Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: RCLine Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Martin92

RCLine User

  • »Martin92« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kaiserslautern

Beruf: Abiturient

  • Nachricht senden

1

Samstag, 12. Februar 2011, 21:32

2,4GHz und die Sache mit dem Hügel..

Hallo,
ich verwende seit kurzem ein 2,4GHz System von Assan.
Bevor ich heute meinen neuen Flieger(Ellipse 3 Race) einfliegen wollte, habe ich einen Reichweitentest gemacht.
Nach kurzer Zeit ging die Elli in den Failsave. Ein Kollege meinte dann, dass es auch so bei seinem System geschehen würde (glaube er fliegt JETI)
Das Problem war, dass unser Platz an einer Seite abfallend ist, also war ich mit dem Sender hinter einem Hügel (+ der Sender wurde eigentlich durch mich abgeschirmt) An einer anderen Stelle mit Sichtkontakt war alles in Ordnung. Ich fliege Assan Indoor und in Schaumwaffeln, da ist alles vollkommen in Ordnung, aber bei der Elli möchte ich nicht das geringste riskieren.
Nun wollte ich fragen, wie das einzuschätzen ist?
Ich meine das Modell war schweineteuer und ich möchte da keinerlei Risiken eingehen!
Stehe ich zum Beispiel am Hang und der Flieger säuft ab, könnte mir ja dann auch dasselbe passieren oder? Ist dies jetzt nur ein Phänomen bei Assan oder ist das wirklich so? Die Abschirmung durch Wasser (Antenne durch zu halten von der Hand) habe ich bereits bei anderen Systemen beobachtet. 2,4GHz scheint also doch nicht die Lösung für alle Probleme zu sein, aber riskiere ich so eventuell meinen Flieger?

Lg Martin

P.s.: Bitte keine Grundsatzdiskussionen, ich habe genügend Offtopic Threads gefunden, bei denen man nicht mehr durchblickt.

2

Samstag, 12. Februar 2011, 22:06

RE: 2,4GHz und die Sache mit dem Hügel..

Ich sach mal so...

Einen Flieger, den man nicht sehen kann,. kann man auch nicht steuern. Und mit Sichtkontakt geht es ja.

Im übrigen würde bei dem "ich glaube Jeti" System der Reichweitentest mit verminderter Leistung durchgeführt. Da kommt man gar nicht bus hinter den nächsten Hügel. Daher glaube ich mal, dein Kollege ist eher fiktiv...

Oliver

3

Samstag, 12. Februar 2011, 22:23

RE: 2,4GHz und die Sache mit dem Hügel..

Zitat

Original von stopfohr
Ich sach mal so...

Einen Flieger, den man nicht sehen kann,. kann man auch nicht steuern.



Tolle Aussage :wall:
Wenn ich also hinter einem Hügel Senkrecht nach unten fliege kann ich ihn so lassen oder auch Höhe geben und ihn versuchen zu retten, deiner Aussage nach kommt es aufs gleiche hinaus? Ich soll ihn also einfach weiter Senkrecht runter fliegen lassen, nur weil ich ihn nicht sehe ??? :wall:
Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin - aber ohne Bier und Rauch, stirbt die andre Hälfte auch.

Christian_B

RCLine User

Wohnort: Land Sachsen

Beruf: KFZ-Mechaniker

  • Nachricht senden

4

Samstag, 12. Februar 2011, 22:50

RE: 2,4GHz und die Sache mit dem Hügel..

Mit einem Hügel hab ich es nicht versucht, aber wenn z.B. die Funke und der Flieger im Rasen steht dann ist ganz schnell Schluß mit einer ordentlichen Verbindung. Auch ein Autodach unter der Funke verringert ein sicheres Signal.
Dieses Verhalten hatten sowohl billige Chinafunken und auch zwei Futaba FF6 und T8. Ich gehe deshalb mal davon aus, das ist normal, und in diesen Situationen fliegt ja auch keiner.

Was ich nicht bestätigen kann ist der Ausfall beim Anfassen der Antenne. Alle Funktionen bleiben da erhalten, auch auf größere Entfernung.
Gruß Christian

[SIZE=3]REX-500 PROTOS 500 [SIZE=1]REX-250 [/SIZE] [/SIZE] FF-6/T8
Belt CP mit MX-12 Esky HH Gyro SG90.
CopterX in 2,4GHz
S.R.B. Quark mit MX-12
Cessna 182 SpW 1410mm <> Stinson Reliant <> ME-109 <> FunCub <> SuperCub

frank77

RCLine User

Wohnort: Augsburg

  • Nachricht senden

5

Samstag, 12. Februar 2011, 23:05

RE: 2,4GHz und die Sache mit dem Hügel..

2,4GHz hat eine wesentlich geringere Wellenlänge als 35MHz und kommt deshalb nicht so gut um Hindernisse herum. Das System spielt da keine Rolle, das ist leider die Physik.

Aber der Reichweitentest läuft ja mit reduzierter Leistung, d.h. in der Praxis sollte es nicht so krass sein. Hast du einmal ohne reduzierte Leistung getestet, ob hinterm Hügel noch Empfang ist?

-Frank

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »frank77« (12. Februar 2011, 23:06)


Martin92

RCLine User

  • »Martin92« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kaiserslautern

Beruf: Abiturient

  • Nachricht senden

6

Samstag, 12. Februar 2011, 23:08

RE: 2,4GHz und die Sache mit dem Hügel..

Das ist Assan, da kann man mM das Signal nicht reduzieren.

Sanguinius

RCLine User

Wohnort: Ingolstadt

  • Nachricht senden

7

Samstag, 12. Februar 2011, 23:55

Hallo

Also ich fliege auch Assan, und das schon einige Zeit ohne Störungen. Am Hang
bin ích auch ab und zu mal unterwegs. Ich fliege auch gerne mal richtig weit ins
Tal um dort nach Thermik zu suchen. Schon öfters war ich dann auch mal richtig
am absaufen und weit unterhalb meines Standpunktes oder der Hangkante.
Vielleicht hab ich es einfach nicht gemerkt auf die Entfernung, aber vom Gefühl
her ging der Empfänger nie in Hold oder hatte sonstige Störungen. Das geht bei
mir problemlos. Im Assanthread schrieb ich es auch schon mal. Das System von
Assan hat eine größere Reichweite als das von ACT. Ich flog eine Zeit lang beide,
jetzt nur noch Assan. Bei Reichweitentests ohne Veringerrung der Sendeleistung
stiegen die ACT-Empfänger schon viele hunderte Meter vor Assan aus.

Ist bei deinem Modell vielleicht viel Kohle im Rumpf und/oder in den Flächen? In
dem Fall wäre es besser die Antennen raus zu verlegen falls sie noch im Rumpf sind.
Die Sendeleistung kann man mit einem Programmieradapter auf 10mW reduzieren.
Aber einfach so während des Betriebes geht es meines Wissens auch nicht.

Grüße
Alex

Sycorax

RCLine User

Wohnort: Aachen

Beruf: IT Analyst und Strategieberater

  • Nachricht senden

8

Sonntag, 13. Februar 2011, 00:16

Zitat

2,4GHz hat eine wesentlich geringere Wellenlänge als 35MHz und kommt deshalb nicht so gut um Hindernisse herum.

Das geht auch bei 35 MHz nicht drum herum ... sondern immer gerade durch. Und da wo 35 MHz noch durch geht, bleibt 2,4 GHz halt stecken. Herum geht's nur durch Reflexionen.
Das 2,4 GHz eine direkte Sichtverbindung braucht um zuverlässig zu funktionieren ist aber schon lange bekannt.
Gruß,
Ralf


http://www.turbinenheli.de

MC24-JetiBox Bausatz, Informationen über Turbinen Hubschrauber, SeaKing auf T-Rex500 Basis, TwinJet mit Kolibri, usw

udo260452

RCLine User

Wohnort: Geilenkirchen, zur Zeit Mazar-e-Sharif, Afghanistan

Beruf: Pensionär

  • Nachricht senden

9

Sonntag, 13. Februar 2011, 06:37

Zitat

Original von Sycorax
Das 2,4 GHz eine direkte Sichtverbindung braucht um zuverlässig zu funktionieren ist aber schon lange bekannt.
Legenden sind nicht totzukriegen ........ wieso funktioniert dann mein WLAN (kabellos! ebenfalls 2,4 GHz) durch bis zu zwei Betonwände hindurch ganz einwandfrei? Beantworte mir bitte diese Frage oder nimm deine unwahre Behauptung zurück, langsam bin ich diese Unsinnsverbreitung durch immer wieder die gleichen User echt Leid.

Im Prinzip stimmt es allerdings, dass Funkwellen, je kürzer deren Wellenlänge ist, umso eher eine dem sichtbaren Licht vergleichbare Ausbreitungstendenz haben, also von soliden Dingen geschwächt werden, dennoch ist die Aussage falsch, dass 2,4 GHz dort nicht mehr empfangbar sei, wo man keine direkte Sichtverbindung hat. Das kommt ganz darauf an ......

Übrigens ist der Betrieb von ASSAN in Europa illegal!!!!!!


Grüße
Udo

nasenschweber

RCLine User

Wohnort: Deutschland, MekPom

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 13. Februar 2011, 08:57

@Udo: Du bezichtigst Andere der Falschdarstellung, schaffst es aber noch nicht einmal, richtig (in diesem Falle vollständig) zu zitieren. :no:
Ralf hat u.a. auch eindeutig geschrieben:

---Schnipp---
...Und da wo 35 MHz noch durch geht, bleibt 2,4 GHz halt stecken...
---Schnapp---


Bevor Du wieder antwortest, kannst Du ja mal darüber nachdenken, warum die 2,4GHz-Wellen Deines WLANs durch zwei trockene, 10cm dicke Betonwände durchgehen, aber die 2,4GHz-Wellen unserer Sender es nicht durch die 100m feuchtes Erdreich eines Hügels schaffen...


Tom

11

Sonntag, 13. Februar 2011, 09:03

Zitat

Original von udo260452

Zitat

Original von Sycorax
Legenden sind nicht totzukriegen ........


Er hat nicht geschrieben das es prinzipiell nicht geht. Er hat geschrieben, dass man eine direkte Sichtverbindung braucht wenn das System zuverlässig funktionieren soll.
Bezogen auf die Eingangsfrage und der Tatsache, dass wir in der Regel weiter als 10m wegfliegen, ist seine Aussage völlig korrekt !
Bis bald, Wolfgang.

K_Mar

RCLine User

Wohnort: D-76337 Waldbronn-Reichenbach (Karlsruhe) 1988-2005 Seesen/Harz; davor Hannover Modellbau seit 1974

Beruf: Dipl.Ing./Leistungselektr.entw. mW-MW z.Z.Antriebstechn.,früher Stromvers. (incl.Treiber+Messtechn.)

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 13. Februar 2011, 09:05

Wenn das Gelände keine Gegenstände beinhaltet, an denen Reflektionen auftreten können, dann ist hinter einem Hügel wirklich Schluss. Sollte ein Baum günstig stehen, dann kann der schon als Reflektor reichen, um den abgeschattenen Bereich "auszuleuchten". Als in erster Näherung kann man sich auf die Aussage mit der Sichtverbindung schon verlassen. Es können auch noch weitere Effekt auftreten, z.B. kann in Bodennähe ein feuchtes Kornfeld auch zu einer deutlichen Dämpfung der Feldstärke führen.
Bevor ich komplett auf 2,4GHz umgestiegen bin habe ich in leicht hügeligem Gelände mit meinem Sohn, der die große Amateurfunklizenz besitzt, also auch etwas von der Materie versteht, einige Versuche durchgeführt, welche bezüglich der Ausbreitungsbedingungen interessante Effekte zeigt, u.a. genanntes feuchtes Kornfeld.

Die Betonwand ist im Nahbereich weniger übel, da sie im inneren trocken ist, Erde ist dagegen meist feucht.
:) Man könnte den Erdhügelversuch mal an einer Sahara-Sanddüne machen, da ist der Sand mit Sicherheit auch innen trocken :)

An die Nutzer asiatischer Eigenimporte:
Laßt euch nicht durch wertlose Konformitätserklärungen blenden, fast alle KE aus Asien entsprechen nicht den EU-Anfordeungen. Das angebrachte CE bedeutet dann ChinaExport. Bei der Beurteilung, ob diese Anlagen die normativ technischen Forderungen einhalten und über diesen Weg genutzt werden könnten, sind die allermeisten überfordert.
Daher ist der Bertrieb dieser Anlagen illegal.
Dieses gilt auch für ASSAN.

Gruß Klaus
Fahrzeuge auf dem Wasser bewegen macht Spaß und ist ein optimaler Testbereich für Elektronikentwicklungen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »K_Mar« (13. Februar 2011, 09:11)


der_rote_baron

RCLine User

Wohnort: Dresden

Beruf: Student (Luft- und Raumfahrttechnik)

  • Nachricht senden

13

Sonntag, 13. Februar 2011, 09:32

Moin moin,
mal ne kleine Anekdote zu meinen Erfahrungen in Sachen 2,4 GHz und Abschirmung:

Ich fliege beim Aeroclub Schwarzheide, was eigentlich ein Segel- und Motorflugverein ist und der Platz ist als Verkehrslandeplatz eingetragen. Wenn im Herbst dann der manntragende Flugbetrieb so langsam eingestellt wird, gehen wir mit unseren Modellen manchmal auf die große Start-/Landebahn und haben dann 800 m Piste und 1200 m Platzlänge zur Verfügung. Mitten drin in dieser Piste ist eine recht tiefe Senke, in der regelmäßig die Schleppgespanne verschwinden, sie wird also sicherlich tiefer als 10 cm sein. In der Senke bin ich mal bei einer Außenlanduing wegen Motorabsteller gelandet, da war die Sichtverbindung auf den letzen paar Metern auch weg. Ich hab den Sender (Futaba FF-10) dann auf den Boden gestellt und bin zu meinem Modell getüffelt (Entfernung ca.200...300 m). Und jetzt der Kern der Geschichte: So lange das Modell am Boden stand, war die Kontroll-LED rot, also Empfangsverlust. Als ich das Modell dann auf Hüfthöhe anhob, ging die LED sofort wieder auf grün, also alles klar. Das Spiel war dann beliebig oft wiederholbar. Modell am Boden --> LED rot; Modell angehoben --> LED grün. Ob ich zwischen Sender und Empfänger stand oder nicht, machte dabei keinen Unterschied. Wie sich im Vergleich dazu jetzt 35 MHz benommen hätten weiß ich nicht, aber so ganz unempfindlich sind die Gigahertz gegen solche Hindernisse nicht. Allerdings konnte man auch beobachten, dass es für einen sicheren Empfang schon ausreicht, wenn die Funkwellen quasi ganz knapp am Boden vorbeischrammen können.

Zweite Erfahrung: Reichweitentest mit einem neuen Modell. Das Modell stand auf einem Betonsockel (etwa einen halben Meter hoch), der Sender war auf verminderte Leistung eingestellt und ich bin mit der Funke in der Hand (direkt vor dem Bauch) losgestiefelt. Normalerweise erreiche ich dabei deutlich über 100 m Bodenreichweite (dort breche ich dann aus Faulheit einfach ab, wie weit es wirklich geht, weiß ich gar nicht). Bei diesem speziellen Test schrie mein Kumpel, der neben dem Flieger stand, aber schon nach 30 m das sich nichts mehr tut. Verwundert drehte ich mich um und siehe da: Die Funkstrecke stand wieder. Auch hier war die Wiederholbarkeit gegeben. Mit der dicken Wampe im Weg war der Empfang weg, ohne Wampe ging es die üblichen 100 m weit. Bei voller Sendeleistung habe ich solche Abschirmungen aber noch nie erlebt, egal wie weit der Vogel von mir entfernt war, wie die Antennen zueinander ausgerichtet waren und wieviele Kollegen im Weg standen.

Mein persönliches Fazit aus meinen bisherigen Erfahrungen: In der Praxis scheint es einfach zu funktionieren. Wenn die 2,4 GHz-Funken bei fehlender Sichtverbindung (durch Hänge, Menschen, große Felsen oder was auch immer) deutlich größere Probleme als die alten 35er hätten, dann hätte es dazu in der Zwischenzeit schon einige hundert Berichte in mehreren Foren und vermutlich auch Fachzeitschriften gegeben. In wie weit sich eventuell die Empfindlichkeit der Empfänger der Markensysteme (Futaba, Jeti, Spektrum...) von den billigeren Importsystemen und damit die Reichweite unter schwierigen Bedingungen unterscheidet, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich würde mir da an deiner Stelle keine zu großen Sorgen machen. Zur Not kannst du ja mal eine der billigen Schaumwaffeln nehmen und sie einfach mal in die Positionen fliegen, die dir Sorgen bereiten (falls sie dafür nicht zu klein sind und die Gefahr nicht zu groß wird, dass das Modell jemandem auf den Kopf fällt). Wenn du damit dann keine Empfangsprobleme hast, dürfte es auch mit größeren Kisten funktionieren. Und falls doch hast du zumindest kein teures Modell verloren.

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

Martin92

RCLine User

  • »Martin92« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kaiserslautern

Beruf: Abiturient

  • Nachricht senden

14

Sonntag, 13. Februar 2011, 09:40

Udo und Klaus ich habe gesagt ich möchte nichts über Legalität und dergleichen in diesem Thread hören. Anscheinend gibt es Leute, die es einfach nicht lassen können.
Und unterlasst bitte jetzt eine Antwort speziell zur Legalität oder ich kontaktiere einen Moderator.

Back to topic:

So weit ich weiß ist zumindest der Mittelteil der Ellipse aus Kohle, aber die Nase, wo der Empfänger drin steckt ist aus Glasfaser. Glasfasernasen werden doch extra als 2,4GHz freundlich bezeichnet.

Edit:
Neue Erkenntnisse:
Bin mit Ellirumpf und anderem Flieger mit kleinerem Assanempfänger durchs Haus gelaufen, während meine Mutter manchmal die Ruder bewegt hat.
Auch bei 2 Wänden und ich bin mir sicher 3 hätten auch nicht anderes bewirkt, ging keiner der Flieger ins Failsave oder hatte Störungen.
Es muss wirklich am Wasser in der Erde liegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Martin92« (13. Februar 2011, 10:06)


15

Sonntag, 13. Februar 2011, 10:07

Es kommt ja nicht drauf an, wo der Empfänger sitzt, sondern die Antenne in Verbindung mit der Senderantenne
Wenn du Stummelantennen hast, und über dir fliegst, ist nur die Nase "im Weg" also kaum ein Problem
Wenn du z.B. von dir weg steigst, dann liegt ein Elektrisch leitender Rumpf zwischen Sende und Empangsantenne

Christian_B

RCLine User

Wohnort: Land Sachsen

Beruf: KFZ-Mechaniker

  • Nachricht senden

16

Sonntag, 13. Februar 2011, 10:15

Zitat

Original von der_rote_baron
Mit der dicken Wampe im Weg war der Empfang weg, ohne Wampe ging es die üblichen 100 m weit.
mfg Der Baron


Das ist klar, in der dicken Wampe ist jede Menge Wasser. :D

Hat ASSAN manchmal eine überhöhte Sendeleistung ???
Gruß Christian

[SIZE=3]REX-500 PROTOS 500 [SIZE=1]REX-250 [/SIZE] [/SIZE] FF-6/T8
Belt CP mit MX-12 Esky HH Gyro SG90.
CopterX in 2,4GHz
S.R.B. Quark mit MX-12
Cessna 182 SpW 1410mm <> Stinson Reliant <> ME-109 <> FunCub <> SuperCub

der_rote_baron

RCLine User

Wohnort: Dresden

Beruf: Student (Luft- und Raumfahrttechnik)

  • Nachricht senden

17

Sonntag, 13. Februar 2011, 10:18

Zitat

Original von Christian_B

Zitat

Original von der_rote_baron
Mit der dicken Wampe im Weg war der Empfang weg, ohne Wampe ging es die üblichen 100 m weit.
mfg Der Baron


Das ist klar, in der dicken Wampe ist jede Menge Wasser. :D


Oder Bier... :D

Woran es liegt ist mir schon klar, ich wollte nur ganz allgemein meine Erfahrungen zum Thema Abschirmung weiter geben ;)

mfg Der Baron
Die Mindesthöhe für eine Rolle ist gleich der halben Spannweite

Der Atomstromfilter - Zur Strapazierung der Lachmuskeln

Pavel

RCLine User

Beruf: Mechaniker Meister

  • Nachricht senden

18

Sonntag, 13. Februar 2011, 11:05

Hallo,
sehr interessante Beiträge ,ich habe Jeti Duplex in FX-18 ,FX-14 und FC-16 eingebaut.Mit alle drei Sender habe ich ein reichweite Boden Test gemacht ,ca.400 mtr. problemlose Empfang.Erst nach 400mtr. kam eine reichweite Warnung.
Weil ich meine Sender in Helis ,E-Segler und Schiffen benutze , musste ich ein reichweite Test machen mit jeder Modell extra.
Hier könnte ich nicht mein Modell irgendwo hin stellen und 400 mtr sich entfernen .Weil ich wohne in einem Hochhaus (Beton) ,habe ich mein Test Modell in eine Zimmer hingestellt und von 7-Stock über Treppenhaut bis ins 2-Stock gelaufen und dann zum Aufzug.Erst bei Aufzug kam Reichweitetest Warnsignal.
Also Betonwende ,Hügel,Bäume u.s.w. ist .....
Gruß Pavel
___________________

Christian_B

RCLine User

Wohnort: Land Sachsen

Beruf: KFZ-Mechaniker

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 13. Februar 2011, 11:30

Zitat

Original von der_rote_baron

Oder Bier... :D

mfg Der Baron


Ja, Bier dämpft nicht nur die Sinne, sondern auch die Wellen. :D

Sogar aus dem Kofferraum vom PKW hat die Funke noch nach vielen Metern einen sauberen Kontakt zum Empfänger. Die größte Verwirrung brachte, wie schon oben geschrieben, das Abstellen der Funke im Rasen, ist schon erstaunlich.
Gruß Christian

[SIZE=3]REX-500 PROTOS 500 [SIZE=1]REX-250 [/SIZE] [/SIZE] FF-6/T8
Belt CP mit MX-12 Esky HH Gyro SG90.
CopterX in 2,4GHz
S.R.B. Quark mit MX-12
Cessna 182 SpW 1410mm <> Stinson Reliant <> ME-109 <> FunCub <> SuperCub

Martin92

RCLine User

  • »Martin92« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Kaiserslautern

Beruf: Abiturient

  • Nachricht senden

20

Sonntag, 13. Februar 2011, 11:41

Wir waren mit Physik im Anfängerpraktikum. Da wird eine Neutronenquelle mit Paraffin abgeschirmt.(Elastischer Stoß H-Atom Kern und Neutron) Da habe ich mal die Photonenmasse von einer em. Welle mit f=2,4GHz berechnet. Ich komme auf eine relative Masse von 5,3e-33kg und die Masse von einem H-Proton ist 1,7e-27kg. Die Masse vom H-Atom ist etwa 300 000 mal so groß wie die eines Photons der 2,4GHz Welle, sprich es wird einfach reflektiert.

Edit: U-Boot Fahrer fahren auch mit 35/40 MHz da ist die Photonenmasse noch kleiner, also kanns daran nicht liegen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin92« (13. Februar 2011, 11:54)