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41

Dienstag, 5. Oktober 2010, 10:03

Hallo Robert ,

gratuliere, tolles Flugbild. In diesem Punkt zumindest ( vom Foto her) besser als die Topsy. Wie sieht es fliegerisch aus, oder musst Du zur Beurteilung erst ruhigeres Wetter abwarten?

Ciao
Klaus

janx-geist

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42

Dienstag, 5. Oktober 2010, 10:47

Knilch Flugverhalten

Hallo Klaus,

wie gesagt: unkritisch. Mehr Spaß macht es sicher bei Winstille oder Leichtwind, aber auch bei Windstärke 3 ist der Knilch noch fliegbar und sicher zu landen. Rollen und Loopings probiere ich erst bei Windstille aus, aber von der Stabilität her sehe ich da kein Problem.

Wenn man einen Bindfaden am Spinner befestigt und das ganze dann an der Wäschespinne aufhängt kann man sogar torquen :-))

Servus,
Robert

43

Dienstag, 5. Oktober 2010, 13:03

RE: Knilch Flugverhalten

Hallo in die Runde,

baue auch gerade einen Knilch.

Ich baue ihn komplett nach FMT Plan - also ganz schön viel Holz.

Darum die Frage welches Motörchen.
Reicht ein 1811 Brushless Motor 2000kv vom Chinesen mit ca. 120gr Schub?
Ich würde gerne meinen 6A Regler weiterverwenden.

Was kommt sonst noch in Frage?

Danke Patrick

janx-geist

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44

Dienstag, 5. Oktober 2010, 16:11

RE: Knilch Flugverhalten

Gegenfrage: Was wiegt denn der FMT Knilch?

Der von mir verwendete Robbe Roxxy 1820-16 bringt gut 150 g Standschub. Mit 120 g Schub müsste das ganze also schon noch fliegen.

Fraglich ist eben, ob der Chinamotor die Katalogangabe auch wirklich bringt und wieviel so ein FMT Knilch wiegt. Ich werd meinen mal auf die Waage legen...

Wenn Du dann noch bedenkst, daß der 1181 mit höherer Drehzahl läuft, 25% mehr Strom verbraucht und am oberen Limit betrieben wird, dürften sich die 6-7 € Ersparniss nicht wirklich lohnen.

Servus,
Robert

45

Dienstag, 5. Oktober 2010, 16:22

RE: Knilch Flugverhalten

Hallo Robert,

was er wiegt weis ich ja noch nicht.
Es ist erst der Rumpf fertig.

Ich baue ihn mit meinem Sohn zusammen und der hat so wenig Zeit (6 Jahre - muss spielen gehen ) :w

Die 120 gr Schub sind reale 120 gr - es gibt bereits Erfahrungen im Netz (angegeben ist er mit 160).

Evt. muss ich noch mal ein paar Löcher in die diversen doppelt beplankten Brandwände dremeln.
Wieviel wiegt denn Deiner?

Ich werde heute abend mal den Rumpf auf die Waage legen.

Patrick

m1a2x3i4

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46

Dienstag, 5. Oktober 2010, 17:33

Hi Robert,

herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Erstflug :ok:

Ich wäre am Sonntag wirklich gerne in Oberschleißheim gewesen, aber mein Vater hatte keine Zeit :no:

MFG Maxi
Meine HP


[SIZE=2]Suche Ersatzteile für einen Cox PEE WEE, bitte alles anbieten was ihr noch rumliegen habt. :ok:[/SIZE]

Patrickk

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47

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:15

Hallo,

hier noch ein Bild eines anderen Knilchs:



und



Zitat

Original von m1a2x3i4
Ich wäre am Sonntag wirklich gerne in Oberschleißheim gewesen, [..]


Vielleicht ein kleiner Trost.

servus,
Patrick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrickk« (5. Oktober 2010, 22:17)


Patrickk

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48

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:20

huarrchhh .. is' ja RC-Line hier ...

.. drum erst hier und dann auch nur als Link. Das Bild ist mit seinen 58k wohl immer noch zu groß.

Bild

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrickk« (5. Oktober 2010, 20:23)


m1a2x3i4

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49

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:32

Hi Patrick,

schöner Knilch :ok:

Bei mir gehen irgendwie beide Links ned :(

MFG Maxi
Meine HP


[SIZE=2]Suche Ersatzteile für einen Cox PEE WEE, bitte alles anbieten was ihr noch rumliegen habt. :ok:[/SIZE]

janx-geist

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50

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:46

RE: huarrchhh .. is' ja RC-Line hier ...

So jetzt war ich im Keller:
Rumpf 110g
Akku, Empfänger, Motor,
Luftschraube, Servos,
Regler, Spinner 89g
Höhenleitwerk 10g
Tragfläche 52g
Fahrwerk 32g

Gesamtgewicht flugfertig 293g

Inwiefern die 230g des FMT-Knilchweiß ich nicht. Sicher gibt es ein paar leichtere Elektronikkomponenten und Ultra-Leicht Räder statt original Record Elastik. Das ist aber alles Gewichtsersparniss vorne. Hinten ist Dein Rumpf und Höhenleitwerk recht massiv.
Auch aus diesem Grund brauchst Du beim Motorgewicht nicht zu knausern.

@Patrick: Versuch doch mal die Klammern und Sonderzeichen aus den Dateinamen rauszunehmen.

Servus,
Robert

Patrickk

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51

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:49

[edit: gelöscht, weil doppelt]

@Robert:
Wieso, geht doch alles. "Die Zeit heilt alle Wunden." ;-)

servus,
Patrick

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Patrickk« (5. Oktober 2010, 22:20)


52

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 00:31

RE: huarrchhh .. is' ja RC-Line hier ...

Hallo Robert,

Zitat

Original von janx-geist
So jetzt war ich im Keller:
Rumpf 110g
Akku, Empfänger, Motor,
Luftschraube, Servos,
Regler, Spinner 89g
Höhenleitwerk 10g
Tragfläche 52g
Fahrwerk 32g

Gesamtgewicht flugfertig 293g

Inwiefern die 230g des FMT-Knilchweiß ich nicht. Sicher gibt es ein paar leichtere Elektronikkomponenten und Ultra-Leicht Räder statt original Record Elastik. Das ist aber alles Gewichtsersparniss vorne. Hinten ist Dein Rumpf und Höhenleitwerk recht massiv.


Ein Gewicht bis 320g oder sogar mehr ist bei diesem Modell sicher noch akzeptabel. Dennoch, so denke ich, sind von Deinen 293g mit konsequenten Massnahmen bestimmt noch ca. 60g einzusparen. Die Rumpfzelle erscheint mir mit 110g z.B. um einiges zu schwer. Bei einem gewichtsoptimierten Modell muss schon in der Planungsphase berücksichtigt werden, daß eine konsequente Materialauswahl stattfinden muss und ggf. auch die technischen Komponenten auf dieses Ziel hin neu ausgesucht und neu gekauft werden müssen. Aber, wer kann das oder tut das schon.
Sicher FMT-Redakteure, die einen Bericht über Ihr Modell schreiben wollen.

Nein, für ein Normalmodell sind Deine 293g noch voll okay. Davon haben Topsy Erbauer früher nur träumen können. Meine wog anno ´76 ungefähr 500g und flog trotzdem (viel zu schnell).

Ciao
Klaus

janx-geist

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53

Dienstag, 30. November 2010, 08:59

Knilch in Kiste

So nachdem der Winter gekommen ist hatte ich endlich die nötige Zeit eine stilechte Kiste für den Knilch zu bauen. Wie der Zufall es wollte hatte ich gerade Verpackungssperrholz bekommen, dessen 'Fragile' aufdruck genau die Größe der Kiste hatte.

Rumpf und Tragflächen sind mit Dübelstangen gegen Verrutschen gesichert.





Servus
Robert

doerpenel

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54

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 19:12

Frässatz zum Knilch

Super Sache

aber Frage - gibt es jemanden der für dieses schöne Modell einen Frässatz macht?

Würde den Bau erleichtern !

Manni

55

Montag, 13. Dezember 2010, 18:58

RE: Knilch

Zitat

Original von janx-geist
Nein, die Restauratio hat keinen Rücken und damit ein flexibles Blatt. Die hat auch Ihre Berechtigung, aber eher bei Reperaturen innerhalb von Rümpfen.

Diese Säge ist eine Balsafeinsäge mit Gehrungslade von Patrick Kuban, die neben dem Kavan Leistenschneider und dem Permagrit Schleifklotz zu einem meiner Lieblingswerkzeuge geworden ist. Sie hat ein äusserst dünnes und fein verzahntes Sägeblatt und eignet sich eben hervorragend zum Ablängen von Leisten. Für größere Teile und Schnitte Längs zur Faser habe ich dann noch 3 verschiedene Japan-Sägen vom Dick.

Servus,
Robert


Hallo Robert,

kannst Du bitte zu den Sägen von Patrick und Dick und dem Kavan Leistenschneider ein paar Details nennen? Typ und Bestellnummern wären toll, vielleicht auch ein Foto.
Ich bin diesbezüglich noch mager ausgestattet und ein paar bewährte Werkzeuge zu kennen wäre prima. Den Plan vom Knilch hab ich nämlich auch schon an der Wand. ;)
Gruß, Andreas
___________________________________________________________________________
Graupner Elektro Rookie, Robbe ASW15, Die kleine Hexe, Hacker Sky Fighter, Blade MCX

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »project80« (13. Dezember 2010, 18:58)


janx-geist

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56

Dienstag, 14. Dezember 2010, 09:18

RE: Knilch

Zitat

Original von project80
kannst Du bitte zu den Sägen von Patrick und Dick und dem Kavan Leistenschneider ein paar Details nennen? Typ und Bestellnummern wären toll, vielleicht auch ein Foto.
Ich bin diesbezüglich noch mager ausgestattet und ein paar bewährte Werkzeuge zu kennen wäre prima. Den Plan vom Knilch hab ich nämlich auch schon an der Wand. ;)


Hallo Project,

ich schreib jetzt mal ein paar Zeilen zu den einzelnen Werkzeugen, Photos reiche ich nach.

Japansägen - meine sind schon so alt, daß es genau die nicht mehr gibt. Da wir keine Zimmermänner oder Sargbauer sind, sind die feinsten Teilungen genau das richtige. Eine gute Ausstattung wären:
Dick Kataba 250 quer - 712818
Dozuki Universal extra fein - 712994
Ryoba Komane 240 - 712806
wobei die Katabe die erste und wichtigst ist.

Absetzsäge - von Kuban Modellbau. Der hat immer noch keinen Onlineshop und deshalb auch keine Bestellnummer. Schreib einfach eine Mail oder ruf an. Diese Säge inklusive Gehrungslade ist ideal um Balsaleisten abzulängen oder z.B. um End- und Nasenleisten mit kleinen Schlitzen für die Rippen zu versehen. Nur wer ein großer Schreiner vor dem Herren ist kann das auch freihändig mit der Japansäge machen. Deren Schnitt ist etwas breiter und wenn man dann exakt den halben Bleistiftstrich wegschneidet ist der Schlitz für eine 1,5 oder 2 mm Rippe schon fertig ohne das Material dazwischen rauspulen zu müssen. Für den Einsteiger würde ich diese Arbeitsweise nicht empfehlen.

Leistenschneider - von Kavan auch über Kuban Modellbau erhältlich, auch keine Bestellnummer. Theoretisch kann man sich einen Leistenschneider auch selbst bauen. Im Buch 'Bauen und Fliegen' von Karl Heinz Denzin gibt es hierzu und für andere Werkzeuge schöne Anleitungen. Der Nachteil dabei ist, daß man dort 2 Schrauben hat, die man jedesmal öffnen und Sperrholzplättchen auffädeln muß um die Breit zu verstellen. Der Kavan Leistenschneider läßt sich schnell auf jedes Maß einstellen. Da er nicht viel kostet und nicht immer lieferbar ist empfehle ich 2 Stück zu kaufen. Als erste Verbesserungsmaßnahme würde ich dann mit einem weißen Lackstift o.ä. die Zahlenskala einfärben, da diese in schwarz auf schwarz nur schlecht abzulesen ist. Bei einem der beiden Leistenschneider könntest Du dann 2 kleine Dübel oder Metellstifte einbauen, die das Material in der richtigen Ebene halten. Wenn man freihändig versucht 1,5 oder 2 mm Balsa in Streifen zu schneiden um zum Beispiel Rippenaufleimer herzustellen kippt das Material gerne. Diese Stifte verhindern das. Nur ist der Leistenschneider dann natürlich nicht mehr geeignet um dickeres Material zu schneiden. Warum schneidet eigentlich jemand Leisten, wos die doch fertig vom Marktführer aus dem Balsaregal gibt?? Weil eben beim Basteln oft viel Abfall übrigbleibt, aus dem man diese Leisten für umsonst schneiden kann oder weil mann dann genau das Balsa mit der richtigen Faserrichtung und dem richtigen Gewicht für den sepziellen Fall aussuchen und zuschneiden kann.
Ich hab immer wieder Balsabrettchen, bei denen ich mich frage, ob der Baum auf einer Bleiader gestanden hat. Für einen Rumpf oder eine Beplankung wären die absolut undenkbar. Die lege ich dann zur Seite und schneide bei Bedarf die richtig harten Leisten draus.

Permagrit Schleifklotz - ist reine Faulheit. Gibts im guten Fachhandel oder bei Kuban Modellbau. Im Prinzip kann man auch Schleifpapier auf einen Klotz leimen und dann immer wieder alles runterkratzen und neues draufleimen. Der Permagrit Schleifklotz ist quasi unverwüstlich. Auch die lieben Kleinen dürfen damit mal Gips oder Speckstein schleifen. Wenn er völlig versaut ist kann man ihn mit Verdünnung auswaschen. Ich habe meinen Schleifklotz jetzt seit ein paar Jahren und es sind noch keine Verschleißerscheinungen festzustellen. Es gibt ihn in verschiedenen Längen - der SB280 mit 28 cm Länge ist die erste Wahl für Modelle in Normalgröße. Der eine oder andere folgt warscheinlich im Lauf der nächsten Jahre als Weihnachtsgeschenke oder so. Da der Schleifklotz aus einem Aluprofil besteht, kann er sich im Gegensatz zu Holzklötzen auch nicht verziehen oder an den Ecken abnudeln. Das einzige was mich stört ist, daß der Aufkleber nicht Acetonbeständig ist. Die Beschriftung schwimmt dann weg. Aber das ist eine rein optische Sache für Werkzeugfetischisten wie mich.

Viele Grüße
Robert

57

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 12:34

RE: Knilch

Hallo Robert,

uff, soviel Info :nuts:
Erstmal heeerzlichen Dank für Deine detaillierten Infos zu den Werkzeugen. Damit hatte ich gar nicht gerechnet - Respekt! :ok:

Damit kann ich schon ne ganze Menge anfangen und werde mich dementsprechend mal umsehen. Patrick hat mir per pn auch schon geschrieben und ich werde ihn in Kürze dazu kontaktieren. Vorab auch schon mal Dank an Patrick. :)

An den Bildern wäre ich natürlich sehr interessiert und bin schon jetzt von den filigranen Sägen fasziniert. Auch wenn ich momentan noch mehr in der Depron-Phase bin, werde ich mich dementsprechend mit den genannten Werkzeugen ausrüsten. ich habe nämlich noch nen jungfräulichen Bausatz eines Multiplex Panda hier, den ich als Elektroversion aufbauen möchte.
Gruß, Andreas
___________________________________________________________________________
Graupner Elektro Rookie, Robbe ASW15, Die kleine Hexe, Hacker Sky Fighter, Blade MCX

Patrickk

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58

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 17:39

RE: Knilch

Hallo Andreas,

stümmp, die Permagritten hatte ich vergessen.

Aber dafür sei hier das Bild der Lade für Schäftungen nachgereicht:



Wie man sieht, ist sie auf die Länge der Säge "optimiert" und einfach nachzubauen. Der Zollstock sollte schon von einer manierlichen Firma sein, die vom Lebensmitteldiscounter verursachen krumme Sägeschnitte und erhöhen die Zufuhr von UBEs ;-)

Für die, die nicht an Andreas' Mail teilhaben durften: die solcherart gesägten Leisten sind ohne weitere Nacharbeit verklebefähig. Beim Knilch ist das allerdings nicht nötig, der ist auf das Kaufsortiment ausgerichtet.

Den Panda hätte ich hier sogar noch in der E-Version als Handelsware. Allerdings will keiner die von MPX damals vorgesehene Hardware mehr verwenden ...)

servus,
Patrick

59

Mittwoch, 15. Dezember 2010, 21:56

RE: Knilch

Hallo Patrick,

Zitat

Original von Patrickk
Aber dafür sei hier das Bild der Lade für Schäftungen nachgereicht:



Wie man sieht, ist sie auf die Länge der Säge "optimiert" und einfach nachzubauen. Der Zollstock sollte schon von einer manierlichen Firma sein, die vom Lebensmitteldiscounter verursachen krumme Sägeschnitte und erhöhen die Zufuhr von UBEs ;-)

Für die, die nicht an Andreas' Mail teilhaben durften: die solcherart gesägten Leisten sind ohne weitere Nacharbeit verklebefähig. Beim Knilch ist das allerdings nicht nötig, der ist auf das Kaufsortiment ausgerichtet.


eine schöne Schäftungslade hast Du da. Gefällt mir. ;-)
http://rclineforum.de/forum/thread.php?t…ghtuser=&page=6

Ciao
Klaus

janx-geist

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60

Donnerstag, 16. Dezember 2010, 09:19

RE: Knilch

So heute gibts Bilder:


Der Balsahobel - erhältlich in jedem gutem Modellbaugeschäft. Unverzichtbar, das größere Problem ist heute fast die Rasierklinken zu beschaffen.


Balsasäge mit Gehrungslade


Bisher unerwähnt: Nachbau einer amerikanischen Drahtbiegevorrichtung. Das Original ist reichlich teuer und nur für sehr dünne Drähte geeignet. Also einfach ein Stück Stahlsechskant oder Vierkant mit 2 Stahlstiften im Abstand 2mm auf der einen und 3mm auf der anderen Seite.


Japansägen von Dick. Über 10 Jahre in Gebraucht und noch keine Verschleißerscheinungen. Gut - Sperrholz sollte man nicht sägen damit.


Der Kavan Leistenschneider. Meine Variante mit Niederhalter finde ich grad ned, aber die gelb ausgelegte Skala und Logo sind gut sichtbar.


Permagrit Schleifklotz


Auch ein Muß: E.C.E. Einhandhobel von Dick - für alles was zu hart oder zu groß für den Balsahobel ist.

Servus,
Robert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »janx-geist« (16. Dezember 2010, 09:20)