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21

Sonntag, 30. Januar 2011, 16:15

Hallo,
danke für die Schaltung! Aber irgendwie sehe ich bei der Anschlussbelegung bei den Akkus an der MPX-Buchse nicht so recht durch ??? Hast du die beiden Zellen in Reihe oder Parallel verschaltet? So wie ich das sehe, müsste ja die LED die Akkus aussaugen?! Wenn es die LEDs einschaltet, wenn man den Akku an die Akkuweiche anschließt, entläd sich ja auch der Akku wenn man nicht fliegt (unabhängig, ob der Empfänger angeschlossen ist oder nicht ???)!? Ich dachte die LEDs zeigen an, welcher der beiden Akkus in Betrieb ist aber das ist wahrscheinlich doch nicht so?! Aber wie soll die LED anzeigen, dass ein Akku entladen ist, so wie es UI-Modelltechnik auf der Homepage beschreibt??

Gruß
Matthias
AG Flugmodellbau Glauchau- Von Flugmodellbauern für Flugmodellbauer
Mein Verein- FMSV Callenberg e.V.
FLUGMODELLBAU- EIN VIRUS, DEN MAN NICHT HEILEN KANN!

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Skyrock

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22

Montag, 31. Januar 2011, 13:57

Nein, die LEDs saugt die Akkus nicht aus. Sie ist nur an, wenn die MPX Steckbuchsen in die MX Stecker auf der Weiche (sieh Bild oben) gesteckt sind. Die LED's machen in dieser Schaltung hier keine Endspannungskontrolle. (nur an/aus)

Zur Endspannungskontrolle müßte man sie per MOSFET verschalten.

Übringens habe ich doch gar keine Schalter (siehe oben.) Ich stecke nur die Steckbuchsen der Verlängerungskabel der Akkus in die Stecker auf der Akkuweiche.

Wie das Ganze mit Schaltern aussehen würde, zeigt das leicht abgewandelte Bild unten :

mfg

Juergen
»Skyrock« hat folgendes Bild angehängt:
  • Lifepo42.gif
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Skyrock« (31. Januar 2011, 13:58)


o.dippel

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23

Montag, 31. Januar 2011, 18:17

Hi,
generell würde ich:
* Akkus verwenden, die keinen Spannungs-Regler benötigen, da so ein Fehler-Punkt weniger existiert, Stromspitzen besser abgefangen werden und weniger Leistung unnütz verbraten wird
* Keine Relais nutzen, um mechanische Teile zu vermeiden (Abnutzung, Widerstand, Reaktionszeit).
* MosFet's anstelle von Schottky-Dioden Verwenden, da diese einen geringeren Spannungs-Abfall haben (= weniger Wärme, = weniger Energie-Verschwendung)

:w

Mosfet-Diode:


Quelle: http://electronicdesign.com/article/powe…y-protecti.aspx

Hmm, ich sehe gerade: die Softstart-Funktion (d) könnte Funken beim Anstecker der Akkus vermeiden !?!?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (31. Januar 2011, 18:25)


Wohnort: 08132 Mülsen (Sachsen)

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24

Montag, 31. Januar 2011, 18:59

Hallo,
also hast du an den MPX Buchsen je eine Zelle pro 3 Kontakte, die nicht im Reihe verschaltet sind und die an dem MPX Stecker überbrückt werden und dadurch in Reihe verschaltet werden (das hatte ich in deiner ersten Zeichnung nicht richtig erkannt). Und beide LEDs leuchten, solange die Akkus an der Akkuweiche angeschlossen sind?!

Gruß
Matthias
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Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

Beruf: Konstrukteur

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25

Montag, 31. Januar 2011, 19:30

Zitat

Original von o.dippel
Hi,
generell würde ich:
* Akkus verwenden, die keinen Spannungs-Regler benötigen, da so ein Fehler-Punkt weniger existiert, Stromspitzen besser abgefangen werden und weniger Leistung unnütz verbraten wird
* Keine Relais nutzen, um mechanische Teile zu vermeiden (Abnutzung, Widerstand, Reaktionszeit).
* MosFet's anstelle von Schottky-Dioden Verwenden, da diese einen geringeren Spannungs-Abfall haben (= weniger Wärme, = weniger Energie-Verschwendung)

:w

Mosfet-Diode:


Quelle: http://electronicdesign.com/article/powe…y-protecti.aspx

Hmm, ich sehe gerade: die Softstart-Funktion (d) könnte Funken beim Anstecker der Akkus vermeiden !?!?


Bitte beachten, der MosFet muss komplett durchschalten, in manchen Fällen reicht die Gatespannung nicht um den geringstmöglichen Source-Drain Widerstand einzustellen.
Vllt. ist ein TTL Typ dafür besser, denen reicht eine TTL typische Spannung.
Die Aufschrift "NICHT BRENNBAR" ist keine Herausforderung!
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Chilikakaoexperte

o.dippel

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26

Montag, 31. Januar 2011, 19:39

Hi tommi,

Zitat

Bitte beachten, der MosFet muss komplett durchschalten, in manchen Fällen reicht die Gatespannung nicht um den geringstmöglichen Source-Drain Widerstand einzustellen. Vllt. ist ein TTL Typ dafür besser, denen reicht eine TTL typische Spannung.


Sorry, das hatte ich vergessen :shy:
Darauf sollte man natürlich achten.

:w

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27

Montag, 31. Januar 2011, 19:43

Zitat

Original von Elektroniktommi

Zitat

Original von o.dippel
Hi,
generell würde ich:
* Akkus verwenden, die keinen Spannungs-Regler benötigen, da so ein Fehler-Punkt weniger existiert, Stromspitzen besser abgefangen werden und weniger Leistung unnütz verbraten wird
* Keine Relais nutzen, um mechanische Teile zu vermeiden (Abnutzung, Widerstand, Reaktionszeit).
* MosFet's anstelle von Schottky-Dioden Verwenden, da diese einen geringeren Spannungs-Abfall haben (= weniger Wärme, = weniger Energie-Verschwendung)

:w

Mosfet-Diode:


Quelle: http://electronicdesign.com/article/powe…y-protecti.aspx

Hmm, ich sehe gerade: die Softstart-Funktion (d) könnte Funken beim Anstecker der Akkus vermeiden !?!?


Bitte beachten, der MosFet muss komplett durchschalten, in manchen Fällen reicht die Gatespannung nicht um den geringstmöglichen Source-Drain Widerstand einzustellen.
Vllt. ist ein TTL Typ dafür besser, denen reicht eine TTL typische Spannung.


Hallo,
du kennst dich ja sicher mit Elektronik aus, kannst du mir vielleicht sagen, wie ich Jürgens Schaltung mit LEDs so verschalten kann, dass die LEDs anzeigen, welcher der beiden Akkus in Betrieb ist?

Gruß
Matthias
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o.dippel

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28

Montag, 31. Januar 2011, 19:55

Hi Matthias,

Zitat

kannst du mir vielleicht sagen, wie ich Jürgens Schaltung mit LEDs so verschalten kann, dass die LEDs anzeigen, welcher der beiden Akkus in Betrieb ist?


So auf Anhieb leider nicht,
in der Regwel werden auch ständig beide genutzt,
da die 'Dioden' nur einen Art Balancer darstellen.
Der Akku der die höchste Spannung hat gewinnt erstmal,
das gleicht sich aber recht schnell aus wenn beide Voll sind !

Man könnte vielleicht eine LED parallel zur Diode legen um den Spannungs-Abfall zu sehen ?!?!?
Am besten ist es aber für beide Zellen eine eigene Spannungs-Anzeige zu haben!

Man könnte auch 2 LED's zwischen die beiden Plus-Pole klemmen (in Gegenrichtung),
mit einem Vorwiderstand der die LED bei 6V hell Leuchten lässt.
So müsste man 'größere' Spannungs-Differenzen (>1V ?) zwischen den Akkus sehen können.

:w

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (31. Januar 2011, 19:57)


o.dippel

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29

Montag, 31. Januar 2011, 20:08

Zitat

Man könnte auch 2 LED's zwischen die beiden Plus-Pole klemmen (in Gegenrichtung), mit einem Vorwiderstand der die LED bei 6V hell Leuchten lässt. So müsste man 'größere' Spannungs-Differenzen (>1V ?) zwischen den Akkus sehen können.

So sollte man auch sehen,
ob ein Akku Last-Probleme hat.
Falls bei starker Belastung immer eine LED flackert,
sollte man den entsprechenden Akku tauschen, da er bei Last, zu hohe Spannungs-Einbrüche hat

:w

PS: Wollte die ganze Zeit schon eine mal eine Weiche konstruieren,
aber meine Motivation hällt sich in Grenzen, da ich eine recht dicke Emotec-Weiche in meiner Extra habe.

Und solange ich keine neuen Ideen habe die das übertrifft werde ich dabei bleiben.
Wenn sich jedoch noch ein paar Leute finden die Lust an einer 'Superweiche' :angel: haben,
würde ich gerne mal drüber Diskutieren was da so alles möglich/nötig ist.

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

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30

Montag, 31. Januar 2011, 20:45

Ich würde versuchen, den Spannungsabfall so gering wie möglich zu halten, eher mit einem Shunt oder über die bereits vorhandene (Schottky)Diode und die Auswertung mit einem nachgeschaltetem OP oder PIC machen.

Jürgens Schaltung lässt sich nicht ohne weiteres dazu umbauen.
Dazu sind noch ein paar Bauteile nötig.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektroniktommi« (31. Januar 2011, 20:47)


o.dippel

RCLine User

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31

Montag, 31. Januar 2011, 23:34

meinte so (sorry das ich das Bild missbraucht habe :shy: ):
»o.dippel« hat folgende Bilder angehängt:
  • Lifepo42.gif
  • Lifepo42.gif

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (31. Januar 2011, 23:35)


o.dippel

RCLine User

Wohnort: Büdingen / Hessen

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32

Montag, 31. Januar 2011, 23:37

hmm, wenn ein Akku komplett weg/ab ist funktioniert es aber auch nicht mehr ;(

EDIT: Oder doch mit einem 1-2K Widerstand zwischen Plus und Minus an beiden Steckern,
kostet zwar auch Strom, ist aber gering !

Besser aber auch aufwendiger ist es logischerweise mit Opamps oder AVR's.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (31. Januar 2011, 23:42)


Skyrock

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33

Dienstag, 1. Februar 2011, 07:41

Also ich habe die Schottkys absichtlichgenommen, da ich den leichten Spannungsabfall von 0,6 V haben will. Die LiFePO4s bringen im vollgeladenen belasteten Zustand 6,8 V (bei angeschossenen 9 HD-9110 MG Digitalservos) Die Aurora 9 zeigt mir zu diesem Zeitpunkt genau 6,2V Spannung an (alle Servos über den Servo Monitor in Bewegung)
Damit bewege ich mich prima innerhalb der Spezifikation der Servos, denn in den Leitungen fällt auch noch etwas Spannung ab.
Natürlich hätte ich auch MoSFETs nehmen können, hätte dann aber mindestens 3 V an der Gatespannung sicher stellen müssen.
Es wird nichts so HoTT gegessen, wie es gekocht wird!

Elektroniktommi

RCLine User

Wohnort: MK, Sauerland

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34

Dienstag, 1. Februar 2011, 08:41

Vllt. so?

An den Verstärkereingängen könnte man noch 2 Spindelpotis als Spannungsteiler anbringen um die Schaltung genau abzugleichen, weiss grad nicht ob es erforderlich ist.

PS: die Schaltung mit den Relais sollte nur das Funktionsprinzip der Selbsthaltung darstellen
»Elektroniktommi« hat folgendes Bild angehängt:
  • LifePO4+OP.jpg
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Skyrock

RCLine User

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35

Dienstag, 1. Februar 2011, 09:01

Man könnte auch zwei Hall Sensoren nehmen und Vout mit einem Schalttransistor für die LED's beschalten :

http://www.allegromicro.com/en/Products/…s/0712/0712.pdf

mfg

Jürgen
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o.dippel

RCLine User

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36

Dienstag, 1. Februar 2011, 09:55

Moin,

Zitat

Also ich habe die Schottkys absichtlichgenommen, da ich den leichten Spannungsabfall von 0,6 V haben will

Ok, sehe ich ein, wenn der Spannungsabfall gewünscht ist sollte man es mit den Schottkys-Dioden machen !

Zitat

Vllt. so? An den Verstärkereingängen könnte man noch 2 Spindelpotis als Spannungsteiler anbringen um die Schaltung genau abzugleichen, weiss grad nicht ob es erforderlich ist

So dachte ich mir es auch erst, allerdings habe ich Angst das die Schaltung zuuuu empfindlich ist,
und schon bei geringsten differenzen anschlägt.
Sollte funktionieren, aber flackern werden die öffters mal.

Zitat

Man könnte auch zwei Hall Sensoren nehmen und Vout mit einem Schalttransistor für die LED's beschalten :

Damit kommen wir wieder in eine andere Preis-Klasse.
In diesem Fall würde ich dann gleich noch einen AVR dahinter schalten der dann Strom und Spannung (Kapazität)
auch anzeigen kann :D
Und wenn der AVR schon da ist, kann man das ganze auch noch an ein (Jeti-)Telemetrie-System anbinden 8)
""ab jetzt wird es für mich wieder Interessant""

:w

EDIT: bei verwendung von MosFET's (bei Bedarf auch mit zusätzlichen Schottky's) lässt sich auch ganz einfach noch ein Sicherheits-Schalter integrieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (1. Februar 2011, 10:04)


Elektroniktommi

RCLine User

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37

Dienstag, 1. Februar 2011, 10:21

Zitat

Original von o.dippel


Zitat

Vllt. so? An den Verstärkereingängen könnte man noch 2 Spindelpotis als Spannungsteiler anbringen um die Schaltung genau abzugleichen, weiss grad nicht ob es erforderlich ist

So dachte ich mir es auch erst, allerdings habe ich Angst das die Schaltung zuuuu empfindlich ist,
und schon bei geringsten differenzen anschlägt.
Sollte funktionieren, aber flackern werden die öffters mal.


Sicher werden die Flackern, ich würde auch vermuten, das die Spannungsdifferenz beider Akkus sehr Sehr gering sein wird.

Was ich jetzt angenommen habe ist der gleiche Spannungsabfall an den Dioden, der wird aber nicht so sein.
Ein Abgleich der Schaltung über einen Spannungsteiler mit Poti ist erforderlich.
Man kann noch eine Hysterese einbauen, doch die sollte extrem gering sein.
»Elektroniktommi« hat folgendes Bild angehängt:
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38

Mittwoch, 9. Februar 2011, 17:07

Hallo,
da sind ja schon einige Ideen zusammengekommen! Vielleicht findet sich noch jemand, der das alles mit einem Elektrocad Programm neu zeichnet, damit auch die etwas blöden unter uns (ich) wissen, was man für Bauteile noch braucht und welche Fachnamen die haben?!?

Gruß
Matthias
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o.dippel

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39

Mittwoch, 9. Februar 2011, 17:18

Hi,
ich hatte schon mal angefangen,
doch musste dann feststellen, das das was ich haben möchte ganz schön teuer wird ;(
Wollte ja auch noch Telemetrie mit einbauen und für jedes Servo die Ströme mit messen.
Doch leider finde ich unter 4Euro/Hal-Sensor (also auch pro Servo) nix.

Muss mal etwas abspecken, doch an den beiden Akkus hätte ich schon gerne eine Strom-Messung dran!

Vielleicht sollte man was Modulares bauen:
1. Stufe: nur weiche
2. Stufe: Strom & Spannungs-Messung an den Akkus (Anschluss für Telemetrie & Display)
3. Signal-Aufbereitung für die Servo-Pulse (auf Akku-Spannung bringen, die meisten aktuellen RX haben nur 3.3V-Pulse) + einfache Ringkern-Filter (oder Vergleichbares)
4. Stufe: Strommessung an den Servos

:w

PS: klingt aufwendig, aber ansonsten kann man auch einfach ne Doppelte-Schotky-Diode nehmen.
Der modulare Aufbau hat den Vorteil das für jeden was dabei ist und man trotzdem 'an einem Strang ziehen' kann.

Wenn ein paar mit machen erstelle ich gerne einen Plan und lass gegebenenfalls auch Platinen fertigen !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »o.dippel« (9. Februar 2011, 22:55)


o.dippel

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40

Mittwoch, 9. Februar 2011, 23:00

bild
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  • weiche.jpg