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Lars77

RCLine User

Wohnort: Sachsen

Beruf: Dipl.-Ing.

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681

Sonntag, 24. Oktober 2010, 20:16

Leider umfasst sie nicht die geschrotteten Modelle...
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682

Montag, 25. Oktober 2010, 08:23

Wer hat denn (nachweisbar) sein Modell wg defekter Funke geschrottet ?
Dieses Geschrei hätten wir hier aber mitbekommen

683

Montag, 25. Oktober 2010, 08:43

Telemetriemodul TM-1100

Wer hat das Telemetriemodul TM-1100 (mit verkürzter Reichweite) im Einsatz?
Wie äussert sich das Verlassen der Reichweite? Bekommt man imaginäre Holds oder Frame loss angezeigt, oder bemerkt man das Verlassen der Reichweite gar nicht, wenn man nicht auf's Display schaut?

Noch eine Frage - sind Sensoren im Lieferumfang enthalten?
Viele Grüße
Peter

-=RAGE=-

RCLine User

Wohnort: Osterhofen

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684

Montag, 25. Oktober 2010, 08:58

Im DX8 Set sind zwei Sensoren dabei. Ist auch überall beschrieben.
Die Schlinge zum Temperaturabgreifen und die zwei Drähte zur Spannungsmessung. Beide werden am Telemetriemodul angeschlossen.

Bei den Telemetriemodulen sind m. W. keine "Sensoren" dabei.
Gruß
RAGE aka Bert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »-=RAGE=-« (25. Oktober 2010, 08:59)


685

Montag, 25. Oktober 2010, 09:04

Zitat

Original von rvbruch
Wer hat denn (nachweisbar) sein Modell wg defekter Funke geschrottet ?
Dieses Geschrei hätten wir hier aber mitbekommen


Das mit dem Nachweis ist das Problem, deshalb mach ich kein Geschrei. ;)
Mein Freund hat seine Extra vor 2 Wochen mit der DX8 gecrasht, er hatte für 2-3 Sekunden keine Reaktion mehr. Leider hat er nach dem Crash versäumt, drauf zu achten, ob die Empfänger-LED geblinkt hat. Deshalb lässt sich die Sache nicht mehr eindeutig klären. Wir vermuten, dass die Empfängerspannung eingebrochen ist, was ja zunächst mal nicht die Schuld des AR8000 wäre.

Fakt ist aber, dass der Empfänger AR8000 deutlich anspruchsvoller bezüglich der Empfängerspannung ist als zum Beispiel ein 35 mHz-Empfänger. Das kann ich in der Werkstatt reproduzieren, ein Rührtest mit einem billigen BEC führt nach 30 - 60 Sekunden zu einem Empfänger-Ausfall von 2-3 Sekunden. Mit einem stärker ausgelegten externen BEC ist das Problem dann vom Tisch. Meinen 35 MHz-Empfänger hat dieser Test allerdings nicht aus dem Tritt gebracht.

Seit der Geschichte mit der Extra haben wir das BEC ausgetauscht und hoffen, dass das auch wirklich die Ursache war. Der Rührtest zumindest juckt den AR 8000 jetzt nicht mehr. Ein ungutes Gefühl bleibt trotzdem.

Das Fazit der ganzen Geschichte ist letzendlich trivial und überall nachzulesen: 2,4 gHz ist bezüglich Empfängerspannung anspruchsvoller als 35 mHz.
Viele Grüße
Peter

Lars77

RCLine User

Wohnort: Sachsen

Beruf: Dipl.-Ing.

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686

Montag, 25. Oktober 2010, 09:33

Daran ist die DX8 allerdings wirklich nicht schuld, das wäre mit jedem anderen Sender auch passiert.
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lars77« (25. Oktober 2010, 09:35)


687

Montag, 25. Oktober 2010, 09:44

Zitat

Original von peterpu
Fakt ist aber, dass der Empfänger AR8000 deutlich anspruchsvoller bezüglich der Empfängerspannung ist als zum Beispiel ein 35 mHz-Empfänger.


Fakt ist auch, daß das seit Anbeginn der 2.4GHz-Technik bekannt ist. Fakt ist auch, daß Spektrum nicht umsonst eine ganze Seite in der Betriebsanleitung diesem Problem widmet. Und Fakt ist auch, daß alle Internet-Foren voll sind mit Absturzberichten von Leuten, die das ignoriert haben.

Zitat

Ein ungutes Gefühl bleibt trotzdem.

Mit einer ausreichend dimensionierten Stromversorgung braucht es das nicht.

Oliver

688

Montag, 25. Oktober 2010, 10:38

Zitat

Original von stopfohr

Zitat

Original von peterpu
Fakt ist aber, dass der Empfänger AR8000 deutlich anspruchsvoller bezüglich der Empfängerspannung ist als zum Beispiel ein 35 mHz-Empfänger.


Fakt ist auch, daß das seit Anbeginn der 2.4GHz-Technik bekannt ist. Fakt ist auch, daß Spektrum nicht umsonst eine ganze Seite in der Betriebsanleitung diesem Problem widmet. Und Fakt ist auch, daß alle Internet-Foren voll sind mit Absturzberichten von Leuten, die das ignoriert haben.

Zitat

Ein ungutes Gefühl bleibt trotzdem.

Mit einer ausreichend dimensionierten Stromversorgung braucht es das nicht.

Oliver

Einverstanden, sinngemäß hab ich das ja auch geschrieben.

Zu meiner Entlastung (bzw. der meines Fiegerkollegen) sei gesagt, dass der vorab stattgefundene Rührtest bei dieser Extra ohne Auffälligkeit war. Ausserdem war kein Billigsteller drin - zumindest empfinde ich einen 75 € Steller (Quantum) in der 1,2 Meter Klasse nicht als billig. Zumal der mit dieser Extra mitverkauft wird. Auch von den Daten her sollte das integrierte BEC eigentlich ausreichen.
Drittens hat dieser Steller im gleichen Modell mit einem AR 6200 Empfänger ein Jahr lang keinerlei Probleme gemacht. Erst der 16 Flug mit dem AR 8000 hat zum Ausfall geführt.

Wie auch immer, das Ding kam runter, wir wissen nicht sicher warum, und haben deshalb die Stromversorgung verstärkt.
Viele Grüße
Peter

dieter w

RCLine User

Wohnort: Grünstadt (Pfalz)

Beruf: Dipl. Ing. Elektrotechnik

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689

Montag, 25. Oktober 2010, 10:43

Trotzdem würde mich interessieren, ob der AR8000 höhere Anforderungen an die Stromversorgung hat, als beispielsweise der AR6200 oder AR500. Ich habe mittlerweile doch einige Spektrum-Empfänger im Einsatz und habe noch nichts von höheren Ansprüchen an die Spannungsversorgung im Vergleich zu 35MHz bemerkt.

Eine weitere Frage: wie lange hält der Akku der DX8?

:) Dieter
Wasserflieger sind geil! :nuts:

690

Montag, 25. Oktober 2010, 10:43

Man muss beachten, dass die Servos beim fliegen um ein vielfaches mehr
belastet werden als im Stand!
Alle Forenbeiträge ohne Gewähr! Jeder ist für sein tun und lassen selbst verantwortlich!
Fliegergrüße

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SoaringEagle« (25. Oktober 2010, 10:44)


691

Montag, 25. Oktober 2010, 10:52

Wir haben beim Rührtest Höhen- und Seitenruder mit der Hand dagegengehalten (wir waren zu dritt). Nur die Querruder liefen ohne besondere Last. Auch der Motor wurde wechselnd zwischen Halb- und Vollgas belastet.
Nachdem der Steller das 2 Minuten lang mitgenmacht hat, sind wir davon ausgegangen, dass die Stromversorgung ausreichen ist.
Viele Grüße
Peter

692

Montag, 25. Oktober 2010, 11:20

Nu dann, da wäre ich allerdings auch davon ausgegangen, daß die Stromversorgung in Ordnung ist.

Oliver

693

Montag, 25. Oktober 2010, 11:30

deshalb mein "ungutes Gefühl".
Ich hab halt keine Idee, was wir jetzt noch ausser dem bereits durchgeführten Austausch des BEC noch tun können. Einen eigenen Empfängerakku wollen wir aus Gewichtsgründen nur als letzten Notnagel in Betracht ziehen.
Viele Grüße
Peter

-=RAGE=-

RCLine User

Wohnort: Osterhofen

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694

Montag, 25. Oktober 2010, 12:22

Ich würde auf jeden Fall die nächsten Testflüge NUR mit Telemetrie machen. Am besten steht noch ein Helfer daneben und schaut sich die BEC Spannung im Display an.
Mit Telemetrie erhält man dann Aufschluß auf evtl. Empfangsprobleme.
Gruß
RAGE aka Bert

695

Montag, 25. Oktober 2010, 13:00

Zitat

Original von -=RAGE=-
Ich würde auf jeden Fall die nächsten Testflüge NUR mit Telemetrie machen. Am besten steht noch ein Helfer daneben und schaut sich die BEC Spannung im Display an.
Mit Telemetrie erhält man dann Aufschluß auf evtl. Empfangsprobleme.

So läuft das bereits. Bis jetzt keine Auffälligkeiten beim Fliegen.

Die Empfänger-Spannungsanzeige ist allerdings zu träge, um ganz kurze Spannungseinbrüche anzuzeigen.
Das kann ich an meiner Yak mit dem schwachen BEC demonstrieren. Wenn ich da bis zum Reset in den Hebeln rühre, fällt die Senderanzeige von 5 Volt auf maximal 4,5 Volt ab. Tatsächlich müssen es aber 3,5 Volt sein, darüber gibt es laut Spektrum keinen Empfänger-Reset.
Viele Grüße
Peter

696

Montag, 25. Oktober 2010, 13:04

So mal ein kurzbericht von mir.

Leider steigt die Garantie bei mir aus, weil ich das Kabel, was die Schalter mit der

Hauptplatine verbindet neulöten musste (habe aus versehn beim
zusammenkleben der Griffe mit dem Sender ein wenig Kleber in den Sender
reingebracht und somit die Kabel am gehäuse verklebt)

Beim aufmachen des Senders (Feder nachstellen, ja ich weiß mittlerweile auch
dass das von außen geht) hab ich dann die Kabel abgerissen. Nagut die kabel
neu gelötet an dem Stecker. (Das alles war VOR dem ersten Flug überhaupt)

Wie gesagt die Holds sind erst aufgetreten, als ich V1.03 installiert hatte.

Naja die Moral von der Geschicht, der Sender wurde eingeschickt, wurde von
denen überprüft und wurde als Funktionierend empfunden. Jetzt wird der Sender
vom Support weiter in die USA geschickt.

Mir wurde ein Unschlagbares Kulanzangebot gemacht, dass ich sofort zugestimmt hatte.
(alle Komponenten wie Telemetrieeinheit inkl. Sensoren, Netzteil, Empfänger und
das ganze zubehör bis auf den Sender retour und ein komplett neues Set zum
halben Preis)

Ehrlich gesagt bin ich zu frieden damit.

Ich bin guter hoffnung, dass mit dem neuen Sender dann alles passen wird.

Den tollen Support von Horizon Hobby kann man nur loben!
Alle Forenbeiträge ohne Gewähr! Jeder ist für sein tun und lassen selbst verantwortlich!
Fliegergrüße

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-=RAGE=-

RCLine User

Wohnort: Osterhofen

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697

Montag, 25. Oktober 2010, 14:20

Zitat

Original von peterpu

Zitat

Original von -=RAGE=-
Ich würde auf jeden Fall die nächsten Testflüge NUR mit Telemetrie machen. Am besten steht noch ein Helfer daneben und schaut sich die BEC Spannung im Display an.
Mit Telemetrie erhält man dann Aufschluß auf evtl. Empfangsprobleme.

So läuft das bereits. Bis jetzt keine Auffälligkeiten beim Fliegen.

Die Empfänger-Spannungsanzeige ist allerdings zu träge, um ganz kurze Spannungseinbrüche anzuzeigen.
Das kann ich an meiner Yak mit dem schwachen BEC demonstrieren. Wenn ich da bis zum Reset in den Hebeln rühre, fällt die Senderanzeige von 5 Volt auf maximal 4,5 Volt ab. Tatsächlich müssen es aber 3,5 Volt sein, darüber gibt es laut Spektrum keinen Empfänger-Reset.


Aktiviere doch den BEC Unterspannungsalarm (z. B. Vibrationsalarm). Der müsste sofort ansprechen, auch wenn Du nur kurz unter eine voreingestellte Spannung kommst.
Ebenso würde ich die Alarme für Fades oder Holds aktivieren.
Gruß
RAGE aka Bert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »-=RAGE=-« (25. Oktober 2010, 14:22)


698

Montag, 25. Oktober 2010, 14:32

Guter Hinweis, der Alarm für die Empfängerspannung ist noch nicht aktiv. Dessen Empfindlichkeit lässt sich ja beim Rührtest überprüfen. Das werd ich heut abend machen.
Viele Grüße
Peter

-=RAGE=-

RCLine User

Wohnort: Osterhofen

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699

Montag, 25. Oktober 2010, 14:34

Ich habe versuchsweise den Alarm für den Flugakku aktiviert. Sobald ist extreme Lastfiguren fliegen (z. B. Tic Tocs), wo der Akku am stärksten einbricht, geht sofort der Vibrator los, bis sich die Spannung wieder erholt.

Übrigens:
Wer mit diesem Alarm den Akku leerfliegen möchte, kann diesen mit der "clear Taste" abschalten, so daß man "in Ruhe" landen kann.
Gruß
RAGE aka Bert

700

Montag, 25. Oktober 2010, 14:38

Den Alarm für die Antriebsspannung verwende ich auch von Anfang an.
3,4 Volt pro Zelle hat sich bei meinem Flugstil als optimale Warngrenze herausgestellt.
Viele Grüße
Peter