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Mittwoch, 3. Dezember 2014, 14:42

Pendeln um Gierachse beim Teksumo

Hallo,

ich hab mir den Teksumo gebaut als kleines Spassmodell.

Ordendlich sauber gebaut, ohne Verzug beim Laminieren, richtige Ruderscharniere, Kleines Mittelteil, CFK Flachstäbe.
3s2200 an D2826-10 1400kv an 7x6er Latte ist recht stimmig, könnt aber noch nen Tacken schneller sein.





Ich bin richtig begeistert, ich hab nicht erwartet so viel Spass mit dem Modell zu haben.

Fast alle Komponenten hab ich voll im Flieger versenkt.


Aber wie schon gesagt er könnte noch ne Ecke schneller sein. Dafür möcht ich erst noch APC 7x7 bis 7x10 nach und nach testen. Ansonsten hab ich schon Ideen für ein 4s Setup und auch schon einen 2ten Teksumo hier, noch verpackt.

Aber mir fällt jetzt schon auf, wenn ich ordendlich ansteche und Stoff gebe dann fängt er leicht an über die Gierachse zu pendeln. Das nerft mich natürlich, weils einem das Gefühl ein bischen versaut, wenn das Bild immer von Links nach Rechts und zurückpendelt, am liebsten möchte man gegensteuern.

Ich hab auch schon Stunden damit verbracht mich ein bischen in die Thematik Nurflügel einzuarbeiten, aber so schnell geht das auf einem so umfangreichen Gebiet nicht ==[]

Meine Vermutung ist dass es mit den Winglets zu tun hat, die Brettchen sind hald 6mm EPP. Zwar schön steif durchs laminieren aber Dick und groß. Bevor ich hier aber auf gut Glück die Flex ansetze frag ich hier lieber um Rat.
Ich könnt mir auch vorstellen die Dinger durch 2x1mm Balsa über Kreuz verleimt und ggf mit 49er Glas versteift zu ersetzen. Ggf auch über die Endleiste raus, aber ich hätte dabei keine Ahnung was ich da tu und ob das überhaupt Sinnvoll ist oder alles nur verschlimmert...

Grüße, Basti

lichtl

RCLine User

Wohnort: Bayern voll inner pampa

Beruf: muß mann haben

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Donnerstag, 4. Dezember 2014, 06:24

Die Winglets kommen schon in betracht, das wird aber eine längere Versuchsreiche.
Absichern kann man das aber nicht ohne Versuche.

Die möglichkeine vorne Kürzer dafür ev falls nötig höher . Wenn die Winglets erst am Dicksten punkt der Tragfläche beginnen besitigt das ev eien Auftribsüberlastung dort und Abrisse bzw Erhöhte weiderstände.

Bei 6mm Dicke sind das schon Bremsklötze durch den Stirnweiderstand Profilieren wäre ev auch eine Maßnahme .
Die Ebene Platte mag 0° Anströmung schneller sorte auch nicht wirklich.

Ich kann auf den Bild die Anlenkung an den Servos nicht erkennen , ich sehe nur die langen Servoarme und sehr Kurze Ruderhörner.
wenn das auch so angelenk ist würde ich auch da Ansetzeten . Ruder Spielfrei? Auch die Scharniere?

Es kommt beim Druckantrieb auch in frage wenn das Modell nicht schneller will (Gesamtwiderstand )das die Schieberei losgeht. Naseantribe ziehen dann gerade. Abhilfe schafft dann ev niedrigeres Sabiltätsmaß + weniger Ruderanstellung + ev geänderter Motorsturz bis zu einem gewissen Punkt.

Viel Erfolg bei dienen versuchen , :dumm: die Palette der Ursachen ist gross. :wall:
auch im Winter gibt es Thermik !

Gruß Bernd :ok:

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Donnerstag, 4. Dezember 2014, 08:45

Morgen,

Ja, die Ruder und die Anlenkung ist Spielfrei. Ich hab mir da Mühe gegeben.

Wenn ich jetzt das Versuchen anfange, dann an den Winglets.

Ich würde also einen Versuch wagen, Brettchen zu verbauen. Ca 2mm Dick und mit 1° zur Nase hin geneigt.
Bocksteif müssen sie sein, an dickster Stelle der Fläche beginnen und nach hinten rausragen und hoch sein.

So wie auf meiner vollprofessionellen Skitze:



So bekomm ich auch mehr Fläche hinter den Schwerpunkt und mit 1° sollt ich immer noch weniger Bremswirkung haben als die jetzigen Klötze. Ich muss hier eh nicht das letzte quantum Speed rausholen, Stabilität um die Hochachse bei größeren Geschwindigkeiten ist mir wichtiger.