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Michael173

RCLine User

Wohnort: Münster/Osnabrück

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141

Mittwoch, 28. Juli 2010, 10:18

Hallo zusammen,

gestern Abend war (endlich) wieder halbwegs passables Flugwetter, und ich hab den Funcopter bei etwas stärkerem Wind als zuvor (ca. 3bft) fliegen lassen. Ging eigentlich ganz gut.
Nach ca. 1 1/2 Akkus wurde der FC dann jedoch von einer Windböe angehoben - ich hab instinktiv sofort Gas rausgenommen und ca. 1 1/2 Meter vor dem Boden wieder Gas gegeben. Leider zu wenig bzw. zu spät - bin mit dem Heckrotor kurz auf dem Boden aufgesetzt, was ein böses Knirschen vom Getriebe zur Folge hatte.

3 Zähne vom Heckzahnrad sind jetzt etwas angeschliffen, die Zähne greifen aber noch ineinander. Das vorher ruhige Heck vibriert jetzt etwas. Meint ihr, ich kann damit noch weiter fliegen, oder muss ich direkt tauschen? Hab mal auf Verdacht zwei Zahnrad-Sätze geordert...

VG, Michael
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142

Mittwoch, 28. Juli 2010, 10:31

Das ist interessant! Kann es also sein, dass das vibrieren im Heck mit dem Zahnrad-Abstand zusammenhängt - wie ich das schon an anderer Stelle gelesen hab? Das z.B. zu eng sitzende Zahnräder hier das Vibrieren auslösen?

Ich hab bis jetzt noch keine Spurlauf-Korrektur gemacht (ich glaub der passt bei mir auch recht gut).

Vielleicht ist durch Deinen kleinen Crash jetzt das Heckrotor 90° Zahnrad jetzt etwas näher an der Hauptrotorwelle - und deswegen vibrierts mehr?

Das sollten wir mal verfolgen - wäre schön, wenn die Vibs so einfach wegzubekommen wären.

LG,
RCSchim
Mein RC Blog: RCSchim.Blogspot.com
und mein aktueller Hangar

sumstefan

RCLine User

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143

Mittwoch, 28. Juli 2010, 10:38

Hallo zusammen,
dem Bredi kann ich wohl zustimmen.
Ein Freund fon mir, der normalerweise einen Mini Titan fliegt - und das auch kann, hat den FC von seiner Gattin geschenkt bekommen. So ging es Gestern zum Erstflug auf unser Fluggelände. Es gab leichten und später auch keinen Wind - also ideale Bedingungen. 1. Start, der Schwerpunkt war wie vorgegeben exakt eingestellt, der FC geht stark rückwärts und ist nur schwer zu halten. Also Akku nach forne (2200mA) . 2. Start, jetzt geht das schon besser. Aber mit den empfohlenen Expo-Einstellungen reagiert er wie ein Luftschiff. Der FC neigt im reinen Schwebeflug dazu zu machen was er will und ist nur schwer beherschbar. Landung. Expo bis auf das Heck komplett raus. 3. Start, der FC reagiert etwas schneller auf die Befehle aber von einem stabielen Schwebeflug ist nicht zu reden. Da er in den Videos so toll geflogen ist, wird jetzt der Rundflug getestet. Satr und los geht´s. Im Rundflug ist er recht sauber zu halten, muß aber zum anhalten sehr vorsichtig ausgebremst werden. Zieht man hierzu etwas zu stark, hat man arge Mühe ihn wieder unter Kontrolle zu bringen. Danach folgten noch mehrere Flüge mit dynamischem Rundflug. Das Fazit von meinem Freund war: Lass die Finger weg, der ist schwerer zu scheben als ein Pitschheli. Und gerade zum lernen wollte ich ihn mir auch kaufen. Selbst bin ich schon diverse Koaxe, und den Blabe MSR erfolgreich geflogen. Meine Versuche in der 450iger Klasse rissen bisher ein großes Loch in meine Kasse.
Was bleibt mir?
Ich werde weiter mit meinem Quadrocopter (Cameleon 300) fliegen und solange üben, bis ich auch das Nasenschweben beherrsche. Man fliegt ihn wie einen Hubschrauber, jedoch super Schwebestabiel und.... selbst ein sturz aus ca. 15m Höhe kostete nur eine neue Unterschale und 2 neue Propeller ---> 30€. Wenn ich den wirklich behersche, wobei ich damit schon Rundflüge kann, Kommt ein Rex 500 oder 600 ins Haus.
Auch nach diesem Negativbericht, wünsche ich allen FC-lern immer einen Meter Luft unter den Rotorblättern. Und wenn es jemand schafft, den FC so einzustellen, das er ruhig schwebt, so freue ich mich auf den Bericht.

LG
Stefan
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Walker

RCLine User

Wohnort: Eppstein im Taunus (In der Nähe von Wiesbaden)

Beruf: Industriekaufmann

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144

Mittwoch, 28. Juli 2010, 10:49

Zitat

Original von sumstefan

Auch nach diesem Negativbericht, wünsche ich allen FC-lern immer einen Meter Luft unter den Rotorblättern. Und wenn es jemand schafft, den FC so einzustellen, das er ruhig schwebt, so freue ich mich auf den Bericht.


Hi,

keine Ahnung was mit diesem FC los ist....
Meiner schwebt sehr stabil und kann mit kleinsten Steuerknüppelbefehlen auf der Stelle gehalten werden. Ich hab da auch nichts großartig einstellen müssen. (Kann man ja auch garnicht, weil da nix zum Einstellen da ist.. )
Ich hab auch schon ein paar andere Hubipiloten mit dem FC fliegen lassen, die auch das problemlose Schweben gelobt haben...

Klar, der FC ist kein eigenstabiler Koax und muss aktiv gesteuert werden. Er ist aber äußerst gutmütig beim Schweben und daher, meiner Meinung nach, absolut Anfängertauglich.
Bis jetzt einziger Kritikpunkt von mir: Die Motoerleistung könnte etwas besser sein...

Gruß
Markus
Flieger von 80 cm bis 220 cm Spannweite.
(Nur elektrisch)
Funke: Graupner MZ 24 PRO

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Walker« (28. Juli 2010, 10:54)


sumstefan

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145

Mittwoch, 28. Juli 2010, 11:01

Hallo Markus,
da wir ja nicht wirklich weit voneinander wohnen, könnten wir uns ja mal treffen und du zeigst mir, das es doch besser geht den ich war bisher schon recht scharf auf den FC.

LG
Stefan
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sumstefan« (28. Juli 2010, 12:04)


Gert

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146

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:07

Heckservo und Neutrallage des Heckrotors

Ich verstehe nicht ganz die Anleitung 6.4 Heckrotor anbringen.

„Richten Sie den Heckrotor in seine Neutrallage aus. Jetzt stellen Sie Ihr Heckservo so ein, dass sich der Neutralpunkt des Servoarms 10° nach links neigt“

Verstehe ich das richtig, dass sich die Neutrallage des Heckrotors auf diesen besagten 10°des Heckservos befindet.

Oh man, ist man für solche Scherze wirklich schon zu alt? :wall:
Gruß Gert


stein

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147

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:12

Hi !

Das Vorspur einstellen ist dazu da, dass das Grunddrehmoment des Hauptrotors schon mal kompensiert wird. Das ist eigentlich der ganze Trick.

Ich habe es nicht nachgemessen, aber 10 Grad könnten durchaus stimmen.

Gruss
Hans-Willi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stein« (28. Juli 2010, 13:12)


Gert

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148

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:28

Wie nun,
wo befindet sich jetzt die Neutrallage des Heckrotors?
Gruß Gert


stein

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149

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:39

Hi !

Ich bin im Moment nicht zuhause, aber wenn man den Kreisel in den Normalmodus schaltet, hat der Heckrotor schon eine gewisse Anstellung, lenkt also schon mal etwas, damit das Drehmoment des Rotors das Heck nicht weg dreht.

Gruss
Hans-Willi

Michael173

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150

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:42

Kleines Update zu meinen Einstellungen für die DX6i

Alte Einstellungen für die ersten Schwebeflugversuche:
Heli-Programm mit 90° Taumelscheibe, 30% Expo auf Gier, Nick und Roll, Weg von Nick und Roll auf 70% sowie Gier am Gyro (KDS800, ich verwende nicht den Multiplex-Kreisel) auf 60% begrenzt. Sensitivität des Kreisels habe ich über die Funke auf 80% sowohl im HH als auch im Normal-Modus eingestellt. Den Modus schalte ich über den Gyro-Schalter um.

Neue Einstellungen:
Expo hab ich komplett rausgenommen - ich tendiere eh zu kleinen Knüppelausschlägen und mit Expo ist es mir zu träge. Die Wegbegrenzung auf Nick und Roll habe ich vorsichtshalber erstmal dringelassen. Bei den Taumelscheibenservos verwende ich auch noch die inneren Löcher an den Servoarmen.
Das Heck habe ich jetzt auf die äußeren Servoarmlöcher umgesteckt und am Gyro den Weg so begrenzt, dass der Servo bei Maximalausschlag nicht gegen den Anschlag der Mechanik drückt (ca. 90-95%). Gyro-Empfindlichkeit habe ich immer noch auf 80% - habe schon mit verschiedenen Werten experimentiert, aber ehrlich gesagt keinen großen Unterschied bemerkt...


VG, Michael
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Michael173

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151

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:47

Zitat

Original von Gert
Wie nun,
wo befindet sich jetzt die Neutrallage des Heckrotors?


Du musst den Servoarm am Heckservo so aufsetzen, dass er bei Neutrallage des Heckrotors um 10° nach links (bzw. vorne) geneigt ist. In dieser Stellung sind die Kanten der Heckrotorblätter bündig zur Mitte des Heckrotors. Wie Hans-Willi schon richtig schreibt, hat der Heckrotor in dieser Neutralstellung schon etwas Pitch, damit sich das Heck nicht wegdreht.

EDIT: Vielleicht könntest Du meine aktualisierten Einstellungen für die DX6i vorne im ABC verlinken - derzeit steht da noch meine erste Version drin...


VG, Michael
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael173« (28. Juli 2010, 13:50)


Gert

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152

Mittwoch, 28. Juli 2010, 16:30

Ist es also richtig das der Heckrotor bei der angegebenen Neutralstellung des Gierservos von 10°

so aussehen muss

[RCLTV]3309[/RCLTV]

und nicht so?

[RCLTV]3310[/RCLTV]

Sorry wenn ich nerven sollte. :dumm: :w
Gruß Gert


Michael173

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153

Mittwoch, 28. Juli 2010, 16:46

Wenn der Gierservo in Neutralstellung ist baust Du den Servoarm so an, dass er um 10° nach links geneigt ist - so wie auf dem Bild in der Bedienungsanleitung. In dieser Stellung sollte der Heckrotor dann wie auf dem zweiten Foto stehen (müsste eigentlich automatsich der Fall sein, weil das Anlenkgestänge zum Heckrotor ja eine feste Länge hat).


Viele Grüße, Michael
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stein

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154

Mittwoch, 28. Juli 2010, 18:56

Naja,

das ist alles eine Sache des Glaubens.

Die eine Fraktion sagt, der Heckrotor kann genau in Mittelstellung sein, der Kreisel wird es im Heading Lock Mode schon passend steuern.

Die andere Fraktion, zu der ich auch gehöre, macht es seinem Kreisel leichter.

Wenn ich meinen FC einschalte und den Heading Lock Mode abschalte hat mein Heckrotor schon eine entsprechende Anstellung und steuert quasi schon vorbeugend in eine Richtung, um das Drehmoment des Hauptrotors zu kompensieren. Das Drehmoment des Hauptrotors würde quasi bewirken, dass der LMH weg drehen will, was der Kreisel aber verhindert.

Bei mir würde der auch ohne große Kreiselunterstützung zumindest im Schwebeflug nicht wie wild wegdrehen, da ich schon mechanisch durch die Grundanstellung des Heckrotors dagegen steuere.

Das passt natürlich nicht für alle Drehzahlen,bewirkt aber das der Kreisel und Servo zumindest bei Schwebeflugdrehzahl nicht so viel arbeiten müssen.

Ist alles eine Glaubensfrage....

Gruss
Hans-Willi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stein« (28. Juli 2010, 18:56)


Michael173

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155

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19:08

So wie auf dem zweiten Foto von Gert ist doch die Neutralstellung im Auslieferungszustand. In diesem Zustand haben die Heckrotorblätter ja bereits eine Wirkung, da die Blätter ja nicht gerade, sondern angewinkelt stehen - oder sehe ich das falsch?


VG, Michael
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Gert

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156

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19:19

Michael das verwechselt Du jetzt.

Im ersten Bild hat der Rotor Anstellwinkel, im zweiten Bild Neutralstellung.

Somit denke ich, dass bei diesen besagten 10° eigentlich Bild 1 zum tragen kommen müsste. Wozu sollen sonst die 10° sein?

;(
Gruß Gert


Michael173

RCLine User

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157

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19:27

Auf Bild 1 sind die Heckrotorblätter doch auch schon in sich gedreht und erzeugen somit Schub. Ich dachte die 10° sind dann dafür da, diese 'Voreinstellung' auszugleichen, so dass man in beiden Richtungen bei entsprechendem Steuerbefehl eine ähnliche Drehrate des Helis hinbekommt.

VG, Michael
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Gert

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158

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19:37

So wie ich das als Laie verstehe und Hans-Willis Ausführungen interpretiere dient dieser Anstellwinkel dazu, dass die Rechtsdrehung die von einem Linksdreher erzeugt wird, durch diesen Anstellwinkel schon beim Start im Normalmodus ausgeglichen wird.

Bitte steinigen wenn ich falsch liege. :nuts:
Gruß Gert


Flat

RCLine User

Wohnort: Raum Hannover und zunehmend Raum Hamburg

Beruf: Angestellter auf Lebenszeit bei der Deutschen Rentenversicherung

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159

Mittwoch, 28. Juli 2010, 20:42

Die mechanische Einstellung des HeRos ist eigentlich immer gleich.

Kreisel aus, abheben, Heckservo verschieben (oder Gestänge ändern) bis beim Abheben das Heck nur wenig wegdreht.
Dann erst Kreisel einstellen.
viele Grüsse

Bernd

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

Die Anrede "Jungs" gilt im Rahmen der Vereinfachung für Personen beiderlei Geschlechts. :D

dont feed a Troll :evil:

peterborn

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Beruf: Ingenieur f. Nachrichtentechnik

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160

Donnerstag, 29. Juli 2010, 07:21

@Markus
hallo,
ich bin der Kollege vom "sum" . Er hat ja meine Erfahrungen schon beschrieben. Mein FC ist wie aus der Verpackung entnommen , die beiliegenden Gestänge auf Länge eingestellt und eingebaut. Der Kreisel wird imm HH-Modus betrieben mit 100%. So , Du kannst mir glauben, wenn ich nicht schon Heli fliegen könnte, wäre der Funcopter beim ersten Flug geschrottet, so ist der Heli herumgezappelt. Das betrifft der Versuch mit dem Teil zu schweben. Der Rundflug geht eigentlich recht ordentlich, jedoch macht er manchmal in Kurven plötzlich eine Drehung von mehr als 90 Grad. Vielleicht lag dies an der fehlenden Leistung nach einigen Minuten. Meine 200er Akkus zeigen mit Lipotester nach dem Flug noch ca 56 % an. Jedoch bleibe ich bei meiner Meinung: Dies ist kein Einsteigerheli nach der Erfahrung mit Koax-Helis. Sicherlich habe andere eine andere Meinung hierzu. Desweiteren möchte ich hier trotzdem betonen: Das Teil macht richtig Spass und ist momentan noch etwas "stressig". Aber ich vermute, nach einigen Veränderungen, welche da noch kommen werden, wird der Funcopter noch zahmer werden.Wenn Du Interesse haben solltest, unsere FC`s mal zusammen zu fliegen, kannst Du mir gerne eine PN schicken. Hattersheim ist ja nicht weit von Dir und sum hätte ja auch Interesse.
Gruß
Peter
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Walkera 4G6 mit AR6300, Pico Kreisel + LV-Boost
Sukhoi 26M v. Parkzone
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Funcopter mit GY401
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