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schwarztech

RCLine Neu User

Wohnort: Balingen - 72336

Beruf: Feinmechaniker / Elektroniker

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21

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 13:09

Hallo Mr. SonnenFlieger, wie viel wiegt die Motorversion des LBW

mfg Lothar Schwarz
http://www.schwarztech.at

grüße Lothar

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schwarztech« (9. Dezember 2009, 14:43)


Jupp23

RCLine User

  • »Jupp23« ist der Autor dieses Themas

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22

Mittwoch, 9. Dezember 2009, 17:58

Hallo,
habe gerade erst mit dem Bau des Motorr.angefangen.Kann leider noch nix dazu sagen.

LittleWing

RCLine Neu User

Wohnort: Oberbayern

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23

Freitag, 11. Dezember 2009, 16:06

Gewicht / Ausstattung

Meiner wiegt genau 760 Gramm/ teilbare Fläche

4 Zebra servos a 9 gramm ( mit Störklappen) Robbe Motor/Regler vom Arcus ,3s 1500Ah Lipo,Scan7 v2 Empfänger,

Querruder sind vom Rumpf weg angefast - steigt beim Gasgeben nicht mehr so weg - Rest mit Tiefenruder beim Vollgas abgemischt.
sakra... - geschtern is doch no ganga !

Ximango,LittleBigWing,Arcus,Cularis,Extra300s

Jupp23

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24

Freitag, 11. Dezember 2009, 16:30

Hallo Littlewing,
und wie fliegt er ?Mach doch mal nen Kurzbericht wenn es geht.Dann kan ich mich schon mal im vorraus drauf freuen.Möchte dir nicht zu nahe treten aber ein Bild wäre auch super.
Gruss aus dem verregneten Westfalen

kostolnik

RCLine User

Wohnort: Hamburg (Ost)

Beruf: Softwareingenieur

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25

Samstag, 12. Dezember 2009, 12:51

Das Bild, über das ICH mich am meisten freuen würde wäre eines vom teilbaren Flügel ;)
Ich weiß nicht, ob ich es richtig verstanden habe - WEIL ES JA NICHT IN DER ANLEITUNG STEHT!!!! :wall: :angry: :dumm: - aber wird das Tragflächenmittelstück geteilt und je zur Hälfte an einen Flügel geklebt? Ich dachte echt, es ist ein ungewollter Riss im Material, weil das Holz sehr stark gemasert ist.
Gruß
René

____EasyGlider Pro______FunJet____Simprop Edge 540__Pilot Seduction 100_____Cessna 182____

Jupp23

RCLine User

  • »Jupp23« ist der Autor dieses Themas

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26

Samstag, 12. Dezember 2009, 18:09

Hallo,
habe gestern die Flügel gebaut.Teilbar.Ist richtig je ein Teil wird an die passende Flügelhälfte geleimt.Pass aber beim verleimen der Flächen auf ist echt nicht einfach da immer leim aus dem Spalt dringt.Sofort mit nassem Tuch abputzen.Er dringt sehr schnell in die Holzfasern ein und dann haste beim schleifen und Beizen ein Problem.Du musst aber erst die Flächen bauen und die verlängerungen für die Servos haben sonst kannste die Mittelstücke nicht an die flächen leimen.
Gruss Joachim

uscha

RCLine User

Wohnort: Harpstedt

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27

Samstag, 12. Dezember 2009, 21:54

Gar nicht so schwer
»uscha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Chinook3.jpg
Grüße
Uwe

uscha

RCLine User

Wohnort: Harpstedt

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28

Samstag, 12. Dezember 2009, 21:55

Und zwei
»uscha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Chinook1.jpg
Grüße
Uwe

uscha

RCLine User

Wohnort: Harpstedt

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29

Samstag, 12. Dezember 2009, 21:56

Und drei
Aber bitte mit Epoxy und nicht mit Weißleim, der reicht nicht!
»uscha« hat folgendes Bild angehängt:
  • Chinook2.jpg
Grüße
Uwe

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »uscha« (12. Dezember 2009, 22:01)


schwarztech

RCLine Neu User

Wohnort: Balingen - 72336

Beruf: Feinmechaniker / Elektroniker

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30

Samstag, 12. Dezember 2009, 22:13

Hallo, sieht ja gut aus, machst jetzt noch GFK über die zwei Röhrchen, oder sollte das auch so halten mit dem Stahldraht.

mfg Lothar Schwarz
http://www.schwarztech.at

grüße Lothar

uscha

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31

Samstag, 12. Dezember 2009, 22:37

Der Vogel hat jetzt das zweite Jahr hinter sich, hat ungefähr 30 Flugstunden runter, und ist einer von insgesamt 5 der Machart. Pixel, Chinook, Ximango.
Nicht mal beim 2,70m XIMANGO habe ich Matte drauf. 2,70m, nicht "nur" 2,50m!
Die Röhrchen sind satt schwimmend mit Epoxy und Microballons eingeklebt.
Die Kiefernhölzer der Flächenauflage ebenfalls.
Ein (Chinook) bzw drei Schlitze (XIMANGO) 2mm breit und 5mm tief eingeschnitten mit der Tischkreissäge und 2x5mm Kiefernholm(e) rein, 30cm (bzw 50cm) lang.
Dat hält, und ich eier nicht gerade rum mit meinen Vögeln.
Den Chinook musste ich schon mal mit Rückenflug aus der Thermik rausholen, weil mir die Ruder das Flattern anfingen.
Nach weit über 50m senkrecht ohne Bremsen auch kein Wunder.

Hier einfach richtig angepasst kleben mit LANGER TOPFZEIT!! und Matte ist nicht nötig.
Okay - Holz ist ein Naturstoff, die Festigkeiten schwanken, etc.
Es sollen Chinooks wegen Überlastung runtergekommen sein und RS legt Matte bei.
Weiß ich alles - kann mir aber auch denken, warum er das macht.
Mit meinen ist auch nach 10 Loops hintereinander mit Motorkraft nichts passiert.
Grüße
Uwe

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »uscha« (12. Dezember 2009, 22:48)


kostolnik

RCLine User

Wohnort: Hamburg (Ost)

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32

Sonntag, 13. Dezember 2009, 00:36

Hallo,

danke für die Bilder. Jetzt weiß ich endlich, wie's richtig aussehen soll.
Das mit der Steckung gefällt mir gut. Da muss ich mir auch was einfallen lassen, denn dass die Schraube wirklich diese langen Hebel bewältigt... ich will's nicht drauf ankommen lassen.
Gruß
René

____EasyGlider Pro______FunJet____Simprop Edge 540__Pilot Seduction 100_____Cessna 182____

uscha

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33

Sonntag, 13. Dezember 2009, 10:10

Das ist tausendfach erprobt, man sollten nicht das Rad neu erfinden wollen.
Bevor der Bolzen aufgibt, hat sich das Holz verabschiedet, auch mit Glasarmierung.
Der Bolzen ist eine 8.8 er Festigkeit, bei den normalen Schrauben ist das nicht immer klar,
das kann schon mal Feld-Wald-undWiesenstahl sein, bei dem man den Kopf beim Anziehen abreisst..
Der Bolzen hält die beiden Flügelhälften zusammen und ist Verdrehsicherung in einem.
Die beiden Sperrholzplättchen sind Verdrehsicherung für den ganzen Flügel auf dem Rumpf,
wenn denn mal wieder ein Springgrasbüschel beim Ausgleiten auf dem Boden den Flieger aus der Bahn haut.
Etwas schlecht zu sehen ist der Gewindeeinsatz im Gegensück, in den der Bolzen eingreift.
Ich habe den Bolzenkopf vom Innensechskant mit der Drehbank im Durchmesser etwas überarbeitet,
benutzt man eine Stahlschraube mit normalem Schlitzkopf ist das nicht notwendig.
Die Durchbohrung im Kiefernholz ist für meinen Bolzen gesenkt, bei einer Schlitzschraube
kann man sich das Senken ebenfalls sparen.

Die Befestigung auf dem Rumpf erfolgt dann mit einer Nylonschraube M6, im Gegenlager aus 5mm Flugzeugsperrholz
ist ein M6 eingeschnitten, mit Sekundenkleber gehärtet und nachgeschnitten.
Bis jetzt hat IMMER das Gegenlager im Rumpf an seinen Klebestellen mit den Seitenwänden aufgegeben.
Die Verklebungen Kiefer-Fläche und Rumpf-Sperrholz sind alle mit UHU plus -Tixotropiermittel durchgeführt,
MS-Rohr und Fläche mit Epoxy-Microballons-Tixotropiermittel.
Angewärmt und dann zum Aushärten zum Anfang eine Heißluftpistole draufgehalten, Fön geht auch, weniger die Gefahr der Überhitzung.
Der Verbund Fläche-Fläche ist noch bei keinem meiner Flieger nach dieser Bauweise zerstört worden, auch nicht die kleineren mit durchgehender Fläche,
PIXEL <1m und PIXEL mit 1,30m.
Grüße
Uwe

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »uscha« (13. Dezember 2009, 18:20)


Jupp23

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34

Sonntag, 13. Dezember 2009, 14:23

Hallo,
danke für die gute Beschreibung damit kann man doch was anfangen.Sollte der Motorrumpf nicht ein wenig kürzer sein als der E-Rumpf ?Ist zumindest beim Orginal so.Ich habe den Motorrumpf 1:1 mit dem Seglerrumpf gebaut nur den Holzklotz weggelassen aber er ist ganz schön lang nach vorne.
Gruss Joachim

Jupp23

RCLine User

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35

Sonntag, 13. Dezember 2009, 18:45

Hallo,
wenn ich das Tragflächenmittelstück an die beiden Flächen klebe dann bekomme ich den Servostecker doch nach dem Lacken nicht mehr da durchgesteckt.Meine Kabel an den Servos sind aber auch sowieso nicht Lang genug.Wie hab ihr das gelöst ?
Gruss Joachim

uscha

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36

Sonntag, 13. Dezember 2009, 22:42

Na, erstens Kabel verlängern.
Und dann im Kiefernteil einen Durchbruch schaffen.
Wie ich das gelöst habe, ist ja klar zu erkennen. Da habe ich erst gebaut und dann gedacht.
Geht auch genauso gut mit im Balsaprofilholz gefrästen Kanälen und einer grösseren runden Bohrung im Kiefernholz,
bei der geteilten Ausführung eben zwei mal halbrund
Sieht dann in der Konsquenz wie ein zweites Loch für die Kunststoffschraube aus,
ebern nur im Kiefernteil und mit 10 - 12mm deutlich zu groß für die Flächenbefestigungsschraube.
Gefräste Nuten im Balsaholz und der Durchbruch im Kiefernteil sollten natürlich deckungsgleich sein.
Und nein, die Struktur wird nicht so geschwächt, das das instabil wird.
Wenn das an der Stelle bricht, ist der Schaden im Rest viel relevanter.
Grüße
Uwe

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uscha« (13. Dezember 2009, 22:48)


LittleWing

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37

Montag, 14. Dezember 2009, 23:45

Lösung Servokabel

Im Anhang ist meine Lösung - recht praktisch - was meint Ihr ?

je 2 stück 10cm Verlängerungen im Rumpf eingeklebt (Epoxy)-spielt Aerodynamisch keine Rolle. Das gefummle am Empfänger hat auch ein Ende.

Die Störklappen sind bei einer Dampfthermikblase ein reiner Segen- sackt richtig schön ab.
»LittleWing« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_1056.jpg
  • IMG_1057.jpg
sakra... - geschtern is doch no ganga !

Ximango,LittleBigWing,Arcus,Cularis,Extra300s

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LittleWing« (14. Dezember 2009, 23:55)


Jupp23

RCLine User

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38

Freitag, 18. Dezember 2009, 20:08

Hallo,
das mit den Kabeln ist ja eine gute Lösung von Little Wing.Sollte man die Störklappen unbeding einbauen ?Gibt es hier bei mir im flachen Lande überhaupt so eine starke Thermik das ich ohne den Flieger nicht mehr runter bekomme ?R.S. schreibt als Landeklappe würde auch eine reichen möglichst nahe an der Flächenwurzel.Sollte man eine Endrippe am Flügelende ankleben zum zuzätzlichen Stabilisieren ?Habe den Motorrumpf und die Flächen fast fertig.Flächen leider nicht gleich schwer.Was tun ?
Und wieder einmal von einem Holzbauanfänger Fragen über Fragen.
Hoffe ihr könnt mir wieder einmal helfen.
Gruss Joachim

uscha

RCLine User

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39

Freitag, 18. Dezember 2009, 22:08

Na: kleines Löchlein in Tragflächenende bohren, passend zu Bleikugeln, die dann rein da, bis Gleichgewicht herrscht.
Kleber zur Sicherung nicht vergessen, Weisleim reicht da, oder UHU hart.
Beim montierten Vogel, wohlgemerkt. Also Akku, Empfänger etc an der Wand montieren, wo die leichtere Tragfläche ist.
Dann bohren und aufbleien, manchmal reicht schon eine Spaxschraube reingedreht..
Grüße
Uwe

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uscha« (18. Dezember 2009, 22:09)


LittleWing

RCLine Neu User

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40

Samstag, 19. Dezember 2009, 11:26

Störklappen

also die Störklappen kannst du später noch machen - versuch es doch einfach obs reicht.

Im Zweifelsfall legst du den Wing auf den Rücken - geht notfalls auch.

Hatte es auch wie in der Anleitung gemacht (geteilte Fläche)- ein elendes gefummle beim einstecken am Empfänger .
Das mit den Servosteckern war mehr oder weniger eine Notlösung - kann man auch mit den grünen Hochstromsteckern (nur eine Steckverbindung)machen- hatte keine Zuhause und wollte am WE fliegen.
Mittlerweile gibt es ja Servos mit ewig langen Kabeln da braucht auch nichts abschneiden und Löten ( Steckverbindung dann einfach weiter vorne anbringen)

Flächen beide gleich Lang ?? ansonsten wie im Beitrag danach beschrieben !
sakra... - geschtern is doch no ganga !

Ximango,LittleBigWing,Arcus,Cularis,Extra300s