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1

Montag, 18. Oktober 2004, 10:57

F4Y-Mini und CDR

Hallo,
hat schon jemand Erfahrung mit dem F4Y-Mini und einen CDR-Brushless?Die Suche brachte mich auch nicht weiter.

Gruß Simon
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clystron

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2

Montag, 18. Oktober 2004, 17:11

Erfahrung mit dem Mini hab ich nicht aber meine ~400g LightCat ist mit einem 24er CDR recht gut motorisiert, wenn ich den Antrieb auf den Mini knallen würde ginge der mit Sicherheit senkrecht :evil:

Daten:

24er CDR mit 5x5x1.5er Magneten
18Windungen Stern (glaub ich)
APC 7x4 Prop
8 650er KANs, Versuch mit 3 Konions steht noch an.

Genaue Leistungsdaten hab ich grad keine zur Hand aber die Latte dreht mit ~10000 bei Vollgas.

Für den Mini würde ich eher einen 20er CDR (Schnurzz z.B.) nehmen und mit Günni (oder kleiner Klapplatte) und 2 LiPos fliegen, das wird leicht und passt zu dem Ding.

mfG
Wolfgang
There are 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »clystron« (18. Oktober 2004, 17:13)


3

Montag, 18. Oktober 2004, 20:20

Naja,mein schnurrz ist noch nicht gewickelt und ich bräuchte noch eine neue Glocke.In einen Regler müsste ich mal investieren,kannst du mir einen günstigen(so bis 60€) empfehlen?Wären 7 650er Kans auch okay?Vieleicht auch 6,um nochmals Gewicht zu sparen?Mein Mini wiegt nämlich schon als Segler 250 Gramm 8(
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clystron

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4

Montag, 18. Oktober 2004, 23:09

Sicher geht das auch mit 7 oder 6 KANs, einen Eigenbaumotor kann man ja sehr leicht anpassen. Du musst dir nur im klaren sein dass du mit weniger Zellen für die gleiche Leistung mehr Strom brauchst.

Regler in dem Preissegment kann ich eigentlich nur TMM Profiline empfehlen, entweder den 8er oder besser noch den 12er der hat mehr Reserven und ist gleich gross/schwer. Hacker ist etwas teurer und mit anderen habe ich keine Erfahrung.

250g als Segler, wie schwer ist dein Empfänger-Akku? Am meisten Gewicht sparst du halt wirklich mit 2 LiPos, da wiegt ein Pack mit 800-1200mAh halt nur knapp die Hälfte von 7 650er KANs....

mfG
Wolfgang
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5

Montag, 18. Oktober 2004, 23:52

Der Empfänger Akku wiegt 56 Gramm.Selbstgelötet aus Lidl-Zellen(650) :D .Als Empfänger-Akku für Empfänger und Micro-Servos sind die ganz gut.Aber bei meinen 7-Zeller,aus den gleichen Zellen,kann ich mit vollen Akku nicht länger als 30,40 Sekunden Vollgas geben(3A, 280er und Günnie),mit Dreiviertelgas komme ich ca. 10-15 min aus.Hoffentlich scheint bald wieder die Sonne!Meintest du eigentlich den kleinen oder den großen Günnie?
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clystron

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6

Dienstag, 19. Oktober 2004, 08:49

Also ein eher schwerer Empfängerakku, gut das spart wieder Gewicht denn der fällt ja raus. Mit einem LiPo-Pack würdest du praktisch nur das Gewicht des Reglers und des Motor dazukriegen, könntest also sicher unter 300g bleiben. Allerdings orte ich da Schwerpunktprobleme je nach dem wie weit vorne dein Empfängerakku schon ist.

Mit 7 650er KANs wird er wohl so bei 330g oder sowas landen.

Mit Günni meine ich den 125x110er Standardpropeller, das ist glaub ich der kleine.

mfG
Wolfgang
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7

Dienstag, 19. Oktober 2004, 17:02

Wieviel Wicklungen sollte der CDR von mir denn haben?Ich glaube ich bleibe erst einmal bei NimH-Zellen,da Lipos ja nicht gerade billig sind :( .Dann würde ich auch noch eine Zeit mit meinen momentanen Lader(Carson Expert Lader3 )auskommen.Vieleicht wickle ich mir auch zwei Motoren:einen für Mittlere Steigleistung und geringen Stromverbrauch als"Starthilfe" und einen für Motorflug.
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clystron

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8

Mittwoch, 20. Oktober 2004, 18:23

Puh, so der Windungszahlenspezialist bin ich auch nicht aber so 12-13Windungen im Stern könnten hinhauen für 6 bis 7 Zellen und Günni. Kommt auch darauf an wie gut du mit dem Gasknüppel umgehen kannst ;)

mfG
Wolfgang
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9

Mittwoch, 20. Oktober 2004, 18:35

Danke,nun bin ich wieder etwas schlauer ;)
Gruß Simon
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