Dore_de

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1

Dienstag, 20. Juni 2006, 20:52

Logo 14 fertig! Noch ´ne Akku Frage (Schwerpunkt)!!!

Hallo!

Mein L14 ist nun endlich fertiggestellt! Ich wollte gerade den Erstflug wagen. Bei der Schwerpunkteinstellung habe ich jedoch festgestellt, dass dieser absolut nicht stimmt. Der L 14 ist hecklastig! Nun habe ich den Konion 6S3P mal anders herum reingelegt,wie auf dem Foto zu sehen. Allerdings habe ich so auch noch keinen richtigen Schwerpunkt nach vorn. So wie der Akku eingebaut ist, habe ich einen neutralen Schwerpunkt. Jedoch viel weiter kann ich den Akku doch nicht nach vorne schieben. Im hinteren Teil des L14 habe ich noch ein Empfängerakku 1700 mAh ca. 200g.!

Habt Ihr ne Idee, was ich da machen kann?

Gruss

Dare´
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MichiL

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2

Mittwoch, 21. Juni 2006, 07:21

RE: Logo 14 fertig! Noch ´ne Akku Frage (Schwerpunkt)!!!

Zitat


wie auf dem Foto zu sehen


Augenblick, ich such gerade meine Brille! ;)

Äh, wie stellst Du den Schwerpunkt fest?

Ich hab mal gelernt, das man den Hubi oben am Rotorkopf mit der einen Hand und mit der anderen am anderen Ende der Rotorwelle nimmt und dann leicht seitwärts dreht. Man muß dabei aber auf die Richtung des Freilaufs achten, da sich der Hubi auf die eine Seiter leichter dreht als auf die andere.

Ich stelle meinen Hubi so ein, das er leicht nasenlastig ist, Dabei muß ich meinen Konion Akku mit 6s3p mit der Seite mit übereinanderliegenden (4s3p+2s3p) Zellen unter die Rotorwelle bringen und das ziemlich weit nach hinten.

Ich hab aber auch keinen Empfängerakku und sonst sind die Elemente da wo sie hingehören (Gyro hinten unten, Empfänger hinten oben, Regler vorne oben, BEC vorne unterhalb der unteren Reglerplatte. Allerdings hab ich eine Gfk Haube die etwas schwerer als die orig. Haube ist.

Gruß

Michael
Logo 14, Orbit 25-12, 17er Ritzel, JAZZ 55-6-18, Konion 6s3p 4800mAh, 3 x HS-5245MG Digi, GY-401 + S9253, Graupner smc-16scan, HB-BEC (switching von Bittner), MC-22

Dore_de

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3

Mittwoch, 21. Juni 2006, 09:41

RE: Logo 14 fertig! Noch ´ne Akku Frage (Schwerpunkt)!!!

Hat irgendwie nicht geklappt mit dem Bild!

Aber jetzt !!!!!!




Gruss
Dare´
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AHensel

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4

Mittwoch, 21. Juni 2006, 12:09

RE: Logo 14 fertig! Noch ´ne Akku Frage (Schwerpunkt)!!!

Zitat

Original von MichiL
Äh, wie stellst Du den Schwerpunkt fest?

Gute Frage. Die von Michael beschriebene Vorgehensweise ist korrekt und damit sollte dieser Akku, "richtigherum" verbaut auch einen korrekten Schwerpunkt ergeben, den man durch leichtes Verschieben feinjustieren kann.
Daree, schreib mal, wie Dein Schwerpunkt nach dieser Methode ist.

Gruß, Andreas
[SIZE=1]Logo14, Tango 45-07, 8s Koni1300&SLS4800, 15er Ritzel, Jazz55+BEC30, TS=HS5245, GY401+9254, smc14[/size]

Dore_de

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5

Mittwoch, 21. Juni 2006, 12:56

RE: Logo 14 fertig! Noch ´ne Akku Frage (Schwerpunkt)!!!

Tut mir Leid, aber mit dieser Vorgehensweise komme ich nicht klar!

Ich kann doch gar nicht an das untere Ende der Rotorwelle fassen, das ja da das Akku ist, was ich, entgegen des Bildes, gedreht habe.

Ich hate es bisher so gehandhabt, dass ich den Schwerpunkt an der Paddelstange, die 90 Grad zum Rumpf steht, gemessen habe. Dort, nahe am Rotorkopf hochgehoben, sollte er sich leicht nach vorne neigen. So habe ich es auch bei meinem Logo 10 gemacht.

Übrigens, bei mir drehen sich beide Seiten gleich leicht/schwer (Motorrichtung und Freilauf)!


Gruss
Dare´

MichiL

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6

Mittwoch, 21. Juni 2006, 13:10

RE: Logo 14 fertig! Noch ´ne Akku Frage (Schwerpunkt)!!!

Bei mir ist da auch der Akku im Weg, das ich direkt unter die Rotorwelle kommen, aber knapp daneben irgendwo am Zahnrad gilt auch noch gerade.

Mit der Paddelstange hab ich früher auch immer meinen Schwerpunkt "vermessen". Als ich dann anfing nach der anderen Methode vorzugehen, hab ich mich erst mal gewundert. Inzwischen muß ich sagen, das da ein gewaltiger unterschied besteht und meine Kurven gehen inzwischen viel besser, da hier ja der Schwerpunkt noch mehr eingeht, da sich der Hubi ja auch zur Seite lehnt.

Das mit der Drehrichtung kommt vermutlich auf den Motor an. Ich hab einen Aussenläufer, der sich vieleicht etwas schwerer drehen läßt als ein Innenläufer. ???

Gruß

Michael
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7

Mittwoch, 21. Juni 2006, 13:25

Hallo!

Reicht es nicht aus, wenn ich einen Finger am Rotorkopf und einen an der unteren Rotorwelle drücke und dann sehe, wie der Schwerpunkt eingestellt ist?

Was bringt es mir, wenn ich den L14 zur Seite drehen lasse?

So wie ich ihn jetzt eingestellt habe, neigt er nach meiner eben beschriebenen Methode ganz leicht nach vorn.

Messe ich den Schwerpunkt jetzt mit der Paddelstange, ist der Heli ganz leicht hecklastig!!


Gruss

Dare´
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MichiL

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8

Mittwoch, 21. Juni 2006, 15:21

Zitat


wenn ich einen Finger am Rotorkopf


Mach mal ein Bild von Deinen Fingern ;)

Ich brauch da schon meine ganze Hand am Rotorkopf, damit ich den L14 halten kann.

Das kann schon sein, das er lt. Paddelstange leicht Hecklastig ist. Die Paddelstange ist aber auch nicht auf höhe des Schwerpunktes sondern reichlich darüber. Der Schwerpunkt ist von der Höhe her irgendwo zwischen Rotorkopt und Kufenunterseite, ich vermute meistens so ungefähr auf Höhe des oberen Zahnrads.

Die Haube hattest Du bei dem feststellen des Schwerpunkts aber schon drauf?

Mach doch mal ein Probeflug. Er wird sich anfangs etwas komisch anfühlen, aber in den Kurven wirst Du überrascht sein.

Gruß

Michael
Logo 14, Orbit 25-12, 17er Ritzel, JAZZ 55-6-18, Konion 6s3p 4800mAh, 3 x HS-5245MG Digi, GY-401 + S9253, Graupner smc-16scan, HB-BEC (switching von Bittner), MC-22

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9

Mittwoch, 21. Juni 2006, 15:37

Hallo!

Bin zur Zeit allein zu Haus, so habe ich keine hand frei ein Foto zu machen. Aber es funktioniert mit mit 2 Fingern!

Mit Haube verlagert sich der Schwerkunkt noch weiter nach vorn, so dass ich das Akku ein bisschen weiter nach hinten schieben kann.

Wie gesagt, ich habe im hinteren Teil noch ein Empfängerakku zu sitzen.

Deshalb werde ich den Konion nicht bis ganz nach hinten schieben können.


Gruss

Dare´

10

Mittwoch, 21. Juni 2006, 16:26

Tach,

was spinnt ihr hier eigentlich zusammen... :shake: :dumm: ;)

Zuerst ist der Logo auf dem ersten Bild hecklastig, dann kommt mehr Gewicht nach hinten und dann wird er kopflastig... !? ???

Die höhe in Richtung Hauptrotorwelle hat auf den zu ermittelnden Schwerpunkt keinen direkten Einfluss, sicher sieht man eine Schwerpunktverlagerung deutlicher, wenn man den Hubi seitlich um die Hauptrotorwelle auswiegt, ob er aber eher heck- oder kopflastig ist, sieht man auch an der Paddelstange.
Das er an der Paddelstange hecklastig und seitlich um die Welle kopflastig ist, kann nicht sein. :w

Ich glaube auch beim L14 steht die Hauptrotorwelle nicht ganz senkrecht im Chassis, im Verhältniss zum Landegestell (ist zumindest beim L10 so), das täuscht dann...

bis denn
Sebastian

Dore_de

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11

Mittwoch, 21. Juni 2006, 16:37

@Sebalexx

Evtl. habe ich mich falsch ausgedrückt.

Auf dem ersten Bild habe ich das Akku bereits gedreht, so dass er leicht Nasenlastig ist (gemessen an der Paddelstange, dickes Ende des Akkus nach vorn).

Dann habe ich den Akku gedreht und mit der dicken Seite bis unter den Zahnkranz geschoben. Nun habe ich den Schwerpunkt wie bereits weiter oben beschrieben gemessen. Ob das Messverfahren so richtig ist, weiss ich nicht!

Messe ich jetzt an der Paddelstange, ist er leicht Hecklastig!


Gruss

Dare´

12

Mittwoch, 21. Juni 2006, 17:06

Tach Dare,

du meintest doch im ersten Post schon, dass er so wie abgebildet eher hecklastig ist - oder hab' ich's falsch verstanden?

Achte beim Auswiegen an der Paddelstange auf das Heckrohr, nicht auf die Kufen, wie siehts dann aus?

"Kristallkugel an"
So rein gefühlsmässig würde ich sagen, müsste der Schwerpunkt auf dem ersten Foto besser passen...
"Kristallkugel aus"

Warum hast du denn so einen grossen Empfängerakku?
Ich fliege im L10xl die GP1100, wiegen kaum 100g und reichen für einige Flüge.

bis denn
Sebastian

Dore_de

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13

Mittwoch, 21. Juni 2006, 17:17

Hallo!

In meinem ersten Post habe ich geschrieben, dass der L14 hecklastig ist.
Dann habe ich den Akku gedreht, so wie auf dem ersten Foto zu sehen.
So wie auf dem ersten Foto zu sehen, ist er Nasenlastig.

Allerdings ist die Akku Stütze sehr labiel, so dass das dicke Ende des Akkus nach hinten muss.

Evtl. muss ich den Empfängerakku wechseln. Da wird Sebalexx recht haben. Der ist zu schwer!

Beim Feststellen des Schwerpunktes mittels der Paddelstange geht das Heck nach hinten!

Gruss

Dare´

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AHensel

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14

Mittwoch, 21. Juni 2006, 18:01

Zitat

Original von Sebalexx
Das er an der Paddelstange hecklastig und seitlich um die Welle kopflastig ist, kann nicht sein. :w

...Ich glaube auch beim L14 steht die Hauptrotorwelle nicht ganz senkrecht im Chassis, im Verhältniss zum Landegestell (ist zumindest beim L10 so), das täuscht dann...


kann nicht sein... Du glaubst... Du hast keine Ahnung vom Logo 14, nich wahr :dumm:

Also bei meinem Logo14 habe ich schon einen deutlichen Unterschied des Gleichgewichts bei den unterschiedlichen Methoden (Paddelstange/HR-Welle). Beim Michael ist es ebenso. Und in der Praxis fliegt sich die Variante vom Michael einfach besser...

Daree, laß Dich nicht verrückt machen. Da der Empfängerakku so ziemlich im Schwerpunkt liegt, kommt es da auf ein paar Gramm hin oder her nicht so an; ist halt etwas weniger Flugzeit.

Gruß, AndySeeon
[SIZE=1]Logo14, Tango 45-07, 8s Koni1300&SLS4800, 15er Ritzel, Jazz55+BEC30, TS=HS5245, GY401+9254, smc14[/size]

MichiL

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15

Mittwoch, 21. Juni 2006, 20:07

Zitat

Original von Sebalexx
Die höhe in Richtung Hauptrotorwelle hat auf den zu ermittelnden Schwerpunkt keinen direkten Einfluss,


@Sebastian,

das dachte ich auch immer, bis ich den CG (Center of Gravity = Schwerpunkt) eben auf diese beschriebene Methode "vermessen" hab. Seitdem fliegt sich die Kiste deutlich einfacher um die Kurven. Dies ist nicht nur meine und Andreas Feststellung, auch andere Hubi-Kollegen haben das festgestellt.

Ich habs auch nicht geglaubt.

Übrigens ist diese Methode nicht meine Erfindung sondern stammt von einem erfahrenen Piloten hier aus diesem Forum. Schmeiss ainfach mal die Suche an.

Gruß

Michael

PS: Probiers einfach mal aus
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Dore_de

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16

Mittwoch, 21. Juni 2006, 20:33

Hallo!


Werde es einfach mal ausprobieren und dann berichten!

Danke für Eure Beiträge!!


Gruss

Dare´

17

Mittwoch, 21. Juni 2006, 21:47

Tach,

@Daree
nu hab ich verstanden wie du es gemeint hattest - dachte eben, das Bild stellt den beschriebenen Zustand dar... ;)

@Andreas & Michael
jaja, überschlagt euch nicht gleich... :w ;)

Ihr habt natürlich recht, dass der Schwerpunkt deutlich präziser eingestellt werden kann, wenn man ihn um die Hauptrotorwelle wiegt, der Punkt der mich jedoch stutzig machen würde ist, dass er um die Welle eher nach vorne und an der Paddelstange eher nach hinten hängt - das kann nach meinem logischen denke nicht der Fall sein. Egal wie hoch oder niedrig der Schwerpunkt um die Rollachse liegt.
Entweder der Schwerpunkt liegt in der Hauptrotorwelle oder nicht, verschieben kann er sich dann durch die beiden Messmethoden nicht.
Daher der Hinweis...

Schau dir deinen Logo noch mal genau an bzw. leg mal eine Wasserwage an die Hauptrotorwelle - du wirst feststellen, dass sie leicht nach vorne zeigt, wenn der Logo auf dem Landegestell steht. Ebenso zeigt das Heckrohr leicht nach oben... Die Achsen Heckrohr und Hauptrotorwelle haben 90°. Die Befestigungspunkte fürs Landegestell haben jedoch nicht die selbe Höhe - bilden also kein Parallelogramm zur Rotorebene und keinen rechten Winkel zur Hauptrotrwelle..

Wenn man nun an der Paddelstange den Schwepunkt ermittelt, sieht es aus als wäre er hecklastig, weil das Landegestell nach hinten hängt. Ist aber eine optische Täuschung.

Viel Spass beim probieren... ;)

bis denn
Sebastian

Smeagle

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18

Mittwoch, 21. Juni 2006, 22:27

Würde das einfach anders ausdrücken:

Es ist sehr schwer bis unmöglich den Schwerpunkt festzustellen, wenn man an der Padderlstange den Heli festhält. Ist zumindest meine Erfahrungen mit "Anfängerhelis" die ich immer mal wieder zum druchsehen in die Hände bekomme. Man hält den Heli an der Paddelstange und es scheint "einigermassen" zu passen. Dann der präzisere Test: Ich mach das so Rotorkopf festhalten mit einer Hand und Zahnrad festhalten mit der anderen - und alles ist möglich von Heck bis Schwanzlastig. Aber ganz selten paßt es. Ich kann's mir nur so erklären, daß der Punkt einfach so hoch ist und das Chassis so "unübersichtlich" das man sich da sehr täuscht bei der Paddelstangen-Methode?

- Oliver

19

Mittwoch, 21. Juni 2006, 22:33

Tach Oliver,

klar, je höher der "Aufhängepunkt", um so niedriger der entstehende Winkel bei einer Abweichung. Also schwerer zu ermitteln / unpräziser...

Aber TATSÄCHLICH einmal kopf- und einmal hecklastig - unmöglich.

bis denn
Sebastian

db

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Beruf: Systemberater / Programmierer

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20

Mittwoch, 21. Juni 2006, 22:42

Zitat

Original von MichiL
Übrigens ist diese Methode nicht meine Erfindung sondern stammt von einem erfahrenen Piloten hier aus diesem Forum. Schmeiss ainfach mal die Suche an.

Hallo Michael,

kannst Du mal einen Link darauf machen?

Ist bei der besagten "richtigen Methode" der Schwerpunkt vor oder hinter der Rotorwelle oder genau in der Rotorwelle?

Voraussetzung soll sein:
Die Rotorwelle wird fluchtend zur Lotrechten ausgerichtet und in ebendieser Richtung von Oben oder Unten betrachtet., um zu entscheiden, ob das Massezentrum vor, hinter oder in der Welle liegt.

Praxis:
An der Paddelstange aushängen lassen, sehen ob die Welle nach hinten gekippt werden muß um die Lotrechte zu erreichen, das Gegenteil oder nichts von Beidem der Fall ist.

Welche eindeutige Aussage zu o.g. Frage macht also "der erfahrenne Pilot" wenn er von diesen Randbedingungen der Erzählweise ausgeht?

Gruß
Dieter