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Samstag, 19. März 2005, 10:04

lightcat startklar

Kurz vor dem winter wollt ich mal meine lighcat testen. Das war dan aber nichts, da mir der akku rausgefallen ist da kein sprühkleber zur hand war, war und dan sind mir beim 2 ten start versuch noch die depron? winglets gebrochen.
Dan kam der schnee und die kälte.... jetzt wirds schön warm und der schnee ist fast weg und die lust auf ein zweit versuch erwacht :D

Nun möchte ich nochmal einen anlauf nehmen. Habe inzwischen eine gute lösung für die akkuhalterung gefunden. Auch die winglets habe ich mit den doppelstegplatten oder coroplast oder wie die heissen gemacht (finde den bauplan der lightcat nicht grad), damit das ganze möglichst stabil wird. Die winglets habe ich per gummizug festgemacht, habe eine anleitung im www gefunden.

Hier mal ein paar bilder wo man die details sieht:

plastik röhrchen das eingeklebt wird











hier sieht man die akku halterung, das sind kabelbinder die durchs profil gehen, die kann man in 1sekunde auf und zu machen und das hält bombenfest









hier sieht man noch wie ich den motor angemacht habe, nur mit klebeband war mir zu wackelig, das jetzt hält doch recht gut finde ich.



Ist der motor wohl richtig im winkel, habe den einfach oben wie im bild zu sehen grade drauf geklebt. Müsste ich da evt noch den winkel verstellen? Da hab ich kein schimmer, ist auch mein erster flieger überhaupt. (meine die neigung des motors)


Ich wollte meine lightcat möglichst stabil bauen, sie ist nun so etwa 330 bis 340gr schwer. (keine genaue waage)
Habe mir den schwerpunkt eingezeichnet, leider ist der 2cm zu weit hinten. Da muss ich wohl oder überl blei nehmen? Fernwelle oder so ist mit grad zu aufwändig.

Unten habe ich noch eine wurfkufe dran gemacht, um besser werfen zu können.
Ich hoffe das ich das teil die tage in die luft bringe und ne runde fleigen kann.
leute die so ein epp nuri zum erstenmal sehen, sagen meist nur: und du meinst das teil fliegt wirklich? ;)
ich hoffe es zumindest, was müsst ich noch beachten? tips zum starten?

JoGerhard

RCLine User

Wohnort: -86551 Aichach

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2

Samstag, 19. März 2005, 10:51

Das mit den Kabelbindern als akkuhalterung wäre mir zu fummelig.

Ich nehme dazu ein klattband, wie man es zum Skier zusammenhalten hernimmt und zeihe sie so durch wie du die Kabelbinder. Das kriegt man auch im Winter mit klammen Fingern gut auf und zu !!

zum Motorsturz:

ich nahe als ausgangslage erst mal " Motorwelle parallel zur Tragflächenunterseite" und experimentiere dann noch ein wenig. Meist passt das aber.

Den SP unbedingt nach Anleitung einhalten - Zum Erstflug lieber einen cm zu weit vorne !!!

Noch wichtig:
Ruder sollen in Neutralstellung leicht nach oben zeigen !!

Gerhard
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

3

Sonntag, 20. März 2005, 17:58

Habe von der motorhalterung noch was weg geschnipselt um die leichter zu bekommen. Und da musste ich noch was unterlegen da die motorachse nicht parallel zur unterseite der trägerfläche war.

Dazu musst ich noch 30gr blei in die nase klemmen.


War dan heute soweit, flog das erste mal. Naja flog ist übertrieben, acker umpflügen kommt eher hin. War kacke, hatte aber auch wind am nachmittag.

Hab mir das doch leichter vorgestellt. Obs an mir liegt oder am settup weiss ich nicht. Habe mir mal letzten sommer so einen billig flieger gekauft, preserver oder sowas mit dem namen. Der hatt zwei motoren und mit diesen lenkt man. Das konnt ich auf anhieb.

Der werkstoff EPP wird auch zu hoch gelobt, bei mir ist die nase am lightcat schon angebrochen am ersten tag. Obwohl ich mich an die bauanleitung gehalten habe.

Die winglets halten so aber schon prima was aus, auch die akkuhalterung ist ok.

Muss wohl meine lightcat abspecken und alles nochmal in ruhe ausrichten. So schnell wird nicht aufgegeben, ob das teil dan auch wirklich jemals fliegt wie er sollte, daran zweifel ich stark.

4

Freitag, 1. April 2005, 03:28

Habe inzwischen ein CDR mit fernwelle gebaut, 19W. mit 0,425 im stern verschaltet.

Die fernwelle hatt 18cm.




Bringt mit 6x4" klapp prop 262gr schub und verbraucht nur 3,8ampere unter last.

Das teil wiegt zwar ohne prop 41gr wegen der schweren stahl welle. Dafür brauche ich in meiner lightcat die 32gr blei in der nase nicht mehr. Dazu noch mal dank lipoly akku ca 35 gr gewichts ersparniss.
Schwerpunkt muss ich einstellen mit motor verstellung.


Ich habe meine anleitung nach bauplan eingebaut. Mit grossem prop musste ich die ruder in der mitte aber doch recht kurz halten.
So ist nun die anlenkung nicht mehr schön paralell nach hinten sondern schon ein wenig schräg.
Kan ich das so lassen oder soll ich die servos nochmal nach aussen versetzen?

zur besseren verständniss ein bild:





Da mir die nase der lightcat angebrochen ist habe ich die verstärkt, (idee von extreme flug seite< geile seite!).
Habe einfach eine holzleiste vorne in die nase ein gearbeitet, man sieht noch ein stück von der holz verstärkung im pic oben.
Sowie die nase grosszügig getapt.


So hoffe der nächste flugversuch haut besser hin. ;)

Fraett

RCLine User

Wohnort: Berlin

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5

Samstag, 2. April 2005, 10:18

Hallo!!

Sehe ich das richtig, das Due Servostecker benutzt, um den BL-Regler an den Motor anzuschließen? 8( ???

Das wär mir ein bisserl zu heiß, ich würde wie bei Strömen über 2A nicht mehr einsetzen. Ich würde empfehlen, den Regler direkt an den Motor anzulöten. Leider kenne ich keine kleinen guten Steckverbinder für sowas. 2mm Goldkontakt-Stecker wären ja wieder zu schwer und Übertrieben. Das direkt anlöten ist außerdem noch das vom Gewicht her beste.

Die Ruderanlenkung würde ich für nen wesentlich größeren flieger nich mehr durchgehen lassen. Aber bei ner LightCat sollte das, solange die Ruder nicht zu viel Spiel haben und der Flieger nicht übermäßig schwer ist, kein Problem sein. Natürlich wär die anlenkung gerader schöner, aber dafür noch mehr Löcher in den Kern schneiden? ???

Was wiegt denn deine LightCat so wie sie ist?

Gruß, Jan

6

Sonntag, 3. April 2005, 03:17

Hi Jan

Ja das hast du richtig gesehen das ist wirklich ein servostecker. :D Es sollte halt ein kleiner leichter stecker den man auch drehen kan wen der motor auf die falsche seite dreht.
Das erfüllt der alles,nur hast du schon recht optimal ist der sicher nicht.

Bei brushless-kit.de steht in der pdf CDR bauanleitung man könne auch von PC laufwerken (4polig) die strom stecker nehmen. Dazu habe ich schon oft in foren auf pics an kleinen CDR selbstbau brushless motoren die ganz kleinen 3poligen stecker gesehen wie sie in den PC usw auch drin sind. Das sieht extrem billig aus.

Aber es muss ja nicht grad ein 15euro stecker sein, hier diese halten 7,5A aus, das wäre doch was? nur 2$


http://www.astroflight.com

Direkt am regler anlöten wollt ich nicht weil ich den regler für tests an neuen CDRs brauche. MAn könnt auch ein servotester nehmen, aber damit ist mir ein kl. phönix regler abgeraucht.....

Ja dan lass ich die ruderanlenkung derweil es funktioniert mal so. Habe zwar den abstand der beiden servos wie es in der anleitung steht 18cm auseinander eingebaut.
Nur ist das für eine grössere luftschraube zu wenig. Da würden die besser hinschreiben: servo einbau abstand je nach luftschraube aber hauptsache paralell. Das war für mich halt neu weil mein erster flieger überhaupt.


Habe meine lightcat grad abgewägt: Genau 383gr jetzt. Das ist schon eher genug schätz ich. Der 2er konion akku mit dean stecker hatt alleine schon 92gr. Der wird wie gesagt noch gegen einen 50gr lipoly ausgetauscht.
Das spart noch 35-40gr.
Dan hatt meine cat noch ca 340gr und der schwerpunkt kommt hin ohne blei. Mit 340gr. kan ich gut leben, ist dafür stabil gebaut. Bin gesapnnt ob das teil dan mal länger in der luft bleibt.

Wie ist es eigentlich? Reichen 260gr schub aus für meinen nuri mit ca 340gr?


danke für die tips!

Fraett

RCLine User

Wohnort: Berlin

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7

Sonntag, 3. April 2005, 14:20

Moin!!

Joa, je nach Strahlgeschwindigkeit sollten die 260g Schub ausreichen. Die Steigleistung wird zwar nicht wirklich spektakulär, aber was solls.

3,8A bei angenommen 2*3,7V=7,4V macht ca. 28W auf 340g. Das macht ein Leistungs Gewichtsverhältnis von ca. 82W/kg.
Mit 80W/kg ist ein Segler (die Lightcat ist ja einer) eigentlich ausreichend motorisiert.

Mir ist grad noch was zu den Steckern eingefallen.
Evtl. wären die Stecker-/Buchsenleisten aus dem Elektronikbedarf geeignet. Einem einzelnen Kontakt würde ich zwar auch nicht mehr als 2A zumuten wollen, aber man könnte ja gleich 2reihige Stecker/buchsenleisten nehmen, so das jede Ader über 2 Kontakte angeschlossen wird. Das sollte nicht sooo viel kosten, solange man nicht bei Conrad kauft, ist einfach und ist bei Bedarf verpolbar. Die 2 reihigen Stecker-/Buchsenleisten gibt es mit bis zu 72 Kontakten. Man könnte, wenn man die Leisten zersägt also bis zu 12 Steckverbindungen aus einem Leistenpaar machen, wenn man keinen Verschnitt hat.

Gruß, Jan