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Almigurt

RCLine User

  • »Almigurt« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Göttingen

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1

Dienstag, 16. März 2010, 22:15

Warum Akkupacks in Fernsteuerung?

Hi,

ich wurde darauf hingewiesen, dass es besser wäre, verlötete Mignonzellen in einer Vernbedienung zu benutzen.

Nun frage ich mich - Warum?
Etwa weil die rausfallen könnten wenn sich der Deckel unvorhergesehenerweise löst? - Sry so stark schüttel ich die FB eigenlich nicht *g*

Meine DX6i hat ja nur die Möglichkeit einzelne Zellen einzusetzen.
Also kann mir jemand weiterhelfen?

MfG Ben

Kupfer

RCLine User

Wohnort: Niederösterreich

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2

Dienstag, 16. März 2010, 22:21

RE: Warum Akkupacks in Fernsteuerung?

Zitat

Original von Almigurt
Nun frage ich mich - Warum?

Weil die noch einen sichereren Kontakt haben, als die Lösung mit den Federn..

Lg. Jürgen
[SIZE=3]Ich kann nichts für meinen Flugstil, ich fliege Pitch auf einem 3 Stufen Schalter :evil:[/SIZE]

SynergyN9 - Prôtos500CFK - BeamE4 - Raptor50 - Funjet - RS Simply - Magic3D - Typhoon3D - RobbeGemini - FutabaT8FG

3

Dienstag, 16. März 2010, 22:26

Hallo

Du wärst nicht der erste bei dem sich der Verschlussdeckel selbstständig macht .

Auch wenn die Akkuhalterung der DX6i einen mechanisch besseren Eindruck macht als die von diversen RTF-Sendern , würde ich trotzdem zur " Sicherheit " einen Akkupack benutzen .

http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?t=86533

Viel Arbeit scheint es nicht zu sein dies abzuändern .

Almigurt

RCLine User

  • »Almigurt« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Göttingen

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4

Dienstag, 16. März 2010, 22:41

vielen Dank!

Lama V4

RCLine User

Wohnort: Rheinberg-Niederrhein

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5

Dienstag, 16. März 2010, 23:23

Zitat

Original von schraubnix
Hallo

Du wärst nicht der erste bei dem sich der Verschlussdeckel selbstständig macht .

Auch wenn die Akkuhalterung der DX6i einen mechanisch besseren Eindruck macht als die von diversen RTF-Sendern , würde ich trotzdem zur " Sicherheit " einen Akkupack benutzen .

http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?t=86533

Viel Arbeit scheint es nicht zu sein dies abzuändern .


gerade bei der DX6i schnappt der Akkudeckel nicht richtig ein, unbedingt mit einem Streifen Tape sichern, blöde wenn dir beim fliegen der Deckel auf den Rasen und die Akkus auf die Schuhe kullern
Bernd

• Blade Helis: 130x • nanoQX • mSR • Align: T-Rex 450 Sport FBL • T-Rex 500ESP FBL • T-Rex 600ESP FBL • Henseleit TDR •
• EFlite AS3xtra • MPX Stuntmaster • MPX FunJet • F27-Q Stryker • F27-Q Micro Stryker 180 • Reflex XTR2 • Spektrum DX8 DSMX •

franz hintermann

RCLine User

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6

Mittwoch, 17. März 2010, 05:40

also, wenn akkus aus dem sender purzeln können, da liegt dann schon ein konstruktionsfehler vor.
das größere problem, das nach ein, zwei jahren sicher kommt, ist, dass die kontakte oxidieren. 8 Akkus, 18 kontaktflächen, wenn da der widerstand etwas ansteigt pro fläche dann kommt nichts mehr an.
und auch bei eingelöteten akkus empfiehlt es sich die drähte ab und zu zu kontrollieren. akkus gasen beim laden aus und können den leitungen ganz schön zusetzen.
franz

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »franz hintermann« (17. März 2010, 05:41)


pcDoc

RCLine User

Wohnort: Raasdorf

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7

Mittwoch, 17. März 2010, 08:03

Zitat

Original von franz hintermann
.,.. 8 Akkus, 18 kontaktflächen,
...


4 Akkus sinds bei der DX6i!
Abgesehen davon wie kommst du bei 8 Zellen auf 18 Kontaktflächen? Wenn ich jetzt keinen Denkfehler habe sinds 16, oder?

Ich persönlich hab die DX6i nicht, aber mein Bruder. Der hatte noch nie das Problem, dass ihm die Batterien rausgefallen sind. Aber wenn der Deckel wirklich sooooo locker ist, würde ich ihn eifnach mit etwas Klebeband befestigen, wenn man kein Akkupack verwenden will. Ist zwar keine elegante Lösung, aber die einfachen Lösungen sind meist die, die am längsten halten! ;)

mfg
Doc

8

Mittwoch, 17. März 2010, 09:02

Zitat

Original von franz hintermann
8 Akkus, 18 kontaktflächen, wenn da der widerstand etwas ansteigt pro fläche dann kommt nichts mehr an.


Genau, so war das in der Steinzeit-MHz-Technik. Wenn ein moderner 2.4GHz-Sender mit 4 Akkus auskommt, ist das Problem entschärft. Nur der Deckel muß halten. Wobei dem Deckel egal ist, ob da ein Akkupack oder Einzelakkus drunter sind.

Und da Akkupacks üblicherweise per Stecker angeschlossen sind, können die im ungünstigsten Fall auch rausfallen und sich selber ausstecken. Und wie oft geht denn generell so ein Deckel ungewollt auf?
Ebend. Nie.

Oliver

franz hintermann

RCLine User

Wohnort: Bayerischer Wald, ganz hinten

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9

Mittwoch, 17. März 2010, 18:09

na gut, 16 kontaktflächen. hab mal was gesehen, da waren die akkus in einem halter und er hatte nochmal kontakte.
aber: 4 akkus = problem verschärft, weil weniger spannung, prozentual usw.
habe oft mit blitzgräten von kunden zu tun, bzw fotoapparate. und was ich da schon kontakte geputzt habe, das sind quadratmeter.
und wenn ein microprozessor bedient wird, würde ich auch nur auf eine ganz sichere spannungsversorgung gehen, betreffend wackler. (ist bei "steinzeitanlagen" nicht so schlimm)
lg franz

Mike Laurie

RCLine User

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Beruf: Dipl.-Ing.

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10

Mittwoch, 17. März 2010, 18:33

warum überhaupt rundzellen aus der steinzeit, wenn es doch schon lipos gibt? das verstehe ich nicht....

pcDoc

RCLine User

Wohnort: Raasdorf

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11

Mittwoch, 17. März 2010, 19:43

Zitat

Original von Mike Laurie
warum überhaupt rundzellen aus der steinzeit, wenn es doch schon lipos gibt? das verstehe ich nicht....


Ich versteh nicht wraum die Hersteller die Sender nicht gleich für Liipos auslegen! Sollte ja nicht so schwer sein! Das ist neben der relativ transportunfreundlichen Antenne auch bis jetzt der einzige Nachteil der mir bei meiner DX7 aufgefallen ist.

mfg
Doc

Paul H.

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Beruf: freiberuflicher Techniker

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12

Mittwoch, 17. März 2010, 20:23

Zitat

Original von Mike Laurie
warum überhaupt rundzellen aus der steinzeit, wenn es doch schon lipos gibt? das verstehe ich nicht....


Weil meine "Steinzeitzellen" seit 8 Jahren klaglos funktionieren? Ist aber Nicd, nicht Nimh. Trotzdem bin ich jetzt auch auf Laptopzellen umgestiegen, hat wirklich Vorteile.

Paul
Heavy Metal: Das Bierdosen - OV-10 Bronco - Projekt
Status 30.11.2010 : Endlich geht's weiter - Kabinenhaube

franz hintermann

RCLine User

Wohnort: Bayerischer Wald, ganz hinten

Beruf: Fotograf

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13

Donnerstag, 18. März 2010, 08:33

Zitat

Original von pcDoc

Zitat

Original von Mike Laurie
warum überhaupt rundzellen aus der steinzeit, wenn es doch schon lipos gibt? das verstehe ich nicht....


weil manche die steinzeit einfach nicht abstreifen können.
oder weil die Lion akkus max 4-5 jahre halten, für NiCd 5 jahre quälen(tiefentladen, verpolen etc.) kein problem sind. die NiCd zeiten sind allerdings endgültig vorbei.

nochmal zurück: aber einzellzellen sollte man wirklich nicht verwenden, das ist nicht steinzeit, sondern spielzeug!

Franz

Mike Laurie

RCLine User

Wohnort: E 4 ELEKTRO

Beruf: Dipl.-Ing.

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14

Donnerstag, 18. März 2010, 17:11

ach, ich hab seit jahren nen stinknormalen 1500er lipo im sender (mx22) da wurde hier noch über verbot in graupnersendern gestritten;) seit dem funktioniert es gut, und schon zigfach länger als die original graupner akkus (gut das ist jetzt auch n blöder vergleich...)
seit dem umbau auf jeti 2,4 lach ich mich kaputt, den sender lade ich alle paar wochen oder monate mal nach..
lipos: lassen sich definiert schnell laden, werden nicht warm, schalten korrekt ab
nixx: können auch mal nach 3min abschalten, man merkt es nach ner stunde oder nach 3 stunden schnellladen wenn das gehäuse 60° hat usw. also ich sehe keine vorteile in der steinzeittechnik.
sowohl schwermetallrundzellen, 35MHz dreck und kleinhubige methanoler sind veralteter krempel aus dem letzten jahrtausend und verderben mir zum glück nicht mehr das hobby :ok:

15

Freitag, 19. März 2010, 09:45

Zitat

Original von Mike Laurie
ach, ich hab seit jahren nen stinknormalen 1500er lipo im sender (mx22) da wurde hier noch über verbot in graupnersendern gestritten;) seit dem funktioniert es gut, und schon zigfach länger als die original graupner akkus (gut das ist jetzt auch n blöder vergleich...)
seit dem umbau auf jeti 2,4 lach ich mich kaputt, den sender lade ich alle paar wochen oder monate mal nach..
lipos: lassen sich definiert schnell laden, werden nicht warm, schalten korrekt ab
nixx: können auch mal nach 3min abschalten, man merkt es nach ner stunde oder nach 3 stunden schnellladen wenn das gehäuse 60° hat usw. also ich sehe keine vorteile in der steinzeittechnik.
sowohl schwermetallrundzellen, 35MHz dreck und kleinhubige methanoler sind veralteter krempel aus dem letzten jahrtausend und verderben mir zum glück nicht mehr das hobby :ok:



da hast recht....ich flieg auch seit jetz eineinhalb jahren mit lipos im sender...die laufzeit liegt da irgendwo um die 25-27h...das i schon geil ^^
leichter sind sie auch noch...ich hab jetz alle meine ni akkus verbannt!
alles ist jetz lipo betrieben....endlich!

16

Freitag, 19. März 2010, 10:46

Zitat

Original von pcDoc
Das ist neben der relativ transportunfreundlichen Antenne auch bis jetzt der einzige Nachteil der mir bei meiner DX7 aufgefallen ist.


Benutze in der DX7 den Graupner Lipo für Graupner Sender.
Polung beachten!!!! Umbau auf eigene gefahr!!!

ist ein 3s 2800mAh Akku, der bis maximal 12.3 Volt geladen werden darf.

Mit diesem Akku sind betriebszeiten zwischen 30-40 Stunden leicht möglich.

Ich lade meinen Sender alle 2-3 monate mal nach. und da auch nur um die 1000-2000mAh
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Fliegergrüße

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pcDoc

RCLine User

Wohnort: Raasdorf

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17

Freitag, 19. März 2010, 10:54

Der Akku darf nicht über 12,3V gelanden werden wegen dem Akku selbst oder der Steuerung?

Sicher gibts ein paar Mögichkeiten. Man kann das auch mit einem Spannungsregler hinbekommen, aber warum das nicht gleich von den Herstellern aus gemacht wird versteh ich nicht.

Sobald mein aktueller Senderakku eingeht werde ich mir wohl so eine Lösung überlegen.

30-40 Stunden wäre bei mir schon mehr als eine ganze Saison! ;)

Ich komme mit dem 1500 NiMh Akku von Spektrum auf ca. 2-3 mal laden im Jahr und da macht wahrscheinlich die Selbstenladung mehr aus als der Betrieb! ;(

Aber diese Saison habe ich vor etwas mehr Zeit zu opfern. :ok: Dann zahlt es sich vielleicht mehr aus!

mfg
Doc

18

Freitag, 19. März 2010, 16:46

Zitat

Original von pcDoc
Der Akku darf nicht über 12,3V gelanden werden wegen dem Akku selbst oder der Steuerung?


Auf dem Akku steht drauf, maximal bis 12,3 volt laden.
Spektrum gibt keine Freigabe für den Senderbetrieb über 12volt
Also alles auf eigene Gefahr.

Auch für das was ich zu diesem Thema schreibe hafte ich nicht,
wenn bei jemanden was kaputt geht, ist er selbst schuld!
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Modellbauknaller

RCLine User

Wohnort: Bensheim / Bergstrasse

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19

Freitag, 19. März 2010, 20:34

oder einfach

"Senderakku quad, LiFe 3/2100 9,9V TX "
von Graupner

Schau mal hier

Aber ACHTUNG : STECKERBELEGUNG beachten beim Betrieb in anderen Sendern!

Gruss
Alex

20

Freitag, 19. März 2010, 21:23

Zitat

Original von Modellbauknaller
://shop.graupner.de/webuerp/servlet/AI?ARTN=3437]Schau mal hier[/URL]

Aber ACHTUNG : STECKERBELEGUNG beachten beim Betrieb in anderen Sendern!



Meine Rede... :D
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