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1

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 07:56

K-10 Flugeigenschaften

Hallo

Ich bestze noch nen K-10 mit 1,20cm Spannweite. (400er 8X KAN 1050)

Ist es norml bei dem flieger das man bei ihm schnell strömungsabrisse provozieren kann?

Zudem fliegt er nicht unbedingt stabil man muss immer nachknüppeln.
Und gleiten beim abgeschaltetem Motor kann man das nicht nenen er verliert sehr schnell an höhe Gewicht 600g

Muss ich mich mit den relativ schlechten flugeigenschaften zufriedengeben oder hab ich was falsch gemachT?

MFG

2

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 09:39

Hi,

Ich hab auch ein K10 aber die 105 cm Version. Mit 400er Speed an 2s 2000er Kokam.

Das ist in etwa das selbe wie ich es bei meinem beobachte...
Der Strömungsabriss ist echt leicht zu provozieren!
Und man muß recht viel beisteuern...

Da ich Newbe in Sachen Nuri bin kann ich nicht wirklich Tip´s dazu geben und
so ist das auch für mich intressant!!
Fläche: Ein paar kleine E-Flieger..
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mad44

RCLine User

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3

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 13:56

Hallo,

ich fliege einen 105cm k-10 mit 8-Zeller GP1100. Ich kann auch bestätigen, das der Flieger recht kippelig um die Längsachse ist.
Dass mit der Strömungsabriss solltet Ihr aber noch mal genauer beschreiben, wann der auftritt.

Ob der K-10 generell schlechte Flugeigenschaften hat oder nicht, kann ich nicht beurteilen, ich kenne keinen anderen Nuri. Hier im Forum sind aber manche der Ansicht, dass ein K-10 gegenüber bsp. einem Toro nichts taugt.
Wiegesagt, dass kann gut möglich sein, aber das ganze ist auch immer eine Preisfrage. Ich habe für meinen K-10 kanpp 20 Teuros gezahlt, weil ich erst mal schauen wollte, wie ich mit Nuris zurechtkommen.

Davon abgesehen, reagieren die Nuris eben sehr kritsch auf einen falschen Schwerpunkt. Einen Nuri gut einzufliegen, erfordert entweder Erfahrungen oder viel Geduld (+ Material).
Oft ist der Flieger unzufreichend gebaut, schuld ist aber dann der sch... Flieger, obwohl es der Pilot nicht checkt.

Gruss Matthias
Flächenflieger
Heliflieger
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Urmel

RCLine User

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4

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 15:41

Hier im Forum sind aber manche der Ansicht, dass ein K-10 gegenüber bsp. einem Toro nichts taugt.


Das ist m. E. völliger Quatsch!
Es gibt ja auch verschiedene Versionen vom K10, welcher denn??

Seit ich mal 'nen Toro in echt gesehn habe, meine ich, der fliegt exakt so, wie ein Nuri mit so 'nem dicken Profil halt fliegt - sah eigentlich genauso aus wie mein Wendy. Obwohl mal jemand behauptet hat, die könnte man überhaupt nicht vergleichen ;) ;)
Durch das dicke Profil kann man rel. langsam fliegen ohne Abriß, dafür kommt er auch nicht richtig aus dem Ei.
Zumindest der 105cm K10 hat ein dünneres Profil und will daher etwas mehr Speed, dafür erreicht er den dann auch.

Ich verstehe aber trotzdem nicht so richtig, was alle für Probleme mit dem Teil haben. Zumindest der 105er ist echt umkompliziert, meiner gleitet auch einwandfrei und liegt auch bei Wind noch ziemlich stabil in der Luft. Da kippelt nix!!

Was allerdings viel ausmacht, sind die Winglets!! Wenn sie weiter nach hinten raus gehen, noch über die Klappenkante kommt der Abriß i. d. R. deutlich später.
Hier gibt's Anregungen dazu:
http://www.extremflug.de/seite065.htm


Allerdings denke ich, daß ein Speed 400 für das Gewicht und die Größe auch den untersten fliegbaren Antrieb darstellt.
Da wird es vermutlich in den Aufwärtsfiguren ziemlich an Schub fehlen, dann verhungert das Teil sozusagen. Das hat aber weniger mit dem Flieger zu tun, sogar bei viel kleineren und leichteren Modellen habe ich das beobachtet.

Ein vermutlich deutlich besserer Billigantrieb wäre der 480 ProHs von Jamara mit Getriebe 2,3 oder 3,5 zu 1. Der könnte deutlich mehr Standschub bereitstellen und wäre in der Endgeschwindigkeit sicher mindestens genau so schnell.

Wenn der Gleitwinkel schlecht ist, passt bestimmt auch der Schwerpunkt (vermutlich zu weit hinten nach der Beschreibung) nicht richtig, oder es sind irgendwo "Luftbremsen" eingebaut.


Gruß,
Holger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urmel« (20. Oktober 2005, 15:47)


5

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 16:11

Als Segler sah meiner noch so aus. jetzt ist er mit Monate tape bespannt und ist halt motorisiert.

Der strömungsabriss kommt bei mir in kurven meistens vor da versuche ich mit voller motor leistung ne kurve zu fliegen und auf einmal trudelt mir der flieger runter konnte ich konnte ihn bisher immer wieder abfangen. könnte wirklich ja dran liegen das ich zu langsamm werde.

von langsamm flugeigenschaften merke ich bei dem flieger leider nicht viel liegt vielleicht daran das er bespannt ist. jedoch bekommt meiner ne menge speed drauf.

zudem hab ich meinen leider ohne Kohleholmen gebaut und als ich den noch unbespannt geflogen bin bei starkem wind und ich in einen sturzflugübergegangen bin dachte ich die flügel reissen gleich hab der hat geflattert wie ein vogel :D


6

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 16:43

Zitat

Original von mad44
Hier im Forum sind aber manche der Ansicht, dass ein K-10 gegenüber bsp. einem Toro nichts taugt.
Wiegesagt, dass kann gut möglich sein, aber das ganze ist auch immer eine Preisfrage. Ich habe für meinen K-10 kanpp 20 Teuros gezahlt, weil ich erst mal schauen wollte, wie ich mit Nuris zurechtkommen.

Davon abgesehen, reagieren die Nuris eben sehr kritsch auf einen falschen Schwerpunkt. Einen Nuri gut einzufliegen, erfordert entweder Erfahrungen oder viel Geduld (+ Material).

Gruss Matthias


Ich bin ganz der Meinung. Mein Schwager hatte nen K10 und der flog katastrophal verglichen mit nem Toro. Mein derzeitiger Swift2 geht noch besser.

Zur Preisfrage: Swift kostet 42€ abzüglich derzeit 7,50€. Das teure am fliegen ist nicht der Nuri sondern das Equipment. Da kommt man beim Swift oder Toro auch viel günstiger weg, weil 320gr. billiger zu motorisieren sind als 600gr.

Weder Toro noch Swift reagieren kritisch auf den SP. Einfliegem ist kein Problem. Bei halbem Gewicht geht auch weniger kaputt. Abriss kenne ich nur vom hörensagen. Der Speed ist übrigens auch nicht zu verachten. Nen Twinjet oder MJ lass ich locker stehn.

Also wenn´s unbedingt größer sein soll dann einen F4Y aber bitte nicht diese unsäglichen K 10.
Nicht mehr online

mad44

RCLine User

Wohnort: 72336 Balingen

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7

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 18:04

@Martin

Zitat

lso wenn´s unbedingt größer sein soll dann einen F4Y aber bitte nicht diese unsäglichen K 10.


Also, so ein wenig Sachlichkeit kann ja auch nicht schaden, bevor solche Urteile abgeben werden.
Ich habe zwar keine Lust, jetzt so ein blöde Diskussion über "wer hat den Größten und Besten zu führen", aber hier wurde nach Ratschlägen gefragt und Deine Äußerung ist das wenig hilfreich, weil nicht begründet.

Ich kann dazu lediglich sagen, dass ich drei k-10 in unterscheidlichen Größen habe und die nach ordnungsgemäßen Einfliegen richtig Spaß machen. Der 105 geht wie sau und ist unzerstörbar, die Großen sind halt ein bißchen träger, aber dafür schöner zu fliegen.
Unsäglich wäre, wenn die Dinger unfliegbar wären oder das Material nichts taugt. Davon kann aber keine Rede sein.

@ Adrian

Zitat

Der strömungsabriss kommt bei mir in kurven meistens vor da versuche ich mit voller motor leistung ne kurve zu fliegen und auf einmal trudelt mir der flieger runter konnte ich konnte ihn bisher immer wieder abfangen. könnte wirklich ja dran liegen das ich zu langsamm werde.


War bei mir eher so, dass in eng geflogenen Kurven der 105er auf einmal in Sturzflug überging.
Ursache: Schwerpunkt zu weit vorne. Habe den 8 Zeller ca. 0.5 cm nach hinten geschoben und gut wars.
Ok, der 105 hat ein schmales Profil und wiegt mit dem 8 Zeller auch nicht gerade wenig. Für langsames Fliegen oder Segel ist der nichts, dann eher die größeren Flieger nehmen.

Gruss Matthias
Flächenflieger
Heliflieger
UL-Pilot

JoGerhard

RCLine User

Wohnort: -86551 Aichach

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8

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 18:57

<<
Ich kann dazu lediglich sagen, dass ich drei k-10 in unterscheidlichen Größen habe und die nach ordnungsgemäßen Einfliegen richtig Spaß machen.
<<

Wenn du schon 3 hast, dann hol dir mal interssehalber doch einen F4Y-Mini.

Du wirst dich wundern wie leicht der ist, bei vergleichbarer Festigkeit mit dem K10. Und dass du keine Kohleholme etc brauchen wirst. Und weil er leichter ist brauchst du dann auch keinen Speed 400 oder 480 sondern es reicht ein Speed 300 usw ......

Diese K10 sind für den Preis schon ok, um mal ins Nurifliegen reinzuschnuppern. Ich hatte am anfang auch so was in der Art. Aber die Fy4, Dalmatiner etc sind dann doch eine ganz andere Evolutionsstufe.

Gerhard
Multiplex Panda Sport , Funglider und Parkzone Radian

Urmel

RCLine User

Wohnort: Braunschweig

Beruf: Student, Mediengestalter

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9

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 22:26

Ich kann nur für den 105er sprechen, weil ich davon 2 habe:
Wer damit nicht klarkommt macht was falsch!

Und das mit dem Toro zweifel ich auch an. Allein die dicken Klappen ohne irgendwelche Zuspitzung hinten verhindern ein wirklich gute Aerodynamik. Brachial übermotorisiert kriegt man natürlich jeden Flieger zum Laufen. Fliegt zwar ok, aber das Wunder hab ich irgendwie nicht gesehen ....

Wenn die Viecher sooooooo gut sind, warum fliegt dann überhaupt noch jemand CFK Modelle? Und daß so niedrig gestreckte Flieger wie ein Twinjet eigentlich nicht fürs Speedfliegen geeignet sind weiß eigentlich auch jeder, der die Luftschraube richtig rum anstecken kann. :D

Nachtrag:
Was mir noch eingefallen ist: War das nicht so, daß der k10 eine ziemlich genaue Kopie vom F4Y Mini ist? Kopieren ist nicht schön. klar, aber allein von den 15gr schwereren Kernen können wohl keine völlig unterschiedlichen Flugeigenschaften kommen. ??? :D



Gruß,
Holger

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Urmel« (21. Oktober 2005, 22:36)


10

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 23:47

Die kleinen K10, die ich gesehen und angefasst habe habe gingen auch ordentlich. Denke nicht, daß ein F4Y-Mini einem korrekt gebauten K10 die Butter vom Brot nimmt. Da hängt mehr von der persönlichen Bauweise ab.
Die großen K10 sind allerdings etwas dünn und wabbelig.
Der letzte Toro, den ich gesehen habe, hatte übrigens zugespitzte Ruder wie der hier:
http://www.rcdesign.ru/var/rcd/storage/i…s-RU/ailer1.jpg

Grüße
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DrM« (20. Oktober 2005, 23:48)


11

Freitag, 21. Oktober 2005, 07:31

Cool das es so viel Reaktion auf den Thread gibt...

Mein Beitrag klingt wohl etwas zu verzweifelt.
Sooo schlecht fliegt mein K10 nun auch nicht, ich darf ihn nur nicht zu eng
durch die Kurve reißen. Dann verliert er zu viel Tempo und beginnt zu trudeln.
Aber das ist dann wohl ein Pilotenfehler!

Das mit dem Profil klingt für mich schlüssig, der K10 ist sehr schlank,
zudem ist meiner mit 4mm CFK Rohr verstärkt und zusätzlich getapet und mit Orastik
bespannt was ihn zwar etwas schwer aber auch Sau stabiel macht...

Im vergleich zu den Flugversuchen die ich unbespannt gemacht hab braucht er
jetzt klar etwas mehr Speed! Mit dem 400 Motor geht er aber schon gut
und steigen ist bei vollgas bis etwa 45° möglich...
Ich muss ihn mal wiegen...

Mit Tempo geflogen ist das Teil echt super!!
Sehr wendig und agil...

Auch das mit dem Schwerpunkt fand ich recht einfach.
Mein Lipo ist vorne mit Klettband befestigt, das erlaubt dem Akku im Crashfall
einfach abzufallen, und ich kann den Schwerpunkt sehr einfach verschieben.

Und so sieht er aus:
»Basti DF35« hat folgendes Bild angehängt:
  • K10 3.jpg
Fläche: Ein paar kleine E-Flieger..
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Sender: Graupner MX12

12

Freitag, 21. Oktober 2005, 09:52

Dir ist schon klar das du die querruder falschrum drangemacht hast???


[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=13183&sid=[/IMG]

13

Freitag, 21. Oktober 2005, 10:28

Meinst meinen Nuri?!

Die QR hab ich aus fertigen QR Balsaleisten gemacht und mich dabei
an der dicke des Flügels orientiert...
Der ist innen ca 6mm und aussen ca 3mm dick.
Deswegen musste ich sie aussen schmaler und innen breiter lassen.

Ist halt mein ERSTER... :O

Hab´s dann auch gesehen das bei anderen die QR aussen mehr Fläche haben..

Geht aber auch so.
Fläche: Ein paar kleine E-Flieger..
Heli:Raptor V2/Lipoly v2/Rex MP
Sender: Graupner MX12

schleicher

RCLine User

Beruf: Informatiker

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14

Freitag, 21. Oktober 2005, 13:07

sind die winglets nicht ein bisserl arg groß?

Urmel

RCLine User

Wohnort: Braunschweig

Beruf: Student, Mediengestalter

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15

Freitag, 21. Oktober 2005, 17:37

Die außen breiteren Klappen würden Dir aber durch die leichte Anstellung nach oben eine Schränkung in die Fläche bringen.

Dadurch müßte der Flieger etwas stabiler im Flugverhalten werden.
Vielleicht liegt's daran, daß bei Dir der Abriß früher kommt.


Wollte noch loswerden, daß ich mich hier nicht mit TORO-Besitzern rumstreiten will (siehe Post oben). Vorhin ist mir mal wieder klargeworden, daß wir Modellflieger eigentlich lieber zusammenhalten sollten. Mußte mich mit einem Jäger rumstreiten, der ernsthaft behauptet hat, er könnt mir das Fliegen auf einem unbestellten Feldstück verbieten.
Wenigstens hatte ich schon zwei Akkus leergeflogen, bevor der Fatzke kam, war aber gerade dabei einen neuen Segler zusammenzustecken, den ich einfliegen wollte.

Da mir die Gesetzeslage nicht wirklich klar war/ist, bin ich dann abgezogen, hat mir aber die Laune für min. ein Tag gründlich verdorben. Ich find's immer echt bitter, mir von Leuten was sagen zu lassen, mit denen ein vernünftiges Gespräch wirklich nicht möglich ist.

Tja, die genaue Gesetzeslage muß ich jetzt wohl recherchieren. Schade, daß man sich nicht so einigen kann.

Viele Grüße,
Holger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Urmel« (21. Oktober 2005, 17:38)


Dix

RCLine User

Wohnort: BS

Beruf: Duft- und Schaumbadtechniker

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16

Freitag, 21. Oktober 2005, 19:41

Also mein Zack (von Bolamoba) reißt auch schön knackig ab.

Liegt aber in erster Linie an großen Ruderausschläge und dann erst an relativ weit zurückliegendem Schwerpunkt.

Auf großen Querruderausschlag geht er noch recht gut rum. Bei Höhe isses allerdings vobei...
Liebe Grüße
Dirk

DonKracho

RCLine User

Wohnort: Hannover

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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17

Dienstag, 25. Oktober 2005, 02:09

Ich habe (noch immer) einen K10-145. Wenn der SP stimmt ist er trotz seiner Grösse recht agil und braucht kaum Höhenruder Ausschlag. Wenn sich in einer zu engen Kurve Quer und Höhe addieren kommt's schon mal zum Strömungsabriss wenn der HR-Ausschlag zu gross gewählt ist. An Querruder geht einiges aber Höhe kann man getrost begrenzen ohne dass der Flieger an Agilität verliert. Motorisiert ist meiner eher konserativ mit einem Permax 450 Turbo Bürstie an 8 KAN Zellen. Der Permax geht trotz der 20g Mehrgewicht um Klassen besser als der Jamara HS Pro und hat darüber hinaus weniger Stomdurst. Allerdings muss der Günnie "Verstellpropeller" dann durch etwas Solideres ersetzt werden, z.B. APC 6,5x4. Ich finde dieser Motor passt gut zu den Flugeigenschaften des K10-145. Segeln tut er übrigens auch erstaunlich gut ich mag es aber lieber mit etwas mehr Speed.

Also auch mein Tipp: Das Begrenzen des Höhenruderausschlags wirkt Wunder was die Strömungsabrisse betrifft.
/DonKracho
Schraubst Du noch, oder wohnst Du schon?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DonKracho« (25. Oktober 2005, 02:35)


Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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18

Dienstag, 25. Oktober 2005, 19:58

Hallo Zusammen,

ich habe einen K-10 70 cm.

Von dem Nuri bin ich begeistert, extrem wendig und noch keine Strömungsabrisse.
Motorisiert ist er mit einem Inline 300 BL von Graupner und einer Luftschraube der Kitti Hawk :ok:
Fluggewicht 170 Gramm bei 90 Gramm Standschub.
Mit einem Kokam 910 etwa 30 min Flugzeit.
Der Flieger macht Rollen und Loopings am Schnürchen, und trotz des "hohen" Gewichtes (17 gr/dm^2) segelt er sehr gut, man braucht schon eine Schrotflinte um ihn zur Landung zu bewegen ;)

Habe auch einen Weppy mit 145 cm Spannweite, sehr nervös und neigt zu Strömungsabrissen, egal ob Segler oder Elektro.
:no:

MfG Thomas Pütter
»Elektroniktommi« hat folgendes Bild angehängt:
  • Camera 006.jpg
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
[IMG]http://www.rclineforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=122429&sid=[/IMG]

[SIZE=4]Ströme messen nicht vergessen![/SIZE]

Chilikakaoexperte

19

Dienstag, 25. Oktober 2005, 21:50

Meine Erfahrung:
Ich hab einen K10 mit 145cm Spw. und einen F4y mini mit 102cm, beide als Segler und mit CFK-Stäben/ Rohren verstärkt und gestrappt, der K10 sogar vollbespannt.
Der K10 hat sehr biegsames EPP, was man dann beim Bungeestart auch merkt! 8( Da flatterts dann ganz schön, wenn man stärker auszieht!
Der F4y mini geht schnurgerade nach oben, gleitet meiner Ansicht nach (obwohl er unbespannt ist ist!) um einiges besser und kommt mind. so gut wie der K10 gegen den Wind an.
Mittlerweile flieg ich deshalb eigentlich nur noch den F4y mini.

Also Leute, nicht böse gemeint, aber ich denke der F4y schlägt den K10 um Längen.

20

Dienstag, 25. Oktober 2005, 23:45

Aha, ein Vergleich zwischen 1,45 und 1m ist ja richtig fair!
Vor allem wo die Spannweite zur 4. Potenz in die "Wabbeligkeit" eingeht. d.h. ein 1,45er Nuri ist über 4*wabbeliger!

Davon ab, der 1,45er k10 ist wirklich Mist! Der 1m K10, den ich in der Hand hatte war es nicht.

Aber: mein Mini-Amboss ist sowieso besser als K10 UND F4Y-Mini ;)

Grüße
Malte

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DrM« (25. Oktober 2005, 23:46)