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waschtel82

RCLine User

Wohnort: Memmingen

Beruf: Industriemechaniker

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621

Mittwoch, 10. Februar 2010, 21:07

Kann mich nur anschließen!

Hab zwar erst zwei Flüge mit dem 500er durch aber das hat prima funktioniert :ok:

Mir kommt die Steuerung auch direkter und einen Tick feinfühliger als mit dem V1 vor.
Kann aber auch nur Einbildung sein :)
*Graupner AT-6 *HK 500 mit Flymentor
*Eurolight EXTRA 330S ZG-20 *Gaui 425
*HET F-104 *DG-1000
*Phase3 F-16 *Shockflyer

WFT09 EZC V2 2,4Ghz

Datong

RCLine User

Wohnort: Martinsheim

Beruf: Techniker

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622

Donnerstag, 11. Februar 2010, 03:46

Guten Morgen,

es freut mich, hier, positive Meldungen zum EZC vernehmen zu dürfen. Waschtel, Du hast recht, das System V2.2 ist schneller und besitzt eine höhere Auflösung als das der Version 1.

Viel Freude und weiterhin Erfolg mit EZC, Grüsse Karsten
Copter X 450, 3G, CopterX 500, 3G, CoperX 500 mit Hughes 500 Rumpf, 3G. Aurora 9

Astro-Frank

RCLine User

Wohnort: Olching / München

Beruf: Werkzeugmacher

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623

Donnerstag, 11. Februar 2010, 09:12

Hallo u. guten Morgen,

habe meine mx16s auch erfolgreich umgebaut und konnte auch schon mit meinem 450er und Hurriicane 425
erfolgreich Probefliegen:ok: Ich kann das vom waschtel82 nur bestätigen.
Auch der zuvor ausgeführte Reichweitentest verlief erfolgreich, 250 Meter sind eigentlich schon verdammt viel für nen Hubi 8( .

Meine mx16s kann nun 35 MHz und 2,4 GHz :nuts: .

Das war für mich wichtig, da ich noch einen ARK X500 mit 35 MHz SMC fliege und ich auch noch eine Easy Glider Pro mit 35 MHz fliege.

Tolle Leistung und Service von EZC und Armin Eder :ok:
Gruß Frank

GAUI Hurricane 425 mit BEAST :nuts: 8)
GAUI Hurricane 550 mit BEAST :nuts: 8)
CopterX CX 450 SE V2 ;)

Ammerseeveteran (09/10) 8) , '11 bin dabei! :ok:

udo260452

RCLine User

Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

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624

Donnerstag, 11. Februar 2010, 10:46

Zitat

Original von Astro-Frank
Das war für mich wichtig, da ich noch einen ARK X500 mit 35 MHz SMC fliege und ich auch noch eine Easy Glider Pro mit 35 MHz fliege.
Noch. Die Frage ist nur, wie lange noch, bevor du endlich den alten MHz-Kram in die Tonne kloppst? Verkaufen geht heute kaum noch, das Zeug musst du schon praktisch verschenken, wenn du es loswerden willst.

Mein Tip: Bevor du dir im Modellbaubereich irgendetwas anderes kaufst, investiere das Geld lieber in EZC-Empfänger, die sind ja auch nicht sooo teuer.

Frage an alle, die die neuen EZC-Sachen nun bereits benutzt haben: Gibt es Probleme damit, die man zweifelsfrei auf das EZC-System zurückführen kann, oder arbeitet das System jetzt einwandfrei?

Falls nun die Sachen zur Zufriedenheit der Benutzer funktionieren, wäre ich an positiven Rückmeldungen interessiert, damit ich dieses System ganz allgemein im Bekanntenkreis empfehlen kann.

Leider ist es ja so, dass man sofort Meldungen sieht und hört, wenn was nicht so funktioniert, ist alles bestens, hört man nur selten etwas. So kann leicht ein verzerrtes Bild entstehen, daher bitte ich alle, die das System nutzen und zufrieden sind, sich hier zu melden. Einfacher Text ohne Schnörkel reicht völlig aus.

Grüße
Udo

625

Donnerstag, 11. Februar 2010, 13:49

Hallo !!!

Hab so um die 15 Flüge hinter mir und muß sagen :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok:

EZC gerne wieder :D

MFG Markus

scotty02

RCLine User

Wohnort: Wunstorf, nähe Hannover

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626

Donnerstag, 11. Februar 2010, 20:01

Zitat

Original von waschtel82
Kann mich nur anschließen!

Hab zwar erst zwei Flüge mit dem 500er durch aber das hat prima funktioniert :ok:

Mir kommt die Steuerung auch direkter und einen Tick feinfühliger als mit dem V1 vor.
Kann aber auch nur Einbildung sein :)


Hallo,

dieses Gefühl habe ich auch. Die letzte Version empfand ich als nicht so "geschmeidig" wie 35MHz, irgendwie härter. Habe jetzt 2 Flüge mit dem 550er gemacht und es fühlt sich irgendwie wieder so an wie früher :ok:
Gruss
Scotty
___________________________

627

Donnerstag, 11. Februar 2010, 20:39

Hallo EZC Gemeinde!

Ich, als FF9 Besitzer kann mich der Euphorie leider nicht anschließen!
Die Software und Übertragungssicherheit und so weiter mögen ja super sein, nur scheiter es bei mir schon an den einfachsten elektrischen Grundprinzipien!
Ich habe ständig das Problem, dass mein Sendemodul nicht initialisiert (ich bekomme nach dem Einschalten den Blinkcode 2x kurz orange und 1x lang grün) und auf Grund dessen auch der Empfänger nicht verbindet (blaue LED bleibt aus)

Nach dem ich die Sache genauer untersucht habe, stellte ich fest, dass das Sendemodul seinen Dienst aufnimmt, sobalt ich leicht auf das Geäuse des Moduls drücke. Darauf hin bindet sich auch der Empfänger und alles scheint einwandfrei zu arbeiten. Auch keine Aussetzer!

Ich denke es ist ein Wackelkontakt oder eine kalte Lötstelle.

Nach dem ich noch gut in Erinnerung habe (siehe erste Seiten diese Threads) dass es Probleme mit den Buchsenkontakten des Futaba Sendermoduls gab und auch ein Mitglied damit extreme Wackelkontakte hatte, hab ich meine Buchsen erneut überprüft.... und was soll ich sagen.... an den Buchsen wurde nichts verändert! Der gleiche "Gruscht" wie bei der ersten Version! Wenn ich ein 1/4W Widerstandsfüßchen (in etwa die gleichen Abmessungen wie die Futaba Stifte) in die Buchsen stecke merkt man ganz genau dass bei 2 der Buchsen nur ein ganz schwacher Widerstand zu spüren ist. Das kann nie im Leben einen sicheren Kontakt geben! Bei der ersten Version die ich hatte waren die Kontakte zwar genauso weich, da hatte ich aber keine Probleme. Die jetzige Software oder Hardware scheint diesbezüglich empfindlicher zu sein.

Wenn ich die Kontakte mit denen meines Original Futaba Moduls vergleiche merkt man erst, dass da Welten dazwischen sind. Die Futaba Kontakte sind mit einem Federmechanismus ausgestattet und halten bombenfest. Ausßerdem sind diese vergoldet.

Besonders ärgerlich finde ich, dass hier nichts geändert wurde obwohl auf das Problem mehrmals im Forum hingewießen wurde.

Laut Herrn Eder wurden die Kontakte auf Kontaktsicherheit überprüft. Ich hoffe deshalb, dass es sich bei meinem Exemplar um einen Einzelfall handelt.

Leider ist Herr Eder momentan anscheindend wegen der Spielwarenmesse kaum zu erreichen. Ich warte seit Montag auf eine Lösung oder Anweisung.
Ich habe keine Ahnung wie ich weiter verfahren soll!
Weiß nicht ob ich ein Austauschmodul bekomme, geschweige denn ob dies nicht genauso ist.
Wenn ich die Erlaubnis von Herrn Eder bekomme das Modul zu öffnen (wegen Garantieverlust) werde ich das Modul selbst nach kalten Lötstellen untersuchen.

Langsam bin ich total gefrustet! Seit Juli 2009 das Theater und jetzt geht die Saison langsam wieder los ;-(

Also momentan kann ich EZC für Futaba Modulschacht Sender noch nicht empfehlen.
Wenigstens klappts ja bei euch Graupnerianer mit dem Festeinbau.

Ich denke, wenn ich das Modul fest verlöten würde gäbe es keine Probleme mehr. Nur habe ich mich extra für ne Modulschacht-funke entschieden, damit ich meine Koax-Modelle noch mit 35Mhz fliegen kann... das kanns doch auch nicht sein!


@ alle vom EZC Team

Was soll ich tun? Ich war immer überzeugt von EZC und habe Euch immer verteidigt und meine Hand für einen baldigen Erfolg ins Feuer gelegt.

@Futaba User

Kann vielleicht mal jemand mit nem Futaba Modul seine Kontakte überprüfen... vielleicht ist wirklich nur meins Mist!

Viele Grüße

Tom
Belt CP V2 [SIZE=1]mit BAD-Chassis / Align 315 Pro / TP SG90
[SIZE=2]CX450 AE[/SIZE] [SIZE=1]Align 325 / ES08A / KDS800 / FS 550 BB Ca. Di. Sp. / Phoenix ICE50 :ok: / TGY E500 [/SIZE]
ESky Lama V4
Graupner Terry S
Robbe FF9-S - 2,4GHz
[/SIZE]

628

Samstag, 13. Februar 2010, 07:51

Hat jetzt echt keiner eine Futaba-Modul?

Gruß Tom
Belt CP V2 [SIZE=1]mit BAD-Chassis / Align 315 Pro / TP SG90
[SIZE=2]CX450 AE[/SIZE] [SIZE=1]Align 325 / ES08A / KDS800 / FS 550 BB Ca. Di. Sp. / Phoenix ICE50 :ok: / TGY E500 [/SIZE]
ESky Lama V4
Graupner Terry S
Robbe FF9-S - 2,4GHz
[/SIZE]

629

Samstag, 13. Februar 2010, 10:27

Ich nicht mehr,hatte auch eine FF9 und Theater,ist aber schon etwas her.
Habe das Zeug dann halb "verschenkt"
Gruß
Chris

waschtel82

RCLine User

Wohnort: Memmingen

Beruf: Industriemechaniker

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630

Samstag, 13. Februar 2010, 11:44

Zitat

Original von Biberfieber
Hat jetzt echt keiner eine Futaba-Modul?

Gruß Tom


Ich hab das Futabamodul in der WFT09!

Blätter mal etwas zurück;)
*Graupner AT-6 *HK 500 mit Flymentor
*Eurolight EXTRA 330S ZG-20 *Gaui 425
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*Phase3 F-16 *Shockflyer

WFT09 EZC V2 2,4Ghz

roger-1

RCLine User

Wohnort: Hannover

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631

Samstag, 13. Februar 2010, 12:05

Hallo Tom.

ich würde mir für meine FC-18 ja gerne ein Modul kaufen. Aber wenn es es dann doch nicht stramm genug sitzt, habe ich jetzt schon wieder Bedenken.

Hoffentlich ist es bei Dir nur ein kleiner Produktionsfehler.

Gruß
Martin

632

Samstag, 13. Februar 2010, 16:36

Hallo,
wir haben an dem Modul den Fehler gefunden.
Das Problem ist die Steckerleiste. Wir haben da zwar die Qualität verbessert, aber unsere
Fehlerbeseitigung hat leider am falschen Punkt angesetzt.
Wir müssen einen andere Steckerleiste einlöten, dann ist das Problem beseitigt.
Bitte mit mir Kontakt aufnehmen.

Armin

633

Samstag, 13. Februar 2010, 16:53

Hallo nochmals,

zu dem Futaba Modul. Ich denke dass ich heute mit Biberfieber telefoniert habe ( kenne leider nicht immer die Nicknamen).

Das Modul ansich sitzt problemlos. In der Futaba Version wird die Steckerleiste jedoch von hinten eingesteckt. Das unterscheidet sich von den MC24 und MX22 Modulen. Dort ist dieselbe Leiste verbaut, jedoch von der anderen Seite gesteckt.

Bei der Steckung von hinten kann es dazu kommen, dass die Kontakte zu locker sitzen, dann tritt das von Bieberfieber beschriebene Problem und vermutlich das auch bei Heinkel 162 aufgetretene Problem auf. Leider hatten wir nie in diese Richtung gesucht, sondern immer nur nach den Steckkontakten von vorne geschaut. Diese sind jedoch tadellos. Ebenso sind dadurch vermutlich die in der V2.0 vermuteten HF Probleme wie Wackelkontakt bei Futaba Modulen zu erklären. Wir hatten dieses Thema nur nie greifbar, da in der V1 es zu keinerlei Problemen in diesem Bereich gekommen war und wir diese Verbindung nicht geändert hatten.

Dieses kleine Problem mit großer Wirkung konnte dadurch geklärt werden, dass mich Tom gelöchert hat und ich dann das Modul auseinandergeschraubt habe und den Futaba Fall einmal im Detail nachgestellt habe. Daher vielen Dank für die Hinweise.
Sollte sich noch irgendwo etwas ergeben, wäre eine möglichst detailierte Info toll, dann können wir sehr schnell reagieren.
So wie wir es im Moment beurteilen können funktioniert die Software und Hardware tadellos. Allerdings schafft man bei elektronischen Komponenten aktuell die 100% Fehlerfreiheit nur zu 99,9%. Wir kämpfen zwar durch zig Kontrollen an dem letzten kleinen Prozentsatz, 100% sind aber extrem schwierig.


Wir werden die Futaba Kunden umgehend anschreiben und den Steckkontakt austauschen....... oder wenn gewünscht einen Anleitung zum Tausch zur Verfügung stellen.

Sorry, dass ich in der Zeit vor und während der Nürnberger Spielwarenmesse nahezu nicht erreichbar war, aber es war leider ein ganz schöner Trubel im Vorfeld und während der Messe.

Viele Grüße
ArmiN Eder

AERIZON / EZC

Wimmi

RCLine User

Wohnort: kleinste Großstadt im Ruhrgebiet

Beruf: Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik

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634

Samstag, 13. Februar 2010, 20:23

Hallo Herr Eder,

Danke für die offene Art und Weise wie der Fehler hier diskutiert und wieder aus der Welt geschafft wird!

Ich hatte an meiner 9Z damals das Problem wir Bieberfieber es beschreibt. Tom und ich, wir hatten damals die fehlenden/schlechten Federkontakte. Damals hatte ich das schlimme Modul, jetzt hat er es. Sorry Tom, tut mir leid für dich, dass du aktuell das tolle System nicht zur Genüge testen kannst.

Mein Futaba Modul funktioniert bisher einwandfrei, keine Probleme im Flug. Im Gegenteil, ich bin total begeistert.

Trotzdem werde ich auf die Benachrichtigung von EZC warten und von 99,9% Zufridenheit den Schritt auf 100% tun.

VG

Wimmi
400er China-Quirl (Heli) an MPX Cockpit SX, Mini Titan, Velocity II, robbe Arcus, Brilliant vom Lindinger, diverse (Heavy)-Dizzy :ok:, Bretter und verbogenes Schaumgedöne
... und natürlich VERSICHERT!

635

Sonntag, 14. Februar 2010, 18:30

Hallo zusammen,

Thema Steckkontake Futaba Modul.

Es könnte sein, dass es an den Futaba Sendern unterschiedlich lange Steckkontakte gibt.
Dies könnte das Problem begünstigen.
Ich habe hier eine FC18, da ist das Ganze kein Problem.

@Wimmi Kannst Du mal bitte die Steckstifte deiner 9Z messen ?

Bitte Nutzer der Futaba Modules die keine Probleme mit den Kontakten haben mir eine kurze Info mit dem Sendertyp zukommen lassen.

Neue Module werden wir mit einer geänderten Leiste ausliefern. Für die im Umlauf befindlichen werde ich wie gesagt die Besitzer anschreiben.

Viele Grüße
ArmiN Eder

Wimmi

RCLine User

Wohnort: kleinste Großstadt im Ruhrgebiet

Beruf: Dipl.-Ing. Nachrichtentechnik

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636

Sonntag, 14. Februar 2010, 20:33

Hallo Herr Eder,

an der 9Z sind die Stifte 21mm lang.


VG

Wimmi
400er China-Quirl (Heli) an MPX Cockpit SX, Mini Titan, Velocity II, robbe Arcus, Brilliant vom Lindinger, diverse (Heavy)-Dizzy :ok:, Bretter und verbogenes Schaumgedöne
... und natürlich VERSICHERT!

637

Montag, 15. Februar 2010, 11:54

Ich messe heut abend an meiner FF9 nach!

Ich kanns mir einfach nicht verkneifen mich selbst zu zitieren: Seiten 16-17

Zitat

Original von Biberfieber
edit: mein Post hat sich mit dem von Roger-1 überschnitten

Hallo Wimmi!

Sowas in der Art habe ich mir schon gedacht. Ich habe gerade die Kontaktstifte meiner Robbe FF9 (9C) gemessen. Meine Stifte haben ca 0,65 - 0.70mm in der Höhe wie in der Breite.
Ich habe mir das mit den Buchsen im Modul auch mal angeschaut. Ich bin doch jetzt auch ein wenig verwundert, dass dort keinerlei sichbare "Federn" für einen sicheren Kontakt sorgen. Ich habe einen 0,65 mm Stift genommen und in die Buchse gesteckt - der fällt einfach nur rein ohne einen vernünftigen Kontakt herzustellen (Ich hatte nur einen ca 15mm langen Stift zum testen). Ich muss aber sagen, dass ich bisher keine Probleme dieser Art hatte. Das einzige was ich mir vorstellen kann ist, dass die Buchsen leicht schräg im Modul angebracht sind so dass die Federkraft der Stifte ausreichend an die Buchse drückt. Was aber bedeuten dürfte, dass es ziemlich egal sein dürfte ob die Stifte 0,8 oder 0,6 mm haben.

Ich habe mir gerade nochmal mein Robbe 35MHz Modul angesehen. Hier sind in den Buchsen weiße Plastikfedern vorhanden, die die Stifte zur Seite drücken und so für einen ordnungsgemäßen Kontakt sorgen. Habe dies mit einem 0,65mm Stift getestet. Dieser wird richtig stramm in der Buchse gehalten (man spürt richtige die Federkraft. Beim EZC Modul würde ein 0,8 mm Stift von selber rausfallen.

@ Armin Eder
Diese Kontaktgeschichte sollte unbedingt genau untersucht werden. Möglicherweise sind hier vereinzelt die falschen Buchsen verlötet . Dies wäre ein Grund für die Probleme mit Futaba! Ich würde mal behaupten, dass das so eingentlich gar nicht zuverlässig funktionieren kann (zumindest in meinem und Wimm´s Fall). Allerdings habe ich bis jetzt keine Auswirkungen bemerkt, und ich hätte ohne Wimmi´s Beitrag eigentlich auch nichts derartiges vermutet.

Viele Grüße

Tom


Zitat

Original von Biberfieber
@Micha500

Der Stift den ich zum Testen hatte war ca 15mm lang. Ich musste ihn aber noch mit eine Spitzzange festhalten, also vielleicht effektiv 12mm oder so, was dann ins Modul rein ragte. Hmmmm Ok die Stifte am Sender sind schon viel länger vielleicht kommt der Kontakt weiter innen wie du gesagt hast. Das werde ich mir morgen nochmal genau ansehen. Fakt ist, dass beim Robbe Modul die "Federn viel früher kommen .

Gruß Tom



Zitat

Original von Biberfieber
Guten Morgen!

Ich habe heute früh die Kontaktbuchsen mit einem 1/4W Widerstandsfüßchen geprüft. Dieses ist zwar rund, hat haber genau 0,6mm und ist lang genug.
Ergebnis bei meinem Modul hält nur einer von 5 Buchsen den Draht fest - die anderen klemmen nicht. Es schein also schon ein Federmechanismus "weit drin im Modul vorhanden zu sein , dieser scheint aber nicht für 0,6mm Kontaktstifte auszureichen. Evtl könnte man das Modul öffnen und die "Kontaktfedern" etwas zubiegen.

Evtl. wäre ein Hinweis an EZC China notwendig andere Buchsen zu verbauen. Die vom Original Robbe Sendemodul machen z.B. einen soliden Eindruck Es macht wirklich keinen Sinn an den Kontakten zu sparen. Da kann die Funkstrecke noch so sicher und ausgeklügelt sein - ein Wackelkontakt macht alles zu nichte. Außerdem dämpft ein schlechter Übergangswiderstand den Signalpegel (hier scheint es ja auch schon Problem gegeben zu haben). Ein Festeinbau kommt für die meisten Modul User nicht in Frage, da dies ja der Vorteil des Modulschachts ist mal schnell auf 35MHz zu wechseln.

Viele Grüße Tom


Sobald ich die neue Buchse aufgelötet habe werde ich berichten! Bin mir aber ziemlich sicher dass dies der Fehler war!

Gruß Tom
Belt CP V2 [SIZE=1]mit BAD-Chassis / Align 315 Pro / TP SG90
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Robbe FF9-S - 2,4GHz
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Biberfieber« (15. Februar 2010, 11:55)


roger-1

RCLine User

Wohnort: Hannover

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638

Montag, 15. Februar 2010, 13:10

Hallo Herr Eder,

bei meiner FC-18 aus dem Jahr 1990, war wohl damals eine der ersten und wurde damals noch von Futaba selbst in Deutschland vertrieben, sind die Steckstifte hinten am Sender 16,5mm lang.
Ich habe vom Gehäuseboden gemessen.
Siehe auch das Foto. Auf die von Wimmi gemessenen 21mm komme ich nicht ??? ???

Gruß
Martin
»roger-1« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1030044_a.jpg

roger-1

RCLine User

Wohnort: Hannover

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639

Montag, 15. Februar 2010, 13:25

So ganz habe ich aber nicht verstanden, was an der Buchsenleiste im 2,4GHz Modul geändert wird.
Hier einmal mein Futaba Modul ohne Gehäuse. Im Vordergrund sieht man die runden Löcher in die die Stifte aus der Fernsteuerung eingesteckt werden, wenn das Modul eingesetzt wird. In der Steckerleiste ist pro Kontakt eine Feder eingebaut, so dass die Stifte stramm festgehalten werden.

Gruß
Martin
»roger-1« hat folgendes Bild angehängt:
  • HF_Modul_a.jpg

640

Montag, 15. Februar 2010, 14:28

Bei den momentanen Buchsenleisten kommt der Kontakt erst sehr weit hinten am Modul zustande (Die Buchsenleisten sind nicht dafür vorgesehen von hinten durch die Platine gesteckt zu werden sondern von vorne). Das bedeutet, dass die Futaba Stifte zu Kurz sind um einen sicheren Kontakt herzustellen.

Jetzt soll auf kürzere Buchsenleisten umgelötet werden, sodass der Kontakt bereits kurz nach der Platine hergestellt wird.

Auf deinem Foto sieht man die professionellen Futaba Buchsen sehr gut. So etwas würde ich mir auch für EZC wünschen! Das hat einfach Hand und Fuß.

Gruß Tom
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