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1

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 11:40

Antenne und ZAGI xxs...

Hi Leute,

folgende Frage:

Zagi xxs: Sp. 1m.

Empfänger: Hitec Feather 4 Kanal: Antennenlänge ~1m.

Der Empfänger sitzt mittig im Flügel, 50cm Antenne kann ich
zu einer Flächenspitze verbauen, nur was tun mit den rectlichen 50cm?!?

Abschneiden is so ne Sache, wechsle den Empfänger ab und dann mal
in ein anderes Modell wo die volle Reichweite net schlecht wäre...

Wie praktiziert ihr das?!?

Grüße Roland!

2

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 16:59

Moin

Na runterhängen lassen, bloss nicht abschneiden 8(
Sie muss so lang bleiben wie sie ist. :ok:
Rana

ZagiFUN

RCLine User

Wohnort: Kirchheim u. Teck

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3

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 17:36

Moin,
runterhängen ist zwar auf die erste Sicht aktzeptabel aber auf die zweite... Nunja, ich machte mit meinem Zagi-XXS die Erfährung das sie sich entweder während des Werfens oder im Flug im Querruder verfing bzw. im Winglet. Ich würde sie zum Außenflüge hin und dann die restlichen 50 cm zur Wurfkufe legen. Aber nicht so das sie dich beim werfen behindert.

Mfg
Marc

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ZagiFUN« (19. Oktober 2005, 17:37)


4

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 18:39

Empfänger mit 50cm Antennenlänge besorgen...
oder zum Winglet, dann einen Bogen und wieder zurück (aber nicht direkt nebeneinander)
oder in Schlangenlinien bis zum Winglet.
Den Pfennig auf der anderen Seite als Ausgleich für das Gewicht nicht vergessen oder die Antenne gleich auf der leichteren Tragflächenseite verlegen, wenn es eine gibt ;)


Grüße
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DrM« (19. Oktober 2005, 18:39)


Martin1989

RCLine User

Wohnort: vom Fuße der Teck

Beruf: Schüler

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5

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 19:22

hallo

wenn man sie einfach nur baumeln lässt, soll dies auch einen spürbaren wiederstand geben. also lieber im Flügel verstauen.
auf der Zagi xxs Seite gibt es auch für den Kolibrie einen Vorschlag, bei dem man die Antenne rauslegt und dann abschneidet und dafür einen sehr sehr dünnen Draht anlötet.


Martin
besteht interesse an WD Sunwheel ???

wer lust hat kann mal reinschauen bei der Modellfluggruppe Dettingen Teck

6

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 21:41

Der Widerstand ist nicht das schlimmste! Viel schlimmer ist, daß man mit der Baumelantenne an einem Ast oder Zaun hängen bleiben kann, was einem den Empfänger unsanft aus dem Modell reißen kann, oder die Antenne aus dem Empfänger (Indiana Jones / Peitscheneffekt ;))

Grüße
Malte

Martin1989

RCLine User

Wohnort: vom Fuße der Teck

Beruf: Schüler

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7

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 22:28

Hallo

also der peitscheneffect war bei mir noch nicht so extrem, aber auch schon da, da habe ich einfah die Antenne vorne Über das Modell gelgt, oder zwischen gestänge und matherial durch.


Martin
besteht interesse an WD Sunwheel ???

wer lust hat kann mal reinschauen bei der Modellfluggruppe Dettingen Teck

8

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 22:57

Nenee, ich meinte den Peitscheneffekt in Zusammenhang mit dem Hängenbleiben.
Bin mit nem Nuri in ~20cm über einen Zaun geflogen. Der Nuri flog einfach weiter, egal wie ich gelenkt habe.
Ursache: Der Empfänger baumelte mit der Antenne am Zaundraht und die Antenne war drumherumgeschlungen wie die Spitze von Indies Peitsche!

Grüße
Malte

9

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 22:59

Was haltet ihr von der Möglichkeit, 50cm der Antenne im neben dem
Empfänger zusammenzuwickeln, und mit den restlichen 50cm Richtung
Winglet zu gehen?!?

Grüße Roland!

10

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 07:27

Hi

Zu dem Antennen Problem:

Die länge der Antenne ist EXTREM WICHTIG da damit der empfang auf die Freqenz abgestimmt ist.
Ich hab eine Zeit lang Antennen für den CB Funk (11m Band ca.40MhZ) gebastelt :O
Und wenn Ihr die Antenne kürzt geht das heftig auf die Reichweite, und das Signal vom Sender ist schon nicht das Stärkste....

Eine Möglichkeit, die im Funk bei Mech. gekürzten Antennen verwendet wird,
ist das man 1/3 der Antenne direkt hinter dem Empfänger aufwickelt(z.b um einen Strohhalm und dann mit klebeband Fixiert) und so zur Spule macht.
Das ist die z.b eine Möglichkeit...
Nur schneidet nix ab!!
Fläche: Ein paar kleine E-Flieger..
Heli:Raptor V2/Lipoly v2/Rex MP
Sender: Graupner MX12

11

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 10:14

Also würdet ihr meine Idee für gut halten, ich meine hoch Stromführende
Kabel laufen ohnehin nicht durch (Segler), und wenn ich in der vorderen
Kammer (wo der Empfänger sitzt) einfach auf den 4cm die Antenne rolle
und neben den Empfänger lege, sollte es doch klappen, was meint ihr?!?

Ist es besser die Antenne klein wickeln (Strohalm) oder kann ich sie
auch einfach groß rollen und mit nem Kabelbinder zusammenmachen?!?

S Problem beim um den Strohalm wickeln is hald das wenn man die
Antenne wiedermal wo einfädeln will, die krummt sich ja dann schon
von selbst...!!!

Grüße Roland!

dieter w

RCLine User

Wohnort: Grünstadt (Pfalz)

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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12

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 10:30

Hallo,
ich bin kein Antennenfachmann, aber (ganz vorsichtig umschreiben) ich glaube gehört zu haben, dass man genau das nicht tun soll. Ich wollte das eigentlich nicht posten, da ich keinen Hintergrund dazu habe, aber wenn kein anderer etwas dazu sagt... Ich mach das immer so: Das erste Antennendrittel möglichst weit vorne in der Fläche verlegen, dann ca. 10 cm rechtwinklig nach hinten, den Rest dann zur Gegenseite hin verlegen. So bringt man alles unter und der Empfang war bislang kein Problem.

:) Dieter
Wasserflieger sind geil! :nuts:

13

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 10:42

Da es ein Zagi ist, werd ich es einfach riskieren und euch dann berichten
wies gelaufen ist, es kommt vielleicht auch auf den Empfänger drauf
an keine Ahnung...!!

Wie macht ihr die Winglet am schonensten an euren ZAGIs an?!?
Ha mir gedacht zuerst mal mit Uhu Por am Flügel festkleben, und
dann 3x mit nem GFK Tape fixieren...

bei unsren Indoor Combat Flauschies war das immer ein Problem,
das nach 3-4 Rennen die Winglets fertig waren, mit Tixo tapen hat
leichte Besserung gebracht, gibts inzwischen schon ein Geheimpatent
was sich als optimal herausgestellt hat?!?

Grüße Roland!!

Emanem

RCLine User

Wohnort: Graz

Beruf: Student

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14

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 15:59

Zitat

Wie macht ihr die Winglet am schonensten an euren ZAGIs an?!?


Ich nehm immer Doppelseitiges Klebeband! (nennt sich Basteltape aus dem Baumarkt) is ein weißes ca. 0.4mm dickes tape (mit braunem papierschutz zum abziehen....nur zur wiedererkennung) und haltet bombenfest...auch auf epp und styro! :ok:
ich hab keine Klamotten ich zieh Frauen an....

15

Freitag, 21. Oktober 2005, 07:45

Hab die Winglets nu mit UHU Por festgeklebt,
die Antenne hab ich gerollt und an die Fläche getapet,
heute Nachmittag hab ich endlich mal Zeit für erste Tests...

bin schon sehr gespannt, wie er so tut, als Vergleich hab ich
nene Flauschi von Bauer und nen NITRO vom Effektmodell.

Grüße Roland!

Martin1989

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16

Freitag, 21. Oktober 2005, 20:38

hallo

Erzähl schon, wie waren die Tests?
Ich kanns nehe Erwarten.


martin
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17

Freitag, 21. Oktober 2005, 23:05

Hi Martin!!

Geschafft, bei eisiger Kälte hab ich mir heute in unserer Schottergrube
die Fingern abgefrohren.

Ergebnis: Die Steilkanten unserer Schottergrube sind vielleicht 15-20m
hoch, sprich der Hang! Zagi rausgeschmissen, und bin auf Anhieb mal
10 Minuten herumgehangkantet! Traumhaft, mit nur halbausgezogener
Antenne hatte ich nicht einmal einen Zucker (da ich sowieso nicht weit
wegkomm von der Hangkante).

Zum Unterschied vom Nitro ist er eine Spur langsamer, gegen den Wind
spürt man klar sein leichtgewicht, welches zum einen Anhebt das man
glaubt man hat nen Motor dran, und zum anderen gleich zum stehen
bleiben führt... ich finde der Nitro braucht schon einen Sturm damit man
seinen Spaß hat und nicht permanent gegens absaufen kämpft, der
Zagi is einfach toll, läßt sich sehr präzise bewegen (gefällt mir beim Nitro
nicht so, wenn er nicht volle Fahrt hat reagiert er manchmal gar nicht
mehr auf Befehle), er läßt sich so richtig eng und wendig an der Hangkante
hin und herschießen.... macht jedenfalls supi Spaß, auch Loopings gehen
wenn man ihn gut ansticht, ansonsten is er fast schon ein wenig an der
zu langsameren Seite, Rollen klappen auch wenn man Fahrt drauf hat,
und im Rücken hat mich das Verhalten sehr überrascht, mein Nitro mag
am Rücken nur ungern, der Zagi gingegen steigt im Rücken fast genau
so weg wie geradeaus, bin eine Zeit lang am Rücken herumgebolzt....
sensationell, fliegt sich fast wie gerade...!!

Alles in allem, bin sehr stolz denn dieser Nuri ergänzt sich wunderbar mit
meinem Nitro, wenig Wind ist Zagi, viel Wind ist Zagi, und Sturm ist
Nitro + Zagi mit Balast .... hihihi!!!

Grüße und eine gute Nacht, Roland!

PS: Mache morgen Fotos wenn es sich ausgeht...

Martin1989

RCLine User

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18

Freitag, 21. Oktober 2005, 23:16

Hallo

das macht mir wieder richtig mut meinen selbstbau Zagi zu reparieren (vom harten teckeinsatz)
in friedrichtshafen werde ich mir auch ein xxs zulegen, ich bin schon gespannt. Hast du irgent einen Holm eingebaut? wie die Flächen verbunden?


Martin
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19

Samstag, 22. Oktober 2005, 19:12

Hi Martin!

Heute wieder ausgiebig getestet... der Nuri macht einfach nur Spaß,
heute is auch net viel Wind gegangen, optimal um am Flugplatz
herumzuschwirren...
Holm hat meiner keinen, Flächen mit ein paar Streifen Tixo zusammengeklebt.
Sp: 1m, 180g Abfluggewicht...
aber was sag ich, hier sind ein paar Fotos von heute...
viel Spaß beim durch gucken!









Tja, was machen wenn 120ccm vorhanden, und man höher rauf will??
SChleppkupplung sei Dank :w





Leider hat es meinem Zagi die professorische Halterung einfach zerrissen,
einfach zu heftig der Luftstrom hinter dem gigantischen Prop,
war aber ein interessanter Versuch... :angel:

netten Gruß Roland!!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Roland330« (22. Oktober 2005, 19:15)


Martin1989

RCLine User

Wohnort: vom Fuße der Teck

Beruf: Schüler

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20

Sonntag, 23. Oktober 2005, 02:19

Hallo

macht es doch ganz einfach, ein seil ans spornrad binden und dann am anderen Ende einen Knoten machen. dann wird das Seil auf dem zagi mit nem Tesa befestigt, so dass es am knoten hängt, bei zu viel rumgezapple müsste es von selber auf gehen.

oder wie ir es im verein machen, einfach vorne in die Kufe einen Zahnstocher oder etwas ähnliches stecken, darauf wird dann die Schlaufe vom schleppseil gelegt. Wenn man aushängen möchte, einfach voll durchdrücken.


Martin
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