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Donnerstag, 24. Juni 2010, 12:34

Baubericht Ximango

Hallo,

heute ist mein Ximango-Bausatz von Robert Schweißgut angekommen. Schon etwas Anderes als die üblichen Bausätze. Geliefert wurden:

1 Päckchen diverse Bretter
1 Beutel mit Kleinteilen
1 Bauanleitung

Was mich etwas stört: Kein Bauplan :-( Und die Stückliste liefert auch keinerlei Maße. Der Bausatz sieht auf den ersten Blick ziemlich komplett aus. Eine genaue Überprüfung der Stückliste muss ich noch machen (ist auf Grund der fehlenden Maße nicht so einfach).

Enthalten sind sogar die Anlenkungen für die Ruder. Leider fehlen die Ruderhörner :-( Jetzt werde ich erst mal den Bausatzinhalt genauer kontrollieren und schauen, ob alle Teile vorhanden sind und zusammen passen.

Ciao, Udo
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  • Bausatzinhalt_9377.jpg

2

Donnerstag, 24. Juni 2010, 12:56

Servus Udo,

habe vor Kurzem auch einen Simply und einen Little Big Wing gekommen.
Bei mir ist der Inhalt, zu meiner Verwunderung, des Kleinteilebeutes unterschiedlich. Aber gleich vorneweg: alle Teile der Stückliste sind vorhanden!
Mir scheint, dass die Teile zur Ruderanlenkung als "Zuckerl" hinzugegeben werden, da sie in der Stückliste nicht auftauchen, aber dennoch vorhanden sind.

Bei meinem LBW sind Z-Drähte und sogar Löthülsen samt Zubehör und Ruderhörner aus GfK dabei.

Die Kontrolle der Stückliste gestaltet sich einfacher, als du denkst, teilweise sind die Nummern auf den Holzteilen aufgedruckt. Ich finde es auch etwas schade, dass die Stückliste keine Maße hergeben, wie auch, dass kein Bauplan vorhanden ist. Aber bedenke, dass man einen Bauplan wirklich nicht braucht für einen "Schweißgut" und es für den Konstrukteur nur ein Mehraufwand darstellt einen zu erstellen, außerdem müsste er die Kosten an uns Modellbauer weitergeben. Weiterhin erschwert es einem Nachbauer Kopien der Modelle anzufertigen, mit Plan wäre das nämlich ein Klacks.

Bis dann

Toby

3

Donnerstag, 24. Juni 2010, 13:27

Jo. Das mit dem Bauplan sehe ich ja auch ein. Aber das die Stückliste so "unüblich" ist, ist halt blöd. Besonders bei den Leisten. In der Stückliste steht z.B.:

Pos 9 1 Stück Dreikantleiste lang, für Bodenfläche

Enthalten ist aber nur EINE Dreikantleiste. OK. DIE ist 1 m lang und gebraucht werden zwei Stücke von je 500 mm. Passt also. Trotzdem erstmal "HÄH? Da fehlt was!!!". Mit Maßangaben wäre das sofort ersichtlich. So muss man erst die Bauanleitung lesen um zu schauen, wo die Leiste verwendet wird.

Oder ganz übel:

Pos 7 1 Stück Leiste, nach Bedarf ablängen (ebenfalls für 11)
Pos 11 1 Stück Leiste in einem Stück, nach Bedarf ablängen (siehe Pos. 7)

OK. Soweit ganz gut. Man erahnt, dass es sich offenbar um eine längere Leiste handelt die man ablängen muss. Aber nun:

Pos 25 4 Stück Positionierhilfen (nach Bedarf ablängen, siehe Pos. 7 und 11)

Ups... Diese Leiste wird ja NOCHMAL verwendet... Passt vermutlich auch. Wird sich zeigen... Aber besser wäre es auf jeden Fall, wenn die Abmessungen angegeben wären. Auch, weil man dann viel einfacher zuschneiden könnte.

Beispiel wieder die Leiste Pos 11. Keine Längenangabe in der Stückliste. Kein Bauplan. Keine Längenangabe in der Bauanleitung. Man erahnt nur, dass die Leisten hinter der Dreikantleiste an der Unterseite der Rumpfseitenteile verleimt werden sollen und bis zum Knick des Rumpfseitenteils reicht.

Sicher: Wirkliche Schwierigkeiten sind das nicht. Allenfalls kleine Ärgernisse über die insbesondere Holz-Anfänger aber vermutlich stolpern dürften. Nichts was sich nicht mit etwas Bauanleitungsstudium lösen ließe. Aber wer zu schnell baut, dürfte leicht eine Leiste mal falsch ablängen. Und das ist dann ärgerlich.

BTW: Die Stückliste habe ich nun überprüft. Alles vorhanden, scheint es. Die ersten Rumpfseitenteile sind bereits im Aufbau...

Ciao, Udo

4

Donnerstag, 24. Juni 2010, 13:56

Rumpfseitenteile

So sehen die Seitenteile des Rumpfes aus während der Leim trocknet. Ein ganz einfacher und konventioneller Kastenrumpf halt, der aber durch die gewählte Form gar nicht so unelegant sein wird. Zumal der Rumpf ziemlich schmal ist. Viel mehr als den Akku und den Empfänger wird man da nicht unterbringen können...

Ciao, Udo
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  • Rumpfseiten_9379.jpg

5

Donnerstag, 24. Juni 2010, 14:06

Ok, scheint, dass die Anleitungen vom Herrn Schweißgut verbesserungswürdig sind. Die von dir geschilderten Problem sind nachzuvollziehen, da wäre es echt gut, wenn Maße dabeistünden. In der Anleitung des LBW stimmen Teilweise die Teilenummern im Text nicht mit dem der Stückliste überein, werde die Fehler mal alle ausbessern und dann nach Österreich schicken. Evtl. wird dann die Verbesserte Version online gestellt.
Was z.B. auch auffällig ist, dass beim Simply die Nasenleiste mit 5-min-Epoxy angeklebt wird und beim LBW mit Weissleim. Ich nehme an, dass die Simply Anleitung schon Verbesserungen inbegriffen hat und bei anderen Modellen die wohl schon zig gedruckten alten Anleitungen beigelegt werden.

Was willst du im Rumpf außer Empfänger und Akku noch unterbringen? Die Brotzeit? ==[]
Nee, ist schon klar, dass mal das GPS und Vario mit muss...

6

Donnerstag, 24. Juni 2010, 14:38

Hi,

der Rumpf baut sich sehr schnell. Die Spanten habe ich schon eingeleimt - sind ja nur zwei Stück *g* Sie passen aber nicht wirklich. Wenn ich die Spanten an die Stellen setze an die sie laut Bauanleitung sollen, dann sind sie zu niedrig. Oder die Rumpfseiten sind einfach zu hoch. Macht aber nix. Wird an der Robustheit der Konstruktion nichts ändern.

Was sonst noch in den Rumpf soll? Servos für Störklappen zum Beispiel ;-) Und natürlich mein Picolario - das wird auch noch passen. Regler muss auch noch irgendwohin. Der Rumpf ist halt ziemlich eng - sollte aber trotzdem alles locker hinein passen. Gedanken mache ich mir noch um die Ohren. Die will ich auf jeden Fall abnehmbar machen. Die Lösung die Robert Schweißgut vorschlägt mag ich aber nicht. Einfach die Ohren mit Klebeband anpappen, wenn man sie braucht? *grusel* Zugegeben eine einfache Lösung - aber doch irgendwie unbefriedigend, oder? Das muss besser gehen... Wird auch. Ich hab' da schon eine Idee...

Störklappen werde ich aber erstmal nicht einbauen. "Meine" Flugwiese ist groß genug - da sollte ich mit der Landung keine Probleme bekommen. Und sooo viel Thermik, dass ich einen Vogel nicht mehr herunter bekomme hab ich bei uns am Niederrhein auch noch nicht gehabt. Und wenn, dann hilft eine Störklappe eh nicht mehr...

Ciao, Udo

7

Freitag, 25. Juni 2010, 01:23

Hi,

zwischendurch musste ich leider arbeiten :-( Dennoch ist der erste Bauabschnitt des Rumpfes fertig. Die Rumpfseiten sind miteinander und mit den Spanten verleimt und der Rumpfboden ist auch schon drauf. Den Motorspant habe ich noch nicht angeleimt, da ich den geplanten Motor noch nicht habe. Stattdessen habe ich die Rumpfnase mit einem Stück Abfallbalsa so fixiert, dass der Abstand stimmt bevor ich den Boden aufgeleimt habe. Vergessen habe ich beim Aufleimen des Rumpfbodens das Mittelteil zusammenzuklemmen. Dadurch ist der Rumpf unten nun ca. 1 mm zu breit, weil sich die Seitenteile etwas ausgebeult haben (durch das Zusammentwängen des Hecks). Macht aber nix, denke ich. Das Brettchen für die Flächenbefestigung lässt sich trotzdem gut einleimen - später, wenn es dran ist.

Die Konstruktion der Tragflächen ist schlicht, einfach - einfach genial... In die Formgefrästen Vorderteile sind Schlitze eingefräst in die die Holme eingeleimt werden. Dünne Kiefernleisten die hochkant stehen. Zwei pro Flächenhälfte. Ebenfalls eingefräst ist ein Kabelkanal für die Servokabel. Die Holme habe ich schon eingeleimt. Die Nasenleiste ist auch schon dran - einfach stumpf vorgeleimt. Sie ist etwas zu hoch, also habe ich sie oben bündig angeleimt und werde sie unten dann beischleifen. Eigentlich hätte ich vorher noch die Flächenverbinder einharzen sollen - laut Bauanleitung. Aber: So wie Robert Schweißgut es beschreibt, braucht man dazu ein Baubrett welches 2 Meter lang ist. Meines ist nur 1,5 m :-( Muss ich dann wohl auf dem Fußboden zusammenleimen :-( Aber egal. Ich wollte heute eh nicht mehr mit Epoxy herummanschen. Außerdem sollen die Holme erst gut trocknen bevor ich die überstehenden Enden kürzen und die Flächen bündig schleifen kann. Morgen ist auch noch ein Tag.

Zeitaufwand bisher: Nicht mal eine Stunde "Arbeitszeit". Zuzüglich der Trocknungszeiten für den Holzleim.

Ciao, Udo

8

Freitag, 25. Juni 2010, 07:12

Hallo Udo,

....nur so als "Ansporn":
So, oder ähnlich, sieht dann das Ergebnis aus, wenn du fertig bist :D

Grüße
Reinhard

Edit:
Ach ja, auch beim Ximango habe ich die Rumpfspitze so 30...40mm gekürzt.
Mit dem (gewichtsmäßig) passenden Motor und 3S-2200er komme ich mit dem SWP ohne Blei hin, und der Akku liegt genau unter der Haube (optimal).
Den gesamten Rumpf habe ich allerdings wegen dem Abstand Motor/Rumpfseiten um 6mm verbreitert (neue Spanten, Haubenteil und Flächenmittelteile (Hartholz) "aufgedoppelt").
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »paraglider42« (25. Juni 2010, 07:18)


9

Freitag, 25. Juni 2010, 07:22

Hallo Udo ,

es könnte auch so aussehen . Viel Spaß beim Bau und dann beim Fliegen .
Grüsse , Kai

http://www.vatertagsflieger.de/
»Gast20171202« hat folgendes Bild angehängt:
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10

Freitag, 25. Juni 2010, 07:23

......noch eins .

Kai
»Gast20171202« hat folgendes Bild angehängt:
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11

Freitag, 25. Juni 2010, 07:24

.......eins noch .


Kai
»Gast20171202« hat folgendes Bild angehängt:
  • 00169.jpg

12

Freitag, 25. Juni 2010, 07:28

.........man sind wir gemein.........
:evil:

Grüße
Reinhard

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Freitag, 25. Juni 2010, 11:56

mhh, dann mag ich auch mal gemein sein... :tongue:
»slim.shadi« hat folgendes Bild angehängt:
  • ximangoo.jpg

14

Freitag, 25. Juni 2010, 12:10

Jaja... Seid ihr mal nur gemein ;-) Hier ist strahlendes Wetter - aber zum Glück zu viel Wind für einen Thermikschleicher *g* Insofern habe ich kein Problem mit Euren Bildern... Zumal ich nachher eh erst noch arbeiten muss.

Nächstes Kritikpunkt an der Bauanleitung:

Seite 7. Flächenteile zusammenkleben. Gemeint ist offenbar die "Ohren" an die Flächen zu kleben. Gemeint ist NICHT die Endfahnen an die Profilbretter zu leimen. DAS kommt erst auf der nächsten Seite, wozu man umblättern muss. Die Zeichnung zu "Flächenteile zusammenkleben" zeigt aber die komplette Fläche. INKLUSIVE Endfahne. Wer hier nicht aufpasst bzw. die Bauanleitung VORHER komplett liest, kann leicht einen Fehler machen. Insbesondere, weil in der Bauanleitung steht:

Zitat


...fügen Sie die Teile auf der Unterseite liegend zusammen...


Wenn man das macht, dann stimmt der Winkel zwischen Profilbrett und Endfahne nicht!

Was lernen wir daraus: Beim Ximango ist es wichtiger denn je (wie eigentlich bei allen Bausätzen) die komplette Bauanleitung zu lesen und sich ein "inneres Bild" vom Gesamtaufbau zu machen bevor man zum Holzleim greift. Sonst kann das böse ins Auge gehen.

Baufortschritt: Die erste Flächenhälfte liegt mittlerweile auf dem Baubrett und die Klebestelle Endfahne/Profilbrett trocknet. Die Flächenverbinder sind eingeharzt.

Was mich wundert: Die Hartholz-"Wurzelrippe" hat keinerlei V-Form eingearbeitet. Da muss man dann offenbar relativ dick mit Epoxy arbeiten, wenn diese eingeklebt wird. Was ich - entgegen der Bauanleitung - erst später machen werde. Zunächst habe ich sie nur als "Muster" für die Verleimung der Flächenteile benutzt.

Ciao, Udo

15

Freitag, 25. Juni 2010, 12:53

So sieht der Rumpf im Moment aus:
»ubit« hat folgendes Bild angehängt:
  • rumpf_9381.jpg

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Freitag, 25. Juni 2010, 12:54

Und die Tragfläche auf dem Baubrett. Man erkennt die Holmkonstruktion. Die Wurzelrippe liegt im Moment nur locker auf.

Ciao, Udo
»ubit« hat folgendes Bild angehängt:
  • Flaeche_9380.jpg

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Freitag, 25. Juni 2010, 14:39

Hi,

mittlerweile sind beide Tragflächen fast fertig. Müssen "nur noch" verschliffen werden. Den Rumpf habe ich an der Unterseite auch schon mal etwas beigeschliffen. Schaut ganz nett aus.

Nach einem weiteren Blick in die Bauanleitung und einer Trockenprobe um zu schauen, wie die Flächen auf den Rumpf zu liegen kommen stelle ich fest: Die Nase ist WIRKLICH sehr, sehr, sehr, sehr lang. Wird wohl schwierig da mit dem Schwerpunkt hinzukommen. Absägen möchte ich die Nase aber eigentlich nicht, da man dann ja noch weniger Platz im Rumpf hat. Vielleicht setze ich die Fläche einfach ein paar cm weiter vorne auf den Rumpf. Das hätte den Vorteil, dass die Stabilität um die Hochachse etwas größer wird. Falls es zu viel sein sollte und der Vogel tänzelt, könnte ich in diesem Fall das Seitenleitwerk etwas verkleinern. Aber warten wir es erst mal ab. Ich muss noch auf den bestellten Motor, die Luftschraube und die Servos (ich nehme einfache HS-81) warten. Dann kann ich alles mal probehalber zusammenstecken und schauen ob der Schwerpunkt auch ohne Änderungen erreicht werden kann.

So langsam muss ich mir auch Gedanken um die Farbgebung machen. Ich denke, der Ximango wird orange mit schwarzen Ohren, "Kabinenhaube" und Leitwerk.

Ciao, Udo

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Freitag, 25. Juni 2010, 23:23

Hi,

eine der Tragflächen musste ich nochmal auftrennen. Die Passung zwischen Profilbrett und Endfahne war nicht ausreichend, so dass keine wirklich haltbare Klebestelle zu Stande kam :-( Da muss ich nochmal nachschleifen. Ein Problem bei dieser Konstruktion generell:

Die Balsateile - insbesondere die Endfahne - sind ziemlich weich. Wenn man die nun auf dem Baubrett mit Stecknadeln fixiert, dann kann man nicht sooo viel Druck auf die Klebestelle ausüben wie man eigentlich müsste, weil die Nadeln einfach "durch das Holz" gehen. Da muss ich auf jeden Fall nochmal dran. Bei der anderen Fläche ist die Passung perfekt und da hält die Klebestelle auch super. Diese Fläche habe ich schon angefangen zu verschleifen. Schleifstaub ohne Ende...

Eine Frage noch: Schweißgut empfiehlt als Oberflächenbehandlung Beize mit anschließendem zweifachen rollen mit Parkettversiegelung. Was mich dabei wundert: Kein Schnellschleifgrund zum schließen der Poren? Mit Beizen kenne ich mich leider überhaupt nicht aus :-( Wie habt ihr das gemacht? Beizen möchte ich auf jeden Fall. Ich habe auch schon die passende Beize gekauft. Wird jetzt Orange und Blau.

Ciao, Udo

19

Samstag, 26. Juni 2010, 11:33

Hi Udo,

einfach nach Anleitung arbeiten. Nach dem Beizen mit gaaaaanz feinem Schmirgelpapier glätten.
NAch dem ersten Anstrich (Rollen --> Anleitung) mit Parkettlackebenso.
2. Anstrich Parkettlack dann icht mehr schleifen.

Es bleibt so eine "Grundrauheit" übrig, aber das ist (meiner Meinung nach) für das Profil "Notwendig".

Ich habe übrigens nicht gebeizt.
Ich habe den Parkettlack (Clou) eingefärbt. Dazu die Färbepasten oder die Acrylfarben aus dem Künstlerbedarf (Schminke) verwenden --> sehr hoher Pigmentanteil.
Alles auf Wasserbasis geht da.

Wichtig ist, dass beide Seiten der Teile "gleichzeitzig" gewalzt werden.
--> habe mit den "Kurzhaar-Stoppel-Walzen" bessere Erfahrungen gemacht, als mit den billigen Schaumstoffwalzen.
Dann zum Trocknen "aufhängen". Sonst gibt es einen kapitalen Verzug.
Das Thema wurde aber in andern "Schweißgut-Flieger-Threats" schon behandelt.

Grüße
Reinhard

20

Samstag, 26. Juni 2010, 12:11

Hi,

meine Frage halt: VOR dem Beizen noch Schnellschleifgrund oder Porenfüller?

Ciao, Udo