Armin96

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Sonntag, 4. Januar 2009, 16:11

Tipps und Tricks für den Walkera 4#3b

Hallo
Ich möchte hier einige Tipps für den 4#3b bebildert zeigen die doch den einen oder anderen Helifreund beim kleinen Walkera hilfreich sein können.Die Tipps sind nicht alle auf meinen Mist gewachsen sondern wurden alle schon mal im Monster Thread erwähnt.


1.Servoausschläge verringern
An dem kleinen Drehpoti des Empfänger kann mann die Servoausschläge verringern.
Dazu am besten wenn mann alleine ist, den Sender auf den Boden legen und mit dem Fuß Nick oder Roll ganz ansteuern. Jetzt mit einem Schraubendreher am Poti den gewünschten maximal oder minimal Auschlag der Servos einstellen.
Meiner Meinung nach ist der 4#3b mit minimalsten Servoauschlag noch Agil genug.
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Gruß Mathias

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Armin96

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Sonntag, 4. Januar 2009, 16:17

Servoausschläge Mechanisch verringern

Die Servoauschläge können zusätzlich zu dem Drehpoti am Empfänger auch Mechanisch verringert werden. Dazu die zwei Anlenkgestänge der Taumelscheibe auf die zwei kleineren Hebel setzen.Dadurch wird der Auschlag nochmals verringert.
Der Heli ist auch damit noch Agil genug.
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Sonntag, 4. Januar 2009, 16:26

Taumelscheiben Führung

Um die Taumelscheibe etwas Präziser zu bekommen ist es möglich ein Stück Schrumpfschlauch auf die Hauptrotorwelle zu setzten.So wird die Taumelscheibe von unten gestütz, hat nicht mehr so viel Spiel und steuert Präziser

Das Schrumpfschlauch Stück muß genau in der Länge angepasst werden.
Bei öfteren zu harten aufsetzen ist es möglich das der Schrumpfschlauch gestaucht wird. Dazu ihn mit einer Pinzete vorsichtig wieder in der Länge straffen.
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Sonntag, 4. Januar 2009, 16:32

Rotorblätter auswiegen

Um mehr Laufruhe zu bekommen ist es notwendig die Rotorblätter auszuwiegen und das eventuelle Blatt mit einen Stück Tesafilm zu beschweren bis beide Blätter in der Wage sind.

Dazu die beiden Blätter auf eine 1mm Achse schieben und von links und rechts mit Schrumpfschlauch fixieren und auf zwei Gläsern auswiegen.
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Sonntag, 4. Januar 2009, 16:48

Hillerpaddel auswiegen

Die Hillerpaddel müssen auch ausgewogen werden.

Dazu muß zuerst das leichtere Paddel ausfindig gemacht werden in dem mann veruchsweise ein Stück Tesafilm auf ein Paddel klebt. Den Heli an den beiden Servos in der Hand halten und anlaufen lassen. Viebrirt der Heli jetzt weniger hat mann das leichtere Paddel erwischt. Dieses wird nun wieder veruchsweise mit verschieden großen Stücken Tesafilm beklebt bis die Vibrationen fast verschwunden sind.

Das ganze ist etwas Zeitaufwändig wird aber mit mehr Laufruhe belohnt
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Sonntag, 4. Januar 2009, 16:53

Schräglage der Taumelscheibe

Es ist normal das die Taumelscheibe von hinten gesehen leicht schräg geneigt nach rechts steht.
So wird der Antrieb des Heckrotors ausglichen der den Heli ansonsten ständig nach links drücken würde.
Das Foto ist von vorne gemacht !
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Sonntag, 4. Januar 2009, 18:09

Für Piloten mit Werkstatt:
die Heckrotorlager sind sehr empfindlich und bei Unwucht im HeRo schnell ausgeschlagen. Ich habe mir Gleitlager aus Messing gedreht und verwende eine Stahlwelle (Federstahldraht 1 mm). Leicht eingefettet funktioniert das perfekt und fast so leichtgängig wie mit Kugellager.
Heckrotor: läßt sich aus Kohle laminieren: Rohr mit Durchmesser 30 mm, 2 Lagen Kohle 120 g auf Kunststoffolie laminieren, Kunstoffolie drüber, auf Rohr legen und mit Tesakrepp umwickeln. Nach dem aushärten bohren 1 mm, zuschneiden und zur Verstärkung beim Loch ein etwa 4 x 3 mm Kohleplättchen 1 mm dick aufkleben (und auch durchbohren). Wuchten - fertig !

8

Sonntag, 4. Januar 2009, 19:36

Hi Leute,
da mir das ständig weich werdende Heckrohr so langsam auf den Keks ging, habe ich mal eine Verstärkung eingebaut.
Einfach zwei 0,75 mm² Ader-Endhülsen in beide Enden des Röhrchens mit Sekundenkleber eingeklebt. Passen vom Druchmesser perfekt.
Was soll ich sagen, hält bombig, da wird nichts mehr weich und man kann die Schrauben endlich auch so benutzen wie es sein soll: Fest :nuts:
»Heiner K.« hat folgendes Bild angehängt:
  • Heckrohr_1.jpg
Gruß
Heiner

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chappi« (4. Januar 2009, 19:37)


9

Sonntag, 4. Januar 2009, 20:44

Bürsten - Hauptmotor 'sanieren':
wenn man so wie ich noch keinen BL eingebaut hat un der Bürstenmotor zuwenig Leistung zum Abheben bringt, kann der Motor mit etwas Geschick saniert werden:
- Klebefolie am Motor entfernen
- Gehäuseanschluß von Printplatte ablöten
- die 2 Blechlaschen, die den Kunststoffdeckel mit den Bürsten / Anschlüssen halten, aufbiegen (Uhrmacherschraubenzieher oder ähnliches)
- Ritzel mit Pinzette von Welle ziehen
- Welle / Rotor rausdrücken; dabei geht natürlich der Kunststoffdeckel mit
- Rotor vorsichtig aus den Metallschleifern 'rausfädeln'. Falls Schleifer abgebrannt sind oder fehlen, den Motor entsorgen; sonst: Schleifer sehr vorsichtig auf der Kontaktseite mit scharfer Klinge abschaben; Rotor in Bohrmaschine einspannen und den Kollektor (nach entfernen der Beilagscheibe) mit Schleifpapier Körnung 1000 oder feiner abschleifen
- Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge

10

Montag, 5. Januar 2009, 16:27

Hillerpaddel

Die beiden Hillerpaddel sind bei einem Hubschrauber nicht angestellt, sie stehen auf 0 Grad bzgl. der Taumelscheibe. Zur Diskussion dazu siehe hier.

Beim 4#3er heißt das, dass die beiden Hillerpaddel zusammen mit dem schwarzen, rechteckigen Kunststoffhalter, an dem die Paddelstange in der Mitte befestigt ist, in einer Ebene liegen. Von der Seite betrachtet bilden diese drei Teile eine Linie.

Die Paddel verstellt man am einfachsten dadurch, das man den Messinghalter mit einer kleinen Zange fest greift und das einzelne Paddel dann verdreht. Keine Angst, die Halter sind in die Paddel geschraubt, also eine natürliche Bewegung, kein Biegen oder so.

Das Lösen, Drehen und Anziehen der Schrauben ist nur dann sinnvoll, wenn die komplette Paddelstange in ihrer Achse um 180 Grad gedreht würde. Die Paddelstange besitzt Kerben, in die die Schrauben eingreifen und so die Paddel mehr oder weniger immer in die gleiche Position bringen. Das gilt auch für die Befestigung in der Mitte. Ein leichtes verschieben der Paddel sowie des Halters auf der Paddelstange in axialer Richtung ist trotzdem möglich (nach dem Lösen der Schrauben). Das hat Auswirkungen auf den Rundlauf, allerdings können geringfügig unterschiedliche Abstände der Paddel zum Halter in der Mitte durch Auswuchten (siehe oben) ausgeglichen werden.

Die ersten 4#3er wurden mit schmaleren Paddel ausgeliefert (siehe Bild). Das Flugverhalten ist jeweils anders, eine Wertung ob besser oder schlechter wird hier ausdrücklich nicht abgegeben.
»warz« hat folgendes Bild angehängt:
  • Paddel.jpg
Konjunktiv ist doof.

11

Montag, 5. Januar 2009, 16:46

Servopfeifen

Die beiden in den 4#3ern verwendeten Servos zur Ansteuerung der Taumelscheibe sind Digitalservos, welche i.d.R. schneller sind und sich feiner einstellen lassen.

Selbst in der Ruhestellung ohne Belastung versucht die Elektronik den Servoarm in die gewünschte Position zu bewegen, schafft das aber nicht immer und schießt über das Ziel hinaus. Also wieder zurück drehen, was dann auch wieder zu weit ist. Der Servoarm zittert sehr schnell um die gewünschten Position herum. Vor zurück vor zurück.

Das führt zu einem deutlich hörbaren Pfeifen eines oder beider Servos. Das ist also beim 4#3er völlig normal, kein Grund zur Beunruhigung, die Servos sind in Ordnung.

Das Pfeifen muss aber auch nicht auftreten.
Konjunktiv ist doof.

DMKOE

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12

Montag, 5. Januar 2009, 19:05

Zittern des Servos um die Neutralposition

Beim richtig heftigen Zittern um die Mittelposition herum hilft kurzfristige Drücken mit einer Spitzzange o.ä. auf das Zentrum des Ruderhebels und der Bodenplatte des Servos.

Grund ist das rel. dünnflüssige Schmiermittel der Zahnräder, das im Laufe der Zeit bis in das Innere des Potis vordringt.

Längerfristig muss man das Servo öffnen und von der Unterseite erst die Platine und dann das Poti herausnehmen. Die Kohleschicht des gekapselten Potis wird am Besten durch Hineinlaufenlassen von z.B. Bremsenreiniger oder Kontaktreiniger (kein Kriechöl, WD 40 o.ä.) gereinigt. So sind dem Servo noch etliche Laufstunden zu entlocken.

Bei der Gelegenheit des offenen Servos auf der Getriebeseite überschüssiges Schmiermittel auch gleich entfernen.

Friwi

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13

Dienstag, 6. Januar 2009, 08:25

BL-Heck

Moin,


nachdem ich innerhalb der letzten 3 Tage bei zwei (ehemaligen) Besitzern von 2,9g Heckmotoren abgerissene Wicklungsanschlüsse gesehen habe, rate ich dazu, die Motoren einzukleben und nicht nur zu klemmen. So habt Ihr, wenn Ihr die Dinger schon benutzen wollt, wenigstens die Chance, den einen oder anderen Einschlag ohne Neukauf des Motors zu überstehen.

Übrigens wiegt das Heckrohr meiner 4#3 mit Motor, Prop, 0,3mm Kabel bis zum Regler, Steckern etc unter 4 g, für den 4G3 komplett 4,2g. Bei Beiden ist der Motor steckbar (2mm RM Pfostenleiste). Schub bei 1,1 A Vollgas-Stromstärke schon fast zu viel :nuts: Die Props sind so leicht, dass der Motor blitzartig beschleunigt...

FF
Das in meinen Beiträgen geschriebene stellt meine Meinung dar und erhebt nicht den Anspruch auf Unfehlbarkeit :w

Basteln ist der Aufstand der Sinne gegen den Verstand...

flying_chicken

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14

Dienstag, 6. Januar 2009, 21:56

RE: Tipps und Tricks für den Walkera 4#3b

Zitat

Original von wolkenloser
Es gibt ja diverse Hinweise, das eine längere Paddelstange oder Gewichte das Flugverhalten besänftigt.
Eine Erfindung von mir sind die Lötzinngewichte auf der Paddelstange anstelle von Kugellagern oder diversen anderen Varianten.

Einfach zwei gleich lange Stücke Lötzinn abschneiden (ca 3 cm) und eng um die Paddelstange wickeln.
Das Ergebnis sieht aus wie eine Kugelschreiberfeder und rutscht auch auf der Stange lose hin und her (wie auch die Kugellagerlösung)

Der große Vorteil ist, man kann das mal eben so ausprobieren. Wenn es einem nicht gefällt kann man die Lötzinngewichte einfach wieder abwickeln ohne eine Schraube lösen zu müssen.

Ich habe übrigens gerade noch ein Paar Sachen ausprobiert und bin begeistert:

Heckausleger aus Conrad Carbonstange ca 1 cm länger als das original (geht ohne Kabelverlängern)

Servoausschläge verringern
An dem kleinen Drehpoti des Empfängers

Die Servoauschläge Mechanisch verringert. Dazu die zwei Anlenkgestänge der Taumelscheibe auf die zwei kleineren Hebel setzen

Nasenschweben ist jetzt in greifbare Nähe gekommen

Gruß
Wolke
»flying_chicken« hat folgendes Bild angehängt:
  • paddelgewichte für den 4#3.jpg.jpeg
kriech mit mir... :D
Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flying_chicken« (6. Januar 2009, 21:58)


15

Mittwoch, 28. Januar 2009, 00:06

..

Sodele.

Damit dieser Sinnvoll und wichtige Thread nicht verloren geht , wollt ich noch schnell was posten

habs grad in nem Us forum gesehen .

Das Spiel der Rotorblatthalter eliminieren ( ich liebe dieses Wort ^^).

Einfach aus einer spielkarte (vorsicht nur plastikkarten verwenden und keine Papier) zwei kreis runde stücke rausschneiden , ein oben drauf und eins drunter.



Laut Autor soll es das Spiel beseitigen ohne das man die rotorblatthalter beschädigt oder verbiegt.

Lg Sven

16

Montag, 2. Februar 2009, 11:18

Festigkeitsoptimierung der Kabinenhaube

Hallo Helifreunde,

bei harten Landungen oder gar Feindberührungen bricht die Kabinenhaube oftmals an der unten im Bild eingezeichneten Stelle. Diese Beschädigung lässt sich natürlich leicht und dauerhaft mit Tesafilm (auf der Innenseite angebracht) reparieren.

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die Innenseite einer neuen Kabinenhaube genau an dieser Stelle schon vor einer Beschädigung mit einem Tesafilmstreifen zu versehen. So halten die Hauben wesentlich länger und sind seitdem bei mir an dieser „Sollbruchstelle“ nie wieder beschädigt worden.

Schönen Gruß
Frank
»Gast20171001« hat folgendes Bild angehängt:
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leo888

RCLine User

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Beruf: Maler (Lackierer)

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17

Dienstag, 3. Februar 2009, 10:07

guter Tipp :ok:





Gruß
Leo

Christian_B

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Wohnort: Land Sachsen

Beruf: KFZ-Mechaniker

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18

Dienstag, 3. Februar 2009, 14:26

Wenn der Heli mal die Kontrolle über seinen Fluzustand verweigert, oder wenn der sichere Absturz naht, dann "Gas sofort auf Null" und den Heli fallen lassen. Sieht zwar nicht so gut aus, aber es treten dabei fast nie irgendwelche Schäden am Heli auf. 8(
Gruß Christian

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Belt CP mit MX-12 Esky HH Gyro SG90.
CopterX in 2,4GHz
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Christian_B

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19

Dienstag, 3. Februar 2009, 14:47

Zitat

Original von Chappi
Hi Leute,
da mir das ständig weich werdende Heckrohr so langsam auf den Keks ging, habe ich mal eine Verstärkung eingebaut.
Einfach zwei 0,75 mm² Ader-Endhülsen in beide Enden des Röhrchens mit Sekundenkleber eingeklebt. Passen vom Druchmesser perfekt.
Was soll ich sagen, hält bombig, da wird nichts mehr weich und man kann die Schrauben endlich auch so benutzen wie es sein soll: Fest :nuts:


Passen denn dann die Kabel noch durch???

Ich hab das Heckrohr schon eine ganze Zeit an beiden Seiten eingeklebt, hält super, und kann bei Bedarf auch leicht wieder ausgebohrt werden.
Das Problem am losen Heckrohr kommt durch die Klemmschrauben zustande, das Material wird durch die Schrauben zerstört. :wall:
Gruß Christian

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20

Dienstag, 3. Februar 2009, 15:03

Zitat

Original von rinkowski
Passen denn dann die Kabel noch durch???

Hallo Christian,

ich verwende Kupferlackdraht mit einem Querschnitt von 0.3mm², der passt auf jedem Fall. Seit der Aderendhülsen-Modifikation musste ich bis heute kein Heckrohr mehr wechseln. Und das Rohr lässt sich so satt mit der Klemmschraube fixieren. Der einzige Nachteil besteht darin, dass nach mehreren heftigen Abstürzen oder Kollisionen schon mal die Aufnahme am Hauptrahmen in Mitleidenschaft gezogen werden kann.

Schönen Gruß
Frank