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1

Dienstag, 15. Juni 2010, 01:49

MPX 3030 mit JETI TU2 Modul umschaltbar

Hallo zusammen,

Für zwei Kollegen im Verein habe ich deren MPX 3030 mit einem JETI TU2 Modul nachgerüstet. Dabei haben sie den Wunsch geäussert, dass sie wie ich bei meiner Graupner MC24 zwischen 35 MHz und 2,4 GHz umschalten können.
Bei der 3030 geht so ein Umbau nicht ohne Lötarbeiten. Wie das gemacht wird, werde ich nachfolgend dokumentieren.

Zuerst wird der Sender geöffnet, die HF Modulkassette entfernt und die 5 Schrauben der Halterung mit Schalterplatine gelöst. Dann wird der Halter vorsichtig herausgehoben und das Massekabel und die Antennenleitung abgelötet.
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  • massekabel.jpg

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2

Dienstag, 15. Juni 2010, 01:51

Jetzt wird die Halterung nach hinten gezocgen und der Stecker in der Bildmitte ausgesteckt.
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  • ausgebaut_1.jpg

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3

Dienstag, 15. Juni 2010, 01:53

Nun kann die ganze Einheit herausgenommen werden. Die Leiterbahnen der Platine werden an den rot gekennzeichneten Stellen mit einem scharfen Teppichmesser unterbrochen.
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  • ausgebaut_2.jpg

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4

Dienstag, 15. Juni 2010, 01:55

Als nächstes wird die graue Drahtbrücke eingelötet.
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  • ausgebaut_3.jpg

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5

Dienstag, 15. Juni 2010, 01:57

Jetzt werden die 6 Kabel wie im Bild angelötet. Das grüne Kabel kann mit Vorteil auch gelb sein. Ich hatte leider keine gelben Kabel zu Hause.
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  • kabelbaum.jpg

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6

Dienstag, 15. Juni 2010, 02:02

Das rote und das orange Kabel welche von der Stiftleiste her kommen werden am Umschalter 2xUm in der Mitte angelötet. Das grüne und das braune Kabel gehen direkt zum TU2 Modul. Dabei ist das braune Kabel die Masse, welches mit dem schwarzen Draht des beiligenden Pachtkabels verbunden wird. Das grüne Kabel ( welches eigentlich wie erwähnt gelb sein sollte ) wird mit dem gelben Patchkabel verbunden. Das grüne Patchkabel ist am TU2 Modul funktionslos.
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  • schalter_1.jpg

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7

Dienstag, 15. Juni 2010, 02:04

Das rote und das orange Kabel welches vom Stecksockel des HF Moduls kommen, werden wie auf dem Bild an den oberen Anschlüssen des Schalters angelötet. Man beachte bitte, dass sich rot und orange jeweils gegenüber befinden !!
Danach wird ein einzelnes rotes Kabel unten links am Schalter angelötet welches mit dem roten Kabel des Patchkabels zum TU2 Modul verbunden wird.
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  • schalter_2.jpg

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8

Dienstag, 15. Juni 2010, 02:10

Das TU2 Modul wird auf seiner Rückseite ganzflächig mit einer isolierenden Folie beklebt. Die 3030 hat ein innen metallisiertes Gehäuse. Ohne die Isolierung des TU2 Moduls gäbe es einen Kurzschluss und das Modul wäre augenblicklich defekt.
Nun kann das TU2 Modul mit einen doppelseitigenKlebeband am Sendergehäuse montiert werden.
An der Stelle wo die JETI Box angeschlossen wird, kann an den Pin's für + und - die LED angeschlossen werden. Der grünen LED MUSS (!!) ein Vorwiderstand von 220 Ohm vorgeschaltet werden. Sie zeigt an, wenn das TU2 Modul in Betrieb ist.
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  • tu2_modul.jpg

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9

Dienstag, 15. Juni 2010, 02:15

Der Sender von aussen. Links ist die 2,4 GHZ Antenne für welche ein Loch von 6,5 mm Durchmesser in das Gehäuse gebohrt werden muss.
Rechts aussen ist der Umschalter und die LED zu sehen.

Ich gehe davon aus, dass der Umbau auch bei der MC 4000 und technisch ähnlich aufgebauten MPX Sendern auf die beschriebene Art möglich ist.

Natürlich kann der mech. Einbau auch abweichend erfolgen. Ebenso kann die JETI Box angeschlissen werden. Für die LED ist die Spannung dann an geeigneter Stelle abzugreifen.
Wichtig sind die el. Arbeiten. Ich rate aber dringend von so einem Umbau ab wenn man fachlich nicht in der Lage ist die ganze Beschreibung zu verstehen.

AUF KEINEN FALL VERGESSEN !! Das Antennenkabel des 35 MHZ Moduls und das Massekabel zur abschirmplatte müssen wieder angelötet werden !!

Ich distanziere mich hiermit auch ausdrücklich vor irgendwelchen Personen, Material- und / oder Kollateralschäden jeglicher Art welche im Zusammenhang mit dem hier beschriebenen Umbau entstehen können.

Viel Erfolg beim Umbau!

Wer will, kann in anderen Foren auf meinen Beitrag hinweisen. Ich selber werde das nicht tun.

Gruss Bruno
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  • mc3030.jpg

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10

Dienstag, 15. Juni 2010, 15:02

Hallo,

Hier etwas übersichtlicher dargestellt.

http://www.jeti-sender.de/forum/futaba-s…i-duplex-24-ghz

Gruss Bruno

1delle1

RCLine Neu User

Wohnort: Berlin

Beruf: Rentner

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11

Mittwoch, 11. August 2010, 09:08

Hallo Bruno,
habe meine MC 3030 ebenfalls umgebaut, allerdings an der Lehrer/Schüler Buchse alles abgegriffen.
Wollte ein neues E Modell einfliegen, beim Reichweitentest die Ernüchterung, ca 20 m bei eingeschobener Antenne, nach Verlegung der Empfängerantenne ca
30 m, meine Frage an Dich:
im Sender das Antennenkabel von der Platine zur Antennenkugel darf das beliebig lang sein?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Viele Grüße
Jürgen
Viele Grüße
Jürgen

HDO

RCLine User

Wohnort: Aus dem schönen Emsland

Beruf: Ruheständler

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12

Mittwoch, 11. August 2010, 12:20

He Leute, ist ja ein super Bericht :ok:

Habe meine 3030 fast genau so umgebaut mit dem M-Link von MPX.
Das Modul vom Gehäuse befreit und auf der Rückseite mit dem Umschalter verlötet.
Der Digigeber mußte von seiner Z-förmigen Halterung befreit und direkt an die Blende geschraubt werden um Platz für die M-Link zu schaffen. So braucht es keine Verlängerungskabel und alles findet seinen Platz.
So sieht es fertig aus:

Gruß Dieter
»HDO« hat folgendes Bild angehängt:
  • Mlinkoffen.jpg
immer n´bisschen Luft unterm Flieger

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13

Mittwoch, 11. August 2010, 13:11

Hallo Dieter,

:ok:

Gruss Bruno

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14

Mittwoch, 11. August 2010, 13:13

Hallo Jürgen,

Du solltest das Antennenkabel im Sender nicht in seiner Länge verändern. Zudem sollte das Koaxkabel für die JETI Antenne nicht daran vorbeigeführt werden.

Trotzdem, ich verstehe nicht ganz was Du genau meinst. Kannst Du das etwas genauer beschreiben?

Gruss Bruno

1delle1

RCLine Neu User

Wohnort: Berlin

Beruf: Rentner

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15

Mittwoch, 11. August 2010, 16:30

Hallo Bruno,
nach dem Umbau auf 2,4, Jeti TU mit Umschalter für 35 mhz und 2,4 ghz war es mein erster Reichweitentest auf 35 mhz mit einem Elektro-Segler, der nicht zufriedenstellend verlief, ca 30 m.
Bei den Lötarbeiten mußte ich das Kabel von der Antenne zur Platine ablöten, in dem Gewühle habe ich das Kabel aus den Augen verloren und ein anderes dafür eingelötet, habe den Verdacht, daß die Kabellänge eine Rolle für die Sendeleistung spielt, nur ich weiß nicht wie lang es sein muss? Das Koaxkabel von Jeti hat keine Berührungspunkte und ist auch nicht in unmittelbarer Nähe verlegt.
kannst Du mir bitte helfen?
Viele Grüße
Jürgen

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16

Mittwoch, 11. August 2010, 17:23

Hallo,

Zitat

kannst Du mir bitte helfen?


Tja, das ist nicht einfach. War das vorher denn überhaupt gut? Hast du denn das Kabel nicht mehr? Es misst etwa 5 - 7 cm, so genau kann ich es auch nicht sagen. Machte es irgendwo an der Kugel einen Kurzschluss? Kannst Du ein Bild davon machen?


Gruss Bruno

Kurt_Waechter

RCLine User

Wohnort: Nordschweiz

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17

Samstag, 14. August 2010, 22:16

Rechtliche Bedenken

Hallo Bruno
ich zweifle keineswegs an deinen Lötkünsten und an deiner Begabung im Umgang Printplatten. Aber wenn ich sehe, wie hier an einem Sender herumgelötet wird um ein GH HF-Modul parallel zum MH zu betreiben, da habe ich meine Zweifel, ob so etwas im Falle eines Unfalls (mit Personenschaden) nicht ein sehr teurer Sender werden könnte. Wenn wirklich mal was passiert, dann wandert jeder Sender subito zur Kriminalpolizei. Diese durchleuchtet das ganze äusserst genau, tun sie's nicht, tut es die Haftpflichtversicherung, zumal viel Kohle im Spiel ist.

Gruss
Kurt

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18

Samstag, 14. August 2010, 22:45

Hallo Kurt,

Da kann ich jetzt endlich einmal gleicher Meinung sein wie Du. Ich weise ja auch immer darauf hin, dass man solche Umbauten nur machen soll wenn man von der Sache auch etwas versteht. Obwohl ich auch zugebe, dass der Umbau der MPX Sender nicht so sehr das gelbe vom Ei ist wenn man es von der Ausführung her betrachtet. Die suaberste Lösung wäre der Entwurf einer neuen Printplatte mit entsprechenden Steckverbindern.
Die FUTABA Sender sind diesbezüglich etwas einfacher was den Umbau anbetrifft.
Bei allfälligen Unfällen muss trotzdem ein kausaler Zusammenhang mit den Umbauten bestehen. Wäre dem nicht so, dürfte kein einziges JETI Modul in irgendeinen Sender eingebaut werden.

Gruss Bruno

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haschenk

RCLine User

Beruf: Dipl. Ing.

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19

Samstag, 14. August 2010, 23:15

Hallo Bruno,

Zitat

Bei allfälligen Unfällen muss trotzdem ein kausaler Zusammenhang mit den Umbauten bestehen. Wäre dem nicht so, dürfte kein einziges JETI Modul in irgendeinen Sender eingebaut werden.


Bist du dir da sicher ?

Mir ist ein Fall bekannt, in dem ein Hersteller zu Schadenersatz verurteilt wurde, weil er eine bestimmte Kombination von Sender und HF-Modul nicht ausdrücklich als "nicht zugelassen" angegeben hatte, und der Kunde annehmen konnte, daß sie erlaubt ist. Es bestand -wie auch im Sachverständigen-Gutachten bescheinigt wurde- kein kausaler Zusammenhang mit dem Unfall, technisch war alles ok. Es ging nur um eine reine Formalie.

Das war noch zu "FTZ-Zeiten", als nur geprüfte und zugelassene Sender bzw. Sender/Modul-Kombinationen betrieben werden durften. Wie das heute aussieht, wo eine (mehr oder weniger glaubhafte) Konformitätserklärung des Herstellers genügt, weiß ich nicht.

Braucht man eine Konformitätserklärung für einen Sender, bestehend aus Sender-Grundgerät Fabrikat XX mit HF-Teil Fabrikat YY ?
Genügt eine Konformitätserklärung für das HF-Teil ?
Darf so einen Umbau jedermann machen (mal unterstellt, er kann hinreichend löten und hat auch sonst eine gewisse Ahnung); oder darf das nur ein "amtlich anerkannter" Fachmann ?

Der Gegner ist in solchen Fällen weniger der Staatsanwalt, als die Versicherung des Schadensverursachers, die keine Möglichkeit versäumt, sich um die Regulierung zu drücken.

Möglicherweise gibt´s da auch Unterschiede zwischen der EU und der Schweiz.


Gruß,
Helmut

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »haschenk« (14. August 2010, 23:27)


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20

Sonntag, 15. August 2010, 02:15

Hallo Helmut,

Ja, früher war das ganz restriktiv. Da durfte man im Grunde genommen den Sender nicht einmal selber aufschrauben. Heutzutage sieht das ein wenig anders aus, sowohl bei Euch in DE als auch bei uns in CH. Diese Module werden explizit für den Einbau zugelassen, resp. der Hersteller muss dazu eine Konformitätserklärung abgeben. Diese wird vom BNA oder bei uns vom BAKOM abgesegnet. Diese Behörden machen einfach selber keine Test's mehr.

Dass in diesem Bereich viel gepfuscht wird ist auch mir klar, Kurt hat das ja schon angetönt. Obwohl der parallele Betrieb von 35 MHz und 2,4 GHz aus meiner Sicht kein Problem ist. Bei ACT wird das ja explizit angeboten.
Wenn man aber hier im RCL die oft laienhaften Lötstellen oder die Tipp's zur " korrekten " Antennenverlegung sieht, dann bekomme auch ich hie und da Gänsehaut. Besonders krass war das vor ein paar Tagen, wo ich dann heftig interveniert habe. Was dort von einem absoluten Laien behauptet und empfohlen wurde war grobfahrlässig.
Der Forenmaster hat dann aber zum Glück den ganzen Artikel gelöscht.

Wenn nun ein gelernter Elektroniker einen solchen Einbau technisch korrekt durchführt, wo soll denn da ein Problem liegen? Wer denn sonst dürfte sowas überhaupt machen? Wenn beim Graupner Senderservice ein Radio / TV Techniker diese Arbeiten durchführt und ich mit demselben Beruf dies auch mache, wo liegt der Unterschied?
Mehr noch, man hat mir einmal sogar gesagt, dass ich aufgrund dessen etwas bestimmtes an meinem Sender selber auch machen kann.
Mir fehlen heute einfach die Messgeräte für Hochfrequenz und das ist der Grund, dass ich Arbeiten am HF Mdul der Sender nicht selber machen kann. Deshalb würde auch ich im Bedarfsfall ein Sender HF-Modul einschicken.

Dass man den Einbau welchen ich hier beschrieben habe optisch etwas schöner hätte machen können sehe ich auch. Auf die Funktion hat das aber keinen Einfluss.

Zitat

Genügt eine Konformitätserklärung für das HF-Teil ?


Ja, das hat mir der zuständige Mann beim BAKOM schriftlich bestätigt.

Dass die Anwälte im Streitfall immer irgendetwas finden, liegt in der Natur der Sache. Da kannst Du machen was Du willst.

Gruss Bruno

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