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Sandmann

RCLine Neu User

  • »Sandmann« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Rheinberg

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1

Donnerstag, 30. September 2004, 21:52

Airbull von Robbe

Hallo,

wer hat denn den Bericht über den Airbull im Modellflieger gelesen!
Was taugt der Flieger, hat einer Erfahrung damit! Zu empfehlen oder sollte man doch lieber die Finger davon lassen?
Habe das Ding im MF gesehen und spricht mich irgentwie optisch an.

Günter

Alexback

RCLine User

Wohnort: Essen, NRW

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2

Freitag, 1. Oktober 2004, 14:30

RE: Airbull von Robbe

Hallo Günter

Ich hab den Airbull schon öfters fliegen sehen und kann nur sagen, fliegt echt gut das Ding! Sehr stabil und gleichzeitig wendig. Besonders gut sahen tiefe Überflüge mit hoher geschwindigkeit aus, der Zweimot. Sound steuert seinen Teil zum guten Flugbild bei.

Hab mir bei dem Händler meines Vertrauens mal den "Bausatz" angeschaut, auch der machte nen guten Eindruck.

Meiner Meinung nach ist der Airbull ein super Spaßflieger zum immer dabei haben!


Mfg, Alex

3

Sonntag, 3. Oktober 2004, 10:50

Ei hallo zusammen,
zum Airbull gibt es schon einen Beitrag in diesem Forum...

Ansonsten: Mein Airbull: 2 Speed 400, 8 Zellen 2/3 1200 mAh, kleine Tragflächenservos. Mit diesen Komponenten (geringere Flugmasse, siehe früheren Beitrag...) geht das Ding recht flott weg beim Abwurf. Geschwindigkeit ist recht hoch, Flugzeug trotzdem gut beherrschbar und harmlos zu landen. Fliegt auch bei etwas stärkerem Wind :tongue: . Modell ist unkompliziert, wenn man sowas (Nurflügler) schon mal geflogen hat. Mit dieser Motorisierung ist das Modell recht schnell an der Sichtgrenze.
Vorsicht: Batterie mit Klettband oder so richtig verankern (Verankerung muss auch Loopings und Rollen aushalten), sonst wandert die durch die Kabinenhaube. Ist mir mal passiert, Flugzeug ist dabei in der Luft regelrecht explodiert und ich habe 1 Stunde gebraucht, bis ich alle Komponenten wieder gefunden habe :evil:

Viele nette Gruesse

4

Sonntag, 3. Oktober 2004, 21:24

Hallo Günter,
habe Deine email gelesen.
Also: Laut Hersteller kann man da auch SUB-C-Zellen (7Stück) reinpacken. Wenn schon, dann 8 Stück, damit die Speed 400 ordentlich jaulen :nuts: .
SUB-C habe ich beim Airbull allerdings noch nicht probiert. Mit 8 Stück 2/3-Zellen spart man sich Gewicht, was das Abwerfen erleichtert. Laufzeit ist bei 1200 mAh allerdings bei ca. 3 min, womit man bei Wind auf eine Flugzeit von ca. 9,5 min kommen kann.
Wäre cool, wenn jemand mal die 8 Stück SUB-C (z.B. mit 2400 mAh) ausprobieren und hier berichten könnte ==[] . Beim Einbau muss man dann allerdings etwas rumschnippeln. Geil dürften dann auch Abfangversuche bei maximaler Geschwindigkeit im Sturzflug sein :evil: :evil: :evil: .
Nurflügler fliegen ist schön und stellt meiner Meinung nach kein Problem im Handling dar. Ich bringe meinen Flugschülern das Modellfliegen übrigens auch mit Nurflüglern bei...
Zur Farbe. (Guckst Du mein Bildchen im anderen Beitrag): Am Boden Sichtbarkeit toll, in der Luft seltsamerweise schlecht, obwohl die Oberseite gelb ist. Warum kapiere ich allerdings nicht...
Ansonsten: Gleitkufe aus Glasfaser und Epoxydharz schont den Rumpf ;)
Viele Gruesse und fröhliches Basteln,
Adrian

5

Montag, 4. Oktober 2004, 13:44

Hallo Günther,

Flugerfahrung:
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der airbull war mein zweiter Flieger. Der erste war ein Amigo III, mit dem ich lediglich ein paar langgestreckte Gleit"flüge" gemacht habe. Ferner waren davor als Flugerfahrung lediglich 3 Flüge mit MPX Twinstar und 2 mit MPX Easystar sowie Simulatorerfahrung (Microsoft FS, FMS mit Joystick) vorhanden.

So habe ich den airbull ausgerüstet:
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- 2 x Speed 400 (im Paket enthalten)
- robbe 830 Regler
- 2 Standardservos (1 x robbe FS110, 1 x Graupner)
- Akku 7 Zellen Sanyo RC2400
- gelb lackiert mit rocolor Sprühdose (1 x)
- Graupner R700 Empfänger
- kein Expo

Schwerpunkt:
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Habe 20 Gramm Blei am Heck angebracht. Ist nicht zwingend notwendig, passte aber besser zu meinem persönlichen Geschmack.

Ruderausschläge:
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Habe 2 Konfigurationen...
- RK1: Ruderausschläge nach Anleitung
- RK2: doppelte Ausschläge
(Trimmung nach Bauanleitung)

Start:
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Mein airbull wird kräftig, aber nicht mit gewalt geworfen. Ein guter Ausfallschritt hilft beim Abwurf.
Der erste Abwurf (Tip) sollte auf abschüssiger Wiese den Hang runter geschehen, und UNBEDINGT GEGEN den Wind.
So bekommst du ein Gefühl für die Stärke des Absackens des Fliegers nach dem Abwurf.
Direkt die Steuerung übernehmen. Den Flieger ruhig einen Meter Sacken lassen, dann aber hochziehen. Anderfalls landet er im Gras. Aber das ist dann kein Absturz, sondern eine echte Landung.
Achte darauf, dass die Trimmung hoch genug steht. Bleibst du mit der Trimmung während des Fluges unter den Herstellerangaben, läßt sich der Flieger schlechter starten.

Flugzeit:
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ich erreiche mit etlichen Turneinlagen regelmäßig 11 Minuten Flugzeit ohne Thermik. Dazu ist aber Gas-Management erforderlich (sprich: nicht immer nur vollgas)

Fluggeschwindigkeit:
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Der Flieger kann schon recht zügig fliegen. Tiefe Überflüge begeistern modellflugfremde Zuschauer. Besonders die Kinder haben Spass und sagen schon "wow ist der Schnell" ohne ihn fliegen zu sehen. Das Pfeifen beim tiefen Überflug nach vorherigem Anstechen undf ausgeschalteten Motor unterstützt das Gefühl von Geschwindigkeit. Nach einem tiefen Überflug eng nach oben links oder oben rechts wegbrechen bringt ein wirklich beeindruckendes Flugbild zu Tage.

Landung:
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Gleitet trotz des hohen Luftwiderstands recht gut. Einen Beitrag mag das hohe Gewicht durch die Verwendung des recht schweren Akkus leisten. Der Gleitpfad ist natürlich nicht mit dem eines Seglers oder Motorseglers zu vergleichen. Beim Aufsetzen kann man den Airbull recht langsam machen. Die Konfiguration RK2 erleichtert das aushungern (subjektiv).

Langsamflug:
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Achten fliegen in 50cm Höhe funktioniert prima und man kann, wenn man langsam fliegen will, locker nebenherlaufen. Keine Schrittgeschwindigkeit, aber nicht viel schneller.

Kunstflug (Konf. RK2):
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Rollen gehen zügig, aber nicht übertrieben schell. Auf dem Rücken muss nachgedrückt werden. Im Rückenflug muss kräftig nachgedrückt werden, aber alles selbst für mich als Anfänger, der nie Kunstflug gemacht hatte, kein Problem. Enge kreisrund Loopings schön machbar. Wird vorher kräftig angestochen, so sind auch große Loops drin. Senkrechte Achten sind nicht drin. Cuban Eight kein Problem. Turns gehen, finde ich aber schwierig (ist aber wohl beim jedem Seitenruderlosen Flieger der Fall).
Auf und Abschwünge, Männchen und Weibchen gehen, aber auf nicht ganz einfach. So manches mal gibts ne unerwartete "Geschlechtsumwandlung", was aber wohl daran liegt, dass ich es nicht richtig kann, und dass dass die Ruder nicht vom Propellerluftstrom sngestömt werden. Wenn man gut ansticht geht auf eine senkrechte Aufwärtsrolle. Übrigens: Tiefe Überfüge aud dem Rücken mit nachfolgendem negativ-Aufschwung sind toll.
Insgesamt läßt sich sagen: Es macht einen riesigen Spass und es fördert einen sauberen Flugstil.

Abreissverhalten:
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Läßt man ihn langsam aushungern und zieht Höhe bis zum Anschlag, so fliegt er weiter als wäre nix gewesen. Toll bei der Landung. Stellt man im Steigflug den Motor ganz aus und versucht schnell einen Abriss zu provozieren, so senkt sich die Nase (ca. 30-40 Grad runter, und nach spätestens 3 Metern Höhenverlust ist alles wieder ok. Er bleibt immer Steuerbar. Ein Trudeln habe ich nur ein einziges Mal in 27 Flügen geschafft (obwohl oft mit Gewalt versucht). Das Trudeln hat der airbull selbstständig nach 1,5 Umdrehungen mit ca. 5 Meter Höhenverlust beendet.

Fliegen bei Wind:
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Bin bisher bis Windstärke 5 geflogen. Der airbull stellt seine Nase selbstständig in den Wind und auf Seitenwindlandungen sind kein Problem. Turbulenzen werden vom airbull umgehend angezeigt.

Thermik:
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In einem guten Bart bin ich auch schon mal 3 Minuten ohne Höhenverlust ohne Motor nur gesegelt. Es geht, aber es ist kein Segler (soll ja auch nicht sein).

Stabilität:
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Bei RK1 kann man den airbull nach einem Senkrrechten Sturzflug voll hochziehen. Bei RK2 gehen biegen sie die Flächen beim selben Manöver aber bedenklich nach oben. Daher ziehe ich nach senkrechtem Sturzflug bei RK2 immer nur 3/4 hoch. Trotzdem ist die Struktur als recht stabil zu bezeichnen. Abstürze hatte ich nach keine. Hohe Gräser machen dem Flieger nix (Plopplandungen). Zum Rollen fliegen empfinde ich RK2 aber als angemessen.

Bauliche Maßnahmen:
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Bei einem engen Negativlooping bei hoher Geschwindigkeit habe ich die Kabinenhaube verloren. Danach habe ich die Befestigung hinten geändert. Habe eine Mutter im Rumpf eingeharzt und die Kabine wird seitdem hinten durch eine Schraube gehalten.

Resumee nach 27 Flügen (3:34h Flugzeit insgesamt):
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Ein Ruderhorn hat sich bedingt durch die vielen Landungen im hohen Gras gelockert und musste nach 25 Flügen nochmal nachgeklebt (einfach was Sekundenkleber drauf, Aktivator, fertig) werden. Ein kurzer Check vor/nach jedem Flug sollte sein.
Viel Flugspaß und beeindruckte Gesichter beim Laien. Auch von gestandenen Modellfliegern habe ich Lob gehört, insbesondere über das schöne Flugbild, die guten Flugleistungen, sowie und vor allem die langen Flugzeiten bei viel weiträumigem Kunstflug. Positiv ferner: passt wunderbar ins Auto, (fast) keine Rüstzeit am Flugort, kein gemähter Rasen erforderlich (Wildfliegen). Motoren klingen gut, Steuereingaben werden gut und recht direkt umgesetzt, keine teuren Komponenten (wie z.B. Microservos, LiPolys o.ä.) für viel Flugspaß erforderlich.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »...----..___« (4. Oktober 2004, 14:56)


Sandmann

RCLine Neu User

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6

Dienstag, 5. Oktober 2004, 21:30

Airbull

Hallo,

ich bin begeistert von Euren ausführlichen Berichten über den Airbull.
Das macht ja schon Spaß wenn man das nur liest, ich brauch schon gar kein
Flieger mehr (Lach).-Nee-, jetzt wirds Zeit das das Ding hier langsam eintrudelt.
Nach den Berichten läuft einem ja schon der Saba aussem Mund.
Ne, echt klasse - hört sich an als ob das ein klasse Flieger ist.
Schönen Dank nochmal!!

Adrian wie war das mit dem Anstechen aus 150 m mit 8 SubC 2400 gemeint?
Fliegt mir dann das Styro um die Ohren??!! Legt er die Ohren an?
Im Modellflieger haben die ein Bericht über den Airbull drin da schrieben die was von Schwachstelle Tapen? Welche Schwachstelle? Gibts da eine?
Und ich denke mit dieser Gleitkufe aus Gfk macht schon Sinn. Greift es aber nicht
das Arcel an.
Du meinst ja die ganz normale Gfk- Matte mit Harz u. Härter?


Gruß
Günter

7

Dienstag, 5. Oktober 2004, 23:00

Hallo Günter.

Anstechen = Sturzflug. 8 2400Zellen bringen einiges an Gewicht. Dadurch Belastungen im Abfangen aus dem Sturzflug wegen auftretender Zentrifugalkraft recht hoch. Brechen der Tragfläche möglich? Hab ich noch nicht ausprobiert :evil: . Kann sein, dass Airbull das aushält.

Tapen: Airbull wird nix getapt. Zumindest bei mir nicht. Potentielle Schwachstellen habe ich mit Harz verstärkt (Gleitkufe auch mit Glasgewebe).

Harz: Habe Twinjet und Airbull mit 5min-Epoxy geklebt. Hat bei mir Arcel bzw. Elapor nicht angegriffen.

Schwachstelle: Habe Bericht nicht gelesen...

MfG Adrian

8

Sonntag, 7. Januar 2007, 15:48

Hallo
Habe eben meinen Airbull bei starkem Wind mit 3 Lipos 2100mA
eingeflogen.Natürlich nicht nur Vollgas wegen der oiginalen
Motorausstattung.Etwas Blei war in der Nase nötig.

Zusammenfassung: Geht wie die ..... , kann alles was ein Nuri kann,und macht
Riesenspaß.

9

Sonntag, 7. Januar 2007, 19:55

Ich habe heute ebenfalls wieder einen erfolgreichen Erstflug erlebt. Der Junge fliegt seit einem halben Jahr Easy Star, und hat Weihnachten einen airbull bekommen mit 3800NiMh und doch ortentlich Blei am Heck.

Ich habe ihm das Ding geworfen und er ist auf Anhieb exzellent parat gekommen. Der Erstflug hat 25 Minuten gedauert. Trotz des Gewichts hat sich der Flieger angenehm langsam und sehr ruhig zur Landung einschweben lassen...

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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10

Sonntag, 7. Januar 2007, 23:09

Hallo,

ich fliege auch schon seit längerer Zeit den Airbull - habe ich hier auch schon darüber berichtet. Kann die Ausführungen von Bodo van Laak nur bestätigen, allerdings habe ich Servoschützer und DepronStützen neben der Anlenkung montiert, so beschädigt es mir maximal die Stützen und die sind schnell wieder ersetzt.

Mein Setup:
Motoren: 2x480 HS BB (Standardmotoren) mit Aluspinner und Günnies
Akku: 7 Zeller Sub C Sanyo 3600mAh (ca. gute 20Min)
Regler: MPX Multicont M32
Empfänger: Robbe RX600

Die Aluspinner habe ich montiert, da bei schnellem Stop - Vollgas wechseln schon mal die Original GummiGünniSpinner sich verabschiedet haben ... mit einem Motor fliegt sich die Kiste recht schwer :o)

Vom Flugbild her wurde ja bereits alles gesagt - Gelb habe ich den Nuri auch lackiert, sieht man echt gut.

Das einzige was ich noch nicht getestet habe, muss auch nicht sein, ist dass ich den Flieger selbst dem Element übergebe, da er beim Starten schon sehr durchsackt, deswegen macht das ein Helfer immer.

Es warten bereits die Jamara 480 HS BB Motoren auf den Einsatz - mit KlappLS sicher noch ein wenig angenehmer zu Segeln :-) - Korrektur, sind schon drinnen.

Das Setup zu meinem letzten Postings hat sich geändert (RX600 zu RX400 und SUN 4002 zu MPX M32) !

Mit 8 Zellen bin ich das Gerät noch nicht geflogen, werde ich aber demnächst mal testen.

Das Gerät ist wircklich bei fast jedem Wind und Wetter zu fliegen, daher auch immer mit dabei ...

Ich kann den Nuri nur jeden empfehlen, der schon mal Nuris/Delta geflogen ist und keine Angst vor höheren Geschwindigkeiten hat.

Aber es gibt schon einge Threads hier im Forum, einfach ein wenig nachlesen, wenn mehr Infos gewünscht sind.

Beste Grüße,
Dieter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dgollubits« (7. Januar 2007, 23:12)


11

Sonntag, 7. Januar 2007, 23:13

Ein kräftiger Wurf aus dem Stand mit Ausfallschritt reicht zum Start der schweren Version (gehen lassen bis das Gras raschelt, dann hoch). Mit 3 Schritten Anlauf (und ich bin sehr langsam und unsportlich) geht mit ca. 20-40cm absacken.

dgollubits

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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12

Sonntag, 7. Januar 2007, 23:18

hmmm, nachdem ich mode 1 fliege und rechtshänder bin ist das immer recht schwer sehr schnell mit der rechten hand bei den QR Hebel zu sein.
Hab das mal versucht und dann bin ich zu spät zum Hebel gekommen, passiert ist dem Vogel nichts.
Kann aber sein, dass ich nicht stark genug bzw. nicht flach geworfen habe :-)

Muss ich mal wieder probieren, meine Velocity, meinen Microjet bekomm ich ja auch
alleine in die Luft - sind halt nur etwas sehr viel leichter :-)

13

Sonntag, 7. Januar 2007, 23:37

Da hast du schon ganz recht. Ich bin Linkshänder.