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Flyer

RCLine User

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1

Montag, 29. März 2004, 22:05

Wer hat noch das Frettchen von Epp-Peter ?!

Hallo,

bauen gerade das Frettchen von Epp-fun.de...
Habe eben die Kohleholme laut Anleitung auf seiner Seite eingebaut und jetzt wollte ich die Ruder ausschneiden und die Balsaendleiste anpassen. Nur werde ich aus der Beschreibung nicht 100%ig schlau... Sollen die Ruder innen echt tiefer gemacht werden als außen? Eigentlich werden die doch nach innen immer schmaler...

Habt ihr sonst noch (Verbesserungs)vorschläge die ich mit einbeziehen kann?
Und wie siehst in der Luft aus? Die Videos machen einen echt heiß :D
Danke schonmal!

Gruß,
Christian

Peter_K

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2

Donnerstag, 1. April 2004, 22:07

Hi Christian,

komme gerade vom DS-Urlaub zurück, dabei wurde das Frettchen ausgiebig gedizzt ... Wenn du damit ernsthaft DS machen willst, brauchst du stärkere Holme! Für "normale" Beanspruchung reicht der Holmaufbau jedoch locker aus. :ok:

Unser DS-Frettchen (ohne Ballast 380g) hat mit 2 2mm-CfK-Holmen oben und einem Holm unten mit 150g Ballast bei radargemessenen 175km/h gehalten, aber als der Wind tags drauf noch mehr auffrischte, ist uns schon in der zweiten DS-Runde bei ca. 190km/h der Flügel abgeknickt ... schade, da waren wir auf DS-Speedrekord-Kurs! ;(

Die Finne solltest du auf jeden Fall mit einem 2mm-CfK-Stab (einfach unten mit Tesa ankleben) verstärken. Eine aerodynamisch saubere Oberfläche ist wichtiger als allergeringstes Gewicht, den Rumpf schön verrunden bringt auch noch was usw ... :evil:
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Flyer

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3

Donnerstag, 1. April 2004, 23:38

Hi Peter,
da biste ja wieder :)

Morgen ist Erstflug, laut Vorhersage 4-6 Bft :D
Mein Frettchen wiegt auch 380g, leider mit 40g in der Nase. Du, bei mir lag die Finne vom Weasel Pro bei, die habe ich jetzt auch verbaut, sollte von der Größe ja ebenfalls passen... Und Spezialruder waren das irgendwie auch nich.

Ob meine Holme halten, kann ich dir nach Ostern sagen... Nehme das Frettchen mit ins Riesengebirge, eine Woche heftigen Hangflug :evil:

Werde morgen mal berichten!

Gruß,
Christian

Peter_K

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4

Freitag, 2. April 2004, 03:16

Zitat

Original von Flyer
.... bei mir lag die Finne vom Weasel Pro bei, die habe ich jetzt auch verbaut, sollte von der Größe ja ebenfalls passen...


Die haben wir hier auch drauf .... das passt schon :ok: obwohl das Frettchen ja einiges größer ist als das Weasel-pro, lag es mit der gleichen Finne wesentlich ruhiger in der Luft.
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Flyer

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5

Freitag, 2. April 2004, 18:22

geiiiiil :D

Juhu,

ein Erstflug wie im Bilderbuch!
Aber von vorne: Den Hang hochgelatscht und oben erstmal hyperventiliert ;)
Doch der Wind 8( Ich dachte schon der reicht nicht als ich am Fuße des Berges stand und hab das Blei unten gelassen *Fehler* Wie stark ist der Wind wenn man geneigt nach vorne stehen muss und duch eine unerwartete Böe auf den Hintern fliegt?! 8( Atmen viel schon schwer und die Tränen nahmen fast jegliche Sicht, aber sonst Traumhaftes Wetter, blauer Himmel....
Nun gut, das Frettchen fliegt niemals, vorallem wie wirft man das Ding bei dem Sturm? Irgendwie hab ichs dann doch geschafft und der Wind riß mir das Frettchen förmlich aus der Hand. Dann war es nur noch geil, das Brett flog auch wie ein solches, OHNE zu zucken leicht abwärts um dann wie auf Schienen wegzusteigen 8) Das Frettchen fliegt echt sauber, kein Trimmen nix, einfach duch die Böen durch. Auch die Ruder kommen saftig, vorallem der Höhenruderknüppel ist sehr zickig ;) Und die Optik, blau weiß, wie auf deiner HP, sau scharf ...

So Peter, ich denke, nein ich weiß, das aus meinem Frettchen sicher noch mehr rauszuholen ist. Denn es verliert in den Wenden ziemlich viel Schmackes und kommt dann erstmal nicht aus den Puschen (Schwerpunkt?) Und und ich muss nächstes mal aufbleien... zeitweise ging es eben nur noch im Schneckentempo oder gar nich mehr vorwärts. Das hat man auch gemerkt als der Wind für ein paar Sekunden deutlich abflachte, da rannte das Frettchen wieder vorwärts als gäbs kein Morgen ;) War einfach zu windig...
Wieviel Blei packst du denn dann drunter?

Toller Flieger, nur zu empfehlen!
Jetzt freue ich mich doppelt auf die Schneekoppe :D

Gruß,
Christian

Peter_K

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6

Freitag, 2. April 2004, 19:47

Gratuliere zum gelungenen Erstflug ;)

Hattest ja typisches Einflugwetter, LOL. Ist bei mir auch oft so, dass ich nicht sicher bin, ob das Modell den Erstflug überlebt ... aber was sollst, EPP muss da durch, hehe.

Bei deinem Höhenruder tippe ich eher auf zu große Ausschläge, ein bisschen zu viel und die Fahrt geht in Wenden verloren - das mußte erfliegen bei "normaleren" Bedingungen, ebenso den Schwerpunkt. ;)

Das Blei packe ich nicht drunter, sondern drauf. Auf dem Bild oben siehst du in den farbigen Zierstreifen ein kleines Viereck - da kommen bis zu 150g Blei rein, bei Bedarf einfach den Schlitz verbreitern für die doppelte Menge ... das sollte aber nie notwendig werden, letztens bin ich mit 150g Blei bei 57 Meilen Wind (= 90km/h) problemlos geflogen (vor dem DS, wo es dann den Flügel zerlegt hat). Viel mehr Wind hats eigentlich selten bei uns .... :nuts:
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Flyer

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7

Freitag, 2. April 2004, 20:07

Hi,

okay, werde gleich mal die Bleikammer aushölen :evil:
Irgendwie hält das tape nicht gut auf dem EPP, trotz Sprükleber etc... naja, nächste Woche muss eh neues drauf ;) Ist mein erster EPPler und sieht dafür doch ganz gut aus, nur der Rumpf hat kleine Fältchen..

Was macht eigentlich der Skunk? Prototyp schon geflogen?

Gruß und danke,
Christian

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Peter_K

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8

Freitag, 2. April 2004, 20:15

LOL, ist ja wie im Chat hier :)

Der Skunk ist noch nicht so weit - seit ich gesehen ha, welche Belastungen im brutalen DS kommen können, muss das Holmsystem nochmal komplett überarbeitet werden ... bitte noch um Geduld. Die Statik ist echt tricky, weil der Flügel ja auch noch teilbar sein muss ... :nuts:

Pass auf deinen unteren Holm auf, dass du den nicht ansäbelst!!! Und vorher würde ich den exakten Schwerpunkt erfliegen, damit die Position des Ballastes auch 100pro stimmt - der Schwerpunkt des Ballastes kommt am besten 1-2mm vor den Schwerpunkt des Modells. so wird es mit Zusatzgewicht ganz leicht kopflastig, was in dem Fall erwünscht ist. :ok:
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter_K« (2. April 2004, 20:18)


Flyer

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9

Freitag, 2. April 2004, 21:04

und weiter gehts ;)

Den Ballastschacht werde ich grob einarbeiten und in Polen nächste Woche genau festlegen, zur Not kann man das Blei ja verschieben und mit einem Reststück EPP vor dem Verrutschen sichern. So kann man dann noch was machen mit dem Schwerpunkt. Ich werde aber erstmal 100g vorsehen, das tuts dicke für hiesige Verhältnisse.

Kann man das Frettchen eigentlich mit dem "Moth" vergleichen?

Gruß,
Christian

Peter_K

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10

Freitag, 2. April 2004, 21:21

Man kann alles vergleichen ;) aber ich weiß, worauf du raus willst ...

Sagen wir es mal so: einige US-Kollegen, die bei unseren DS-Versuchen dabei waren, flogen zum Teil selbst auch ne Motte - und waren von der Leistung des Frettchens begeistert ... Wenn ein Modell von denen als realistisch Speedrekord-verdächtig eingeschätzt wird, wird das schon was heißen, oder? :ok:

Was man nicht übersehen darf: Die US-Guys bauen ihre EPP-Modelle sehr viel aufwändiger als wir. Vor allem die Oberfläche von manchen Modellen ist echt sagenhaft - da können wir echt noch was lernen. Habe darum ein paar Tuben vom Zauberstoff "Goop" mitgebracht, mal sehen ...
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Flyer

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11

Freitag, 2. April 2004, 21:53

Hm,ist halt interessant zu wissen, wie weit die da drüben sind, deswegen mal so ein kleiner Vergleich.. Aber für mich war eh klar, das das einheimische Frettchen das bessere ist ;)
Goop, ist das vielleicht eine Versiegelung? Spricht was dagegen wenn man das EPP mit verdünntem Weißleim einstreicht und dann überschleift? Erstens müsste das Tape besser halten und zweitens hätte die Oberfläche nicht mehr so den Styrolook... Das Mehrgewicht würde ich dafür gerne in Kauf nehmen.

Gruß,
Chris

Albert

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12

Samstag, 3. April 2004, 01:27

Servus Christian,
ich habe meine Motte (und auch das Weasel) mit "Modax Leichtspachtel für Balsaholz"
gespachtelt, mit 400er Schleifpapier naß geschliffen und anschließend mit
Oralight gebügelt. Vor dem Spachteln und nach dem Schleifen habe ich
sicherheitshalber auch noch eine dünne Schicht Sprühkleber (Tesa bzw. Uhu,
kein 3M!) aufgebracht.

Das Finish ist absolut faltenfrei und hochglänzend :ok:

Das "Goop" ist eine Art Kontaktkleber. Es gibt davon zwei Sorten, die
Haushaltsvariante und das UV-beständige "Marine Goop", das die US-Boys für
das EPP-Finish verwenden. Der Vorteil des Goop ist, daß es elastisch bleibt.
Meinen Informationen nach wird das Zeugs auch zum Kleben von Schlauchbooten
verwendet.

LG
Albert Öttl
Wien

wurpfel1

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13

Samstag, 3. April 2004, 01:44

Hi Albert!

noch wach??
habe mal eine latex-beschichtung wersucht.. ist ars**glatt und elastisch aber leider nicht uv-beständig.. hat mich nicht gestört-> flieger lebte nicht solange :evil:

ich wollte schon lange eine Mylarbeschichtung testen. leider hält das zeugs nicht recht auf epp ;( weiss wer was??
bin schon zu alt zum spielen.. macht aber gleichwohl spass ;-)

Peter_K

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14

Samstag, 3. April 2004, 09:30

Mit dem Goop "Household" arbeite ich schon länger (zB Servos einkleben, Flügel und Rumpf verbinden, Winglets ankleben...), aber für außen braucht man den Goop "Marine". Den hab ich jetzt hier, aber noch keinen Verdünner dazu - in den USA nehmen sie Tuloene bzw Xylene dazu, aber der Farbenhändler meines Vertrauens konnte mir keine dt. Produkte nennen, Google war auch nicht sehr ergiebig .... weiß von euch jemand, wie das Zeugs hier heißt und wo man es bekommt?

Der verdünnte Weißleim funktioniert als Primer gut, vor allem wenn man drüberbügelt :ok:

Die Industriebodenversieglung (Stichwort Panzerraupenfest) ist übrigens keine echte Alternative, zu schwer und unflexibel für EPP.
Schöner Gruß von der Teck

Peter

christoph

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15

Samstag, 3. April 2004, 10:01

Hallo,

in welchem Mischungsverhältnis soll man den Weissleim denn mit Wasser mischen?

Gruß
Christoph

Albert

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16

Samstag, 3. April 2004, 10:11

@Peter:
Toluol (Methylbenzol) und Xylol (Dimethylbenzol) sollte man schon im gut
sortierten Chemikalienhandel bekommen. So ungewöhnlich sind die beiden
Substanzen auch wieder nicht.

LG
Albert Öttl
Wien

Peter_K

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17

Samstag, 3. April 2004, 10:26

@ Albert: THX. Weißt du zufällig auch noch, welche der beiden Verdünnungen "gesundheitsfreundlicher" ist??

@ Christoph: Ca. 1:1 , so dass es schön streichfähig ist. Nach dem Trocknen ist es eine gute Unterlage zB. für Strapping-Tape.
Schöner Gruß von der Teck

Peter

Albert

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18

Samstag, 3. April 2004, 11:32

@Peter:

Zitat

Weißt du zufällig auch noch, welche der beiden Verdünnungen "gesundheitsfreundlicher" ist??

wenn man sich die MAK anschaut:

Toluol
MAK: 190 mg/m³ bzw. 50 ml/m³ (ppm)
Bemerkung Y (TRGS 900): Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung des Grenzwertes nicht befürchtet zu werden.
Gefahr der Hautresorption (H)
RE3 (TRGS 905) Stoffe, die wegen möglicher fruchtschädigender Wirkung beim Menschen Anlass zur Besorgnis geben.

Xylol
MAK: 440 mg/m³ bzw. 100 ml/m³ (ppm)
Gefahr der Hautresorption (H)

ist Xylol weniger gesundheitsschädlich. Es sind aber beide relativ "giftig"!

edit: Noch etwas: da Toluol zur Herstellung von Designer-Drogen verwendet werden kann,
kanns da eventuell Schwierigkeiten in der Beschaffung geben.
Es gibt aber auch Ersatz-Verdünner für Toluol/Xylol, z.B. "Shellsol A", das für
Druckerfarben und Einbrennlacke verwendet wird.


LG
Albert Öttl
Wien

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Albert« (3. April 2004, 11:40)


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19

Samstag, 3. April 2004, 11:56

oh man, kaum schläft man mal etwas länger... :D

Danke euch erstmal!
@Albert: genau, an bebügeln habe ich auch gedacht, aber da würde doch der Weißleim besser funktionieren, da er sich ja nochmal "anlöst" bei Wärme oder? Dagegen wär der Spachtel viel einfacher zu schleifen .. hmhm...
Wieso nimmst du KEIN 3M?

Würde ja auch gerne mal was aus den USA probieren/kaufen etc. nur solange es dafür keinen Importeur gibt der das hier vertreibt, ist das einfach zu teuer für nen Azubi :)

Gruß,
Christian

Peter_K

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20

Samstag, 3. April 2004, 12:21

Zitat

Würde ja auch gerne mal was aus den USA probieren/kaufen etc. nur solange es dafür keinen Importeur gibt der das hier vertreibt, ist das einfach zu teuer für nen Azubi :)

Schau mal in den EPP-Shop ;)
Leider sind das immer nur einzene Tuben, größere Mengen verhindern die amerikanischen Transport-Bestimmungen ....

@ Albert: Danke für die Infos, werde mich mal um Shellsol A kümmern ...
Schöner Gruß von der Teck

Peter