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1

Mittwoch, 24. Februar 2010, 18:20

Ausrichtung der 35MHz Antenne optimieren

Hi,

ich habe da mal eine Frage, die mir schon lange durch den Kopf geht.
Stichwort :[SIZE=3]Polarisation[/SIZE]

Da ich weite Strecken fliegen will, möchte ich den Empfang verbessern. Ich habe gehört, dass man eine 4,04m lange Antenne verwenden kann, dies möchte ich aber nicht tun.

Nun mein Gedanke:
Da die Senderantenne ja vertikal polarisiert ist, man hält sie ja fast senkrecht, ist es da nicht gut, die Empfängerantenne auch vertikal zu polarisieren? Sprich senkrecht in das Flugzeug einzubauen?
Ich habe gelesen, dass dies eine enorme Bedeutung für die Empfangsqualität bzw. Reichweite hat.

Das Problem liegt nun an der Durchführbarkeit, denn eine 1m Antenne senkrecht aus dem Flugzeug rauszuführen erscheint mir recht schwer.

Angenommen, ich kürze die Antenne auf ein Vielfaches von Lambda, hätte die ANtenne also eine geringere Reichweite. Da ich jedoch die kürzere Antenne vertikal anordenen kann, erhöht sich nun wieder der Empfang.

Meine Frage ist nun, ob sich so etwas lohnt? Oder es sich am Ende wieder ausgleicht?
Fluggeräte:
Easystar ---------------mit FPV System und GoPro HD
Twinstar ---------------mit FPV System und GoPro HD



www.airmovie.tv

Fliegerassel

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Wohnort: Angermünde

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2

Mittwoch, 24. Februar 2010, 18:31

Mit einer schnuckligen Suche wirst du garantiert 10000 Antworten auf deine Frage und damit Lesestoff für die nächste Woche erhalten... ;)

Gruß Mirko
Meine Seite: www.fliegerassel-modellbau.de.tl

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fliegerassel« (24. Februar 2010, 18:31)


Jürgen N.

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Wohnort: CH 8604 Volketswil

Beruf: war einmal...

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3

Mittwoch, 24. Februar 2010, 18:54

RE: Ausrichtung der 35MHz Antenne optimieren

Zitat

Ich habe gelesen, dass dies eine enorme Bedeutung für die Empfangsqualität bzw. Reichweite hat.

Bitte, wo hast du das gelesen?
Bestimmt nicht in Zusammenhang mit Modellflug!
Eher bei den Funkern, die sind aber darauf aus, wenn möglich um den Erdball herum zu kommen.
Ein 5 Meter Modell sieht man aber in 1 km Entfernung kaum mehr, kann es aber immer noch sicher steuern (funktechnisch).
Also vergiss das.
Auch die Lamda-Geschichte. Die hat bei Modell-Empfängern keine Bedeutung.
Gruss Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jürgen N.« (24. Februar 2010, 18:56)


barniair

RCLine User

Wohnort: EDNF bavarian forest..

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4

Donnerstag, 25. Februar 2010, 02:18

RE: Ausrichtung der 35MHz Antenne optimieren

Hi,

35 MHz, was ist das????
Ach, da fällt mir gerade ein, habe früher mal davon gehört... :D

Gruß Karl

(kleines Späßle..)
Bei mir "schraubt" der Teddy...

5

Donnerstag, 25. Februar 2010, 03:57

RE: Ausrichtung der 35MHz Antenne optimieren

Zitat

Original von Jürgen N.

Zitat

Ich habe gelesen, dass dies eine enorme Bedeutung für die Empfangsqualität bzw. Reichweite hat.

Bitte, wo hast du das gelesen?
Bestimmt nicht in Zusammenhang mit Modellflug!
Eher bei den Funkern, die sind aber darauf aus, wenn möglich um den Erdball herum zu kommen.
Ein 5 Meter Modell sieht man aber in 1 km Entfernung kaum mehr, kann es aber immer noch sicher steuern (funktechnisch).
Also vergiss das.
Auch die Lamda-Geschichte. Die hat bei Modell-Empfängern keine Bedeutung.
Gruss Jürgen


Vergessen werde ich hier garnichts!

Ich benötige eine stabile Reichweite, da ich FPV fliege. Deshalb auch wieder der Umstieg(Abstieg) auf 35MHz.

Es gibt ein Video, welches sich sehr gut mit Antennentechnik befasst und dort wird auch erklärt, weshalb eine richtige Polarisation notwendig ist. Und das handelt um den Modellflug.

Aber gut, ich werde mal die Suchmaschine anschmeißen, vielleicht findet man da einen qualifizierteren Beitrag.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fotocopter« (25. Februar 2010, 03:58)


Klaus(i)

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6

Donnerstag, 25. Februar 2010, 08:12

RE: Ausrichtung der 35MHz Antenne optimieren

Wenn man eine Funkverbindung mit der Bodenwelle hat (direkte Verbindung) und nicht über Reflexionen in der Atmosphäre, dann hat die Polarisation einen großen Einfluss auf die Signalstärke (20-25dB).
Das reine Kürzen der Empfangsantenne dürfte ab einen gewissen Punkt das Signal auch in der Größenordnung schwächen. Leider haben die RC-Empfänger keine einheitliche Antennenankopplung wie bei Funkgeräten, sodass auch viele Herren die Physik hier für bedeutungslos halten.
Um hier zu einem guten Ergebnis zu kommen müsste man die Feldstärke des Signals am Empfänger messen. Aber auch hier gibt es keine dokumentierte Vorgehensweise, wo man die Feldstärke am Empfänger abgreifen könnte.
Man könnte Versuche mit Scan-Empfängern machen, die eine Signalstärkeanzeige haben und hier mit verschieden Antennen Versuche machen. Anschließend könnte man versuchen die so optimierte Antenne mit Reichweitentest am RC-Empfänger zu testen.
Mit Spulen in der Antenne kann man die Antenne induktiv "verlängern", sodaß man eine kurze auf den Empfänger abgestimmte Antenne bekommt. Nur Kürzen ohne Spule würde ich in Deinem Fall nicht machen.
Mir ist klar, dass die RC-Empfänger keinen 50 Ohm Antennenausgang haben und deswegen die Antenne anders abgestimmt werden muss als bei Funkgeräten.

Für den normalen Modellflug sind die Antennenlängen sicherlich nicht ganz so wichtig, weil das Modell nicht mehr zu sehen ist, wenn die Reichweite erreicht ist.

Einen Nachteil hat die Geschichte noch. Wenn Du den Empfang durch eine perfekte Abstimmung besser machst, empfängt der Empfänger auch Signale in der Luft, die er besser nicht empfangen sollte (z.B. weit entfernte andere Fernsteuerungen auf dem gleichen Kanal).
Da ist es vielleicht besser am Sender was zu machen :evil:
-

der_rote_baron

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7

Donnerstag, 25. Februar 2010, 10:27

Hallo,
wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht, was? Wenn du dir Sorgen wegen der Polarisation machst, halte die Senderantenne doch einfach horizontal bzw, richte das Kugelgelenk so aus, dass sie horizontal steht, dann passen die Polarisationsebenen wieder...

Und mal ganz nebenbei: In der FMT war mal ein zweiteiliger Bericht über meteorologische Flüge in den Anden. Die Wetterfrösche wollten ihr Ballone durch Modellflugzeuge ersetzen, weil die nicht bei jedem Aufstieg verloren gehen und somit kosten sparen. Dort wurde ein inoffizieller Höhenweltrekord aufgestellt. Der Motorsegler hat eine Höhe über dem Boden von 3.800 m erreicht (wegen dem hohen Startplatz irgendwas um 8000...9000 m üNN) und zwar ohne Probleme und mit einer serienmäßigen FC-28 ohne irgendwelche abstrusen Veränderungen (ich glaub in Verbindung mit einem PCM-Empfänger, aber das sollte ja eigentlich nichts zur Sache tun). Und nein, die sind nicht nur genau über ihren Köpfen gekreist. Ich glaube kaum, dass du mehr Reichweite brauchst, auch mit FPV und wenn doch, dann halte ich das zumindest für ziemlich fragwürdig...

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

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8

Donnerstag, 25. Februar 2010, 11:36

RE: Ausrichtung der 35MHz Antenne optimieren

Hallo Juergen,

Zitat

Original von Jürgen N.

Zitat

Ich habe gelesen, dass dies eine enorme Bedeutung für die Empfangsqualität bzw. Reichweite hat.

Bitte, wo hast du das gelesen?
Bestimmt nicht in Zusammenhang mit Modellflug!
Eher bei den Funkern, die sind aber darauf aus, wenn möglich um den Erdball herum zu kommen.
Ein 5 Meter Modell sieht man aber in 1 km Entfernung kaum mehr, kann es aber immer noch sicher steuern (funktechnisch).
Also vergiss das.
Auch die Lamda-Geschichte. Die hat bei Modell-Empfängern keine Bedeutung.
Gruss Jürgen


Da liegst Du leider vollkommen falsch. Auch im Modellflug hat das seine Berechtigung, die Physik ist überall gleich.

Wichtig ist, dass man nicht mit der Senderantenne auf das Modell zielt wen es gerade von einem Wegfliegt. Alles andere geht, optimieren im eigentlichen Sinn kann man nichts.
ACT hat eine Lösung mit Diversity welches mit zwei Empfängern arbeitet.

Zitat

Mir ist klar, dass die RC-Empfänger keinen 50 Ohm Antennenausgang haben und deswegen die Antenne anders abgestimmt werden muss als bei Funkgeräten


Auch das ist falsch. Diese Antennen können gar nicht abgestimmt werden. Sie sind kapazitiv lose an den Mischer im Empfänger angekoppelt. Bestenfalls hat es noch ein Bandpassfilter vorgeschaltet. Die Antenn hat keine Leistungsanpassung.
So gesehen ist diese Antenne mit einer Regenrinne vergleichbar welche einfach einsammelt. Je länger, desto mehr Spannung wird induziert. Deshalb ist sie mit einer Spannungsanpassung angekoppelt.

100 cm Länge sind ein guter Wert, mehr als 150 cm bringt nichts mehr. Weniger schränkt die Reichweite ein.

Zitat

Wenn Du den Empfang durch eine perfekte Abstimmung besser machst, empfängt der Empfänger auch Signale in der Luft, die er besser nicht empfangen sollte


Das tut er sowieso, ob Du willst oder nicht. Es ist an der ZF das Nutzsignal selektiv an den Diskriminator durchzuleiten. Am Ausgang der Mischerstufe stehen alle Frequenzen an welche gerade in der Luft sind und nicht durch ein Eingangsfilter gesperrt werden, auch weit abliegende.
Die Bandbreite der ZF ist ein Kompromiss zwischen Trennschärfe ( Störsicherheit ) und Empfindlichkeit. Die Bandbreite ist idealerweise bei etwa +/- 1,5 KHz im 10 KHz Raster.

GrussBruno

Minihawk

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9

Donnerstag, 25. Februar 2010, 21:47

Uch wen Brino das nicht gerne liest, aber viele Leute empfehlen, die Empfängerantenne nicht als eine Länge zu installieren, sondern legen z.B. die erste Hälfte in eine Richtung und wechseln dann dort die Richtung. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Auslöschung des Funksignals erfolgt, einiges geringer.

Ach, übrigens, der Zusammenhang zwischen Feldstärke, die der Empfänger eingespeist bekommt und Richtung der Antennen zusammen, das folgt einer Sinus-Kurve, ähnlich den Berechnungen, die man bei der Beleuchtungsrechnung einsetzt. Also ist der Bereich des schlechteren Empfangs nicht bei absolut gleicher Ausrichtung gegeben, sondern in einem Winkelbereich um diesen Punkt herum.

Ich habe meine 35MHz-Antennen meist ein oder zweimal abgewinkelt und habe mit keinem Empfänger (auch Graupner R600 etc.) jemals Störungen gehabt...
Liebe Grüße
Hartmut

Klaus(i)

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10

Donnerstag, 25. Februar 2010, 23:25

Zitat

Wenn du dir Sorgen wegen der Polarisation machst, halte die Senderantenne doch einfach horizontal bzw, richte das Kugelgelenk so aus, dass sie horizontal steht, dann passen die Polarisationsebenen wieder...

Ist auch nicht so gut. Dann hat die Antenne eine Richtwirkung, ähnlich wie ein Dipol und er müsste quer zum Modell stehen, weil sich die Antennen meist nicht zur Seite bewegen lassen.
-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »klausi0« (25. Februar 2010, 23:26)


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11

Freitag, 26. Februar 2010, 07:43

Hallo,

Zitat

Ist auch nicht so gut. Dann hat die Antenne eine Richtwirkung , ähnlich wie ein Dipol


Das hat sie so oder so.

Zitat

Uch wen Brino das nicht gerne liest, aber viele Leute empfehlen, die Empfängerantenne nicht als eine Länge zu installieren, sondern legen z.B. die erste Hälfte in eine Richtung und wechseln dann dort die Richtung. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Auslöschung des Funksignals erfolgt, einiges geringer.


Das machen Leute welche keine Ahnung von HF Technik und deren Zusammenhängen haben. Mit gerne lesen hat das nichts zu tun aber mit Physik.

Zitat

Ach, übrigens, der Zusammenhang zwischen Feldstärke, die der Empfänger eingespeist bekommt und Richtung der Antennen zusammen, das folgt einer Sinus-Kurve, ähnlich den Berechnungen, die man bei der Beleuchtungsrechnung einsetzt. Also ist der Bereich des schlechteren Empfangs nicht bei absolut gleicher Ausrichtung gegeben, sondern in einem Winkelbereich um diesen Punkt herum.


Ja, wenn dass so einfach wäre. HF ist nicht Licht, sorry. Aber eben, wie gesagt.

Gruss Bruno

Minihawk

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12

Freitag, 26. Februar 2010, 08:03

@Bruno: es sollte Dir klar sein, dass die Feldstäörke einer Antenne in Abhänguigkeit vom Winkel zur Senderantenne nicht einer Rechteck-Kurve folgt, oder?
So viel Vorstellungsvermögen gehört einfach dazu.
Liebe Grüße
Hartmut

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13

Freitag, 26. Februar 2010, 17:11

Hallo,

Was bitte ist eine Rechteckkurve? ???

Ich weiss nicht auf welcher Basis Deine Klarheiten und Dein Vorstellungsvermögen aufbauen.

Bei mir handelt es sich um eines meiner Fachgebeite. Ein paar Behauptungen welche hier geschrieben wurden, sind fachlich einfach falsch, sorry.
So z. B. auch über die Richtwirkung welche eine Antenne habe oder eben nicht haben kann geschrieben. Eine Antenne hat IMMER eine Richtwirkung. Kugelförmige Abstrahlungen gibt es einfach nicht.

Wenn Du HF 1:1 mit Licht vergleichst, dann sagt mir das schon einiges. Leider kann man das aber nicht. Je höher die Frequenz ist, desto lichtähnlicher ist deren Ausbreitung. Bei 35 MHz ist das aber vollkommen irelevant. Das ist noch fast Gleichstrom. Bei Kurzwelle gibt es ganz andere Effekte als im SHF und EHF Band.
Erst im THz Bereich kann man langsam 1:1 mit Licht vergleichen.


Ausser bei Jim Drew. :D

Gruss Bruno

Minihawk

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14

Freitag, 26. Februar 2010, 17:31

Du bist halt ein Schwarz/Weiss-leser, Bruno., Ich zitiere mich " ähnlich den Berechnungen, die man bei der Beleuchtungsrechnung einsetzt". Wo steht da 1:1? Lerne mal lesen...
Liebe Grüße
Hartmut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »killozap« (26. Februar 2010, 17:32)


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15

Freitag, 26. Februar 2010, 18:01

Hallo,

Ja, dann berechne mal schön. Viel Erfolg dabei. Wäre ja schön, wenn sich das im freien Feld bei RC Systemen so einfach berechnen liesse.

Was aber eine Rechteckkurve ist, hast Du mir noch nicht erklärt, vonwegen schwarz / weiss. Die Physik kennt bei Antennensignalen keine "Rechteckkurven", sorry.

Ein Tipp dazu, FFT.

Zitat

Lerne mal lesen...


Jaja, Hauptsache Du musst nichts lernen, da bist Du mir voraus, Rechteckkurven z. B. kenne ich jedenfalls nicht.

Rechteckkurve konnte ich klar und deutlich lesen, aber DU kannst nicht erklären um was es sich bei Deiner Behauptung handelt. Wenn man die Existenz von Etwas behauptet, dann sollte man auch erklären können um was es sich dabei handelt.

Wenn Du solche Tipps gibst wie etwa die abgewinkelte Antenne und dabei einen Vorteil herbeiredest, sagt das schon einiges über Deine diesbezügliche fachliche Qualifikation.
Aber lassen wir es jetzt bleiben, es bringt eh nichts.

Gruss Bruno

Minihawk

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16

Freitag, 26. Februar 2010, 18:05

Geil Dich an der rechteckkurve auf, aber lass mich damit bitte in Frieden. Wenn Du schon beim lesen nicht aus Rechteckkurve das rausfiltern kannst, was ich damit meine, dann ist es halt so.
Liebe Grüße
Hartmut

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17

Freitag, 26. Februar 2010, 18:42

Zitat

Geil Dich an der rechteckkurve auf, aber lass mich damit bitte in Frieden.


DU hast deren Existenz behauptet, nicht ich.

Minihawk

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18

Freitag, 26. Februar 2010, 18:47

Was ist eine Kurve, Bruno? Eine Kurve ist z.B. ein Stück Papier, auf das ich Messwerte eintrage, als X-Achse nehme ich z.B. WInkel, als Y-Werte gemessene Feldstärke-Werte. Heraus kommt eine Kurve.
Und das kann auch ein rechteck sein...

Du meist vielleicht ein Signal oder was, eine zeitliche Spannungsänderung. Ich meine das nicht.

Also, interdiziplinäres Denken, bitte...
Liebe Grüße
Hartmut