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1

Dienstag, 17. August 2004, 08:16

K10 Nuri 1450mm

Hi leute ich habe da mal ne frage:

Ich habe einen K10 Nuri aus EPP ersteigert.
Er hat eine Spannweite von 1450mm und einen Pro 480 Motor.
Nun wollte ich wissen ob es möglich ist noch mit 550gramm
das teil in die Luft zu bringen, oder muss ich neue Komponenten kaufen?

mfg

DonKracho

RCLine User

Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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2

Dienstag, 17. August 2004, 13:27

RE: K10 Nuri 1450mm

Es wäre schon eine Meisterleistung den 145er flugfertig samt Antrieb/Akku so leicht zu bauen. Meiner wog zu Anfang flugfertig mit dem beigelegtem Motor/Träger und 8 Kan1050 Zellen schon etwa 720g. Inschwischen wurden nach einiger Schinderei und 'Sturm'-Einsätzen noch Verstärkungen erforderlich und den Motor habe ich gegen einen schwereren aber erheblich leistunsfähigeren Permax 450 Turbo ausgetauscht und bringt damit knapp 800g auf die Waage. Die einzige Panne die mir beim Bau passiert war, dass ich es mit dem Sprühkleber wohl zu gut gemeint hatte. Ansonsten ist er nur mit superleichtem Paketklebeband beklebt und mit Strapping-Tape war ich sehr sparsam (anstatt dessen Kohlefaserrohre V-förmig an der dicksten Profilstelle eingelassen). Du solltest auf jeden Fall Flächenservos mit Metallgetriebe (ca 22g/Stück) verwenden. Plastikgetriebe werden bei den Ruderfächen und unsaften Landungen schnell Karies bekommen. Bei einem wirklich heftigen Einschlag hat es mir sogar mal ein Metallgetriebe (Robbe FS 500 MG) zerbröselt.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DonKracho« (17. August 2004, 13:50)


3

Dienstag, 17. August 2004, 14:14

ist aber so :) habe nur 550gramm auf der Waage !!!
allerdings werde ich heute mal einen Testflug machen und gucken,
vielleicht werde ich noch mehr akkus reinhauen oder einen besseren Motor.
Danke für die Antwort.

mfg

4

Mittwoch, 18. August 2004, 09:49

so ich habe jetzt mal einen Testflug gemacht. :( fliegt nicht wirklich!!! Allerdings ist der Schwerpunkt eigentlich genau. In der Anleitung steht:
Schwerpunkt bei 210mm. Wie meinen die das? Ich denke mal von der Spitze aus gemessen, oder? Wenn ja stimmt das mit dem Schwerpunkt. Allerdings ist der Motor auch einen leichten Tick nach oben geneigt, vielleicht liegt es auch daran.
Kann mir einer bei dem Schwerpunkt helfen? Wird der nun von vorne oder von hinten aus gemessen?

Ingo_Seibert

RCLine User

Wohnort: D- Münsterland

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5

Mittwoch, 18. August 2004, 11:17

Hallo Hans,

deine Denkweise ist richtig, der SP wird von vorne gemessen. 550 g ist echt ein guter Wert :ok: , unsere K10 sind deutlich schwerer, in etwa so wie der von Wolfgang. Macht aber eigentlich auch nix, die Teile fliegen trotzdem gut. Wir haben alte Standardservos eingebaut, um dem Problem mit Getriebekaries aus dem Weg zu gehen. Die halten (nachweislich) auch bei derbsten Einschlägen, und sind günstiger als Miniservos mit Metallgetriebe. Zusätzlich haben auch wir an der Stelle der größten Profildicke Verstärkungen in Form von senkrecht stehenden 1mm CfK-Platten eingelassen.



Was meinst du denn mit "fliegt nicht wirklich"? Was für einen prop hast du denn drauf? Und wieviel Grad zeigt der Motor nach oben?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ingo_Seibert« (18. August 2004, 11:18)


DonKracho

RCLine User

Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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6

Mittwoch, 18. August 2004, 11:26

Der Schwerpunkt wird von der Spitze aus gemessen, das hast du schon richtig interpretiert. 210 mm ist auch ein guter ertster Ansatzpunkt wenn auch etwas auf der sicheren Seite. Von da aus kann man sich dann langsam(!) nach hinten tasten bis man für den Horizontalflug nur noch minimal Höhenruder braucht. Zur optimalen Ermittlung des Schwerpunkts ist die "Anstechmethode" geeignet (einfach mal im Forum nach diesem Stichwort suchen). Dazu musst du ihn natürlich erstmal hoch in die Luft bekommen. Ich habe hier fur den 145er schon 23 cm gelesen, das ist aber mit Sicherheit auch von Exaktkheit des Zusammenbaus abhängig. Damit wäre meiner unfliegbar. Ich habe es nie genau gemessen, aber ich vermute, das mein SP jetzt knapp unter 220 mm liegt und damit fliegt er schon bei geringsten Ruderauschlägen schön giftig und ist für die Grösse sehr wendig. Der optimale SP ist bei einem Nuri sehr wichtig und muss individuell erflogen werden. mm können schon entscheidend sein.

Für den Anfang die Ruderausschläge gering halten und lass die Kiste erst Geschwindigkeit aufbauen bevor du viel steuerst. Man sollte den Nuri auch schon mit Schmackes aber kontrolliert ganz leicht nach oben gegen den Wind werfen.

Was hast du denn für Akkus drauf? Der Jamara Pro 480 HS hätte mit Günnie und Vollgas an 8 Zellen schon gerne 13A um Leistung zu bringen und hat dann noch nicht einmal viel Reserven für flottes Steigen. Ist aber für den Anfang absolut ausreichend. Nach meinen Experimenten ist er mit dem günstigen Günnie auch optimal bestückt denn bei mehr als 13A wird der Motor nicht lange halten. Ein beliebter Fehler ist, den Günnie falsch herum zu montieren, dann hat er einen sehr schlechten Wirkungsgrad. Die eingeprägte Schrift muss nach hinten zeigen!

edit: Noch ein Tipp zu dem Alu-Motorträger: Biege die Seitenteile gerinfügig nach innen damit der Spant bei einem Einschlag nicht nach vorne durchknicken kann. Der Motorsturz ist bei einem Druckantrieb relativ egal. Mein Motorträger war zum Schluss recht verbeult, was sich aber im Flug nicht bemerkbar gemacht hat. Inzwischen habe ich mir einen ZAP gebastelt.


Die Russpartikel auf dem Regler stammen noch von dem 'fertigen' Jamara Pro 480 HS Motor, der jetzt aber noch einmal auf einem Sumpfboot zum Einsatz gekommen ist.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DonKracho« (18. August 2004, 11:49)


7

Mittwoch, 18. August 2004, 15:10

Hi, erstmal danke für die Antworten!

Als erstes zu Ingo:

Zitat

Original von Ingo_Seibert
Was meinst du denn mit "fliegt nicht wirklich"?

Also, nachdem ich ihn geworfen habe, rammt er nach 2 bis 3 Mtern wieder in den
Boden. Also nix mit Anstieg, auch nicht, wenn ich die Höhenruder voll anziehe!

Zitat

Original von Ingo_Seibert
Was für einen prop hast du denn drauf?

Öhh, das wird schwierig, da das Modell im Moment nich hier steht.
Aber warte, ich glaube es war ein Günther.

Zitat

Original von Ingo_Seibert
Und wieviel Grad zeigt der Motor nach oben?

Schwer zu sagen, da ich wie gesagt das Modell nicht hier hab, aber um es trotzdem so genau wie möglich zu machen, habe ich mal eben die Motorhalterung mal in etwa modelliert.
So sieht sie normal aus:



Da das aber nicht so "aerodynamisch" war, habe ich mir gedacht, dreh den Mist
doch einfach mal um, außerdem sieht das auch noch besser aus, und der Motor ist geschützt:



Hier sieht man, wie weit der Motor nach oben zeigt. Nun kam allerdings das Befestigungsproblem, habe dann einen Winkel von unten durch das EPP gedrückt, sodass die Arme des Winkels an der Motorhalterung befestigt werden konnten. Alles sah ziemlich profesionell aus ;), allerdings
jetzt der Mist mit den "Abstürzen", hilft wohl nichts ich muss die Halterung wieder umdrehen :(. Habe nicht daran gedacht, dass der Motor den Flieger vielleicht nach unten drücken würde.

Nun zu Wolfgang:

Zitat

Original von Wolfgang Kracht
Was hast du denn für Akkus drauf?

Also ich habe 6x600mAh Zellen von Sanyo drinnen.

Edit: Mittlerweile habe ich das Modell wieder bei mir, aber es lag nicht an der Motorhalterung, da es nicht wie ich dachte Das dreieck unten einen rechtenwinkel hat, sondern gleichschenklig ist, der Motor steht nur höchsten 2 mm schräge.
Langsam weiß ich echt nciht weiter, könn ihr mir nicht helfen?

mfg ;( ;(

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LordVader660« (18. August 2004, 16:35)


DonKracho

RCLine User

Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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8

Mittwoch, 18. August 2004, 16:42

Zitat

... auch nicht, wenn ich die Höhenruder voll anziehe!


genau das ist falsch. Esrtmal mit Power werfen, dass er auch ohne Motor mehr als 2-3m fliegen würde;) Falls er dann doch durchsackt und Gefahr läuft den Rasen zu mähen mit Gefühl Höhe ziehen. Der Flieger muss erstmal Geschwindigkeit aufbauen bis er sich richtig steuern lässt und das Profil trägt. Wenn du zuviel Höhe ziehst bremst das aber gewaltig und er schmiert zwangsfäufig ab. Der Druckantrieb bläst die Ruder nicht an, daher hast du erst ab einer gewissen Mindestgeschwindigkeit überhaupt eine Ruderwirkung.

Wenn es sehr kopfastig aussieht und er sich waagerecht geworfen quasi gleich mit der Spitze in dem Boden rammen will, den Schwerpunkt erstmal weiter nach hinten.

Den Motorträger solltest du vielleicht doch umdrehen :evil: denn ca 30° 'Motorsturz' ist nun doch etwas heftig. Die Motorachse im Bereich fluchtend zur Profilunterseite und Oberseite ist aber alles ok und absolut unproblematisch.

Und wie schon gesagt, die Richtung des Günnies beachten! Solltest du den Gummispinner nicht herausgenommen und von der anderen Seite durchgesteckt haben läuft er nicht mit der Schrift nach hinten und paddelt nur warme Luft.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

9

Mittwoch, 18. August 2004, 16:47

jo danke, werde es mal testen, auch wenn ich nicht sehr optimistisch bin, denn ich habe ihn ja schonmal mit nur leichtem Ausschlag nach oben, geworfen. Auch da ist er voll abgeschmiert, aber vielleicht sollte ich ihn mal härter werfen!! und nicht nur leicht aus der Hand fallen lassen.

clystron

RCLine User

Wohnort: Vorarlberg/Österreich

Beruf: Softwareentwickler

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10

Mittwoch, 18. August 2004, 17:15

Ich lese da "6x600er Sanyos", ich kann mir nicht vorstellen dass der K10 damit überhaupt steigt und wenn doch brauchts sehr viel Gefühl am Knüppel.
Wie bereits geschrieben wären 8 Zellen das richtige.

Ansonsten:
Wie stehen die Ruder wenn die Servos in Neutralstellung sind? Die dürfen nicht nach unten zeigen.
Hast du ev einen Hügel wo du den K10 runterwerfen kannst? Dann hättest du mehr Luft unterm Flieger, das erleichtert die Sache.

mfg
Wolfgang
There are 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »clystron« (18. August 2004, 17:16)


11

Mittwoch, 18. August 2004, 17:24

damned, schwerpunkt neu verlegen, aber danke für die Antwort, wird nur mist mit den 2 neuen Zellen :nuts:
aber danke für die Hilfe, und leider wohne ich dafür im falschen Bundesland, SH ist nicht gerade viel an Bergen, aber vielleicht mal an die Nordsee, da ist au jeden mehr Wind.

clystron

RCLine User

Wohnort: Vorarlberg/Österreich

Beruf: Softwareentwickler

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12

Mittwoch, 18. August 2004, 17:40

Du brauchst keinen Hang, so eine kleine Erdanhäufung mit ein paar Metern höhe reicht schon, es geht nur darum dass du den Flieger dann waagerecht werfen kannst und er mehr Zeit hat Fahrt aufzunehmen bevor der Boden ihn einholt ;)

mfG
Wolfgang
There are 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...

Ingo_Seibert

RCLine User

Wohnort: D- Münsterland

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13

Mittwoch, 18. August 2004, 18:03

Hallo Hans,

unsere flogen prima mit 7 Zellen, 6 halte ich allerdings auch für´n büschen mau :D
Was das Abwerfen und fliegen angeht, hätte ich ein kleines Filmchen im Angebot:

>> Fliegen im Winter mit dem K10 (WMV, 8,81 MB)<<

Damals war ein ausgelutschter 380er drauf, noch dazu waren die Zellen nur halb voll. Das dürfte also in etwa deiner Kombination entsprechen ;). Wie man sieht, braucht er wirklich nicht viel Schwung, um zu fliegen. Ach ja, deine Motorträgerkonstruktion ist zwar sehr erfindungsreich, aber, wie oben schon erwähnt, dem Fluggenuß eher abträglich ;). Wenn du Interesse hast, hätte ich noch einige Bilder unserer Combat-Fliegerei; da gehts dann ganz anders zur Sache :evil:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Ingo_Seibert« (18. August 2004, 18:04)


14

Mittwoch, 18. August 2004, 18:27

Ich war eben Mal "Testfliegen" ;), und JAAA er hats doch geschafft, Motor leicht weniger angewinkelt und ziemlich stark geworfen. 6 Zellen reichen eigentlich aus.
Nur es gab ein Problem, da der Flieger so leicht war, hats ihn schon bei der ersten
Böe zur Seite gehauen, bruchlandung. Ist aber noch heil, zum Glück EPP.
@ Wolfgang: stimmt, hatte eine leicht abschüssige Wiese und das reicht!
@ Ingo: schickes Video, kannste mal die Angaben von deinem Flieger sagen?
Wäre nett, vielleicht hau ich noch einen besseren Motor rein. Achja bei mir sind auch
schon beim ersten Flug mit dem K10 die Winglets abgefallen ==[]

Ingo_Seibert

RCLine User

Wohnort: D- Münsterland

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15

Mittwoch, 18. August 2004, 20:21

Hallo Hans,

schau mal hier: http://www.fluggeil.de/combat.html

Da findest du alle Daten, die dein Herz begehrt :)

16

Donnerstag, 19. August 2004, 15:34

hi nochmal,
ich würde mal gerne wissen, bei wie viel Wind man den Nuri fliegen kann?
Also ich könnte ihn noch so auf 650 Gramm oder so bringen, einfach noch ein
paar Zellen rein, aber im Momentliegt er nicht sehr stabil in der Luft. Gibt es
da irgendwelche richtwerte?

Ingo_Seibert

RCLine User

Wohnort: D- Münsterland

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17

Donnerstag, 19. August 2004, 17:04

Hallo Hans,

ja, einen Richtwert gibt es: Wenn er nach dem Abwerfen bei Vollgas rückwärts fliegt, isses zu windig :D :evil: . Aber mal im Ernst: Wir haben die Teile auch schon bei ordentlich böigem Wetter am Hang etc. geflogen, da sollte es eigentlich kein Problem geben.

DonKracho

RCLine User

Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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18

Donnerstag, 19. August 2004, 17:06

Nach unten sind dem Gewicht eigentlich keine Grenzen gesetzt. Bei wenig Wind segelt er um so besser je leichter er ist. Bei viel Wind ist es natürlich ein Vorteil durch das Gewicht mehr Durchzug zu erhalten. Aber der der SP sollte schon stimmen und den Windverhältnissen angepasst sein. Nach oben sind in der Windstärke eigentlich nur Grenzen im Können des Piloten und der Stabilität der Bauweise gesetzt.

Ein Nuri fliegt grundsätzlich nicht eiigenstabil. Das ist vergleichbar mit einem Querruderflieger. Knüppel loslassen und hoffen, dass er irgendwo sanft landet wenn der Akku leer ist, ist nicht. Windböen müssen immer ausgesteuert werden. Aber eigentlich fliegt mein K10 recht gut geradeaus. Zappelig wird es erst durch grosse Ruderausschläge und zu heftiges Rumrühren mit den Knüppeln. Wenn dein Sender es erlaubt kannst du z.B. EXPO benutzen um dich erstmal an den Flieger zu gewöhnen. Er reagiert sehr viel sensibler und direkter als ein 2-Achs gesteuertes Modell mit V-form in der Tragfläche. Daher finde ich einen Nuri aber auch gut zum ersten Fliegen üben.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

clystron

RCLine User

Wohnort: Vorarlberg/Österreich

Beruf: Softwareentwickler

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19

Donnerstag, 19. August 2004, 17:12

Ja, solangs noch irgendwie gegen den Wind vorwärts geht kann man eigentlich fliegen, allerdings schlägt der Spass irgendwann in Stress um wenn der Flieger meterhohe Sprünge macht und nur noch halbkontrolliert zu fliegen ist. Speziell in Bodennähe gibts halt ab und zu Wirbel & Co die einem das Leben schwer machen können wenn man zu leicht ist (toller Satz).

Bei viel Wind unbedingt beachten dass man möglichst nicht mit dem Wind fliegen sollte, es kann passieren dass man dann jede Ruderwirkung verliert (weil Luft quais gleich schnell wie Flieger) und ev sogar mit Motorkraft keine Wende mehr hinkriegt, dann kann man nur noch auf einen Baum/Haus oder anderes Hindernis hoffen ==[]

Wenns mal mit dem Wind gehen muss früh genug an die Wende denken und möglichst viel Schwung mitnehmen ;)

mfG
Wolfgang
There are 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »clystron« (19. August 2004, 17:13)


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Donnerstag, 19. August 2004, 17:27

jo danke, wollte nämlich vielleicht in den Herbstferien nach Dänemark und ich dachte daran den Flieger mitzunehmen, denn da sind auch gute Hänge. Allerdings ist der Wind doch sehr stark, zu mindest im letzten Jahr. 30Km/h waren das mindestens. Wollte nun wissen, ob es dabei noch möglich ist?