erstmal in ausreichend Höhe geradeaus fliegen, dann Motor aus, einmal kurz nach vorne knüppeln (aka "Anstechen")und dann wieder loslassen. Der Flieger sollte so idealerweise etwa 45° nach unten stürzen - und was jetzt passiert, ist wichtig. Zieht der Flieger sich wieder in einer Kurve relativ schnell wieder gen Horizontale, dann liegt der Schwerpunkt zu weit vorne (die Ruder sind für den Horizontalflug höher getrimmt). Wenn er aber gegen den Boden kurvt, dann ist der Schwerpunkt zu weit hinten (die Ruder sind für den Normalflug auf Tiefe getrimmt). Der Schwerpunkt paßt, wenn der Nuri nach dem Anstechen einfach weiter in dem Winkel weiterfliegt oder in einer ganz leichten Kurve nach oben tendiert...

Wenn es Christian noch nicht vermerkt hat: Der Schwerpunkt muß bei der motorisierten Variante etwas weiter vor als bei der Segel-Variante... ;)


Manuel

photonic

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8

Dienstag, 28. Oktober 2008, 11:54

Hübscher Baubericht, sieht gut aus dein Knurri! Aber wo hast du den Akku verbaut, auch in der Fläche versenkt?

Den Schwerpunkt solltest du in etwa in die Mitte des im Plan angegebenen Bereiches legen, dann fliegt der gut. Beim Einfliegen kannst du das dann immer ncoh etwas anpassen. Die Ruder sollten beim ersten Start in Neutralstellung in etwa 2 mm hochstehen, und ein Gesamtausschlag von +/- 5 mm ist in etwas das was man braucht.

Der Knurri segelt von Hand ohne Motor geworfen wunderbar wenn er richtig eingestellt ist.

Gruss und viel Spass beim Einfliegen
Andreas

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Riegler

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9

Dienstag, 28. Oktober 2008, 18:12

Hallo,

gabs schon den Erstflug?
Auf welches Gesamtgewicht kommst du?

Gruß Mario
Funjet, Blizzard
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omweb

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10

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 16:54

Hallo und danke für eure Tipps, freut mich, dass sich hier doch ein paar Leute zu Wort melden. Also der Akku ist noch nicht in der Fläche verbaut, ich habe aber Platz vorgesehen und werde ihn nach der Schwerpunkteinstellung so gut es geht versenken.

Bin mir auch noch nicht sicher, ob es ein Akku mit 910 mAh oder 1200 mAh wird, aber dreizellig sollte er sein. Das wird später ebenfalls nach Schwerpunkt entschieden.

Ich habe es mit dem 910maH Akku im Zimmer mal getestet. Es scheint, dass ich etwa 1:1 im Gewichts/Schubverhältnis habe, jedenfalls kann ich ihn knapp senkrecht aus der Hand starten. Gewicht ist mit 910er Akku 320g.

Bericht vom Erstflug folgt (mit Video) soblad ich Zeit habe :)

VG Ole
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photonic

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11

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 21:30

Ich musste den Akku zuvorderst vorne an die Kante pappen, um von der Dicke komplett im Profil hinzukommen wurde es dann ein zweiteiliger 4s Akku, 2s links, 2s rechts mit 1200 mAh. Das ging dann ohne Blei mit einem 60 g schweren Motor. Die Flugzeit bei Halbgas liegt dann bei ca. 25 min und etwa 100 km/h laut Dopplermessung. Die Aerodynamik ders Knurri mit voll versenkten Komponenten ist erstaunlich gut.

Gruss
Andreas

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omweb

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12

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 21:45

Das klingt nach einer guten Idee! Ich möchte allerdings wie gesagt eher einen gutmüptigen, leichten "motorsegler" - daher wenig Gewicht und der kleine Antrieb.
Mich interessiert derzeit mehr, ob ich den mit diesem Setup auch langsam auf einem großen Sportplatz fliegen kann und ggf. im Hangflug an Deich/Steilküste. Aber das werde ich selber testen.
Ole
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13

Donnerstag, 30. Oktober 2008, 13:06

Hi,

auf deinen Fotos sieht man, das die Anlenkung am Servo ganz oben und am Ruderhorn in der Mitte eingehängt ist. Für den Erstflug solltest du die Ausschläge reduzieren und viel Expo einstellen. Mein Erstflug ohne Expo und mit vollen Ausschlägen verlief folgendermaßen: Geworfen, Motor an, zwei Rollen links, zwei rollen rechts und schon steckte er im Busch :)

Boris

Riegler

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14

Mittwoch, 5. November 2008, 12:53

Ruderausschläge

Hallo,

Hab mir auch nen Knurri gekauft. Bin gerade beim bauen.
Nun habe ich noch ein paar fragen.

Wieviel Ruderausschläge habt ihr?
Passt er angegebene Schwerpunkt?


Danke Mario
Funjet, Blizzard
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omweb

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15

Donnerstag, 6. November 2008, 14:51

Hallo, ich habe symmetrisch ca +/-10 mm, das aber laut Boris vielleicht gar etwas viel ist.
Ich werde es mal reduzieren, wenn ich merke er fliegt nicht eng genug, kommt der Hebel halt wieder nach außen. Schwerpunkt bei mir 13,7cm. Erstflug steht noch aus. Es ist nach Feierabend immer schon so dunkel. Gemeinheit...
Ole
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16

Sonntag, 9. November 2008, 21:27

Hallo,

hatte heute meinen Erstflug mit dem Knurri.
Nach ein bischen Schwerpunkt korrektur und trimmen flog er sich ganz gut.
Musste die Ruder ca. 4mm hochstellen um schön gerade aus zu segeln.

Die Ruderausschläge muss ich noch verkleinern, bin mit ca. 10mm Ausschlägen geflogen und da ist er schon ziemlich giftig.

Ich habe auch den selben Motor nur Pichler (Nano 24g 1300U/V) brauch noch ne 7*5 LS da er mit der 6*5,5 zu wenig Schub hat um richtig Spass zu haben.

Der Start geht am besten wenn man ihn ohne Motor einfach ca. 10° nach oben wirft und danach den Motor einschaltet.

Schwerpunkt habe ich auf 135mm gelegt.


mfg Mario
Funjet, Blizzard
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Riegler

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17

Samstag, 22. November 2008, 19:42

Hallo,

habe nun die Ruderausschläge verringert auf ca. 5mm und eine 7*5 APC E getauscht.

Bin nun mit dem Knurri sehr zufrieden, ist für meinen Cousin gedacht der jetzt nach dem Graupner Junior S etwas anderes will.

@omweb Ist der Erstflug schon absolviert?


mfg Mario
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omweb

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18

Mittwoch, 26. November 2008, 13:09

Der Akku ist geladen, eingeklebt, angeschlossen. Einschalten, werfen fliegen. Alles so weit fertig. Nur: Ich habe keine Zeit :angry: Zu viel zu arbeiten...
Das Teil liegt hinten im Auto, es muss ja irgendwann mal klappen!
Ole
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Sanguinius

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19

Mittwoch, 3. Dezember 2008, 17:13

Servus.

Hast du deinen Erstflug schon hinter dich gebracht? Ich hab auch fast den gleichen
Motor und wollte fragen wie er damit geht?
Einen Knurri hab ich mir jetzt auch bestellt :D . Meiner soll recht leicht werden als
immer dabei Segler für leichte Bedingungen mit Klapplatte. Vielleicht krieg ich ihn
ja noch diese Woche, dann könnte ich am Wochende schon fliegen :D .

Sanguinius

RCLine User

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20

Freitag, 5. Dezember 2008, 21:05

Jetzt brauch ich mal bitte Hilfe :shy: .

Wenn ich meinen Heckmotor jetzt montiere, soll der Sturz parallel zur Profiloberseite
oder zur Profilunterseite sein? Ich hab beides schon gelesen.
Nur was stimmt da jetzt ??? .