Torsten_Erning

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1

Mittwoch, 27. August 2003, 23:01

logo 20 Heckrotorausfall ?

helf mir mal bitte jungs

ich hatte gestern einen hero ausfall. im schwebeflug fing der logo 20 plötzlich mit piruetten an. die ar wäre auch wohl gut gelaufen wenn da nicht was im weg gewesen wäre, egal.

nach einschlag ist folgender zustand.

hero blätter sind heil, anlenkung war auch noch an beiden seiten dran, riemen ok, kunstoffriemenräder auch ok, hero gehäuse gebrochen.

der einschlag erfolgte ohne antrieb, da war ich schon in der ar.

aber woran hats gelegen ?

am boden war der kreisel von der plattform gerissen. beim aufschalg oder schon im flug ? ein looser am kabel hängender kreisel sollte jedoch nicht zu einer gleichmässigen drehung führen.

habt ihr noch ne idee ?

danke für die erleuchtungen
Grüße aus dem Münsterland

Torsten

"nein Schatz, das ist der gleiche Heli"

bilo

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2

Mittwoch, 27. August 2003, 23:28

Hallo Torsten,

es könnte sein das sich das Heckrotorgehäuse am Heckrohr etwas verschoben bzw. verutscht ist und dabei ist die Heckriemenspannung geringer geworden und letztenendes konnte der Riemen nicht mehr den Heckrotor antreiben.

Das kann relativ schnell passieren wenn man z.B. ab und an mal mit Seitenleitwerk den Boden kurz berührt hat. Dabei verdreht sich das Heckrotorgehäuse geringfügig, so das man dieses nicht unbedingt während des weiter fliegen bemerkt. Bis es letzten endes zum Ausfall des Heckrotors führen kann... 8(

Die am Ende des Heckrohrs (zum Heckrotor hin) orig. versehenen halbrunden Einkerbungen verhindern leider nicht unbedingt das Verdrehen des Heckrotorgehäuses. Vieleicht ist es evtl. Ratsam an einer Seite vom Heckrotorgehäuses ein kleines Loch zu bohren und eine kleine Blechschrauben mit Sicherrungslack ein zu schrauben. Aber Vorsicht: Nicht dort bohren wo der Heckriemen entlang geht, sondern genau zwischen dem Verlauf des Riemen, so das absolut kein Kontakt mit dem Riemen entstehen kann, sonst :no:

Sonst kann ich mir keinen anderen Grund vorstellen.
Aber vieleicht haben andere Helikollegen ähnliche oder andere Erfahrungen gemacht...

Gruss
Bilo
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Torsten_Erning

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3

Mittwoch, 27. August 2003, 23:31

danke für den tipp, aber eine bodenberührung kann ich definitiv ausschliessen. die riemenräder waren auch wie neu. ich habe bei Stephan mal gesehen wie seins aussah nachdem der riemen rutschte. das sollte mann erkennen wenn der gerutscht wäre.

hmmpf :hä:
Grüße aus dem Münsterland

Torsten

"nein Schatz, das ist der gleiche Heli"

4

Mittwoch, 27. August 2003, 23:48

Tach,

gingen die Piruetten denn linksrum?
Falls nicht, kann man eigentlich ausschliessen, dass es vom Heckrotor-Antrieb kam und der Fehler sollte bei Anlenkung oder Kreisel liegen...

bis denn
Sebastian

Torsten_Erning

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5

Mittwoch, 27. August 2003, 23:51

oh verdammt !

wenn es schiefgeht und ich den ar schalter rumlege achte ich da nicht wirklich drauf, aber ich meine es ging links rum. meine aber nur, sicher bin ich mir nicht.
Grüße aus dem Münsterland

Torsten

"nein Schatz, das ist der gleiche Heli"

6

Donnerstag, 28. August 2003, 00:11

Tach,

ich weiss, ist blöd sowas im nachhinein zu sagen...
Der Stress "killt" da jegliche präzise Erinnerung... :nuts:

Aber wenn es linksrum ging, kann es auch vom HeRo-Antrieb kommen.

Wenn der Riemen durchrutscht, hört man es normalerweise...

bis denn
Sebastian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sebalexx« (28. August 2003, 00:12)


frankyboy

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7

Donnerstag, 28. August 2003, 11:20

Hi,

was ist eigentlich mit dem Servo? Lebt das noch? Ich hatte neulich einen Totalausfall des HeRoServos. Ergebnis: Pirouetten mit Einschlag.
Gruß Frank

Torsten_Erning

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8

Donnerstag, 28. August 2003, 23:22

habe gerade das servo getestet das ist OK

ich weiss nicht ??? ich dümpel echt hier so rum, ahnungsloser ich :hä:
Grüße aus dem Münsterland

Torsten

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Torsten_Erning

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9

Montag, 6. Oktober 2003, 22:22

so mal wieder nach oben damit, weil:

ich bin nun der überzeugung das es an einer HF störung durch eine hochspannungsleitung gelegen haben könnte.

ich habe das jetzt noch ein paar mal unter kontrolierten bedingungen getestet und kam zu fast gleichen symtomen.

ich vermute das eine massive HF störung den kreisel lahmgelegt hat.

ich bin vor etwa zwei wochen zweimal in der nähe von mittleren hochspannungsleitungen geflogen und dabei ging der empfänger auch ein paar mal auf hold. zwar nur für eine sekunde oder so, aber das ist mir schon zu lange.

alle zahnräder, riemen, und hero servo, kreisel und anlenkung waren ja in ordnung, da kann nur eine "einstrahlung" von aussen in frage kommen.

oder was meint ihr ?
Grüße aus dem Münsterland

Torsten

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Smeagle

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10

Montag, 6. Oktober 2003, 23:14

Weiß nicht, ob ich das hier schonmal erwähnt habe (ok, mindestens 100x), aber ich finde PCM Schei...schlecht.

Trotzdem mein Beileid.

- Oliver

bilo

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11

Sonntag, 12. Oktober 2003, 21:18

Hi zusammen,

heute ist mir auch fast ein Heckrotorausfall pasiert.

Ich bin mit meinem CFK Logo 20 xxl mit dem Sitenleitwerk am Boden darnn gekommen. Dabei hat sich das gesamte Heckrotorgehäuse am Heckrohr etwas verdreht und im nu nicht mehr bzw. kaum steuerbar. Ich konnte noch zum Glück den Heli heil runter holen.

Nun meine Frage:
Wie ich oben im Forum schon mal kurz beschrieben hatte, ist es wirklich Empfehlenswert an der Seite vom Heckrotorgehäuses ein kleines Loch zu bohren oder sogar beide Seiten durch zu bohren und dann mit einer Schraube zu verbinden. Damit wird das erneute Verdrehen des Gehäuses vermieden und somit auch sichergestellt das die Heckriemenspannung immer gleichbleibend ist.

Natürlich vorrausgesetzt man bohrt genau dort dazwichen wo der Heckriemen ober- und unterhalb verläuft.

danke für eure Tipps...

Bilo
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12

Montag, 13. Oktober 2003, 00:01

Tach,

nochmal verspätet an Torsten:

Mit der Hochspannungleitung haben wir an unserem Platz eigentlich keine Störungsprobleme...
Sie verschluckt nur gelegentlich Flieger und vor allem auch mal Modellgleitschirme, die aussehen wie echte und dann einen "Personen"-Rettungeinsatz verursachen... :dumm:

bis denn
Sebastian