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Donnerstag, 19. August 2010, 21:03

Komplettausfall aller Funktionen

Hallo Leute!

Leider hatte ich heute einen Komplettausfall meiner Anlage, das Modell hat nicht überlebt.
Da ich nicht weiß woran es lag, die Frage an euch ob ihr eine Ahnung habt. Ich möchte ja nicht dass das nochmal passiert.

Zur Erklärung für euch gleich mal eines Voran: Ich fliege zwar schon fast seit 10 Jahren, kenne mich aber mit der ganzen elektronik nicht so gut aus.

Ich habe mein neues Modell Anfang der Woche bekommen. Es handelt sich dabei um eine WOW...! (EPP-Hotliner) von Hype.Leider gibt Hype keinerlei technische Daten der elektronik bekannt. Ich weiß nur dass der Motor 35mm Durchmesser hat. Es sind keine Aufkleber drauf und in der Beschreibung steht auch nichts genaueres. Genau das selbe mit dem Regler.
Geflogen bin ich das Ganze mit 3S 2200mAh.
Ich habe diese Woche bereits mehrere Flüge (insgesammt etwa 4Std. Flugzeit) absolviert. Bei keinem der Flüge hatte ich Störungen.
Ach ja, ich habe eine Graupner MC22 mit 35MHz, im Modell ist ein SMC19 Empfänger mit 65er Quarz im SPCM Modus.
Auf jeden Fall fliege ich heute mit dem Flieger an der selben Stelle wie an den vergangenen Tagen. Plötzlich hatte ich einen Komplettausfall, Motor lief weiter keine Reaktionen der Servos, das hat nur ein paar Sekunden gedauert dann war alles wieder normal. Ich habe das Modell gelandet, habe alles Stecker am Regler, Akku und Empfänger überprüft. Nach längerer Testphase am Boden hab ich das Ganze unter der Rubrik Störung eingeordnet und bin weiter geflogen.
Ich bin ca. 45min geflogen habe den zweiten Akku eingebaut und bin dann nochmals ca. 30 min. geflogen als ich den Ausfall wieder bekommen habe, wieder nur kurz, machte dann nochmal etwas Höhe um zum Landeanflug anzusetzen und als ich den Motor nochmals einschalte passierts wieder. Diesmal leider dauerhaft, zumindest so lange bis der Flieger einschlug. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 9,9 V auf der Steuerung. Die Ausfälle waren immer dann wenn ich den Motor eingeschalten habe und das Modell etwas entfernt war (ca. 300 Meter)
Was also könnte das gewesen sein???

2

Donnerstag, 19. August 2010, 22:57

jetzt haben bereits 50 leute meinen beitrag gelesen, zumindest hatt er 50 hits....

hatt denn keiner von euch eine idee woran der Ausfall gelegen haben könnte, ich möchte ja nicht dass mir das nächste modell auch runter fällt.

3

Freitag, 20. August 2010, 00:11

war der empfänger im failsafe?

wie hast du die antenne verlegt?
...und ich sag noch zu mir: "das ist total dumm, was du da gerade machst!" :D

hsh

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4

Freitag, 20. August 2010, 00:41

War der Regler heiß -> BEC überhitzt?
Wie schon gefragt, entsprach das Verhalten deiner Failsafeprogrammierung?
Kannst du dich an die Antennenpositionen zum Zeitpunkt der Ausfälle erinnern?

Leicht denkbar wären Empfangsstörungen durch Motor ein. Ebenso wie Temperaturprobleme am Regler.
Deiner Beschreibung nach würde ich auf Empfangsproblemen und "Hold" tippen.

Überprüf einmal deine Einstellungen und änder diese unbedingt auf Failsave mit Motor-aus. Außerdem würde ich mir die Temperaturentwicklung am Regler und die BEC Spannung anschauen, wenn alle Servos bewegt werden.
mfg Harald

nasenschweber

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5

Freitag, 20. August 2010, 09:57

RE: Komplettausfall aller Funktionen

Original-Regler?
Interessant in diesem Zusammenhang: http://www.rc-network.de/forum/showthrea…t=189397&page=2



Tom

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6

Freitag, 20. August 2010, 10:08

Hallo,

Ich tippe wieder einmal mehr auf dieses sch................ BEC.

Beim einten Modell kann das gehen, in ein anderes Modell eingebaut und damit verbundenen anderen thermischen Verhältnissen überhitzt es. Vielleicht war es bisher ja ganz knapp unter das Maximalthemperatur.



Gruss Bruno

7

Freitag, 20. August 2010, 10:36

Zitat

Original von B. Eberle
Ich tippe wieder einmal mehr auf dieses sch................ BEC.

Beim einten Modell kann das gehen, in ein anderes Modell eingebaut und damit verbundenen anderen thermischen Verhältnissen überhitzt es. Vielleicht war es bisher ja ganz knapp unter das Maximalthemperatur.

Das gleiche Verhalten hatte ich gerade mit einer MX2 (Ripmax) mit dem Originalregler. Ich habe einen etwas größeren Motor drin und der Regler wird bei hoher Außentemperatur nach einiger Zeit recht heiß. 2x hat er alle Funktionen abgeschaltet (Motor aber auch). Danach war wieder alles OK.

Mit besserer Lüftung gehts jetzt auf jeden Fall länger. Anscheinend ist er auch recht knapp an der Abschalttemperatur, wenn es warm ist.

RK

8

Freitag, 20. August 2010, 10:55

mit der failsafe programmierung kenn ich mich nicht so gut aus, da muss ich in die beschreibung schauen, deshalb hab ich sie noch nicht programmiert.
bei den zwischenlandungen hab ich immer den regler kontrolliert, der war nie recht heiß, lüftung ist bei diesem modell eigentlich nicht schlecht, motor und akku bleiben kalt, regler wird ca. handwarm, vielleicht etwas mehr aber nicht so dass ich mir dachte dass er zu heiß wäre.
Empfänger ist direkt neben einem luftauslaß montiert, deshalb bin ich mit der antenne aus dem rumpf und längs nach hinten, ca. 15 cm. flattern hinten noch nach.
auf einen empfängerakku habe ich aus gewichtsgründen verzichtet.
komisch ist ja nur dass es bei den flügen vorher nichts gegeben hat.
dachte auch schon an ein temperaturproblem, aber würde da der motor nicht auch ausfallen?

9

Freitag, 20. August 2010, 11:02

Zitat

Original von fliegergue
dachte auch schon an ein temperaturproblem, aber würde da der motor nicht auch ausfallen?

Wenn der Regler getrennte Spannungsregler für das BEC und für die eigene Versorgung hat, wäre das möglich. Allerdings sollte er besonders dann ohne Servosignal stehenbleiben.

RK

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10

Freitag, 20. August 2010, 11:37

Hallo,

Man muss da zwei Dinge beachten.

Failsafe kann nicht funktionieren weil der Empfänger ja keinen Strom mehr hat.
Der Regler sollte aber bei ausbleibendem Servoimpuls abschalten, das tun aber nicht alle.

Ich sage es es trotz jeweils unterstellter Besserwisserei, lasst die Finger von diesen sch...... BEC, das bringt auf Dauer nur Aeger. Ein gesunder Akku mit 4 Zellen und etwa 1 - 1,5 Ah ist nach wie vor die beste Lösung und vom Gewicht her tragbar.
Vor 35 Jahren haben wir mit DKZ Zellen mit 500 mAh und Anlagen mit 4 Servos welche viel mehr Strom brauchten 5 Flüge machen können. Nur damit ma etwa sehen kann, wie unkritisch heutige Akkus sind.

Gruss Bruno

11

Freitag, 20. August 2010, 11:55

Zitat

Original von B. Eberle
Ich sage es es trotz jeweils unterstellter Besserwisserei, lasst die Finger von diesen sch...... BEC, das bringt auf Dauer nur Aeger. Ein gesunder Akku mit 4 Zellen und etwa 1 - 1,5 Ah ist nach wie vor die beste Lösung und vom Gewicht her tragbar.

Hast du den Wow mal gesehen ? Da dürfte es schon schwer sein einen 4xAAA Akku unterzubringen. Von evt. Schwerpunktproblemen mal abgesehen. Bei 900g(Modell) wäre ein 4xAA (108g) bei ca. 12% des Modellgewichts.

Außerdem bringt das wieder eine Schwachstelle mit sich - ein zweiter Akku der regelmäßig geladen werden will. Dann eher einen kleinen Lipo evt. mit Spannungsreduzierer und mit Diode parallel zum BEC. Sowas soll mein Hotliner bekommen (der derzeit noch mit 4xAAA Eneloop fliegt).

RK

12

Freitag, 20. August 2010, 12:37

normalerweise fliege ich die teureren modelle mit empfängerakku, so auch meine parabola.
aber im WOW ist das fast nicht realisierbar wie Reinhard schon geschrieben hat.
um den schwerpunkt hinzubekommen habe ich alle komponenten ganz nach hinten geschoben. ein empfängerakku hätte also nur vorne platz, also müsste ich nochmehr an gewicht (heck) rein packen um den schwerpunkt wieder hin zu bekommen.

ich hab mir den gesamten Thread zum Thema WOW durchgelesen. Da wird viel darüber geschrieben dass der Regler schrott ist und abbrennt.
da aber mein Regler nicht heiß wird und bei den vorangegangenen flügen kein problem hatte, bin ich ratlos.
es war auf jedenfall immer dann wenn ich den motor eingeschalten habe, kann es damit zusammen hängen?
bzw. kann ich davon ausgehen dass es am regler und nicht am Empfänger oder an der Steuerung liegt? dann könnte ich einfach einen anderen Regler einbauen und wieder fliegen. Ich möchte nur vermeiden dass der Flieger wieder runter fällt.
Ausserdem ärgert es mich dass mein Flieger jetzt zerbröselt ist und ich eigentlich nichts dafür kann.
wenn ich ihn selbst kaputt mache, ist das eine andere Geschichte, aber ich hatte so eine Freude mit dem Modell und jetzt ist er hinüber. Geht zwar mit viel Epoxy zum Reparieren was aber wieder Gewicht und hässliche Optik bedeutet.

Ich werde auf jeden Fall mein Problem mal im anderen Thread posten, vielleicht können mir die eingefleischten WOW-Fans was genaueres sagen.

Danke für eure Antworten
Gü.

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13

Freitag, 20. August 2010, 12:52

Hallo,

Ich kenne diesen WOW nicht. Ich kaufe aber nie Modelle bei denen sich die Elektronik nach meinem Stil nicht einbauen lässt, da bin ich Konsequent.

Obwohl ich aber durchaus schon BEC verwendet habe. Das war bei zwei Depron Fliegern, welche ich einfach mal so in einem Anfall völliger geistiger Umnachtung gebaut hab. Hat Spass gemacht, but not more than once a week, wie der Engländer vornehm zu sagen pflegt.

Abgesehen davon, hat der WOW und das vorliegende Problem keinen Zusammenhang. Es bleibt dabei, BEC bringt auf die Dauer nur Aerger. Der vorliegende Fall scheint es ja zu beweisen, sofern wirklich der BEC schuld war. Aus der Ferne kann man das nicht mit Bestimmtheit sagen, es ist aber naheliegend.

Gruss Bruno

bernd_57

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14

Freitag, 20. August 2010, 13:27

Hallo Gü


Wie andere auch vermute ich das dir das BEC den Ärger bereitet. Fliegt man viel im Teillastbereich erwärmt sich der Regler stark. Die Regler der BEC haben eine Thermische Sicherung und regeln herunter bzw. schalten ab. Vermutlich ist das bei dir passiert.
Mein Sohn hat auch eine WOW bzw im Verein haben wir mehrer. Unser Modell ist auch schon mal durch kpl. Ausfall abgeschmiert hier war aber der Spitz/Oktava schuld den ich mit einem Reichweitentest entlarvte.
Ansonsten sind die elektrischen Komponeten nicht der Hit im Modell die Querruderservos haben bei mir auch öfters Zicken gehabt.

Gruß Brnd

15

Freitag, 20. August 2010, 13:57

Also habe ich das Problem vermutlich nicht mehr wenn ich einen anderen (stärkeren) Regler einbaue?
Oder könnte ich mit dem selben Regler weiterfliegen wenn ich einen Empfängerakku dazu hänge?

Wenn beides möglich habe ich diese beiden Fragen:
Kann man einen Regler irgendwie durchmessen wenn kein Aufkleber mehr drauf ist, also irgendwie die Belastbarkeit raus finden?
Würde für einen Empfängerakku die Spannung einer Lipo-Zelle ausreichen? Ich hätte noch einzelne Zellen 640mAh und 2200 mAh rum liegen. oder ist Lipo für Empfängerakku nicht zu empfehlen? Das wären die einzigen die ich mir platz- und gewichtsmäßig vorstellen könnte.

hsh

RCLine User

Wohnort: Österreich

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16

Freitag, 20. August 2010, 14:23

Zitat

Original von fliegergue
[...]
es war auf jedenfall immer dann wenn ich den motor eingeschalten habe, kann es damit zusammen hängen?
bzw. kann ich davon ausgehen dass es am regler und nicht am Empfänger oder an der Steuerung liegt? dann könnte ich einfach einen anderen Regler einbauen und wieder fliegen. Ich möchte nur vermeiden dass der Flieger wieder runter fällt.
Ausserdem ärgert es mich dass mein Flieger jetzt zerbröselt ist und ich eigentlich nichts dafür kann.
[...]


Ja kann es. Auch wenn Brushlessantriebe ohne Funkenfeuer deutlich weniger Störungen produzieren als Bürstenantriebe bleiben mit den hohe Pulsströmen doch noch einige Störquellen übrig. So mancher China-Steller arbeitete erst nach Nachrüstung weitererer Kondensatoren zufriedenstellend. Wenn ich mich recht erinnere werden/wurden z.B. die RobbyRoxxy Steller der 900er Serie nicht für den Betrieb an 35MHz Empfangssystemen empfohlen.
Wenn die Störungen Leitungsgebunden eingekoppelt werden hilft ein Optokoppler mit Empfängerakku. Bei Einstrahlung kann man teilweise mit anderer Anordnung der Komponenten und Kabel ein Verbesserung herbeiführen.
I.d.R. sollten solche Probleme bei einem ausführlichen aber Reichweitentest auffallen.

Haben sich deine störungsfreien Flüge in der Art und Weise unterschieden? Mit einem neuen Modell fliegt man zu Beginn ja häufig höher und nocht so weit weg... Umgekehrt sind die Empfangsbedingungen in Bodennähe, wenn die Antennen aufeinander zeigen sehr schlecht...
Da dein Probleme doch eher weiter entfernt und im Landeanflug auftraten und du ja kein Failsafe programmiert hattest (m.M. nach bei einem Motormodell eine grobe Nachlässigkeit) klingt das Ganze für mich eher nach "Hold". Ich würde ohne sorgfältige Abklärung nicht dem Regler/BEC alleine die Schuld in die Schuhe schieben. Und auch wenn es vermutlich recht unsympatisch klingt, aber nach einem ungeklärten Komplettausfall hättest du nicht weiterfliegen, sondern Anlange und Modell eingehend prüfen sollen.

Zitat

um den schwerpunkt hinzubekommen habe ich alle komponenten ganz nach hinten geschoben

Wie/wo war der Regler verbaut? Wo verliefen Strom-, Regler- und Servokabel?

An ein Überhitztes BEC glaube ich nicht ganz. So schnell kühlt ein Regler auch wieder nicht ab und anscheinend war der Regler ja handwarm. Ein klassiche BEC dürfte bis 125°C arbeiten. Ein S-BEC verursacht eher Störungen, als dass es überhitzt. Ein paar Details zum Relger wären natürlich hilfreich. Ein 4-Servo Modell mit 3s ohne S-BEC halte ich aber auch für Grenzwertig.
Ob das BEC zu schwach ist, lässt sich recht einfach herausfindenen indem am Boden fleißig an allen Knüppeln gerührt wird. Wird dabei der Regler heiß, ist das BEC zu schwach.
Genauere Daten könntest du mit einem Oszilloskope oder einem Datenlogger herausfinden. Wenn du diese Möglichkeit hättest würdest du aber eher nicht fragen.

Nachtrag:
1s Lipo ist keine gute Idee!
Ein guter Regler mit vernünftig dimensioniertem BEC hat noch nie geschadet.
Ich lege dir aber noch einmal einen eingehenden Reichweitentest und die Failsafeprogrammierung ans Herz.
mfg Harald

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »hsh« (20. August 2010, 14:39)


17

Freitag, 20. August 2010, 14:59

Zitat

Original von hsh
Haben sich deine störungsfreien Flüge in der Art und Weise unterschieden? Mit einem neuen Modell fliegt man zu Beginn ja häufig höher und nocht so weit weg... Umgekehrt sind die Empfangsbedingungen in Bodennähe, wenn die Antennen aufeinander zeigen sehr schlecht...
Da dein Probleme doch eher weiter entfernt und im Landeanflug auftraten und du ja kein Failsafe programmiert hattest (m.M. nach bei einem Motormodell eine grobe Nachlässigkeit) klingt das Ganze für mich eher nach "Hold".

nach einem ungeklärten Komplettausfall hättest du nicht weiterfliegen, sondern Anlange und Modell eingehend prüfen sollen.


Eigentlich gab es keinen, bzw. nicht viel unterschied in Art und Weise der Flüge. Steigflug in unmittelbarer Nähe, Höhe mit Figuren wie Looping, kubanische Acht, Rollen und schnellen Überflügen vernichten.
Ob ca. 300 Meter (wenns die überhaupt waren) weiter entfernt ist weiß ich nicht, normaler Weise dürfte das mit einem SMC19 nicht zu weit sein.
Zugegebener Weise habe ich einen Reichweitentest vernachlässigt weil der Empfänger das letzte mal in einer 4m ASH26 verbaut war und diese klarer Weise viel weiter entfernt war als der kleine WOW.

Was bedeutet "HOLD"?

nach dem ersten Komplettausfall habe ich das Modell einer Prüfung unterzogen. Ich habe alle Stecker überprüft und einige Zeit die Funktionen am Boden getestet. Ausserdem war beim ersten Ausfall der Flieger gar nicht weit entfernt, aber wie bei dem anderen Ausfall in Verbindung mit dem Motor. Also genau als ich den Motor eingeschalten habe reagierte nichts mehr.

Bin grad dabei das Modell zu zerlegen und versuche es zu reparieren.

nasenschweber

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18

Freitag, 20. August 2010, 15:58

Zitat

Original von fliegergue
Also habe ich das Problem vermutlich nicht mehr wenn ich einen anderen (stärkeren) Regler einbaue? ...

Zum Probieren/Fehler eingrenzen gäb's ja noch die Zwischenlösung mit einem separaten BEC. So ein 5A-BEC (5$ beim Gelben Mann) ist sicherlich klein genug (15x40x10mm), um es mit in die WOW unterzubringen.

Tom

19

Freitag, 20. August 2010, 17:44

so, flieger is wieder zusammengebaut, failsave ist programmiert.
motor ist auf aus programmiert, aber wie sind die servos sinnvoller auf hold oder mittelstellung? programmiert hab ich sie mal auf mittelstellung da mir persönlicher das als sinnvoller erscheint, aber in der beschreibung der mc22 stehts anders bzw. ist das bild des bsp. anders.

hab vorerst die selben komponenten eingebaut, auch den regler, weil ich den nochmals testen wollte.
hab den motor auf vollgas eine minute laufen lassen und dabei die steuerknüppel so richtig umgerührt.
kein fehler aufgetreten und der regler wurde nur warm, nicht heiß, hatte meinen daumen drauf schätze so 60 bis 70° mehr nicht. auch motor und akku blieben kalt.
werde heute noch einen reichweitentest an der selben stelle durchführen wo das ganze passiert ist.

die ausfälle hatte ich an der fast selben stelle, könnte es nicht einfach eine störung gewesen sein? woher auch immer?

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20

Freitag, 20. August 2010, 18:01

Hallo,

Nun, trotz allem bisher geschriebenen. Es wäre nicht der erste mir bekannte SPCM Empfänger welcher wegen Störungen zugemacht hat. Der Andere hat dann einen Optokoppler vom Empfänger zum Regler dazwischengeschaltet und dann war Ruhe. BEC hatte er so oder so nicht, er hatte das rote Kabel am Servostecker abgezogen.

Gruss Bruno