Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

81

Dienstag, 23. März 2004, 10:58

Hallo,

das Konzept ist in der Tat erstaunlich robust. Nach dieser "Punktlandung" habe ich eigentlich eine Haufen Brösel erwarted, aber tatsächlich ist eine Reparatur nicht sehr problematisch. (Ausser,dass mir die Zeit fehlt).

Ich denke auch, dass mein bisheriger Eindruck vom Yoda noch nicht die ganze Wahrheit ist. Der Schwerpunkt muß sicher noch genau eingestellt werden und die Stärke im Thermikkreisen konnte er ja auch noch nicht zeigen.

Wie bestimmt Ihr den den Schwerpunkt genau? Ich unterstütze den Yoda aussen an den Endleisten. Stimmt es, dass beim 1,65m der Schwerpunkt ca. am Endpunkt der 5ten Rippe liegt?

Beim erstflug als Segler hatte Ich ihn 2mm hinter dem Ende der 5ten Rippe, motorisiert ca 2mm vor dem Ende der 5ten Rippe.

Was beim Kreisen gundsätzlich anders ist als im geradeausflug ist mir aber nicht ganz klar. Ob ich beim Kreisen leicht ziehe oder geradeaus leicht ziehe sollte doch gleich bleiben?

Ich hoffe beim nächsten mal etwas mehr Zeit zum einstellen und beobachten zu haben.

Herbert wie verlegst du denn die Antenne?

Gruß
Georg

82

Dienstag, 23. März 2004, 12:34

Hallo Georg!

Mein Beileid zum Crash, kann ich gut nachvollziehen. Ich "durfte" auch schon reparieren ;) .

Was das Ziehen betrifft in Kurven und im Geradeausflug, könnte nach meiner Meinung Dein Yoda zu kopflastig getrimmt sein. Eine 1,65m Version habe ich zwar noch nicht gebaut, aber mein 1,5m und 2m fliegen von Hand gestartet etwa 100 Meter Strecke aus etwa 2m Höhe. Bei mehreren Versuchen mußte ich z.T. Tiefe geben, da bei entsprechendem Gegenwind die Nase sofort hoch kam und die Geschwindigkeit zu gering wurde. Der Geradeausflug sollte ohne zu ziehen gleichmäßig sein.
In Kurven gebe ich teilweise etwas Höhe, wenn die Kurve besonders eng ausfallen soll, oder ich auch möglichst wenig Höhe verlieren möchte.
Wenn Du beim Fliegen den Eindruck hast, daß das Ansprechen der Ruder sich etwas schwammig anfühlt, dann ist vermutlich der Schwerpunkt zu weit hinten und daraus resultiert dann eine zu geringe Geschwindigkeit.

Zitat

Ich unterstütze den Yoda aussen an den Endleisten.


Beim Auswiegen benutze ich lieber einen, anstatt 2 Punkte. Das hat den Vorteil, daß ich dann auch eventuelle Gewichtsunterschiede beider Tragflächen erkennen kann. Das funktioniert natürlich nur, wenn der Schwerpunkt auch physisch "angefaßt" werden kann. Ich meine das so wie hier:

http://www.zanonia.de/yoda_pics_th.php

(ein bißchen nach unten scrollen)

Da liegt der Rumpf auf 'ner 5min Epoxy-Flasche.

Gruß
Thomas

hstammlerj

RCLine Neu User

Wohnort: Gießen

Beruf: Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau (Feinwerktechnik)

  • Nachricht senden

83

Dienstag, 23. März 2004, 21:40

Moin moin :D

Zitat

Original von georgs
Wie bestimmt Ihr den den Schwerpunkt genau? Ich unterstütze den Yoda aussen an den Endleisten. Stimmt es, dass beim 1,65m der Schwerpunkt ca. am Endpunkt der 5ten Rippe liegt?


Wir haben schon beide Varianten genutzt, beim 1.5er in der Mitte und beim 2.0er an den Endleisten und andersrum, allerdings ist inzwischen der Rumpf bei meinem 2.0er so kurz daß ich nur noch außen auswiegen kann.

Aeh... "Endpunkt Rippe", meinst Du das Ende der eigentlichen Rippe oder die gedachte Verlängerung der Rippe bis an die Endkante? Grob gesagt: Mit Worten kann und werde ich es nicht erklären können... miß am besten auf'm Plan nach... :D


Zitat

Original von georgs
Was beim Kreisen gundsätzlich anders ist als im geradeausflug ist mir aber nicht ganz klar. Ob ich beim Kreisen leicht ziehe oder geradeaus leicht ziehe sollte doch gleich bleiben?


Ja, allerdings ist Yoda so ausgelegt, daß er gerade "marschiert"... daher kommt Dein Eindruck vielleicht etwas, ansonsten würde ich am ehesten wie Thomas auf dem Schwerpunkt tippen...

Und es ist ja nicht falsch, bedenke:

Geradeaus fliegen tut man mit einem Thermikmodell, wenn es gilt schnell weg oder schnell wohin zu kommen, Yoda hat eine gute Grundgeschwindigkeit. Wenn es dann ans Kurven geht kann's nicht langsam genug sein, also ziehst Du in der Kurve einfach ein bisschen dazu. Dann wird's enger aber durch die Optimierung der Geometrie bleibst Du trotzdem in einem guten Leistungsfenster, Yoda hat gezogen eine genauso gute wenn nicht bessere Auftriebsverteilung wie mit Klappen im Strak.



Zitat

Original von georgs
Herbert wie verlegst du denn die Antenne?


Ich muß zugeben, bisher wie Du, also Antenne bis ans Ruder, ab da baumelt sie. Allerdings ist meine Antenne dann so kurz, daß sie nicht mehr bis zum Propeller reicht...
Innen verlegen hab ich mich bisher nicht getraut wegen der Kohle, bisher war mir mein Yoda zu kostbar und einzigartig für solche Versuche... werde das aber vielleicht irgendwann nachholen... wobei, das muß jeder mit seinem Empfänger ausprobieren, Guter Empfang ist eine sehr schlecht reproduzierbare Sache... :ok:


cu2all
Herbert

georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

84

Mittwoch, 24. März 2004, 10:36

Hallo,

ja bei meinem ist der Rumpf auch zu kurz um den Schwerpunkt in der Mitte zu prüfen. d.h. ich muß noch mal sehen ob evtl. der Motor bis zum SP reicht, ist aber auch nicht sehr praktisch.

Ja ich meine tatsächlich den Endpunkt der 5. Rippe, nicht die Endleiste bei der 5. Rippe. Das habe ich so aus dem Plan gemessen, werds aber nochmal überprüfen.

Ich denke weiter Disskussionen zum SP und flugverhalten erübrigen sich auch solange ich keine genauen Angaben machen kann und ich nicht Zeit hatte Ihn ordentlich einzufliegen.

Zitat

Ich muß zugeben, bisher wie Du, also Antenne bis ans Ruder, ab da baumelt sie. Allerdings ist meine Antenne dann so kurz, daß sie nicht mehr bis zum Propeller reicht...


Ja das dachte ich auch, ich habe eine Jeti Rex5 die Antenne ist wohl ca. 45cm lang. Viel hängt da beim Ruder nicht mehr raus es hat aber leider genügt sich im Prop zu verfangen.

Ich denke das geschickteste ist tatsächlich die Antenne einfach mit Tesa weiter am Ruder entlang zu verlegen. Ich denke die Leichtgängigkeit des Ruders dürfte nicht eingeschränkt sein und man hat max, Abstand zur Kohle.

Ich kann nur nochmal empfehlen sie so zu verlegen, dass sie auch im worst case nicht bis zum Prop. reicht, auch nicht zur Propspitze. Ich habe es auch für ausgeschloßen gehalten, daß die Antenne im Flug den Prop. berühren kann.

Ist ja Gott sei Dank nichts schlimmeres passiert und ich freue mich schon auf den nächsten "Erstflug". Mit welchem Modell hat man schon 3 Erstflüge ;)

Georg

georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

85

Samstag, 27. März 2004, 10:46

Hallo allerseits,

bei der Reparatur meines Yoda, habe ich mir die Absturzursache nochmal genauer angeschaut.

Das Ergebnis ist in sofern erfreulich, dass ich doch nicht ganz so blöd war. ;)

Es kann nämlich nicht das freie Ende der Antenne gewesen sein, das in den Propeller geraten ist. Beide Teile überlappen im schlechtesten Fall gerade mal 3cm , unmöglich , dass sich da die Antenne fängt.

Wie ist also die Antenne in den Prop. geraten?
Beim anschalten des Motors hat der Klapppropeller offensichtlich über die horizontale hinaus ausgeschlagen und dabei die Endleiste berührt. Die Endleiste wurde dabei praktisch nicht beschädigt, aber offensichtlich wurdei die an der Endleiste verlegte Antenne abgerissen und in den Motor gezogen.

Es war also tatsächlich eine Verkettung unglücklicher Umstände, da ich extra eine GFK Feder eingebaut habe die dieses Ausschlagen verhindern sollte. Dieser Schutz war aber offensichtlich zu schwach. Ausserdem hat der Prop. ausgerechnet an der Seite die Endleiste berührt wo die Antenne verlegt war.

Ich werde also eine andere Prop. Begrenzung einabauen und die Antenne wieder wie zuvor verlegen.

zur Reparatur: habe 4 Rippen wieder ergänzt und muß nurnoch die offenen Stellen wieder Bespannen, dann kanns weiter gehen.

zum Schwerpunkt: liegt nicht am Ende der 5. Rippe sondern ca. der 8. Rippe.
(Ich hatte nur von meiner Beplankung aus 5 Rippen abgezählt :dumm: )

Gruß
Georg

georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

86

Montag, 29. März 2004, 09:26

Hi,

ich schon wieder.

Also mein Yoda fliegt wieder. Ich hatte gestern zwei kurze Flüge.
Beim ersten flottes gleiten mit gutem Winkel, aber ein langsames gleichmäßiges Kreisen wollte mir nicht so toll gelingen. Insgesammt super Flugbild, sehr schöner Flieger.

Beim zweiten Flug habe ich den Schwerpunkt etwas nach hinten verlegt. (je ein Cent hinten an die Winglets).
Der Yoda hatte plötzlich ein ganz anderes Flugverhalten, langsamer und irgendwie ruhiger. Dafür ist er mir aber auch einmal über die Fläche abgekippte, hat sich aber nach etwas mehr als einer halben Drehung wieder gefangen.
Die Sinkrate kam mir allerdings höher vor als beim ersten Flug das Gleiten war auch nicht mehr so ausgeprägt.

Evtl. ist ein Schwerpunkt zwischen dem Ersten und dem Zweiten Flug optimal.
Das einfliegen geht weiter!!

Trotz schönem Wetter habe ich nur einige Nullschieber mit nehmen können und war etwas entäuscht. Muß meine kleinen HLG aktivieren um einen direkten vergleich zu haben.

Zum Motor: Mini LRK 13W(?) Stern 0.8mm Draht mit einer Aeronaut 8x4 Klapplatte zieht an einem 6Z 260mAh Sanyo ca. 5,8 A im Stand.
Senkrecht geht damit aber doch nicht "nur" ca 70-80° Steigwinkel.

Gruß
Georg

Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

87

Montag, 29. März 2004, 13:02

Hi Georg,
ich war gestern auch mit Yoda fliegen, habe 2x den 2-Zellen KONION leer gemacht und 1x den 3s2p KOKAM-360er Akku.
Alle drei Flüge ergaben insgesamt 110 Minuten in der Luft.
Ein paar mal hatte ich auch kurz Thermik mit Steigen gefunden, aber im
Großen und Ganzen war thermisch nicht viel los, trotz der schönen Sonne.
Aber der Sommer kommt noch!

Es wäre mal interessant, mit anderen Yoda Besitzern zusammen zu Fliegen, um
Vergleiche zu finden. (Benchmarking)

Vielleicht ein Yoda Treffen an einen Nuri-Flugtag angegliedert?
Die INTEREX ist mal auf dem Kalender eingetragen, Herbert und Bernd
werden dort auch da sein.

Viele Grüße, Dieter

georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

88

Donnerstag, 1. April 2004, 09:40

Hallo,

wollte von einer Flugerfahrung der anderen Art berichten.

Habe gestern abend 3 Akkus mit dem Yoda leer geflogen bei praktisch Windstille, also ideal zum beobachten und einfliegen.

1. Flug:
- schöner Aufstieg in ca. 30 s
- gutes gleiten, relativ langsame Fluggeschwindigkeit
- ich versuche gelegentliche Lupfer auszukreisen, aber irgendwie will der Yoda nicht so wie ich will. Enges stabiles kreisen fehlanzeige! Ich mühe mich eine einigermassen ruhigen Flugstiel hin zu bekommen, aber bin wenig erfolgreich.
- der letzte Versuch eng zu Kreisen in ca 20m Höhe endet in einem Spiralsturz. Rettungsversuche sind nicht erfolgreich, der Yoda taumelt 30m vor mir zu Boden.
- Untersuchung des Modells ergibt:...................nichts! absolut kein Schaden!

2. Flug
- nach gründlicher Überprüfung und versetzen von je einem Cent vom Wingletende and den Wingletanfang erneuter Start.
-In guter Sicherheitshöhe versuche ich wieder eng zu Kreisen, zwar wenig erfolgreich, aber ohne Spiralsturz.
-Beim dritten Versuch einen Spiralsturz zu provozieren gelingt es, ich kann Ihn aber mit Motorkraft abfangen. Ohne Motor wäre es schwieriger gewesen, evtl. mit voll Tief?
-Bin mit derSchwerpunktlage zufrieden, bei vernünftigem fliegen keine Probleme, aber der Yoda fliegt eigenwillig. Ich kann nicht warm werden mit dem Modell, er macht immer wieder seltsame Bewegungen und muß wirklich überredet werden so zu fliegen wie ich das will. Versuche Thermik auszukurbeln scheitern.
Na gut, ist ja auch 18:00 Uhr Abends und Ende März .

3. Flug
-wie erster aber ohne Spiralsturzversuche oder tendenzen.

4. Flug
- in 25s Motorlaufzeit auf ca. 100-150m
- Dieser Herr Stammler behauptet ja der Yoda fliegt von alleine, also wollen wir das mal testen. Ich nehme die Finger von den Knüpeln und schaue zu. Ich muß mich stark zurückhalten nicht einzugreifen.
- der Yoda arbeitet in der Luft, kreist, änder öfter den Kreisradius, bleibt aber immer größer als ich geflogen wäre., manchmal meine ich er fällt nach innen, greife aber nicht ein und er stabilisiert sich wieder.
- der Yoda hält die Höhe !!
- Plötzlich kreist er aus und sticht geradaus über gute 300m in zügen geraden Gleitflug. Aha denke ich jetzt ist´s aus mit dem Eigenleben.
- Im Geradeausflug scheint er zu steigen :dumm:
-Gerade als ich eingreifen will um Ihn zurückzuholen beginnt er seltsame Kreise zu fliegen. Zunächst hält er die Höhe, dann steigt er deutlich weg!!
-Ich schaue weiter zu und er steigt weiter, nur leicht aber aber merklich, und entfernt sich dabei.
- nach ca. 5-7min hole ich ihn zurück und habe wieder dieses seltsame Gefühl beim Steuern. Der Yoda fliegt wohl lieber allein.


Quintessenz:
Den Yoda fliegt man nicht, den Yoda lässt man fliegen.

Für mich ein Erlebnis der ganz anderen Art.

Kann ein Flugmodell wirklich Thermik selbständig nutzen???????
Ich bin selbst nach wie vor skeptisch, werde diesen Versuch aber sicher wiederholen!

Am Ende stellt sich die Frage ob man ein Modell will, das am besten fliegt wenn man nicht steuert (irgendwie frustrierend).


Ist der Yoda ein Freiflugmodell mit "Hilfssteuerung"?

Gruß
Georg

Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

89

Montag, 5. April 2004, 12:48

Hallo Freunde,
am Samstag hatte ich einen ungeplanten unfreiwilligen Belastungstest mit meinem
Yoda gemacht. :( Wie ihr sicher wisst, sind die meisten Beschädigungen an
Modellflugzeugen auf Transportschäden zurück zu führen.
Aber Yoda hat durchgehalten! :)

Ich hatte Yoda diagonal im Kofferraum stehen. Linke Fläche mit Nasenleiste
auf der Ladefläche stehend, rechte Fläche schräg hoch zum Beifahrerseitigen
Fenster.
Zwei Querstraßen von zuhause weg erfolgte eine notgedrungene Vollbremsung
mit dem Auto. (ABS hat eingegriffen)
Dummerweise war meine zusätzliche Autobatterie in Fahrtrichtung nicht vor,
sondern hinter Yoda und ist aufgrund der Massenträgheit volle Kanne gegen
das Mittelstück auf der Flügelunterseite des Yoda geknallt. ;(
Da Yoda als Auflagepunkte die beiden Flügelspitzen hatte, sah die Situation
beim Öffnen der Heckklappe folgendermaßen aus.
Yoda war unter der Belastung der Autobatterie wie eine Sichel durchgebogen,
etwa gute 10 cm! Ein Winglet war abgebrochen.
Yoda sah aus wie ein gespannter Bogen.
Als ich die Batterie vorsichtig wegschob, schnappte der Flügel wieder in seine
ursprüngliche Form zurück. :)
Auf der Unterseite war in der Folie ein Loch in Größe eines halben Rippenfeldes.
Eine gründliche Untersuchung ergab, keine weiteren Schäden.
Der Holm hat eine 10 cm Durchbiegung gehalten, auch alle Klebeverbindungen am
Sperrholz, oder den Rippen! Einfach Klasse! :ok:

Dann bin ich eben nochmal nach Hause und habe das Winglet geklebt und die
Bespannung nachgebügelt.
Anschließend ab zum Fliegen. In der Luft keine Veränderungen zu früheren Flügen.
Es war alles in bester Ordnung.

Noch nie zuvor habe ich so einen stabilen Flieger besessen, der wenn es darauf
ankommt genügend dynamische Elastizität besitzt.
Seit gestern bin ich von der Holmkonstruktion uneingeschränkt überzeugt.
Alle meinen Gedanken zu einem Holz-Holm sind restlos verdrängt!

Bei einem Kieferholm hätte es einfach gespreiselt und Yoda wäre Vergangenheit gewesen!

Aber der wichtigste Lerneffekt ist: Autobatterie immer am Rücksitz anschlagen, niemals
einfach frei in die Ladefläche stellen!

Viele Grüße, Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter_Doerr« (5. April 2004, 12:50)


hstammlerj

RCLine Neu User

Wohnort: Gießen

Beruf: Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau (Feinwerktechnik)

  • Nachricht senden

90

Montag, 5. April 2004, 13:38

Hallo alle zusammen,

hoffe mal das war kein Aprilscherz... :O

Zitat

Original von georgs
Ist der Yoda ein Freiflugmodell mit "Hilfssteuerung"?


Ich sage mal: Mit Einschränkungen ja. :ok:
Ein Thermikmodell sollte so etwas können, Du willst Dich schliesslich nicht auf's Kreisen sondern auf das Suchen von anderen Bärten konzentrieren... ;)

Das liegt denke ich auch etwas am Schwerpunkt. Leichte Rücklage begünstigt das "Wabern", Yoda fliegt schwammig und manchmal unwillig... so fliege ich ganz gerne, Bernd dagegen mag ein bisschen mehr Vorlage, dann nimmt das "Wabern" ab und Yoda folgt direkter auf Befehle.

Wenn Du also die beiden Cents wegnimmst, sollte Yoda besser folgen, wie es dann allerdings mit dem Freifliegen steht mußt Du mal vorsichtig probieren, irgendwann wird das dann schlechter... ist also eine mehrfache Einstellung, die persönliche zum eigenen Flugstil und die des Schwerpunkts... :)


@Dieter
Glück gehabt. Da hätte keine Schalenfläche hochkant liegen dürfen... ==[]

Da wandelt sich doch der Nachteil des gezogenen Drachenrohrs als Holm mit seinen vielen Längsfasern zum Vorteil, er ist sehr stabil auf Biegelasten, das braucht man zwar beim Fliegen weniger, beim Transportieren aber umsomehr? :nuts:


cu2all
Herbert

ps: Wer unsere Yoda's sehen will kann sowohl zum Treffen vom Nurflügelteam in Walsum kommen als auch auf die Inter-Ex und das Nurflügeltreffen im Taunus, da werden wir wohl überall zumindest mit ein, zwei Yodas sein. :)

91

Montag, 12. April 2004, 19:02

Hallo Yoda-Fans!
Endlich durfte ich meinen 2m Yoda nun auch elektrifizieren. Ich habe die Billigvariante gewählt und daher einen senkrechten Steigflug schon mal ausgeschlossen.
Mein 2m Yoda wiegt nun 535 gr, also um einiges mehr als empfohlen. Die Ausstattung besteht nun aus

-Jeti Rex 5 plus Empfänger
-T2M Speed 20 Regler
-7x KAN NiMH 650 mAh Zellen
-2x 9 gr Servos
-280ger Speed Sport

Der Gleiflug bei abgeschaltetem Motor ergab keinerlei Probleme. Schwerpunkt liegt bei 220 mm hinter der Spitze. Start bei ausgeschaltetem Motor, dann Vollgas. Yoda zog gegen Wind und gewann in leichtem Steigflug an Höhe.
Heute am Ostermontag hatten wir in Norddeutschland etwa 2-3 Windstärken, was uns etwas Sorgen bereitete, da der 2m Yoda nicht unbedingt für diese Bedingungen geeignet ist. Zum Beweis gibt es diese kleine Videosequenz:

http://home.arcor.de/jobmann/YodaElektroErstflug.WMV

Es ist nicht so einfach mit einer kleinen "Digitalknipse" den Yoda auf so große Entfernung einzufangen. Es zeigt aber deutlich das problemlose Fliegen mit diesem Modell.
Beim 2. Flug hatten wir leider einen Spiralsturz aus etwa 50 m Höhe. Der Schaden ist relativ gering ausgefallen (Rippe und Endleiste links an der Flächensteckung). Die Ursache müssen wir noch ermitteln. Yoda zeigte plötzlich ein einseitiges Flattern ( zuviel Wind, zu lockere Anlenkung?)
Jeglichen Aufwind zeigte Yoda aber mit deutlichem Naseheben oder durch Einkreisen.
Der erste Motor-Flug dauerte etwa 10 Minuten.

Gruß
Thomas

Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

92

Montag, 26. April 2004, 14:51

Hi Leute,
jetzt muß ich mal den Yoda Beitrag wieder nach vorne bringen, bevor er in
die unendlichen Weiten des Weltall abschmiert.

Mein Yoda hat inzwischen 20 Flugstunden überschritten.
Alles in der Ebene mit Elektro geflogen.
Ein paar mal gabs auch Thermikanschluß, wo er Hammermäßig hochgesaugt
wurde. Aber meistens war es ein Abgleiten der mit Motor erreichten Ausgangshöhe.
Wenn er zu hoch und damit zu schlecht sichtbar war, habe ich Yoda einfach
senkrecht auf die Nase gestellt und die Höhe im Sturzflug abgebaut.
Hat sonst noch jemand vergleichbare Flugzeiten und somit vergleichbare
Flugerfahrung zum Yoda?

Viele Grüße, Dieter

georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

93

Dienstag, 27. April 2004, 14:31

Hallo,

ich habe erst so um die 4 Flugstunden auf dem Yoda. Auch elektrisch mit einem Mini LRK und meist 8 Zellen 650 Kan und 8x6 Klapplatte.
Ja bisher ging es leider meistens auch nur die elektrisch erreichte Höhe wieder abzugleiten. Das Wunder der selbstständigen Thermiksuche des Yoda wie ich oben beschrieben habe, hat sich leider nicht wiederholt, auch bei Wetter wo ich dacht "da muß doch was gehen".
Am Wochenende war ich an einem kleinen Hang. Obwohl der wind recht ordentlich war konnte ich mich mit dem Yoda kaum halten . Dann hab ich mal meinen Mini SAL (1m SPW 125g) rausgeworfen und mit dem gings ordentlich nach oben.
Der Yoda ist wunderschön im Flug, unglaublich elegant, aber die Flugleistungen haben mich bis jetzt nicht 100% überzeugt.
Nun ja 4 Stunden sind ja noch nicht soo viel, also werde ich Ihm sicher noch die eine oder andere Chance geben. Es wäre sicher interssant Ihn mal gemeinsam mit anderen zu fliegen am besten mit Herbert, ich fürchte nur das wird an meinem Zeitmangel scheitern.

Meine Erfahrung: tolles Flugzeug, erstaunlich robust, wunderschön, aber mir fehlt leider bisher das Erfolgserlebnis damit (Was ganz sicher auch am Piloten liegen kann)

Gruß
Georg

Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

94

Dienstag, 27. April 2004, 20:31

Hallo Georg,
ich habe mit Herbert kürzlich Kontakt gehabt.
Er wird gelegentlich auf www.zanonia.de Termine von Flugtagen veröffentlichen,
an denen uns bekannte Personen mit einem (oder auch mehreren) Yoda
teilnehmen.
Ich selbst werde (sofern mein Yoda noch existiert) am 21. August am Nurflügeltreffen
in Wehrheim im Taunus teilnehmen.
Ebenso habe ich die Teilnahme an der INTER-EX in Ostrach am 4. September geplant.
Am 18./19.September gibts dann meinen Yoda noch in Aspach zu sehen.
(Falls dort gewöhnliche Nuri`s mit "Aufstiegshilfe" in die Luft dürfen.)
Zur Zeit mache ich noch rum, ob ich am 1. Mai mit Yoda zum Flugtag nach Dietlingen bei Pforzheim fahren soll.
(Am 1. Mai gibts ja so viele Festle !!!) :D

Beste Grüße, Dieter

Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

95

Mittwoch, 28. April 2004, 12:50

Hi zusammen,
Herbert hat die Terminliste mit Flugtagen und Yoda Teilnahme auf Zanonia reingestellt.
Unter den FAQ`s.
Viele Grüße, Dieter


http://faq.zanonia.de/index.php?aktion=a…4&id=22&lang=de

hstammlerj

RCLine Neu User

Wohnort: Gießen

Beruf: Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau (Feinwerktechnik)

  • Nachricht senden

96

Mittwoch, 28. April 2004, 16:08

Moin moin :D

Zitat

Original von georgs
Es wäre sicher interssant Ihn mal gemeinsam mit anderen zu fliegen am besten mit Herbert, ich fürchte nur das wird an meinem Zeitmangel scheitern.


Immer gerne, jedoch denke ich wird es eher an meinem Zeitmangel scheitern... :O Ich versuche schon mich mit Leuten zum Fliegen zu treffen, nur im Moment ist es unheimlich dicht mit allem und irgendwie bin ich dieses Jahr noch sehr, sehr wenig geflogen... ;( ...aber das ändert sich spätestens in Walsum. :evil:

Übrigens zum Thermikfliegen wäre noch zu sagen: Es geht einfach nicht immer... und irgendwie liegt es auch daran, wie ruhig oder unruhig die Luft ist, ich habe immer das Gefühl daß es bei bockigem Wetter mit Yoda schwieriger wird. Ansonsten hier noch ein interessanter Link, bei dem eigentlich physikalisch bewiesen werden soll, daß das Selbst-Zentrieren gar nicht gehen kann: RCN: Thermik-Zentrier-Automatik ;)

Jo, ansonsten, hoffe es klappt bei allen sonst und wir sehen uns mal in Walsum oder Ostrach oder oder oder... :)

cu2all
Herbert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hstammlerj« (28. April 2004, 16:09)


georgs

RCLine Neu User

Wohnort: Freising

Beruf: Wissenschaftler

  • Nachricht senden

97

Donnerstag, 29. April 2004, 15:05

Hallo,

ja ja der Zeitmangel.
Also ich werde mich erstmal selbst noch ein wenig mit dem Yoda beschäftigen.

"es geht einfach nicht immer...." schon klar, ich hab ja auch gesagt, dass ich erst so 4-5 mal Yoda fliegen war. Aber das ganz große Erfolgserlebniss fehlt halt noch.

Andererseits habe ich gerade meinen "Bastard" Mini-SAL wiederentdeckt und festgestellt, dass er einfach tierisch Spass macht. Gerade wenn man weing Zeit hat. Der liegt immer aufgerüstet im Auto also kann ich mal eben an der Strassenrand fahren und auch nur für 10min den SAL rum schmeissen, und wenn´s den aus 10m Höhe plötzlich fahrstuhlmässig nach oben reisst ist dass ein tolles Erlebniss (Sorry, off-topic).

Der Yoda ist allerdings auch extrem schnell aufgebaut und mit geteilter Fläche auch sehr transportfreundlich.

Ich denke ich brauch einfach noch ein wenig Zeit mit Ihm. Ich hoffe Ihn bald in den Alpen einsetzten zu können. Da gibts dann evtl. eher das Problem Ihn wieder runter zu bekommen. Aber laut Dieter ist er ja "Sturzflugfest" :tongue:

viel Spass an alle und Flugzeit für Herbert

Gruß
Georg

speedy573

RCLine User

Wohnort: Rhein-Main

  • Nachricht senden

98

Mittwoch, 12. Mai 2004, 23:25

Hallo Leute,

lange nichts mehr von den Yoda-freaks mehr gehört!

Meine 1,65 Meter-Yoda hat zwischenzeitlich auch schon einige Starts hinter sich.
Im großen und ganzen fliegt er so wie hier schon von einigen Leuten beschrieben.

Der Antrieb allerdings (mfly, Jeti advance 18 Amp., 2 Konions, aeronaut 9,5x5) verhält sich doch insgesamt positiver wie schon beschrieben.
Kurz gesagt ist der Antrieb äußerst kraftvoll, Steigwinkel ca. 70°, durchschnittliche Steigflüge aus Bodennähe dauern ca. 15 Sekunden, also alles andere als gemächlich.
Für meine Begriffe eigentlich schon etwas zu heftig als Aufstieghilfe, wollte eigentlich keinen hotliner. Steigen mit 3/4 Gas empfinde ich deutlich angenehmer.
Hat vielleicht auch mit dem Motorsturz zu tun. Anfänglich war der Sturz bei ca. 0° bezogen auf die Profilunterseite in der Längsachse. Damit war Vollgasbetrieb ohne starkes Drücken nicht möglich und einfach nur unschön. Habe dann den Sturz ca. 4° negativ gestellt ( ist das negativ wenn derSchubvektor nach oben zeigt?). Jedenfalls bläst der Luftstrahl jetzt deutlich hinten nach oben (edit: das ist natürlich Quatsch, es muß heissen nach UNTEN! Ende Edit); dürfte eine Differenz zu den Frasteilen von ungefähr 10° (!!!) sein. Jetzt steigt Yoda bei Vollgas sehr steil ohne Höhenruderkorrektur (zumindest bei Windstille). Hmmmm....wer hat ne` Erklärung...

Und heute gings dann doch schief: Abriß in ca. 8 Meter Höhe mit Trudeln bis Einschlag. Endleiste ist Kleinholz, Nasenbeplankung (habe auch die Oberseite auf eine Breite von ca. 10 cm mit 0,4 mm Sperrholz beplankt) mehrfach gebrochen.
Ist reparabel aber doch ärgerlich, lag sowohl an mir wie auch am böigen Wimnd heute. Wenn man im Leewirbel eines Gebäudes rumfliegt sollte doch etwas Fahrtreserve da sein....

Ganz glücklich bin ich mit dem Überziehverhalten aber doch nicht.
Um es gleich vorauszusetzten: Flieger ist ohne Verzug und die Schwerpunktlage habe ich im Bereich von ca. 188 mm bis ca. 205 mm versucht (Planangebe 198 mm).
Schwerpunktalgen größer 205 mm sind für meine Begriffe nur gut für Leute die lieber reparieren wie fliegen

SP-Lagen um die 200mm emfinde ich persönlich als sehr angenehm zu fliegen und die Leistung nimmt subjektiv mit Rückverlagerung zu. Allerdings ist das Abrißverhalten ab 200 mm sehr gewöhnungsbedürftig. Ausleiten aus dem Trudeln ist nur möglich durch starkes Drücken und/oder Vollgas. Läßt man den Knüppel stehen und gibt Gegenquerruder trudelt Yoda sofort in der anderen Drehrichtung weiter.
Am besten ist es gar kein QR zu geben sondern sofort und sehr stark zu Drücken, Yoda beendet dann die Drehbewegung relativ schnell ohne QR-Ausschlag.
Allgemeine Tendenz ist je weiter sich der SP hinten befindet desto diffiziler das Abrißverhalten.
Was bei ruhigem Wetter nicht auffällt (und durchaus sicher und angenehm zu fliegen ist) wird bei böigem Wetter zum Risikofaktor.
Nun denn, bockiges Wetter ist eh nix für Yoda....

Wer hat noch Erfahrungen mit dem Überziehen?
Gruß
Mike Martin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »speedy573« (13. Mai 2004, 20:21)


Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

99

Donnerstag, 13. Mai 2004, 09:37

Hi Mike,
prima von deinen Erfahrungen zu hören.
Schade wegen der notwendigen Reparatur.
Ich habe Yoda bei böigem Wetter auch schon zweimal in einen Spiralsturz gebracht.
Ungefähr aus der selben Höhe wie du, beim Eindrehen in den Rückenwind hat ihn
jeweils ein Windstoß umgedrückt. Die Geschwindigkeit hatte halt nur in der
Gegenwindphase zum Fliegen gereicht!
Der Einschlag im Boden ging bei mir jeweils ohne Schaden ab, nur aufheben,
wegwerfen und weiterfliegen. (Hatte wohl Glück.)

Zu den Motorisierungen kann ich nur sagen, inzwischen fliege ich auch vorrangig
mit zwei Konion und dem 24 Winder MFLY-290-5.
Aber Hotliner Version mit 3 Zellen macht trotzdem Spaß!

Inzwischen habe ich nochmal einen Bausatz erhalten, da kommt ein noch stärkerer
Motor drauf, da dieser Yoda eine Nutzlast eingepflanzt bekommt.

Erste Infos gibts auf diesem Link, bitte ganz nach unten scrollen.

www.zanonia.de/yoda_pics_di.php

Die Nutzlast wird eine Kamera für Film- und Fotoaufnahmen sein.

Viele Grüße, Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter_Doerr« (13. Mai 2004, 09:38)


Dieter_Doerr

RCLine User

Wohnort: Schwabenland

  • Nachricht senden

100

Donnerstag, 13. Mai 2004, 11:43

Hallo Mike

Zitat

Ganz glücklich bin ich mit dem Überziehverhalten aber doch nicht.
Um es gleich vorauszusetzten: Flieger ist ohne Verzug und die Schwerpunktlage habe ich im Bereich von ca. 188 mm bis ca. 205 mm versucht (Planangebe 198 mm).
Schwerpunktalgen größer 205 mm sind für meine Begriffe nur gut für Leute die lieber reparieren wie fliegen

SP-Lagen um die 200mm emfinde ich persönlich als sehr angenehm zu fliegen und die Leistung nimmt subjektiv mit Rückverlagerung zu. Allerdings ist das Abrißverhalten ab 200 mm sehr gewöhnungsbedürftig.


Was ich noch sagen wollte:

Yoda ist nicht für Hecklastigen Einsatz konstruiert worden!
Es ist völlig normal, wenn er Hecklastig getrimmt ein unangenehmes
Abreißverhalten hat.
Wenn keine Baufehler vorliegen, auf die berechnete und im
Bauplan/Bauanleitung angegebene Schwerpunktlage austrimmen.
Dann klappts mit Yoda.

Viele Grüße, Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter_Doerr« (13. Mai 2004, 12:30)