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Montag, 11. Oktober 2010, 11:54

Zuverlässige Empfängerstromversorgung für 2,4 Ghz

Hallöchen Experten,

seit einiger Zeit fliege ich und ein Kollege mit dem MZK 2,4 Ghz System. Bei einem Modell hatte ich beim ersten Flug nach der Umrüstung Störungen. Das konnte ich jedoch dadurch beheben, dass ich die beiden Empfängerantennen so verlegt habe, wie das eigentlich in der Anleitung auch beschrieben stand. Der Reichweitentest hatte auch ergeben, dass die "gestörte" Anordnung schon im Test nicht gut war. Danach lief alles problemlos.

Uns ist jetzt jedoch ein Modell verloren gegangen. Das Modell ist in dieser Konstellation schon 5 x ca. 10 Minuten störungsfrei geflogen. Dann ist jedoch beim .6 Flug die ganze Anlage für ca. 7 - 10 Sekunden ausgefallen. Im Empfänger war kein FailSaif programmiert und er hat das letzte Signal bis zum Einschlag gehalten. Das Modell ist in einem Bogen mit Vollgas über den Piloten geflogen und hat dabei 2 Rollen gedreht.

Wegen der Länge des Ausfalls und der Flugbahn und Lagenänderung des Modells würde ich eine Störung wegen ungünstiger Antennenführung ausschließen. Das Modell war ein Gnumpf. Es ist ein Holzmodell mit nur 2 kleinen Servos. Der Antrieb ist ein Roxymotor mit einem Roxyregler an 3S. Flugstrom ist ca. 40 Ampere. Es wurde als Stromversorgung für den Empfänger das Regler BEC genutzt. Der Regler stammt noch aus der Zeit wo es noch kein 2,4 Ghz gab.

Vereinskollegen meinten, dass bei 2,4 Ghz Störungen/Ausfällen oft die Empfängerstromversorgung das Problem ist. Ich habe das System mit 4 Servos getestet und konnte am Boden keinen Ausfall des Empfängers hervorrufen.

Was kann da wohl das Problem gewesen sein? Bringt es mehr Betriebssicherheit wenn man nicht das Regler BEC benutzt?

Ich habe bei meiner Suche diesen Artikel gefunden:
Torcster Externes BEC UBEC-3A speziell für 2,4 GHz
Ist das die Lösung des Problems? Darf ich das BEC dann am Flugakku nutzen, oder bringt ein separater 2S Empfängerakku mehr Sicherheit?

grüße

sackman
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2

Montag, 11. Oktober 2010, 12:15

RE: Zuverlässige Empfängerstromversorgung für 2,4 Ghz

Du solltest schon etwas genauer ergründen, ob es wirklich an der Stromversorgung lag. Das Regler-BEC kann man verwenden, wenn es ausreichend dimensioniert ist. Bei nur zwei kleinen Servos ist das eigentlich immer gegeben. Und ein Ausfall für 7-10 Sekunden ist schon ziemlich lang.

Oliver

der_rote_baron

RCLine User

Wohnort: Dresden

Beruf: Student (Luft- und Raumfahrttechnik)

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3

Montag, 11. Oktober 2010, 18:41

Hallo,
um welchen Roxxy-Regler geht es denn genau? Die aktuelle 900er-Serie ist ja eigentlich für ihr kräftiges BEC bekannt. In meiner PT-17 werden drei Futaba Digitalservos (S3152) durch das BEC des Roxxy 960-6 versorgt und das ohne die geringsten Probleme. Wie schon geschrieben wurde, dürfte es bei gerade mal zwei Servos erst recht keinen Stress geben.

Wenn du mit Sicherheit sagen kannst, dass es an der Stromversorgung lag, würde ich an deiner Stelle auf einen seperaten Empfängerakku umrüsten. Wenn die Servos für 6 V geeignet sind (was ja auf so gut wie alle zutrifft) würde ich für einen Gnupf einen 2S A123 LiFePo mit 1100 mAh nehmen und den direkt an die RC-Anlage hängen (zu bekommen z.B. bei Staufenbiel oder www.modellbaufuchs.de). Diese Zellen sind dermaßen hoch belastbar (bis 30 C Dauerstrom), dass sie garantiert auch unter Last und selbst bei nahezu leerem Akku nicht gefährlich in der Spannung einknicken werden. Ich habe die 2300er Zellen in meiner Zlin 50 mit 1,62 m Spannweite und insgesamt 7 Servos, fünf davon ebenfalls S3152 Digitalservos und bin einfach nur begeistert.

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

4

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 16:47

Danke erst einmal für die schnellen Antworten.
Ob es wirklich die Stromversorgung des Empfängers war, kann ich leider nicht mit sicherheit sagen. Nach dem Absturz habe ich den Empfänger wieder an den Regler angeschlossen. Und da hat wieder alles ganz brav funktioniert. Habe allerdings wieder vergessen zu schauen wie der Regler genau heist. Ich meine aber, dass es ein 845 ist. 9er Reihe ist es auf keinen Fall.

Wie sieht das eigentlich mit dem getakteten BEC im Regler aus? Angeblich soll ein "längsgeregelter" Limiter besser sein.

@roter Baron:
Bei modellbaufuchs steht die A123 hätten 6,6 V im Doppel und man solle die nicht ohne Limiter als Empfängerakku benuten. Hast Du die wirklich so "ohne Alles" am Empfänger angeschlossen?
Generell gefallen mir die A123 aber schon ganz gut. Es sieht so aus, als ob das dann das sicherste sei, was man so nehmen kann. Die könnte ich auch immer gescheit mit meinem Lader mit Endabschaltung laden.
Dazu aber auch noch ein Frage: Ich habe gelesen man könnte zum Laden ein 4,2V Lipoprogramm nehmen, wenn man nur bis 1C lädt. Geht das so, oder was ist da üblich?

grüße

sackman
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der_rote_baron

RCLine User

Wohnort: Dresden

Beruf: Student (Luft- und Raumfahrttechnik)

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5

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 18:23

Wenn da neuerdings steht, dass das nur mit Limiter gehen soll, haben sie die Homepage geändert. Noch vor wenigen Monaten haben sie extra damit geworben, dass man die A123er ohne Elektronik direkt an die RC-Anlage anschließen kann. Nur bei den LiIo- und LiPo-Empfängerakkus haben sie auf den Limiter hingewiesen.

Na wie dem auch sei, auf jeden Fall kann man bei den A123 LiFePo4-Akkus auf jeden Vorschaltfirlefanz verzichten. Das geniale an den Dingern ist ja, dass sie eine Ladeschlussspannung von 7,2 V haben, die dann im Betrieb sehr schnell auf 6,6 bis knapp 7 V abfällt. Fünf Nickelzellen hingegen, auf welche die allermeisten Servos ausgelegt sind (ausgenommen nur ein paar Mini- und Mikroservos sowie einige Heckservos für Helis), schaffen auch unter Last eine Spannung von über 7 V. Die A123er belasten die RC-Anlage also sogar weniger. Man hat aber immer noch mehr als die für 6 V zugesicherten Leistungsdaten und einen sehr leichten, robusten und hochstromfähigen Akku. Wie gesagt, die Dinger sind meine persönliche eierlegende Wollmilchsau und ich kann sie uneingeschränkt empfehlen. Ein Kumpel von mir hat die auch schon seit Monaten in einem selbst gebauten 46er Trainer. Das sind zwar LiFe-Akkus von Hyperion, die Spannung ist aber die gleiche. Auch dort funktioniert die RC-Anlage völlig reibungslos (R-147 35 MHz von Futaba als Empfänger und 6 Hitec HS 325 HB). Ich würde allerdings die A123er vorziehen, da die Hyperions nur 5 C Entladerate schaffen und auch nicht schnellladefähig sind. Wir haben die damals nur genommen, weil die A123 nicht lieferbar waren.

Was die Ladung auf 4,2 V angeht, kann ich dir nicht weiter helfen. Ich kann mich erinnern, dass davon was auf der Homepage stand, allerdings stand da auch, dass sich dadurch die Lebensdauer des Akkus recht drastisch reduziert. Außerdem würde ich den Akku dann nicht mehr direkt an die RC-Anlage hängen. Denn wenn der Akku dann auch wirklich 4,2 V hat, sind das bei einem 2S immerhin schon 8,4 V und das wäre mir dann doch zu viel des guten. Mein Kumpel und ich laden unsere Empfängerakkus mit einem extra LiFe-Programm, welches dann eben schon bei einer niedrigeren Spannung abschaltet. So ein Programm sollte aber eigentlich in jedem halbwegs aktuellen Ladegerät integriert sein. Sieh mal bei deinem nach, das kann das bestimmt auch.

mfg Der Baron

EDIT: Ich habe gerade noch mal beim Fuchs nachgesehen. Wo hast du denn da was von einem Limiter gelesen? Da steht doch immer noch unter jedem einzelnen Empfängerakku in großen roten Lettern, dass man auf so ein Teil verzichten kann, wenn die RC-Anlage für fünf Nickelzellen geeignet ist...
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Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »der_rote_baron« (14. Oktober 2010, 18:27)


Silberkorn

RCLine User

Wohnort: Steinheim/Murr

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6

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 19:04

RE: Zuverlässige Empfängerstromversorgung für 2,4 Ghz

Zitat

Original von sackman0
seit einiger Zeit fliege ich und ein Kollege mit dem MZK 2,4 Ghz System. Bei einem Modell hatte ich beim ersten Flug nach der Umrüstung Störungen.


Wie haben denn diese "Störungen" ausgesehen.
Klassische Störungen alla Ruderzucken gibts bei 2G4 eigentlich nicht.
--
lieber Gruss, Alexander

Überzeugter OpenTX Benutzer.

7

Freitag, 15. Oktober 2010, 08:30

Ich habe Störung geschrieben. Tatsächlich hält der Regler das letzte Signal das er hatte (wenn kein FailSaif programmiert ist.) Bei meinem ersten Flug mit schlechter Antennenverlegung hat das Modell im Landeanflug (Wenig Flughöhe und weit weg vom Piloten) 3 oder 4 mal für etwa 1-3 Sekunden nicht auf meine Steuerbefehle reagiert. Danach war es dann aber wieder da.

Bei dem 2. Zwischenfall (wo ich nicht genau weiß was es war, evtl. die Stromversorgung) hat das Modell ja ca. 7 - 10 Sekunden die letzte Ruder und Gasposition gehalten. Das war das Modell eines Bekannten. Wir haben exakt die gleichen Modelle. Ich habe jedoch zwischenzeitlich ein FailSaif programmiert. Er hatte das aber noch nicht. Er ist schön mit Vollgas eingeschlagen. :angry:

@ roter Baron
Du hast recht. Ich habe bei so viel Text nicht richtig hingeschaut. Der Limiter wird empfohlen wenn die Servos nur einen 4-Zeller vertragen. Davon habe ich mich irritieren lassen.

Ich werde mal schauen was für Servos ich in den Modellen verbaut habe. Wahrscheinlich wird das dann doch mit den A123 ohne Zwischengerät gehen. Das werde ich dann mal so austesten. Mein Lader kann die auch laden, allerdings ist das wohl ein ungünstiges Umstellen zwischen LiPo und LiFe und wieder zurück. Naja, wenn´s gut funktioniert kaufe ich vielleicht einen 2. Lader nur für die LiFe. Die gibts ja auch für kleines Geld. Und wenn keine Modelle mehr abschmieren ist ja auch wieder Geld in der Hobbykasse.

Wenn ich das alles am Laufen habe schreibe ich mal, ob´s funktioniert.
Dieser Text wurde mit 100 % chlorfrei gebleichten, glücklichen Elektronen erzeugt.
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udo260452

RCLine User

Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

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8

Freitag, 15. Oktober 2010, 10:25

Zitat

Original von sackman0
Bei dem 2. Zwischenfall (wo ich nicht genau weiß was es war, evtl. die Stromversorgung) hat das Modell ja ca. 7 - 10 Sekunden die letzte Ruder und Gasposition gehalten. Das war das Modell eines Bekannten. Wir haben exakt die gleichen Modelle. Ich habe jedoch zwischenzeitlich ein FailSaif programmiert. Er hatte das aber noch nicht. Er ist schön mit Vollgas eingeschlagen. :angry:
Ein solcher Vorfall lehrt uns dann wieder, dass man IMMER das FailSafe programmieren sollte, falls die Funkausrüstung das hergibt, was bei den meisten Systemen heutzutage der Fall ist, und wenn es "nur" der Motor ist, der im Falle eines Falles auf "Aus" geht.
Wobei es hier nicht in erster Linie um die Rettung des Modells geht, sondern vorrangig um die Vermeidung von Schäden, die ein mit Vollgas unkontrolliert einschlagendes Modell anrichten könnte ..........

Das Nichtaktivieren eines FailSafes halte ich für grob fahrlässig.

Zitat

Der Antrieb ist ein Roxymotor mit einem Roxyregler an 3S. Flugstrom ist ca. 40 Ampere. Es wurde als Stromversorgung für den Empfänger das Regler BEC genutzt. Der Regler stammt noch aus der Zeit wo es noch kein 2,4 Ghz gab. Vereinskollegen meinten, dass bei 2,4 Ghz Störungen/Ausfällen oft die Empfängerstromversorgung das Problem ist. Ich habe das System mit 4 Servos getestet und konnte am Boden keinen Ausfall des Empfängers hervorrufen. Was kann da wohl das Problem gewesen sein? Bringt es mehr Betriebssicherheit wenn man nicht das Regler BEC benutzt?
Deine Fehlerbeschreibung weist zumindest sehr stark darauf hin, dass die Ursache ein zu schwaches BEC gewesen sein könnte, sag ich jetzt mal ganz vorsichtig.

Die 2,4 GHz-Empfänger sind tatsächlich durchweg etwas anspruchsvoller, was eine stabile Stromversorgung angeht, wobei die anliegende Spannung unter KEINEN Umständen einen gewissen Wert unterschreiten darf, auch nicht für ein paar Millisekunden! Dann steigt nämlich der Prozessor, den jeder 2,4 GHz-Empfänger hat, aus und muss rebooten, was dann je nach System etwas dauern kann.

Ich empfehle in Verbindung mit 2,4 GHz nur noch Drehzahlsteller, die ein getaktetes BEC haben und dieses sollte dazu auch noch äußerst großzügig bemessen sein, also mindestens 2 A Dauer, besser noch 3 A und ab einer bestimmten Servogröße (Stromverbrauch!) sollte es dann doch ein gutes UBEC sein oder gar eine extra-Empfängerbatterie (Servos getrennt mit Strom versorgen).

Bei kleinen Modellen mit kleinen bis mittleren Servos sollte allerdings ein gutes getaktetes BEC mit ausreichender Leistung stets störungsfrei funktionieren.

Es besteht natürlich in eurem Fall noch die Möglichkeit, dass etwas anderes die Ursache eurer Abstürze war, es könnte z. B. sein, dass Senderseitig oder auf der Empfangsseite etwas nicht in Ordnung war/ist, also bitte alles mal sehr sorgfältig auf Kontaktprobleme untersuchen.

Grüße
Udo

Sycorax

RCLine User

Wohnort: Aachen

Beruf: IT Analyst und Strategieberater

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9

Freitag, 15. Oktober 2010, 10:56

Zitat

Das Modell war ein Gnumpf. Es ist ein Holzmodell mit nur 2 kleinen Servos.

2 kleine Servos müssten mechanisch schon komplett blockieren um ein BEC überlasten zu können. Genau könnte man es sagen, wenn man die Daten dazu hätte. Nur zum Vergleich: Ich nabe gerade ein paar 19mm Digitalservos bestellt .. max. Strom ca. 1,5A bei 4,8V und 12kg Last. Es ist schon klar, das eine Grundlast da ist, aber ein 2A oder 3A BEC kann auch kurze Spitzen ab ohne gleich auszusteigen.

Zitat

Bei meinem ersten Flug mit schlechter Antennenverlegung hat das Modell im Landeanflug (Wenig Flughöhe und weit weg vom Piloten) 3 oder 4 mal für etwa 1-3 Sekunden nicht auf meine Steuerbefehle reagiert. Danach war es dann aber wieder da.

Im Landeanflug bist Du im Nahbereich und ein Gnumpf ist auch nicht so groß, das man sich um Reichweitenprobleme Sorgen machen müsste.

Ich tippe daher auf ein technisches Problem, entweder ein Wackelkontakt, eine defekte Servoelektronik die den Empfänger beeinflusst, defekter Empfänger oder Sendermodul oder ein Problem in der Verbindung zwischen Fernsteuerung und HF Modul. Oder - das wäre für MZK nicht so schön - ein Software Bug in den 2,4 GHz Modulen. Bei nur 2 Servos im Modell würde ich es nicht voreilig auf die Empfängerstromversorgung schieben.

Grundsätzlich solltest Du daran denken: Wenn bei 2,4 GHz spürbare Störungen, auch wenn die nur 1-2 Sekunden dauern, auftreten, liegt in den allermeisten Fällen auch ein Problem vor das behoben werden will.

PS:
Das oberlehrerhafte Fett schreiben überlasse ich den "wichtigen" Leuten. :D
Gruß,
Ralf


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